Beiträge von Volker_I

    Das bei den beiden Inreach Varianten (700i/750i) keine AA Batterien/Akkus gehen, wird wahrscheinlich der Inreach Funktionalität geschuldet sein. Wenigstens kann man einen Ersatzakku mit Gerätetür für 60€ dazukaufen, beim GPS Map 66i ist der Akku hingegen fest verbaut. Da die Geräte auf Grund der „Handlichkeit“ sowieso eher für beräderte Fortbewegungsmittel und Boote gedacht sind, für die gibt s ja Halterungen mit Stromanschluss, es sei denn, man möchte sich das Teil ans Fahrrad schnallen. Optisch siehe es irgendwie nach einem plattgefahrenen 66i aus. Navigation Professionell hat ja schon einen kurzen (Vor-) Test veröffentlicht, in dem die „Handlichkeit“ auch erwähnt wird.

    Ich hatte da ein paar im Netz frei verfügbare Berichte von Unis zu gelesen. Die sind aber schon älter. Ergebnis waren eigentlich keine signifikanten Abweichungen durch Hochspannungsleitungen/Umspannwerke.

    Was ich interessant finden würde, wäre , wenn Garmin es ermöglichen/erlauben würde, dass man einen aktiven externen GPS Empfänger mit der Fenix nutzen könnte. Wäre interessant zu sehen, wie der sich dann bei schweren Bedingungen schlagen würde. Z. B. ein GNS 2000 ist ja nicht schwer und auf Grund der größeren GPS Antenne sollte der Empfang dann höchstwahrscheinlich besser sein. Das aber nur mal nebenbei erwähnt...

    Ich unterstelle jetzt mal dem Garmin Konstrukteur, dass er in einer GPS-Uhr den bestmöglichen Platz für den GPS-Empfänger ausgesucht hat (unter Einhaltung von Design und package natürlich).

    Eventuell ist hier ein Metallgehäuse tatsächlich von Nachteil, weil es stärker abschirmt und ich würde mit einer Forerunner besser fahren, die hauptsächlich auf Kunststoff setzt?!

    Natürlich haben die den für die gegebenen Umstände besten Platz ausgesucht, eine aktive Integration der kompletten Lünette als zusätzliche Empfängsfläche wäre aber wohl wünschenswert. Es gibt durchaus Meinungen, dass ein nicht Metallgehäuse für besseren GPS Empfang sorgt.

    Hi Volker,


    ich denke wir haben beide sehr viel Erfahrung gerade mit den fenix Uhren das ist gar keine Frage! Mir ist das in der Form noch nie passiert, daher bin ich zu der Einschätzung gelangt. Wenn es Dir genau in dieser Form, in einem normalen Waldgebiet und nicht direkt zum Start einer Tour in der Form auch schon passiert ist, dann kommst Du natürlich zu einer anderen Einschätzung. Ich kenne sowas wie gesagt (in Bezug auf die Garmin Uhren) nur zum Start einer Tour, im extremen Gelände oder nach einem Tunnel etc. so einfach bei einer normalen Strecke wo vorher und nachher ein recht sauberer Track zu sehen ist gab es bei meinen sicher 500 Tracks mit Garmin Uhren noch keinen 200m Sprung. Abweichungen und Verschiebungen von 20m hingegen sind völlig normal und an der Tagesordnung!


    VG

    Kam/kommt bei mir auch nur sehr selten vor (Sprünge > 100m) war dann bisher immer nur ein „0ne time thing„ und es war dann auch nicht mehr reproduzierbar für mich. Ist mir aber nicht unbekannt. Vielleicht ist da dann gerade ein Satellit aus dem Empfangsbereich entschwunden und/oder...


    Sollte man sich nur Sorgen drüber machen, wenn es regelmäßig passiert und nicht auf Umgebungsgegebenheiten zurückzuführen ist.

    Hallo Tobias,


    bei den Fenix Uhren (F1/2/3/5x/5x+/6xPS) bin ich ja seit den Anfängen dabei, so etwas kann gelegentlich schon mal vorkommen und ist nicht immer gleich ein Hinweis auf einen Hardwaredefekt. Aus meiner Sicht hat da nur mal kurzzeitig der GPS Empfang ausgesetzt; da mir Deine hellseherischen Fähigkeiten fehlen, dies an Hand eines Fotos zu beurteilen... Sollte dies allerdings öfters der Fall sein, Service kontaktieren.


    Ich bin jetzt aber hier raus.

    Ohne genaue Kenntnisse von den individuellen Bedingungen vor Ort etc. halte ich so eine pauschale Aussage für nicht zielführend. Ich war gerade in den Bergen in Bayern unterwegs und bin einer geplanten Strecke (3.20 Km (Entfernung mit drei verschiedenen Planungstools überprüft)) gefolgt, meine F6xPS hat für die Strecke 5.40 KM aufgezeichnet, was sicherlich an den schwierigen Empfangsbedingungen (dichter Wald und Abschattung durch hohe Felswände) gelegen hat...


    Hier mal die Position der GPS Antenne einer 5x (optimale Ausrichtung ist also, wenn man die Uhr waagerecht hält und auf das Display zum Ablesen blickt, was ja während eines Laufs/einer Wanderung überwiegend durch die Pendelbewegung des Arms (wenn die Uhr am Handgelenk getragen wird), nicht gegeben ist):

    halte ich so erst mal nicht für normal...

    Die “schönen“ geraden Linen zeigen einen Empfangsabriss des GPS. Kann leider immer mal wieder durch ungünstige Empfangsbedingungen (Abschattungen durch Bäume, Felswände, (Hoch-) Häuser...) vorkommen. Ist natürlich schwer, eine in so einem Gerät vorhandene kleine GPS Antenne ordentlich auszurichten, wenn sie bei der Geh-/Laufbewegung am Handgelenk ständig herumbewegt wird. Du wirst Dich (leider) damit arrangieren müssen, kommt ja aber auch nicht immer vor.

    Wenn Du in der verwendeten App bei Routing „Karte verwenden“ eingestellt hast, solltest Du Abbiegehinweise bekommen, wenn Du eine Strecke auswählst, bei „Strecke folgen“ eben nicht. Wahrscheinlich hast Du unabsichtlich/versehentlich diese Einstellung verändert und deshalb die Probleme...

    Ich habe mal meine 5x mit 19.10 aus der Schublade geholt (verwende jetzt eine 6x PS) und eine Komootstrecke via Komootapp erstellt und auf die Uhr übertragen. Bei Strecke folgen kein Menüpunkt Abbiegehinweise, bei Karteverwenden ist der vorhanden.

    Bist Du Dir sicher, dass das vorher vorhanden war? Bei übertragenen Strecken mit Routingeinstellung “Strecke folgen” war es meiner Ansicht nach nicht vorhanden, nur bei der Routingeinstellung “Karte verwenden” (Menüpunkt Abbiegehinweise). Aber vielleicht liege ich da auch falsch.


    Garmin war/ist teilweise mit seinen Servern/Onlinefunktionen etc. wegen eines schweren Hackerangriffs down gewesen. Alles funktioniert noch nicht wieder.

    Ich hol die "Leiche" mal aus dem Keller:



    hatte mir mehrere, günstige Armbänder gekauft, eines war an der 5x montiert. Als ich sie jetzt mal aus der Schublade genommen habe, ist mir das Armband einfach zerbröselt.



    Hatte noch weitere (billige) Armbänder ungenutzt in der Schublade liegen: neues montiert, ans Handgelenk und ebenfalls kurz hinter den Stegen zerbröselt...



    Dann das alte (original) Armband montiert (das auch in der Schublade vor sich hinschlummerte): keine Zerfallserscheiningen, hält immer noch.