Beiträge von PSRNavi

Garmin GPSMAP 65s, TwoNav Cross, Trail2, Aventura2 im Test

Wir schlagen sich die neuen Outdoor-Navis mit Mulit-Empfang (GPS, Glonass, Galileo) in unserem Vergleichstest? Unser Test legt den Schwerpunkt auf die Hardware (Höhenmesser, Standortbestimmung, Akkulaufzeit, Displayhelligkeit uvm.) zeigt aber auch einen Übersicht über die Karten-, Routen- und Navigationsoptionen. Zum Vergleichstest...

    so, man möchte ja wissen, was dahinter steckt und so habe ich mein Oregon 650 und das Montana 700 mal im DG hier im Kölner Osten auf WAAs/Egnos eingestellt und auf Empfang unmittelbar am Fenster geparkt.


    Nach einigen Minuten zeigt der Oregon nur bis Satellit 30 an und Genauigkeiten variierend um 9 Meter, der Montana zeigt ohne das D mal den Satelliten 37 und auch einen Weiteren an, Genauigkeit 3 m.

    Kurioserweise war beim Montana auch mal die Meldung „Kein Satellitenempfang“ und alle Anzeigen weg. Gerät in die Hand genommen und wieder hingelegt und der Empfang stellte sich wieder ein.

    Dann habe ich am Montana WAAS/Egnos abgeschaltet und die Genauigkeit fiel auf die Werte des Oregon 12-10 m.

    Wieder zurück auf WAAS/Egnos und in Sprüngen pendelten sich wieder 3 Meter ein.

    Ob nun bei 3 m mir noch DGPS bestätigt wird, was vielleicht im Freien statt in der Wohnung der Fall ist, da bleibe ich bei „was bringt es“. Gehe mal davon aus wenn die Satellitten ab Nr. 33 dabei sind dass man dann halt „mehr“ erreicht.

    Test im Freien mache ich aber auch noch.

    nun, bleibt die Grundsatzfrage, die ich schon stellte.

    Das bzw. die 700 bieten aktuell mit die höchste Positionsgenauigkeit der Garmim-Outdoorgeräte im Bereich von 3 Metern.

    Was will ich mehr wenn mir das gezeigt wird und wozu brauche ich dann noch das D in der Anzeige?

    Aber vielleicht sehe ich das einfach „zu einfach“.

    zu

    Zitat

    Wenn man exakt manuell planen will, ist das einfach nervig. Warum soll ich dann immer abbbiegen abseits der Straße für jeden Punkt? In BaseCamp ist es ja auch exakt, wenn ich die Punkte setze.

    Wer sagt denn hier bei der Anzeige einer Hausnummer, dass hier abgebogen werden muss?

    Im „normalen“ Zoommodus beim Routen ist dieser „Haken“ auf dem Navi wahrscheinlich überhaupt nicht sichtbar.

    zu

    Zitat

    Es ist nun mal eine zugesicherte Funktion

    Wo steht bitte welche Funktion bei den 700er Montanas bezüglich DGPS zugesichert ist?

    Wenn man die 700er vergleicht, muss man auch akzeptieren, dass die -i Geräte mit der zusätzlichen InReach Funktion z. B. Glossnas Satelliten nicht empfangen und halt „andere“ Navis sind.

    Garmin wird sich Gründe haben. warum bei den Geräten die „D“-Anzeige nicht vorhanden ist. Es geht schließlich auch ums Batteriemanagement und der InReach Empfang ist hier wohl wichtiger.

    Mal ehrlich, Garmin hat nun die Anzeigen vermutlich geändert, die Positionsabweichung liegt meist im Bereich von bis zu 3 m und wird gezeigt. Also es geht für so eine Geräteklasse kaum besser. Und ob da nun ein D zugefügt ist oder nicht, ,so what, wenn diese Abweichung gezeigt wird. Hinzu kommt, wie auf einen Beitrag verwiesen, hier in unseren Breiten ist der Empfang von WAAS/Enos eh kaum möglich.


    A. Einstein

    Nicht alles was man messen möchte lässt sich messen

    Aber auch und das ist noch wichtiger:

    Nicht alles was man messen kann muss man messen!

    vielleicht hilft das


    https://support.garmin.com/de-DE/?faq=vnvxDJ1Tks43WpEu3pzwz7


    und hier


    https://www.outdoorkompetenz.com/waas-egnos/


    Verweise nur hier drauf weil ich selber nichts mit den Begriffen anfangen kann oder konnte.


    Im ersten und zweiten Artikel, jedes Garmin kann die Daten empfangen und nutzen, allerdings im ersten Artikel nicht jedes Gerät zeigt sie.

    Im 2 Artikel heißt es jedoch in unseren Deutschen Breiten nutzlos, selbst wenn eingeschaltet.

    Hinzu kommt, dass die genausten Daten des Egnos für professionelle Geräte übers Mobilnetz gesendet und von den Geräten empfangen werden.


    Übrigens im Bild zum Montana der Satellit 33 ist ein Egnos und im 276 ist 32 die höchste gezeigte Nummer.

    Im Artikel 2 steht.

    Bei Satelliten mit der Kennzahl 33 und höher, handelt es sich um EGNOS-Satelliten.


    Was Dein D bedeutet im 276, keine Ahnung, offensichtlich ist aber die Positionsgenauigkeit mit über 6 m doppelt so groß in der Abweichung wie beim Montana,

    Egnos/Waas hin oder her.

    Nun, G-Earth und G-Maps sind in vielem zumindest im Satelliten-Modus von G-Maps identisch, weil es sind halt Satellitenbilder. Allerdings, wie gerade am eigenen Wohnort festgestellt ist das Satellitenbild von G-Earth schon mindestens 3 Jahre alt, im Satellitenmodus von G-Maps von diesem Frühjahr.

    Streetview als der horizontal Blick funktioniert nur da, wo die Kamera-Autos 2008/9 in D rumfuhren. Das ist beileibe nicht überall, hinzu kam das viele Hausbesitzer Widerspruch zur Veröffentlichung einlegten und die Bereiche verpixelt wurde.

    Auch ein Grund, dass Google in D nach der ersten Aktion vor nun 12 Jahren in D nicht mehr fotografieren.

    Nun, für die Routenplanung reicht mit in den meisten Fällen das Satellitenbild.

    Als ich noch Dienstreisen fuhr, habe ich mit öfters auch in Streetview schon mal die Straßenumgebung und Firmenfront eines neu zu besuchende Lieferanten angeschaut, damit man schon mal wußte, das man vor das richtige Tor fährst. Nun, heute höchstens noch fürs Urlaubshotel.

    Hat jetzt nichts oder nur bedingt mit dem Thema zu tun aber zu

    Zitat

    Hier in die Niederlande kontrolliere ich meine Routen und Tracks soviel wie möglich mit GoogleEarth, das geht leider in Deutschland nicht!

    Wieso geht das in D-Land nicht.

    OK, Radwege sind in D nicht so großzügig neben den Autospuren angelegt und im Wald stehen verdeckende Bäume.

    Aber grundsätzlich mache ich solche Kontrolle auch schon mal.

    Und der Thread der hilft halt auch nicht.

    Nur so viel, wenn ein rechnendes Routing nicht funktioniert, dann macht man halt einen Track mit Trackpunkten so dicht und nah wie möglich am gewünschten Weg, so dass man immer auf der Karte Track oder in Kurven den Track und weg auf der Karte sieht.

    Eins ist aber logisch, ein Track gibt null Hinweise, kein Abbiegepfeil, kein Beep.

    Trackmann,

    zu

    Zitat

    Aber ich hoffe aber jetzt nicht das mann sich mit der Freizeitkarte OSM am Montana, im Auto oder aufs Motorrad nicht Routen lassen kann? Das währe aber Schade, dann habe ich mir wieder zu früh gefreut! Ich werde mir deine INFO mit vergnügen ansehen!

    Die Freizeitkarte ist grundsätzlich „routingfähig“, nur nicht unbedingt zu allen Zwecken und vorhaben gleich gut oder auf den Wegen die Du erwartest.

    Dazu hatte ich in einem anderen Thread auch schon zu Planung mit dem Oregon und Basecamp geschrieben.

    Da wurde mir, egal was ich anstellte, nicht der Weg berechnet, den ich nehmen wollte und mit dem Fahrrad auch „zu befahren“ ist.

    Hallo Trackman,

    zur Info Karte ist nicht Karte.

    Bevor das OSM Projekt startete gab es Navigationsgeräte und Software bzw. Karten auf verschiedene Wege für die Geräte. Anfangs wurden sogar Bild also bitmap Dateien georeferenziert und so zumindest für Track bzw. Luftlininienrouting erstellt.

    Für die Autonavigation kamen halt „routingfähige“ Polygonkarten auf und Routigfähig hieß man musste Attribute den geografischen Koordinaten hinzufügen.

    Diese Attributerstellung machten vor Jahren halt zwei Firmen Navteq und TomTom.

    TT entwickelte dazu eigen Kompilationsprogramme und Geräte die dann aus den Daten Karteninformationen darstellt als auch das Routing errechnet.

    Navteq ging an Nokia und ist heute Here und die verkaufen die Attribute an Navigationsgerätehersteller heute überwiegend Festeinbauten und auch Garmin.

    Die OSM Community hat dann selber die Attributerstellung und Kartenerstellung aufgegriffen und zur freien Verfügung bereitgestellt.

    Dazu sind dann „Helfer“ zu Fuß, mit dem Fahrrad oder sonst wie und einem Navi was die Geoposition anzeigt los und haben Attribute erfasst. Der Nachteil der Community das jetzt Vermutung, an offizielle Daten z. B. der Vermessungsämter und Kartografen kamen die nicht so einfach ran, wie die zwei Konzerne.

    Wie auch immer, das weiter hier zu beschreiben wird zu viel. Im Internet gibt es genug Info

    Fakt aber, die Datenbasis einer CN Karte ist hauptsächlich eine „amtliche“ die der OSM eine auf Basis der freiwilligen Scouts, und die können z. b. schlecht ‚ne Autobahnbreite vermessen.

    Im Bereich der OSM gibt es dann auf Basis der Attributdaten nun halt mittlerweile „spezialisierte“ Karten für Radfahrer die OFM (open-Feets- Map) oder Reiter, den Motorradrittern und noch andere. Jede nutzt dann im darstellbaren Kartenmaterial die Attribute, welche für den Zweck vorteilhafter sind, läßt dafür aber andere weg.

    Dadurch können und müssen die Berechnungen von Routen unterschiedlich ausfallen.

    Das ist sogar auf Basecamp mit der Freizeitkarte und der CN nachzuvollziehen.

    Der Youtuber phul.phil hat ein mehrteiliges Tutorial aufgezeichnet zu Garmin Routing und zeigt in Film 4 dies schon auf einem kurzen Stück hier im Kölner Raum bei Minute 2:30. siehe hier

    Überhaupt, zu Funktion und den unterschiedlichen Rechenwegen und wie es dazu kommt gibt es auch einen Film von Rhönschrat,

    Diese hier


    Und zum Schluss, das 700er ist ein Outdoornavi als „eierlegende Wollmilchsau“ die vieles soll und auch kann, aber niemals „perfekt“,soweit man das von Navis überhaupt schreiben darf, wie ein Motorradnavi oder Autonavi.

    Da kann und muss es (leider) Abstriche geben.

    schreib mal bitte um wieviel „genehmigungspflichtig“ es hier geht in Euro.


    Ehrgeiz aus Hobby und wenn man es kann eine Karte zu erstellen kann ich sicher nachvollziehen.

    Wenn es aber um ein paar Euro einer scho erhältlichen fertigen OSM Karte geht, die als Kostenbeitrag gewünscht werden, na ja. muss jeder wissen.

    Nun, ich hatte ja ausdrücklich geschrieben. Die DriveApp hat in erster Linie die Funktion des Verkehrsfunkes über die Internetdienste und die funktionieren nun mal nur übers Fest- oder Mobilnetz, nicht des weniger umfangreichen TMC pro, was nur per UKW bzw. DAB+ übertragen wird.

    Früher vertrieben Navigon, Garmin, Navigon und zuletzt noch TT dazu Geräte mit eingebauter SIM, was natürlich laufende Kosten verursachte. Die sind durch die App-Lösung von Garmin und bei den aktuellen TT auf den Kunden abgewälzt. Verkehrsfunk via TMCpro bietet halt das DAB+ des 65, TT hat da gar nichts mehr und ob dein Navigon TMCpro kann oder nur das vollkommen veraltete TMC, das weiß ich auch nicht. Schließlich sind die Navigons über 10 Jahre alt und die SIM-Variante, da wurde der Vertrag längst beendet. Rest der App sind, wie Du schreibst auf solchen Geräten erst recht mit den groben Displays Gimmicks, die mache bzw. erkunde ich besser direkt auf dem Smartphone.

    Ansonsten gilt natürlich, dein Navigon funktioniert und sicher nicht schlecht, aber es wird keine neuen Karten mehr geben.

    Und welche Ängste dich mit dem Garmin treiben, gut das musst Du mit Dir selber ausmachen.

    Ich fahre jetzt schon ein paar Jahre damit tw. war ich auch dienstlich in Europa unterwegs und mit dem ersten Garmin in den USA. Bin bisher immer an und auch wieder nach Hause gekommen.

    nun zu

    Zitat

    Aber iPhones werden erfahrungsgemäß stets bevorzugt. Kauf ein neues Auto. Was steht dort "Für iPhones...bla bla bla".

    Das ist absoluter Unfug. Man könnte gar behaupten das Gegenteil ist der Fall.

    Beispiel gefällig:

    Pocketnavigation, die Mutter diese Forums hat eine gute Navisoftware nur für Android.

    Auf Anfrage ob diese auch mal für IOS erstellt wird kam die Antwort iPhones haben nur noch einen Marktanteil um x% (variiert weltweit, in D ist er deutlich unter 30) und dafür machen wir den Aufwand nicht.

    Hinzu kam, das halt die (An)Forderungen an funktionssicheren Apps halt seitens Apple „geprüft“ wird, was beim quelloffenen Android wohl anders abläuft.

    Aber nun, das führt zu nichts. Es sind zwei Welten und die dritte Welt von MS kam nicht mehr in die Strümpfe.


    Und wieso ist meine Anleitung zur Erstellung von Favoriten nicht funktional? Sie ist umständlich keine Frage, aber auf meinem Drivesmart habe ich es gestern in der Wohnung, also ohne Satellitenempfang, an meinem 65er so gemacht.


    Ansonsten, als ITler sollte man die schrägen Gedankengänge bei Programmierungen von Funktionen, denen der Anwender in seiner Logik oft nicht folgen kann, kennen.

    Auch hier Beispiel. Uhrzeitanpassung Sommer/Winterzeit im Auto.

    Ford sync 3 steht auf Uhrzeit per GPS einstellen aber jedes Mal, nicht passiert, selbst Tage nach der Umstellung, keien Anpassung.

    Manuelle Korrektur.

    Menü - Einstellungen - Uhr

    Es erscheint auf dem Display die Uhrzeit mit je zwei Pfeilen für Auf und Ab von Stunden/Minuten.

    Den passendenPfeil für Stunden einmal Tippen, Taste Zurück , das wars.

    In meinem SLK R171 schaffte ich das jedesmal nicht, ohne mir die Seiten des Handbuchs zu Hilfe zu nehmen. Und das bei Mercedes. Die Flüche waren da bestimmt ähnlich wie jetzt bei Dir zum Garmin.

    Aktuell habe ich noch den Nachfolger und auch da

    Bedienlogik des Dreh-Drückstellers für die eingebaute Navigation ist eine Katastrophe.

    Man sucht ein Stadt mit N z. B. Nürtingen. Dreht auf N und es folgt eine Auflistung angefangen mit Na….

    Man ergänzt „ü“ und die Liste zeigt Nürnberg…. Nürtingen.

    Man dreht, scrollt auf „Nürtingen“ und drückt auf den Mitteltaster.

    Was passiert? Man ladet wieder bei N.

    Man muss nachdem man Nürtingen angescrollt hat noch mal den Drehsteller quer über die zweizeilige Leiste scrollen nach OK und dann erst den Taster drücken.

    weil, wie vom Touch mittlerweile gewohnt, hier keine Positionskontrolle im Display besteht. Ebenso aus der Zeit gefallen, wie manch Umständliches bei Garmin. Würde ich das bei MB reklamieren käme die Antwort: Was denn es funktioniert doch, ist halt wie es im meiner Firma hieß „Design Intent“. Änderung (vielleicht) im nächsten Modell.

    Nun, lese mal Testbericht zu Festeinbau-Navigation der verschiedenen Automarken.

    Da ist nicht genormt, jeder macht sein Ding und die Tester verzweifeln oft. Zu langsam (auch mein sync3) zu umständlich, Spracherkennung schlimm usw.

    zu

    Zitat

    Nein, das ist nicht ganz korrekt. Zunächst einmal ist natürlich der freie Speicher der limitierende Faktor. Entscheidend ist aber, dass jede Karte auf einer X Anzahl von Kartensegmenten besteht. In Falle vom Montana 700 sind das 15.000 Kartensegmente. Wenn alle installierten Karten (sowohl interner als auch SD-Karte) dies zusammen überschreiten, werden alle weiteren Karten einfach nicht erkannt bzw. nicht in der Auswahl angezeigt.

    Nun, willst Du die ganze Welt auf der SD-Karte mitführen und das für Radtouren?


    Ich habe D, F Benelux aktuell aus dem Portal Freizeitkarte und die deutsche Velomap auf der SD und wenn was anderes gebraucht wird nun dann kommt halt eine Region runter und die andere drauf. Wo ist das Problem?

    nun, Du kannst ja auch zu TomTom wechseln, aber schau dich mal dort im Forenbereich um. Da gibt es auch reichlich Kommentare das dies nicht geht und das besser wäre.


    Auch ich könnte mir manches einfacher wünschen gerade als Nicht ITler.

    So ist die Handhabung von BC auch nicht State of the Art und ich plane mit MyRoutes, speichere die Datei und gehe damit in BC und dann aufs Gerät.

    Klingt unständlich im Lesen, in der Praxis der schnellere Weg.

    Das Garmin braucht Einarbeitung, aber für mich zur Reiseplanung mit Ausflugsfahrten z. B. ab der FeWo mit dem Cabrio nach der Einarbeitung ein absolut brauchbares Gerät.

    Zitat

    Und wenn nun Garmin in erster Linie sich auf iPhones konzentriert, so ist das nicht gerade professionell.

    Das hat keiner behauptet, nur auch das sollte Dir als ITler nun bekannt sein, Android ist leider zu viel gerade von den Herstellern der Smartphones „modifiziert“ worden.

    Ich bekam zuletzt ein Huawai zum neuen Vertrag geschenkt.

    schon die Anmeldeprozedur an Google und der Zugang zum Appstore hat mich das Ding sofort wieder auf „All Reset“ gebracht und ich habe es verkauft.


    Was Favoriten angeht, direkt am Gerät ist es wieder malman könnte schreiben Garmin mäßig kompliziert.

    Man muss ein Ziel eingeben und dieses auch routen lassen, zumindest dafür berechnet. Da geht nur mit Los bei Satellitenempfang oder im Simulationsmodus.

    Wenn man dann die Route stoppt findet man die Zieladresse die Favorit sein soll unter „Kürzlich gefunden“ Du wählst die Adresse und eine Leiste Info, Parken, Route zeigen, und Los erscheint unter der Adresse.

    Auf Info tippen und rechts erscheint das Ziel in der Karte und die Auswahl Speichern oder Los

    Jetzt auf Speichern und mit einem selbst zu wählenden Namen wir die Adresse im Register Favoriten gespeichert.


    Der andere Weg geht über Basecamp. Das geht mir aber jetzt zu weit dies auch zu beschreiben.

    Ich benutze nur meine Heimatadresse als Favorit. Was ich über BC erstelle wird bei mir nach Nichtgebrauch umgehend gelöscht. Auch die im Ordner Favoriten übernommenen Adressen.