Beiträge von mike_hd

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Bei den CustomMaps gilt nach wie vor, insgesamt maximal 100 Kartenbilder mit max. 1MegaPixel und 3MB pro Bild. Viel Fläche kommt da leider nicht zusammen.

    Gerade bei Wanderungen verbunden mit Geocaching war das hilfreich. Man musste nicht ewig schauen, und konnte die Wanderung mit seinen Ausblicken genießen.


    Wenn man das unbedingt will, kann man die Caches (zusätzlich) als POIs auf das Gerät übertragen. Beim Übertragen der POIs kann man auch einen Annäherungsalarm definieren.

    Ist ja auch mit sekündlicher Aufzeichnung gemacht, da reichen 10000 Punkte nur für 2,7 h.
    Normal stellt man ja auch den Automatikmodus ein, dann sieht es ganz anders aus.
    Womit wir wieder beim Thema wären ... :D

    Ach, wenn's zuvor umgekehrt gewesen wäre, würde jetzt genauso gemault ...


    Aber btw. ist es denn TATSÄCHLICH so bei 62er und 78er? Das 78er haben ja schon einige. Und die Geräte haben ja wohl einige Dinge wie zuvor die alten Geräte (Annäherungsalarm etc.), vielleicht hat man das ja nur bei Oregon & Co. anders gemacht, wegen der anderen Zielgruppe.

    Klingt soweit ganz gut, aber: Was passiert, bevor die max. Anzahl an Punkten erreicht und anschließend automatisch Teilstücke im Gerät archiviert werden. Muss ich mich dann vor dem Zurücksetzten der Reise-Daten (Löschen Active Log) vor der nächsten Tour um diese Trackabschnitte kümmern?


    Klar, wenn die Daten noch nicht im Archiv sind, muss man sie sichern bevor man den Track Log löscht.


    Oder war es vielleicht doch eher umgekehrt? :D


    Es ist schon so wie geschrieben ....

    Zitat


    Was gleichfalls nicht die Welt wäre. 200 Km können schon allein die Anfahrt bei einer Bergtour ausmachen...20 bis 30 Bergtour und 200 km zurück => locker darüber... Von der Aufzeichnung eines Flugs quer durch Europa wollen wir jetzt mal erst gar nicht reden....


    Sorry, nur blabla ohne das geschriebene richtig zu lesen und darüber nach zu denken.


    Das Beispiel ist ja eine gemischte Autofahrt/Wanderung wie geschrieben.


    Und es ist ja der Vorteil der automatischen Aufzeichnung, z.B. bei einer reinen Autofahrt über 660 km kommen 2200 Trackpunkte zusammen.


    Das sind alles Werte von Tracks die ich selbst mit dem Oregon aufgezeichnet habe, kann ich gerne zur Verfügung stellen.


    Aber was nicht sein darf, das kann nicht sein ...

    >>> Da ist bei einer Tages-Radtour in Länge von 200 km, schon nach der Hälfte der Strecke Schluss. Vom Rad absteigen nach ca. 100 km, dann ins Menü fummeln, um zu den Teilabschnitt zu speichern und den alten Abschnitt von der Karte zu löschen? Eigentlich auch zwei oder bessere mehrere Male bei der Tour, denn man wird kaum exakt 100 km treffen...Nein, Danke.<<<


    Ich weiss zwar nicht woher das Zitat kommt und wer es geschrieben hat, aber derjenige hat tatsächlich keine Ahnung von Trackaufzeichnungen bei Garmin-Geräten.


    Dessen Aussage bezieht sich wohl auf eine Trackauszeichnung im Sekundenabstand. Nur macht das keinen Sinn, da Garmin die prima Einstellung "automatisch" hat (wovon die User anderer Geräte nur Träumen können), bei welcher die Trackpunkte geschwindigkeitsabhängig aufgezeichnet werden.
    Spricht bei niedriger Geschwindigkeit werden mehr Punkte gesetzt und je schneller man wird, desto weniger Punkte sind es.


    Bei gemischtem Betrieb Auto/Wandern kommen so bei 10000 Punkten locker 230 km zusammen.