Beiträge von firsthippi

    Servus (das nachfolgende gilt mehr für Routen auf autoroutingfähigen Karten)
    Ich habe vor kurzen eine 1000km Nonstopradtour beendet und bin mit 87 Wegpunkte ausgekommen!
    Ich gehe so vor, dass ich mit Anfangs- und Andpunkte (und zwischenziele) die Strecke abstecke. Wenn ich bewusst einen anderen Weg fahren möchte (z.b. geradliniger) dann entsprechende "graue Wegpunkte" mit in die Route einbetten. Diese Route wird dann in einen Track umgewandelt. Beide Sachen kommen aufs Navi. Nach der Route fahr ich und der Track ist einfach nur im Hintergrund sichtbar, falls das Navi doch mal eine andere Straße nehmen möchte.


    Mal ganz ehrlich. Wenn ich ein Zwischenziel ansteuern will/muss dann gebe ich das in die Route mit ein. Ansonst kann man ja auch mal einen anderen Weg fahren. Schließlich fahrt ihr Spaßtouren! Wie oft würdet ihr euch ohne Navi verfahren und zusätzliche km aufsammeln? Man sollte nich päpstlicher sein als der Papst! Teilweise wird hier eine Wissenschaft daraus gemacht, dass man annehmen müsste, man müsse es studieren (Route in Track, Track in kleine Tracks, kleinen Track in Route...).


    Wenn ich solche Longruns fahre, dann habe ich sicherlich meine Art der "Backups" auf dem Navi, aber bei kurzen Touren (500km in mehreren Tage) reicht mir es, wenn ich an dem Zwischenziel ankomme (Zeltplatz, Hotel) und zwischendurch die Landschaft geniesen kann.


    Mit dem Navi ist auch irgendwie ein verdammter Zwang aufgekommen, alles perfekt zu machen, zumindest hat es den Anschein!

    Wenn du das Gerät immer nur ab und zu einschaltest, kannst du nicht erwarten, dass dein Wert "Aufstieg gesamt" stimmt. Du könntest in der Zeit auch einmal bergab und wieder bergauf gegangen sein, das würde das Vista dann nicht mitbekommen/aufzeichnen und würde in deinem Wert fehlen.


    Das Gerät kann die Höhendaten anhand des Luftdrucks ermitteln oder aber auch aus den GPS-Daten (je nach Einstellung des Gerätes)--> genaueres kannst du hier sicher nachlesen.


    Ich nutze den Luftdruck um die Höhenwerte zu sammeln. Am Anfang kalibriere ich das Vista und fahre los. Wenn ich das Gerät ausschalte und anschließend wieder einschalte wird deine "akutelle Höhe" auf den kalibrierten Wert "zurückgesetzt". D.h. wenn du nicht erneut kalibrierst wird deine aktuelle Höhe nie stimmen.


    Übringes:
    Wenn du 23:59:59 Uhr überschreitest wird eine separate Trackdatei geschrieben. In dieser Datei wird als erste Höhe (00:00:01 Uhr) die letzte Höhe von 23:59:59 eingetragen und so behandelt als ob man diese Höhe kalibriert hätte!--> beim späteren Einschalten wird dann die Höhe immer wieder auf die Höhe von 00:00:01 zurückgesetzt.

    mahlzeit
    ich muss mal wieder sagen, dass die normaler Lenkerhalterung von Garmin meine fast 600km tour am WE klaglos ausgehalten hat. Das Vista selbst hatte auch keinen einzigen Aussetzer, obwohl öfters heftige Kopsteinpflasterpasagen dabei waren und einmal 5km über eine aufgefräste Straße "geheizt" (30-40km/h) wurde. Kein Wackelkontakt der Akkus, kein Aussetzer der Speicherkarte, Schraube im Deckel noch i.O.

    Ich vermute auch, dass es an der 20m-Entfernung liegt. Bei Achterkursen o.ä. (Hinweg=Rückweg) gibt es beim Autorouting (bei mir) keine Probleme. Wie es allerdings läuft, wenn man die Route verlassen muss und es eine Neuberechnung gibt, kann ich bisher noch nicht sagen. Der Fall kam bei mir einfach nnicht vor (dass genau im Kurezungsbereich ich die Route verlassen muss)


    Probier mal eine länger Rouzte zu erstellen..20m ist nun nicht wirklich repräsentativ!

    wieviel km sind denn die 7.000 Trackpunkte-Runde? muss ja eine mächtig lange Tour (500km) sein.


    wie oft und in welchem ausmaß weicht denn deine route ab?
    Versuche die Routenpunkte so zu setzen, dass das Vista zwischen zwei punkten nicht (viel) anders Routen kann (Abkürzung oder Alternativstrecken). Ansonst ist doch meist der Weg das Ziel bzw du willst gewisse Orte anfahren, die du dann eh als Wegpunkt in die Route aufgenommen hast. Ich habe es auch akzeptiert, dass es auf 200km an ein/zwei Stellen anders Routet als in MS (sehe ich anhand der gewandelten Route in ein Track als BackUp).

    Wenn die das Vista "immer" anders lotsen will als die geplante Route in MS stellt sich mir eine Frage: Hast du in MS und auf dem Vista die gleichen Routingeinstellungen (kürzeste Zeit, kürzestes Strecke usw.)?
    Ansonst passiert es mir nur sehr selten, dass mich das Vista anders routen will, als in MS geplant.
    Der Umweg über Route-Track-Route in WinGDB ist meine Ansicht nach viel zu umständlich und nicht nötig! eine Umwandlung in einen Track (als BackUp) reicht vollkommen (gegebenenfalls noch splitten wegen der 500-Trackpunkte-Begrenzung).

    Es wird wohl daran liegen, dass du dir den Druckverlauf anzeigen lässt. Dabei nimmt das Gerät an, dass du auf konstanter Höhe bist. Bin mir jetzt aber nicht ganz sicher, wie du das umstellen kannst. Auf der Höhenmesser-Seite die Menü-Taste drücken, da kann man das sicher einstellen.

    Du kannst einen Activlog (bis zu 10.000 Trackpunkten) per Trackback abfahren. Also den Track von Mapsource aus auf deinen ETrex übertragen und schon kanns losgehen.

    Also am Kartenmaterial kann es nicht liegen, da ich nur die CN 2010 verwende. Version?..Gute Frage: derzeit ist die akutellste Version auf dem Gerät. Was vorher drauf war, weiß ich nicht mehr.

    Hallo,

    ich will stark bezweifeln, das die Anzahl der benötigten Wegpunkte von der Karte abhängig ist!
    [..] Daß der Kauf der CityNavigator hier das Allheilmitte ist wage ich zu bezweifeln. Gruß bergdohle



    Ich habe nie behauptet, dass die Karte ausschlaggeben ist was die Anzahl der Routenpunkte betrifft. Nur auf einem mir komplett unbekannten Gebiet "vertraue" ich lieber auf eine 'komplett' routingfähige Karte (=CN2010 bei mir) als auf eine Karte wo es ausdrücklich immer wieder geschrieben wird, dass die nicht 'komplett' routingfähig ist oder 'kartografiert'.

    Für Trackabfahrten ist eine (bunte) Allroundkarte des OSM-Projektes sicherlich eine gute Wahl. Kenn mich da aber nich aus, da ich das Vista nur zum autorouten verwende.

    Die Tour stelle ich jetzt bewusst nicht herein!

    Alle 3 km ein Zwischenpunkt ist schon heftig. Ich bin schon Touren von 300km mit nicht mal 50 Wegpunkten gefahren. Allerdings würde ich längere Strecken in Zukunft (auch wenn weniger als 50 WP vergeben werden) trotzdem teilen, damit die Rechenarbeit etwas reduziert wird. Lieber eine zweite Route während einer Pause berechnen lassen. Denn wenn man bei einer Langdistanz doch ein mal vom Weg abweicht und das Navi eine Alternativroute errechnet, kann es schon mal ne "Ewigkeit" dauern.


    Zur Sicherheit habe ich allerdings die Routen als Track im Gerät abgespeichert. So dass man auch ohne Detailkarte (z.B. Kontaktverlust der mSD-Karte unterwegs) mit dem Track und der Basiskarte weiterkommt.

    Moin


    also das Gerät berechnet deine Route komplett neu! Das habe ich erst gestern Nacht wieder feststellen müssen. In MS wird die kürzere Verbindung über eine kleine Nebenstraße durch eine Stadt gefahren (0,5km) aber das Gerät schickt mich auch einen nicht ausgeschilderten Umweg (3km). Du kannst nicht immer sicher sein, dass das Gerät dich immer die in MS geplante Strecke schickt. Und an jeder erdenklichen Stelle Zusatzwegpunkte setzen damit das Gerät auch die Strecke wählt, hätte hier auch nicht funktioniert..hätte nie damit gerechent, dass ich dermaßen doof geschickt werde. sonst haben die restlichen 90km wunderbar gepasst.


    Wenn du so eine komische Kehrwende machst, kann es sein, dass dein Wegpunkt ein klein wenig neben der Strecke liegt. Da schickt der dich dann eben 200m in die Nebenstraße um dir dann mitzuteilen, dass du dabist und wieder umdrehen sollst.


    Gestern teilte mir das Gerät auch mit, ich solle links auf der xxx-Straßen weiterfahren. Aber im Display selbst war keine Kreuzung eingezeichnet, so wie die reale Straße auch war.


    Wenn ich einen Wegpunkt nicht angefahren bin (Umleitung z.B.) meckert das GErät auch, wenn ich auf der normalen Route wieder bin dme Gerät zeige, dass ich in die ursprünglich gewollte Richtung weiterfahre, beruhigt er sich auch wieder. Evtl kurz die Route neu berechnen lassen aber ansonst alles wie gehabt.


    Aber die geschilderten Punkte treten nun nicht in den Unmengen auf, als dass ich das GErät verteufeln würde. Zumal ich mit Papierkarten mich auch verfahren würde.

    da du nun mittlerweilen den unterschied von routen und track gezeigt bekommen hast und mir ersichtlich ist, dass du mit dem rennrad nur auf straßen fahren wirst, sollten wir die weitere diskussion ersteinmal auf straßenrouting beschränken (Tracknavigation kannst du dir immer noch aneignen). Wenn man schon die Möglichkeit des Autorouting hat, soltle man diese auch nutzen, auch wenn es einige "Liebhaber" der Trackavigation gibt.


    Beim Straßen-Auto-Routing gibt es nur wenig "Probleme" bei "Achten" und "Rundkurs"-fahren. Je nach Streckenführung brauchst du nur wenige Wegpunkte die auch genau so abgearbeitet werden. Dabei is es egal ob Hin- und Rückweg teilweise identisch sind! Du kannst die eine GPSies-Trackaufzeichnung herunterladen und in MapSource eine Route nachbilden. Dabei siehst du schon, wie dich das Geräte zwischen den Wegpunkten schicken will und du kannst dementsprechend weitere Wegpunkte setzen um genau die GPSies-tour zu treffen. Anschließend die Route auf das Gerät übermitteln und "losfahren". Der vermeintliche Umweg über die Routenerstellung ist sehr einfach, schnell und im Endeffekt (zumindest für mich) komfortabler als eine Trackbacknavigation o.ä.


    So bin ich bisher auch Langstrecken mit dem Rennrad auf mir total unbekannten Gebieten gefahren, auch durch Städte und es hat nie ernsthafte Probleme gegeben. Teste das Vorgehen auf einer dir gekannten Strecke(Rundkurs/Acht(Hin?Rückweg) aus und du wirst überrascht sein, wie einfach alles ist.

    noch eine weitere rückfrage..willst du straßen oder unbefestige wege abfahren?
    die frage nach der vernwendeten karte wurde schon gestellt.


    ich verwende eine routingfähige karte (CN 2010) und fahre nur straßen und hatte noch nie probleme bei rundkursen, achten oder hin=rückweg!


    nähere detail und dir kann gezielter geholfen werden.
    du kennst den unterschied route und track?

    Moin,

    kann es sein, dass mit der neuesten Firmware für das Vista die Berechnung der "Aankunftszeit am Ziel" "verbessert wurde? Mir ist das aber erst am Wochenende aufgefallen.

    Bisher war es so, dass schon kurz nach dem losfahren die Ankunftszeit gepurzelt ist und während der Fahrt nur selten erhöht wurde. Neulich ist mir aber das genaue Gegenteil passiert, obwohl ich meine üblichen Geschwindigkeit draufhatte.
    Kann es sein, dass früher für die Berechnung eine fiktive Geschwindigkeit von 20?km/h zugrundegelegt wurde und nun die aktuelle Durchschnittsgeschwindigkeit?

    Ich nutze das Vista zum Radfahren und bin mir aber nicht bewusst, die Routingeinstellung auf Auto oder dergleiche verstellt zu haben (zumal bei der 'Autoeinstellung' meine Ankunftszeit hätte wesentlich eher sein müssen).