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Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Na wenn so ein Track aber 300 und mehr Trackpunkte hat, sorry ConiKost, dann ist Route neu „Zeichnen“ mit dem Verlauf, den ich möchte, um ein Vielfaches schneller als die Trackpunkte löschen.

    Im übrigen der Tipp ist nicht von mir. Ich habe diesen Weg auch hier erst „erfahren“ und gemerkt, das ist einfacher.

    Aber bitte so wie ein jeder möchte.

    Hallo, ich habe mal unter MyRoutes Planer die Situation mit mehreren „Layouts“ geprüft.


    Unter Here (online Version bzw. Darstellung) werden die letzten Meter der an dieser Stelle unterhalb einmündenden Reifensteiner ausgegraut gezeigt. Nach Luftbild kann man auch nicht von der bzw. in die Reifensteiner zur S099 gelangen. Die S099 hat dort Leitplanken und die Reifensteiner liegt unterhalb und endet dort in eienme Wendeplatz.

    Andere Karten-Layouts von TT oder OSM zeigen diese „Ausgrauung“ und somit Unerreichbarkeit der Reifensteiner bzw. S099 an dieser Stelle augenscheinlich erst mal nicht. Es sieht immer wie eine funktionsfähige Einmündung aus.

    Auch bei mir gibt gibt es den „Fehler“ der Unterbrechung der S99 in der aktuellen BC 2023.1 welcher in der 2022.3 noch nicht vorhanden ist.


    Annahme: Wie auch schon an einer Abfahrt der A1, die es nicht mehr am Dreieck Alhorner Heide gibt, aber Garmin noch kennt, scheint es auch hier so zu sein, dass Garmin in der Kompilierungssoftware der Rohdaten von Here einige Attribute, welche für europäischen Straßen angewendet werden, nicht richtig umsetzen oder räumlich zuordnen kann.

    noch besser ist es vielfach fremde importierte Routen immer in BC als Track mit grauem Tourverlauf zu öffnen und eine eigene neue Route darüber zu ziehen.

    Zum Einen, weil am selber vielleicht einen anderen Startpunkt und Zielpunkt wählt oder benötigt-

    Zum Anderen, Wegpunkte selber nochmals „auf Punkt“ oder Straßenseitig genau in der zulässigen Menge und eigener Benennung setzen kann und z. B. Stichabzweigungen, die man selber nicht aufsuchen will, ausläßt.


    Für mich sind Routen aus externen Quellen das was sie sind, „Vorschlagsrouten“. Auf die Idee die 1:1 zu übernehmen komme ich so gut wie nie, schon allein wegen Punkt 1.


    Die von mir erstellte Route müssten dann auch fürs jeweilige Navi passen. Zumindest bei meinem Nüvis in der Vergangenheit und den DriveSmarts heute und auf den Oregons, (vergleichsweise aber selten genutzt) war dies bisher immer der Fall.

    Grundsätzlich funktioniert Navigation am Smartphone heute sehr gut. Die Bedienung ist oft gar einfacher als mit einem Garmin-Gerät, Aber es kommt aufs Handy an und was es Dir wert ist.

    Neuere Smartphones besitzen Kameras mit Bildstabilisation und die mögen hartes Rütteln, wie sie am Fahrradlenker permanent auftreten, überhaupt nicht.

    Dazu andere Nachteile. Oft schlechte Displayerkennbarkeit in der Sonne oder hellem Licht. Wenn Du nur im hellen Tageslicht auf offener Straße schon in den Schatten gehen musst, um am Display was zu lesen, kannst Du es auf dem Fahrrad schon vergessen.

    Akkulaufzeiten begrenzt, Wetterschutz ggf. auch.

    Ich weiß, es machen viele, mir wäre ein über 1000,- teures Smartphone dafür zu schade, wenn man z. B. in der Apple Welt steckt.

    also ich habe heute früh sogar hier im Hotel am Tegernsee mit nicht voller W-Lan Stärke mit meinem neuen Drivesmart 76 die „Nur Installation“ der 2023.10 auf den 4 Jahre alten Asus Lappi mit WIN 10 und GE mit USB Kabel in gut 40 Minuten durchgezogen.

    Das Update der Karte letzte Woche am neu gelieferten Gerät habe ich zu Hause nur per W-Lan direkt gemacht, nicht über GE. Das hat aber trotz 1 GB Kabel Internet und 500 MB lt. Speedtest am iPad fast 2 Std. gedauert.


    Was mir an den Bildern auffällt. Eure Geräte, sowohl das XT als auch das DS61 sind als „nicht verbunden“ angezeigt. Ist das nur wegen des Bildes?

    Ohne die Verbindung und damit Bestätigung seitens des Garminservers, dass es sich um ein berechtigtes Gerät handelt geht mit Downloads gar nichts.


    Auch wenn es hier um OS geht, ich hatte im Frühj. 20 Probleme, als ich von Unitymedia auf Vodafone wechseln musste und die neue erhaltene Fritzbox, der Ziegelstein in der Cableversion, mit der Vodafone optimierten Software und GE auch nicht funktionierte, weder über W-Lan noch per Lan. Entweder der Download wurde immer langsamer bis er so bei 31-40% einfach stehen blieb oder die Navis, ich hatte vier verschiedene auch ältere Nüvis wurden nicht als „verbunden“ durchgeschaltet. Über andere Netze, selbst im Auto mit Theathern des Lappi übers Smartphone ging es.

    Anrufe bei Garmin, bei AVM bei Vodafone und PC-Welt, jeder wollte helfen, der eine oder andere Versuch mit Einstellungen, auch eine neue Fritzbox, aber gleiche Software, nicht änderte die Situation und keiner fühlte sich „schuldig“.

    Erst im Herbst erhielt ich ein Regel-Update der Fritzsoft und der Spuk war vorbei, wobei für mich als ehemaliger Qualitöter mit Kenntnissen und Schulung in Fehlerursacheneingrenzung auch nur die Fritzsoft aus Ursache in Frage kam.

    Im Nachbarforum fanden sich ein paar Wenige, mit gleichen Trouble.

    nun, ich kann nur meinen subjektiven Eindruck wiedergeben und dies mit dem 11“ Laptop den ich (noch) habe und der nun auch schon etwa Entwicklungstand 2016 ist. Gemessen am Destop und dem 13,3“ Asus Laptop für BC war der kleine Lappi nicht brauchbar im direkten Vergleich.

    Soll jeder selber rausfinden. Ich für meinen Teil habe nun zu oft schon gemerkt, wer sparen will, spart oft am falschen Ende.

    Also ich kann nur für bzw. zur Fenix schreiben hatte die 5 jetzt die 6 mit Solar. Hauptsächlich zur Aufzeichnung von Fitnessaktivitäten im Studio oder im Kayak. Die 5 hatte ich in Südamerika und funktionierte bei der Rundreise auch zum Tracken im Bus und bei Rundflügen. Auch im Schlaf trackt die Uhr Puls und Schlaf. Lediglich unter der Dusche ziehe ich die Uhr aus, da die große 6er mit dem 51 mm Blatt schon ein dicker Klopper ist.

    Sie passt halt in die übrige Garminwelt und hat mit 12-14 Tagen eine gut Batterielaufzeit wenn man nicht im GPS Modus ist.

    Es gibt sicher noch andere Uhren von Samsung und anderen und vor allem die hippe Apple Watch. Bei Letzterer war aber das fast tägliche Laden der Batterie über Nacht das NoGo.

    Jens nur so als Basishinweis.

    Basecamp auf Rechnern unter 13 Zoll anzuwenden ist eien Zumutung, zumal die Grafikprozessoren bei diesen ganzen kleinen Computern eh sehr zäh sind.

    Dann, zumindest meine Meinung sind die vilene Mini-PC mit Windows und Speicherkappazität der verbauten SSDs mit weniger als 500 GB ihr Geld nicht wert. Gerade bei Windows will man noch das eine oder andere Programm installieren und mit 250 GB oder den oft noch angebotenen 128 GB geht den Dingern die Puste aus.


    Ich habe noch so ein 11 Zöller wegen Gepäcklimit auf einer Südamerikareise. Dort dient er nur zur Bilderbetrachtung und Vorsortierung der Bilder aus meiner DSLR, Für den Rest, so auch BC ist das Ding nicht zu gebrauchen.


    Wenn Du gescheit arbeiten willst kommst Du an einen 13 Zoll 500 Gb Surface nicht vorbei und bist dann schon in Preisregionen deutlich über 1000,- oder gar 1500,- €


    Da würde ich auch schon das betagte Montana 600 gegen das 700 mit eintauschen.

    Hallo Jens,

    ein paar Foristen hier nutzen neben Basecamp noch den Planer My Routes. Dieser Planer ist ein Onlineplaner für diverse Plattformen der gerade für Straßenrouting die aus den früheren Generalkarten üblich Kartendarstellung landschaftlicher schöner Strecken mit der grünen Streckenmarkierung nutzt (Layout Michelinkarte dazu auswählen) zumindest für die PC Version gibt es den direkten Download über ein Hilfsprogramm auf Garmin Navis per Kabel.

    Ob es die Androidversion auch macht, dies weiß ich nicht. Ebenso weiß ich nicht ob das alte Montana 600 schon W-Lan hatte, eher nein und überhaupt in der Kompatibilität zu MyRoute passt.


    Das Montana ist mittlerweile 11 Jahre alt (Markteinführung). Das ist für die Entwicklung der Navis schon wieder spätes Mittelalter.

    Wobei Garmin manchmal den Eindruckt erweckt, eh immer ein Jahrhundert hinterher zu hinken.


    Hatte letzte Woche mal das „neue“ 66 intensiver genutzt.

    gemessen an Smartphones ist Karte scrollen und Bildaufbau ähnlich schnell wie die ersten Windows PC mit Win3.1. mit der berühmten Eieruhr.

    Einzig sinnvolle Erklärung dazu, es braucht wohl wenig Strom.

    Ein Smartphone würde im Navimodus niemals 10 Stunden und mehr mit dem eigenen Akku durchhalten.

    davon mal ab,

    Earth View auf den kleinen Bildschirmen bis 7“ was soll das?

    Zur Planung am PC mit einem 24 Zoll und mehr Monitor kann man sich mal gut einen Überblick verschaffen.

    Mache ich z. B. bei der Suche nach FeWo, deren Lage oder den Parkmöglichkeiten in Orten.

    Beim Navigieren brauche ich klare kontrastreiche Verläufe der Strecke.

    tja und genau das ist der Punkt, m. E. bringt es gar nichts da die Karten zu reduzieren da in einer berechneten Route nur die Segmente die um den Routenverlauf liegen benötigt werden. Ggfs. notwendige Kurskorrekturen werden sicher nicht über hunderte Kilometer Entfernt verlaufen.


    ich erinner mich noch an die Zeiten meiner ersten Navis. Bei Navigon 4, damals noch für PDAs musste man von der DVD am PC eine Route planen, man musste einen Korridor bestimmen 30 oder 50 km und dann wurde um die Route herum die Karte erstellt. Das hatte allerdings Stunden gedauert. Die „Korridor“-Karte entlang der Rout musste dann auf eine CF Karte kopiert werden die dann in den PDA gesteckt wurde. Grund der Vorgehensweise war nicht die Rechenleistung des PDAs, sondern dass 2004/5 noch CF-Karten mit 256 MB üblich waren und die ersten Karten als CF oder dann auch SD Karten mit Achtung nur 1 GB den sog. Schwellenpreis von 198,-€ kosteten.

    Mit MN 5 kamen die ersten PDAs, auch hier Speicher war noch teuer und man konnte bei allen Anbietern nur Länder kaufen, zusätzlich natürlich auch aus Geschäftsgründen. Üblich waren da die aus der Zeit bekannten DACH Karten oder BNL und die Fläche großen Länder E, F, I. Oststaaten waren damals oft noch nicht flächendeckend erfasst. Danach kamen die Europakarten. Langsamer wurden die Geräte dabei nie.

    Heute werden Länderkarten bzw. die Installation einzelner Länder der ganzen Welt nur noch bei den Apps für Smartphones angeboten. Allerdings tatsächlich nur um für den Kunden Speicherplatz zu sparen, da der Anbieter nicht weiß, welche Speichergröße der Anwender hat und welche Daten er sonst auf das Smartphone speichert. Ich habe z. B. rund 4000 songs ca. 42 GB allein dafür auf dem Smartphone.

    Ohne tiefer einzusteigen, die Berechtigung ist in einen „versteckten“ Ordner und heißt m.W. -Device.xxx-. Diese enthält eine Identifikation der Seriennummer des Gerätes mit der ab Werk installierten Kartenversion und berechtigt halt so zu den Lifetimeupdates und ggf. auch die Installation der Karten auf Basecamp.


    Die Datei darf nicht gelöscht oder zerstört werden sonst geht nichts mehr.


    Aber mal so am Rande, ich bin bisher nicht in diesen Thread eingestiegen, habe mich aber die ganze Zeit gefragt.

    Warum in aller Welt will der gute JohnnyB eine vorinstallierte komplette EU CN unbedingt auf dem Gerät in der Länderzahl reduzieren?
    Was gewinnt man dabei?

    M. E. nichts, außer Arbeit und Stress.

    Weitere Karten z. B. Aus der OSM Welt würde ich auf ein SD kopieren und gut ist.

    Also, ich finde die Navis, egal ob nun Straße oder Gelände, Sport, was auch immer, sind ein tolles Hilfsmittel, aber das Wort sagt es deutlich, sie sind ein „Hilfsmittel“. Wie schon in einem anderen Thread geschrieben, die Preisklasse der Geräte und die GPS Messgenauigkeit ist nun mal eine Andere als für Geräte die z. B. in der Landwirtschaft Traktoren fahrerlos auf den Zentimeter Furchen ziehen.

    Ansonsten würde ich es wie Hubert halten. Man informiert sich zur vorgesehenen Etappe über amtliche Karten, was an Höhenmeter auf einen zukommt und gut ist. Viel wichtiger ist doch der Steigungswinkel auf der Strecke der einem zu schaffen macht.

    nun, zu…

    Zitat

    Zum Löschen von dem Wegpunkt muss ich dann aber stehenbleiben.Ein Möglichkeit quasi während der fahrt, gibts also nicht? Ganz sicher bin ich mir da auch noch nicht, dass ich dass ich weiss, wie der "schlechte" Wegpinkt heisst.

    Ob es sinnvoll ist ein Touchdisplay in Fahrt zu bedienen, die Frage stellt sich ja schon im Auto, wo es sicher etwas „einfacher“ funktioniert. Kürzlich wurde gar einem Tesla-Fahrer die Schuld zugesprochen, mit Führerscheinverlust, weil er nur über die Menüs und Touchbedienung alltägliches, wie den Scheibenwischerintervall ändern wollte. Eigentlich müsste man Tesla verknacken und solchen Schwachsinn verbieten.
    Ich selber hatte das Problem wegen einer Demo kürzlich in F/ a. M. und musste auch anhalten, weil ich den Weg Routenzwischenziel zu löschen nicht mehr im Kopf hatte und dies im Auto. Es ist halt sicherer.


    Und zu Wegpunkten, ich kann nur meinen seit Jahren angewendeten Tipp wiederholen. Ich nenne bei der Planung, ob nun BC oder MyRoute die vorgeschlagene Adressbezeichnungen, meist Straßennamen immer so um, dass sich für mich der Route in Logik folgen. Voran immer eine fortlaufende Nummer mit 010, 020, 030 (damit hat man bei einer Änderung noch die Möglichkeit bis zu 9 Zahlen einzufügen) usw., dann Straße vor Abzweig nach oder vor Ortseingang xy, was auch immer passt. Die Bezeichnung werden dann beim Übertrag aufs Navi für die Route verwendet.


    Viele finden das Umbenennen lästig. Nun, beim Planen sollte man sich die Zeit doch nehmen, zumal ich plane nie am Gerät, immer Laptop oder PC. Sollte man dann während der Fahrt halt ins Gerät eingreifen müssen, sei es durch Ergänzung oder Löschen von Wegpunkten ist das mit der Nummernfolge immer einfacher. Weiterer Vorteil, es kann auch kein Durcheinander geben durch alphabetische Sortierung der Wegpunkte, falls die Route mal neu berechnet wird.

    tja Drevi ich kann nach und fast 16 Jahren Praxis mit den Straßennavis von Navigon (schnief, gäbe es die doch noch, auch wenn es da schon mal hakte und 5“ heute mir zu klein sind) und Seit 6 Jahren mit Garmins nur antworten. Volle Zustimmung.
    Zwar sind die Navis für Normalsterbliche mit einem Preislevel von 200,- bis ca. 700,- Euro sicher keine Investition vom Taschengeld, wenn ich aber aus aktuellen Anlass in Navigationsgeräte für Wassersport, Kleinschifffahrt schaue, sind dies schon wieder billige Teile, zumal die Seekarten zwingend aktualisiert werden müssen und auch dafür natürlich ganz schon abzudrücken ist.

    Bei Transportwesen, Hochseeschifffahrt und Flugsport wird es noch teuerer wenn man auf die dafür zugeschnittenen Geräte und Software zugreift.

    Man kann nun über Garmin schimpfen bis man rot anläuft und offensichtliche Bugs sollten zeitnah abgestellt werden, aber es sind nun mal die einzigen Geräte am Markt die auch noch für eigene „Optimierungen“ offen sind, sei es die Anwendung von OSM Karten. Overlays, eigene POIs, Farben.

    Aber und das scheint dann doch ein "Problem" mancher zu sein, für solche „Optimierungen“ steht Garmin nicht ein und wird dies niemals tun.

    Was nun Autonavigation angeht, die ich so lange schon betreibe, klar bin ich da zumindest mit meinem absolut nicht fürs Gelände gedachten Cabrio schon an einigermaßen ausgebaute Straßen gebunden. Der SLK, den ich dafür nutze, ist so flach, dass ich am z. B. am Gardasee an kleineren Bergstraßen nach wenigen 100 Metern mir nicht zugemutet habe, hier weiter zu fahren, weil mir die Ausweichmanöver über Hubbel und Löcher halt mit dem Auto keinen Spaß machen.

    Gold Wing Reiter oder Moppedreiter mit ähnlichen „Schiffen“ steigen hier wahrscheinlich ebenso ab, wo bei Enduro- und Trailfahrern der Spaß erst anfängt.

    Diesen Umfang abzudecken und dann noch mit berechneter Routenführung von Wegpunkt zu Wegpunkt das geben die Geräte bzw. die Software nicht her.


    Das XT, ich habe und kenne es nicht, wird und das ist vielleicht zu viel des Guten unter Straßen und Trail Navigation geführt, schreibt aber unter Off-Road nur - vorinstallierte Topo Karte und Tracknavigation - heißt eigentlich, Routenberechnung von Wegpunkt zu Wegpunkt geht da nicht.


    Aber darüber lass ich mich nicht weiter aus.


    Mein Montana war für Fahrrad gedacht, ist aber etwas riesig. Das 66SR, ich hoffe es kommt noch in diesem Jahr mal nach monatelanger Lieferzeit zum Einsatz, wird am Fahrrad eher im Trackmodus benutzt. Eine Tour, die ich im letzten Herbst mal versucht habe mit Routenführung zu planen, nahm schon in der Planung sowohl auf Komoot als in BC einfach nicht den Weg an, welcher im Luftbild eindeutig zu erkennen war. Schon da fangen doch schon die Probleme an.


    Man muss schon in die Materie einsteigen und sich die Grenzen erarbeiten und immer dabei berücksichtigen, vor 20 Jahren gab es dazu gar nichts und die Leute sind auch angekommen.

    Achtung bei Benutzung von Powerbanks, bzw. generell Stromversorgung. Es gibt jede Menge Geräte, die lassen eine Stromversorgung extern während des Betriebsmodus nicht zu. Muss man ausprobieren, aber bitte nicht wundern, wenn man dann über die Micro-USB Strom andockt, dass dann das Gerät abschaltet.

    tja, Hubert, diese Lösung hatte ich auch im Sinn, da aber Martin schrieb..

    Zitat

    anstatt mit Bluetooth-Geraffel, direkt mit einem kabelgebundenem Ohrhörer verwenden

    habe ich nur das technisch Unmögliche erklärt. Er sollte so wie im Schlusssatz selber drauf kommen, das dies nichts wird.


    Diesen BT Wandler müsste er auch koppeln. macht nur sinn wenn in den drei Helmen nur schon analoge Lautsprecher mit Kabelausgang fest verbaut sind.

    Martin, nun ohne das Gerät zu besitzen und außerhalb der Diskussion um die Navigation.

    Das wird schwierig bis unmöglich.

    Analoge Tonsignale an einen kabelgebundenen Kopfhörer benötigen die entsprechende analoge Verstärkung. Diese gab es über die 3,5 mm Klinkenbuchse am Gerät, sofern noch vorhanden.

    Die 5 Kontakte der Datenleitung senden oder tauschen nur digitale Informationen aus, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Serial_Bus

    Tonsignale über diese Buchse, sofern sie von der Software überhaupt digital an die Buchse gesendet werden, zum Beispiel von Playersoftware, Rippern auf USB Sticks als mp3 Datei, sind am Ende aber wieder Daten, müssen vom Empfänger wieder in Analogsignale gewandelt und verstärkt werden.

    So klein die BT- Kopfhörer heute auch sind, eine solche Technik inklusive Stromversorgung steckt da drin.


    Einzige Möglichkeit wäre das Gerät „anzubohren“ und von den Kontakten zum internen Lautsprecher das Signal abzugreifen, aber wieder hier es ist nur + und - Mono und müsste ggf. auf 2 Leitungen zu den Kopfhörern recht und links gelötete werden.


    Mein Fazit, lass es, BT funktioniert doch.