TomTom Alternative zum Drivesmart 76 gesucht

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
  • Überlege ob ein tomtom da nicht die Nase vorne hat. Kenne mich aber bei den tomtom Geräten garnicht aus. Welches da vergleichbar zum 76er wäre. Schwierig.

    bitte dazu einen eigenen Thread unter TomTom aufmachen

    Gruss, Hubert


    aktiv mit Drivesmart 61 LMT-D, Montana 700i

    (M610, O600, GPSMap 64s, GPSMap 276 Cx, Z396, Z550 in Sammlung)

  • Überlege ob ein tomtom da nicht die Nase vorne hat.

    Lt. einem Freund, der beides kennt - ja. Ich kann mich dennoch nicht so recht dafür erwärmen nach 2 Jahrzehnten als Garmin-addicted.


    bitte dazu einen eigenen Thread unter TomTom aufmachen

    Versteh ich, nur eine Frage einen zugegebenen Neulings hier - wo postet man korrekterweise, wenn man mehrere Marken vergleichen will bzw. markenoffen ist?

    TIA,

    Sándor

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  • Will ja auch eigentlich bei Garmin bleiben. Aberes ärgert mich einfach, daß gerade dieser, wie ich finde, interessante und wichtige Teil mit DAB so beschnitten ist.

    Vorallem lässt sich ja nicht sagen, ob ARD DAB sich noch ändert bzw verbessert.

    Achja, ist mittlerweile auch schon mein fünftes Garmin und eigentlich sehr zufrieden. Vorallem, daß man es beim 76er endlich geschafft hat ein USB c Anschluß zu verbauen. Dann noch knickanschluss und separat im Zigarettenanzünder an un auszustecken.

  • Beiträge in neues Thema nach "TomTom mobile Navis ... " verschoben


    Zum Vertsändnis - die Beiträge sind entstanden aus einem Garmin Drivesmart Thema und der persönlichen Enttäuschen zum DAB+ Verkehrsdienst von Garmin. Der TE wollte wissen, welches TomTom Gerät mit einem Garmin Drivesmart vergleich bar ist.

    Gruss, Hubert


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  • Nun, nur zur Info, TomTom bietet zumindest mit den PNA Navis neu nur noch Geräte mit Smartphonelink zu den Verkehrsdiensten an. Heißt Koppelung an eine App, die prinzipiell nicht anders ist als bei Garmin. Datenquelle vielleicht etwas umfangreicher.

    DAB+ Empfang gab es bei TT nie, nur UKW TMC und ein paar Jahre, nun aber in den neuen Geräten nicht mehr, eine eingebaute SIM Karte mit dem Anschluß an den „Live Dienst“


    Hier nun auf Wunsch wiederholt

    psr (Peter)


    Seit 2014 auf Garmin umgestiegen. Ein Garmin Montana 700, ein GpX66 und eine Fenix 6 für den Sport. Ein Camper 780 als Standby im Leasingauto oder Urlaubs-Leihwagen im Gepäck und ein DriveSmart 76 fürs Cabrio und Tourenplanung am Laptop. (Festeinbauten sind ja fürs „ich will direkt nach xY“ OK, Touren Vorplanen- und speichern kennen sie nicht)

    Einmal editiert, zuletzt von PSRNavi ()

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  • Ich bin schon vor Jahren bei der Straßennavigation von Garmin auf TomTom umgestiegen und habe es nie bereut.


    Damals hat mich besonders die fest eingebaute Sim Karte für einen Fixpreis interessiert. Das ist mit der Einstellung des G2/GSM Netzes natürlich heute keine Option mehr. Jetzt muss das Gerät über ein Handy die Datenverbindung aufbauen. Das geht problemlos über Bluetooth Tethering. Birgt aber natürlich eine Kostenfalle, sollte man sich der Schweiz als notorischem Mobilfunkwegelagerer nähern. Und natürlich muss man daran denken das BT Tethering auch einzuschalten. Also alles nicht mehr so praktisch und einfach wie mit einer eingebauten Sim Karte, bei der keine weiteren Kosten anfallen (auch nicht in der Schweiz)


    Der Verkehrsservice von TomTom beeindruckt mich nach Jahren immer noch. Staus werden auf wenige hundert Meter vorhergesagt. Die Ankunftszeit ist bis auf wenige Minuten genau, bzw verschiebt sich nachvollziehbar nach hinten (Pausen, Stau, ich fahre in der Regel etwas langsamer). Die Alternativrouten bei einem größeren Stau machen in der Regel Sinn. Ganz selten dass man einer überlasteten Dorfampel zum Opfer fällt.


    War das erste Gerät noch etwas schwach beim Prozessor, ist die neue Generation deutlich besser. Aber immer noch ein wenig träge. Wer ein großes Smartphone hat, kann sich TomToms Software auch dort installieren und mit dem Smartphone navigieren. Das macht inhaltlich keinen Unterschied.


    Wie bei allen Geräten gibt es Sachen die gut gelöst sind (z.B. Vorschau am rechten Bildschirmrand), Sachen die fehlen (leider keine Höhenmeter) und Sachen die umständlich sind (z.B. Teiler der Menüführung) Ich bin niemand der Autoreisen akribisch plant. Sprich ich gebe ein Ziel ein und will dort hin. Wie ist mir egal. Soll es an einer besonders schönen Stelle vorbei gehen, gebe ich diese halt als Ziel ein. Dazu reicht das Gerät. Es gibt auch eine App zum Planen, die habe ich aber nie verwendet.


    Die Sprachsteuerung ist... naja so gut wie eine lokale Spracherkennung halt funktioniert. Mit Cloudunterstützung wäre es besser, aber eben auch ein ganz anderes Kaliber.


    Ich bin sehr zufrieden, was ich von meinem Garmin damals nicht behaupten konnte. Aber gut das ist jetzt Jahre her. Ich kann nicht sagen ob es besser geworden ist. Interessiert mich auch nicht, weil ich beim TomTom einfach den gut funktionierenden Verkehrsdienst zu schätzen gelernt habe und keinen Grund sehe den in Frage zu stellen und was anderes auszuprobieren.


    Die einzigen Kritikpunkte, die mir regelmäßig auffallen:

    • Bluetooth vergessen (G2 Sim war cool)
    • keine Höhenmeter
    • bei angesagten Rastplätzen wäre die Information ob es Toiletten gibt sehr praktisch

    Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

  • Nun, die Geschmäcker und Anforderungen, die man an die Navigation im bzw. fürs Auto stellt sind unterschiedlich.

    Ich kam 2005 noch mit PDAs zu Navigon. Ich brauchte einen Ersatz mit mehr Speicher für meinen Compaq WIN CE PDA.

    Damals zum Beginn der 2000er waren Palms und WIN CE PDA die führenden elektr. Kalender, Adressbücher die erstmals neben dieser Funktion mit weiteren APPs programmiert werden konnten. Es gab noch andere Organizer von Sharp oder Nokia.

    Die Navigation war da in den Anfängen zum Massenmarkt, auch bei den Festeinbauten.

    Nun zurück, es gab ein Bundleangebot vom ADAC Compaq PDA mit Navigon 4 und mit 90 € Mehrpreis war die Navigation ein Schnäppchen.

    Etwa zur gleichen Zeit kamen dann die ersten nur Navis im na etwas grob „Format“ der PDAs als PNA von Garmin und TT auf dem Markt. Es folgten Navigon, Becker und Andere.

    Es waren reine Navis noch ohne Verkehrsdienste. Wegen einer USA Reise aber auch beruflich neuen Aufgaben kaufte ich 2007/8 auch einen Navigon PNA

    Was auffallend war, war das Navigon, eine deutsche Marke, zu den beiden größten Wettbewerbern in Werbung und Stückzahlen Garmin und TT, die heute nahezu allein übrig sind zumindest für meinen Geschmack schönere Grafik und vor allem bessere Sprachausgabe und Positionsgenauigkeit in den Entfernungsangaben hatte. Dies zu den Garmins gar heute noch. Es kamen die Geräte mit TMC und den Wurfantennen und auch hier, Navigon hatte als Erster die Antenne im/am Stromkabel und nicht lose und den Empfänger im Gerät. Um das abzukürzen, nach nun einigen Jahren Garmin, ein Navigon mit der Display und Gerätegröße der 7“ Garmin wäre immer noch das Nonplusultra.

    Was nun die Verkehrsdienste angeht. Von 2008 bis18 bin ich 10 Jahre mindestens an 2 Wochentagen zu Lieferanten in D und Eu gefahren. Meine Erfahrung, sich deckend mit Teste von Fernsehsendern und Autopresse. Ich hatte zusätzlich diese 10 Jahre auch diverse Festeinbaugenerationen in Ford Autos. Der Nutzen ist bzw war immer noch geringer als die Erwartungen. Die meisten Staus sind das Umfahren nicht Wert, Zeitgewinn eher negativ. Kommt es zu mehrstündigen Totalsperrungen, sind auch die Systeme mit ständigen „Nachbesserungen“ der Umleitungsempfehlungen überfordert. Mehrfach erlebt und hier schon beschrieben.

    Für mich „nun“ auch älteren Herrn, der die meiste Zeit noch ohne Navi durch die Welt fuhr, ich habe heute den Festeinbau für „ich muss gezielt zu einer Adresse, wo ich noch nicht war“ und zum „Mitlaufen“ als Info und Garmin für Routenplanung, meist fürs Cabrio auf Nebenstrecken und da sind Verkehrsprobleme doch sehr zweitrangig und fast nicht vorhanden.

    Und das jetzt die Livedienste, ob im Ford mit Sync 3, auch da via Smartphone, sonst das schwächere DAB+ oder auf dem Garmin mir in jedem Dorf schon Ampelstaus von 6 und Mehr Autos anzeigen und so ein Spinnennetz von orangen und roten Stauzonen von Nutzen sind, nun eher nein.

    psr (Peter)


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  • Moin. Man könnte deine Argumente die für das tomtom sprechen grundsätzlich 1zu1 auf das Garmin übertragen. Verkehrsinfos sind um Welten besser geworden und absolut genau(so wie auch von dir beschrieben) , also bis vor kurzem mit DAB+.

    Neueste Generation mit stärkeren Prozessor merkt man auch. Gefühlt auch schnellere GPS Empfang. Endlich zeitgemäße Anschlußoptionen(USB C). Kann man auch endlich zum Anschluß an PC als sowohl für den 12 V Im Auto.

    Deine vermissten Höhenmeter sind ebenfalls an Bord und in den Einstellungen kann ich auch Rastplatz und WC anzeigen lassen.

  • Na dann, auf zu Garmin ;)

    Was mir damals beim Garmin auffiel war das absolute Unverständnis für europäische Straßen. Wenn in den USA eine Straße auf X Meilen/h klassifiziert ist, kann man auch diese Geschwindigkeit fahren. Das trifft natürlich auf Europa, insbesondere Deutschland, nicht zu. Wer auf Landstraßen wirklich 100 km/h schafft, muss schon sehr sportlich unterwegs sein. Das hat natürlich jedes mal die alternative Route zum Stau auf der Autobahn ad absurdum geführt.


    Schön wenn Garmin da auch endlich schlauer geworden ist. Im Grunde liegt der Schlüssel in der Bandbreite der Datenverbindung. Eine brauchbare Verkehrsprognose braucht eine schnelle Verbindung mit ausreichend Volumen. Wobei das jetzt toller klingt als es ist. Immerhin hat das G2/GSM Netz schon gereicht. Nur die Alternativen zum Telefonnetz waren noch grottiger.


    Was übrigens praktischer ist als ein USB-C Stecker ist eine WLan Verbindung für Updates von Karten und Software. Am Kabel hängt das Gerät nur noch wenn es an der Windschutzscheibe hängt.


    Wahrscheinlich ist es heute interessanter zu bedenken welchen Verkehrsdienst die Hersteller verwenden. Weil die Menge der Teilnehmer zum Schluss die Qualität ausmacht. Je mehr Feedback das System bekommt desto präziser die Daten. Wäre vielleicht mal wirklich interessant zu recherchieren, welche Anbieter es überhaupt gibt. So viele werden das kaum sein.

  • Kiozen, Wie Du schreibst, schnelle Verbindung und Datenvolumen ist mit den Live-Diensten nicht das Problem über die permanente Telefonverbindung ins Netz.


    Eher wie ich schon schrieb mittlerweile Letzteres, präzise Daten. Wo bzw. wann setzt man Grenzen zur Darstellung der „Staus“ auf den Navi“karten“. Wenn wie hier an meinem Köln nahen Wohnort nicht Stadt Köln Ortseingang Forsbach von Bensberg kommend schon um 14:oo vor der Rushour 6 oder 8 Autos an der einzigen Ampel mit einer roten Staulinie gezeigt werden, es aber keine andere Zufahrt aus Norden kommend gibt, nah da zweifele ich an dem Sinn. Ebenso auch dass das nahe Straßennetz von Köln zigfach an allen Haupt- und auch Nebenhauptstraßen mit Ampelregelungen diese Ampelstaus zeigt. Das ist doch ganz normaler Verkehr.

    Es gab immer die Diskussion, dass seit es Anfang der 70er Verkehrsfunk gibt, bis zu den Live-Diensten, halt nur auf dem Fernstraßennetz diese im Meldewesen und der nur stündlichen bzw. später halbstündigen Sendung übers Radio zu träge sind.

    Jetzt werden aber die Positionsinformationen der Millionen von „im Auto fahrenden“ Smartphones oder (bin da überfragt, aber denkbar) auch den Autos selber über die seit 4 Jahren vorgeschriebene eCall Verbindung erfasst und dies ist schlicht auch des Guten zu viel.

    Sei‘ s drum, Here bzw. TT als Auch Google, als die großen Drei aktuell, arbeiten dran sich ständig zu überbieten. Mal sehen was da noch kommt. Meine berufliche Vielfahrerzeit mit rund 50.000 km im Jahr ist vorbei. Seit Ruhestand und Corona habe ich gar nur 11000 km in 18 Monaten „geschafft“.

    psr (Peter)


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  • aber denkbar) auch den Autos selber über die seit 4 Jahren vorgeschriebene eCall Verbindung erfasst

    nee, eCall und die vergleichbaren Dienste der Hersteller sind Safe - da wird nur im Schadensfall die Position ermittelt und einmal gesendet.


    Schlimm sind da die doch angeblich so hilfreichen Assistenzdienste der Fahrzeughersteller - Connect und so - die tatsächlich den Autofahrer auf Teufel komm raus tracken und Daten an den Autohersteller zwecks Weiterverwendung nutzen. Z.B. Autoversicherer stehen da schon bei der EU Schlange und wollen sich einen Datenkauf von den Herstellern legalisieren lassen - natürlich nur, um gerechtere Tarife zu ermöglichen. Nicht umsonst hat MB schon vor 15 Jahren eine Prognose abgegeben, dass 2035 rund ein Drittel der Unternehmensgewinne aus der Vermarktung digitaler Dienste kommen wird.

    Darum auch der Kauf des HERE Kartendienstes durch Audi, BMW und Mercedes, um diesen Daten ein verkaufbares Gerüst geben zu können.


    Und seit 01.01.2021 mussten neue Autos auch Infrastruktur zur Datenübermittlung an die EU bereitstellen - ab 2025 soll die Datenerhebung live gehen. Angeblich nur um die Verbrauchsangaben der Hersteller zu überwachen. Aber es gibt auch bereits erste Ideen, wie diese Daten zB in die Strafverfolgung mit einfließen können.

    Gruss, Hubert


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  • Natürlich hat das Garmin auch WLAN für Karten und Updates

  • Tja, es driftet ab, aber vor ein paar Monaten war ich selber sprachlos. Vox Automobil hatte extra einen BMW Leihwagen genommen, um nicht als Halter erkennbar zu sein. Aufgabe von Anni Dunkelmann war Pannendienste zu testen, u. A. den BMW eigenen. Frau Dunkelmann hatte sich auf einem Parkplatz positioniert und das Auto wurde „pannenmäßig“ präpariert.

    Sie rief den BMW Dienst an und der Gegenüber meldete sich direkt dann mit Details, wie „Sie stehen da und da und ihre Borddiagnose meldet mir Folgendes“ Details habe ich nicht mehr, aber ich war schlicht entsetzt über diese Möglichkeit, welche da jetzt schon in dem Auto war.

    Zu allem Überfluss gestern noch gelesen, dass man Dinge wie Sitzheizung nur noch gegen Freischaltung per Abo bekommen soll für fast 200,-€ im Jahr!

    Hoffentlich zeigen die Kunden dann Herstellern mal die Grenzen.

    Bei den Streamingdiensten tun sich diese ja langsam auf.

    psr (Peter)


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  • Bevor der Thread jetzt Richtung Aluhutfraktion driftet vielleicht noch ein paar schlichte Fakten. TomTom gibt sehr genau Auskunft was mit den anfallenden Daten passiert. Das kann man auch schon vorab einsehen: https://www.tomtom.com/de_de/privacy/


    Das war auch so ein Punkt der mich vor Jahren beim Wechsel zu TomTom angenehm überrascht hat. Beim Aktivieren des Verkehrsdienstes wurde in einfachen Worten sehr deutlich darauf hingewiesen was erhoben wird, wie lange es gehalten wird und wozu es verwendet wird. Das war seinerzeit schon sehr vorbildlich.


    Übrigens: Mein TomTom hat noch nie einen Stau an der Ampel angezeigt, wenn Rot war. Aufgrund der gesammelten Daten weiß der Algorithmus, was ein normaler Verkehrsfluss ist und was ein Stau ist. Erst wenn man sich im Schritttempo von Ampel zu Ampel quält wird es ein Stau. Und ja, das passiert bei einer Rush Hour. Ist auch vollkommen ok, weil jetzt die zusätzlich anfallende Zeit aufaddiert wird.


    Ich kann seit ca 7 Jahren TomTom nicht klagen. Es funktioniert. Die Momente in denen die Berechnung seltsam oder nicht stimmig ist, sind sehr selten. Am ausfälligsten sind die manchmal springenden Stauzeiten auf der Autobahn. Eine Erklärung hierfür wären zu wenige Teilnehmer im Stau. Ein Teil davon steht auf der schnelleren Spur, ein Teil nicht. Dadurch entstehen natürlich sehr widersprüchliche Messergebnisse.


    Und ja, manchmal steht man im Stau, weil er noch nicht angezeigt wurde und manchmal wird Stau angezeigt wo keiner ist. Das kommt vor. Die Gründe dafür sind nicht immer zu erkennen. Aber in all den Jahren kann ich mich nur an sehr wenige Fälle erinnern. Inzwischen folge ich bedenkenlos jeder alternativen Route wenn diese mehr als 5 Minuten bringt.

  • Hoffentlich zeigen die Kunden dann Herstellern mal die Grenzen.

    sehr unwahrscheinlich - die meisten Leute mit denen ich mich zu diesem Themenkomplex unterhalten habe, waren begeistert, was ihr Auto alles Tolles kann. Das sie die Daten dafür (und viele andere Schweinereien) bereitstellen, war ihnen nicht bewußt oder egal. Die Macht von Schwarmdaten war ihnen unbekannt.

    Dass zB Autoversicherer gerne mit diesen Daten Verhaltenskontrolle betreiben - welcher Versicherte fährt wo wie zu schnell und wie oft erfolgt eine schnelle Lenkkorrektur oder Kraftbremsung - würden um dann individuelle Tarife anzubieten ist nicht neu - manche Traffic-Tarife mit GPS-Dongle machen genau das bereits.


    Und jetzt schließt sich der Kreis zum Thread - auch TomTom ist einer der Datenstaubsauger und auch Garmin erfasst Daten mit unbekanntem Inhalt über die aktiven Smartphone-Apps.

    Von daher kommt TomTom für mich nicht in Frage und auch wenn der unidirektionale DAB-Dienst über Garmin möglicherweise schlechter als die Live-Daten zB über die Drive-App ist - Smartphone Koppelung ist für mich ein No-Go. Ebenso wie die diversen Dienste und Lösungen aus dem Hause Tesla, Google, Microsoft oder "Zuckerberg".

    Gruss, Hubert


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  • TomTom gibt sehr genau Auskunft was mit den anfallenden Daten passiert. Das kann man auch schon vorab einsehen: https://www.tomtom.com/de_de/privacy/

    eindeutiges Jein - sie geben auf einer recht vergröberten Ebene an, was sie aktuell mit diesen Daten machen, sie geben aber nicht an, welche Daten im Detail gezogen werden und wie lange diese aufbewahrt werden. Und es ist auch nicht herauslesbar, wie sie diese Daten zur weiteren Nutzung verwenden wollen.

    Zudem gibt es auch immer noch die Möglichkeit über ein s.g. "berechtigtes Interesse" nach Art 6-1f DSGVO Daten zu verarbeiten - diese Verarbeitung muss dem "Datenspender" nicht angezeigt werden, da reicht die Dokumentation im VVT nach Art 30 DSGVO der Aufsichtsbehörde gegenüber. Nicht umsonst haben viele datenorientierte Unternehmen ihren EU-Sitz oder den standort der Datenverwaltung (und damit die Aufsichtsbehörde in Irland).


    Und nein - ich finde das hat nichts mit Aluhut zu tun - im Gegensatz zu UFOs ist das leider gelebte Realität. Es ist halt leider ein sehr komplexes Themenfeld, mit dem sich zur Freude der Unternehmen nur wenige beschäftigen.

    Gruss, Hubert


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  • Tja, fällt mir noch gerade ein, zu meinem Ford Leasing-Auto habe ich auch die Ford Pass Connect App und da bekomme ich aufs Smartphone auch mitgeteilt wie gut es dem Auto geht, heißt Ölstand, Kilometerstand, nächste Inspektion.

    Ergo sendet das Auto Daten an Ford Pass und die dann mir. Und ja Live-Traffic gibt es so halt auch.

    psr (Peter)


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  • Also bevor ich jetzt TomTom unterstelle, dass es Schindluder mit meinen Daten treibt würde ich doch erst einmal die Erklärung lesen. Speziell zu den Live Traffic Daten https://www.tomtom.com/de_de/p…e/#locationandjourneydata


    Und nein, kein Unternehmen wird für dich die Protokollspezifikation offen legen, damit Du jedes Datenfeld abwägen kannst. Wenn das für dich von absoluten Wert ist, dann heißt es tatsächlich konsequent auf jedes Gerät mit Netzwerkanschluss zu verzichten.


    Eigentlich müsste man dann sofort die Teilnahme am Naviboard abstellen, weil bei der schwammigen Datenschutzerklärung, die hier verlinkt ist, auch alles möglich ist. Dagegen ist die Erklärung von TomTom im Vergleich fast schon übertrieben detailliert. ;)


    Aber ich will hier niemanden überzeugen diese Dienste zu verwenden. Ich will eigentlich nur meine Erfahrung damit wiedergeben, weil danach gefragt wurde.