Beiträge von mike_hd

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    a) MaxResolution: IMHO reicht 23 locker aus. Resolution 24 bringt keine wirkliche Verbesserung der Genauigkeit. Sieht das jemand anders?


    Bei SRTM3 Daten mit 90m Auflösung sollte es keinen Unterschied machen.
    Ich hatte bei meinen Höhenlinienkarten jedoch immer bei 24 angefangen.


    Die Verteilung der Höhenlinien ergibt sich ja eigentlich automatisch.


    Ich hatte immer 24, 20, 18, 17, 16 genommen. Eine feinere Unterteilung ist. m.E. nicht notwendig.


    Wobei die 10/20 m (in Deinem Fall) auf 24 lagen, 100er auf 20 und 500er auf 18. Keine weitere Unterteilung. Soo viele 500er-Linien gibt in D ja eh nicht.


    In 17 war das Dummy-Element, damit in hohen Zoomstufen die Linien nicht geplottet werden.
    Und 16 das leere Level.

    Zitat


    Obwohl hier bei 1000m Linien, sogar 5 Levels verwendet werden, steigt der Speicherbedar kaum an. Durch das verzichten auf resolution 24, spart man rund 40% Datenvolumen, bzw schnellere Darstellung.
    Die Alternative 20m Linien nur in 24, bzw 24 und 22 zu setzen, finde ich als deutlich schlechter. 24,23 bringt kaum Vorteile vs 24 alleine.


    Sieht hier jemand eine Sinnvollere Aufteilung? Den Standard 20m in resolution 24. 100m in 24,22, 400m oder 500m in 24,22,20 finde ich deutlich schlechter (und auch langsamer am GPS).


    Mag sein, darum hatte ich mir keine Gedanken gemacht, wichtig ist wohl dass bei den höheren Leveln nicht so viele Elemente sind.
    Bei 100m in 22 bekommt man natürlich viel mehr Elemente als in 20 (9,5m zu 38m)
    Ebenso bei 500m in 20 statt 18 (153m statt 38m).


    Auf den GPSr sieht man bei Rauszoomen den Unterschied eh nicht mehr, aber wenn man ganz reinzoomt kann es schon einen Unterschied ausmachen.

    Das heißt, wenn ich meine Deutschland Topo v3 auf mein Gerät/ SD-Karte übertrage heißt die Datei Automatisch gmapsupp.img.
    Diese Datei bennenne ich in z.B. "Deutschland Topo v3" um, mit der Endung .img und kann dann mit den selben Schritten meine anderen Karten übertragen?


    Genau so!


    @

    Klar war es möglich...


    Oder ist das "kurz" schon so lange her dass Du vergessen hast mehrere Karten in einer gmapsupp zu übertragen?:D


    Sicher, aber das zählt ja nicht mehr ... ;)

    Es muß doch möglich sein auf dem Gerät bzw SD-Karte mehrere Karten zu speichern. Am Speicherplatz der SD kann es jedenfalls nicht liegen.


    Tja, bis vor kurzer Zeit war das tatsächlich nicht möglich.


    Aber jetzt kann man einfach den Kartensatz (gmapsupp.img) auf der SD-Karte umbenennen in einen beliebigen Namen mit der Erweiterung .img und kann dann den nächsten übertragen.


    Grenze sind jedoch insgesamt 4000 Karten-Kacheln und es wurde berichtet max. um die zehn Kartensätze.

    Das Dashboard führt einem (bis jetzt) nur zum nächsten Cache. Ist daher für Multis nur bedingt zu gebrauchen, wo man aber spätestens an der Stage wieder die Beschreibung braucht.


    Denke, eine intelligente Führung von Stage zu Stage wird nicht so bald kommen, dazu sind die Caches auch zu unterschiedlich.

    Also ich habe mir eine Tabelle gemacht, welche Karte wieviel Kacheln mit wieviel MB hat. Dann braucht man nur noch zusammenzählen ...


    Ansonsten den Kartensatz umbenennen in gmapsupp.img und in Mapsource nachsehen, welche Anzahl von Kacheln drin sind.

    Naja, das Aventura ist hier aber voll daneben, weil der OP maximal 200 - 250,- € ausgeben will. Und da ist er mit einer Garmin-Lösung gut bedient.

    Das Dakota ist aber wegen der deutlich geringeren Auflösung des Displays nur bedingt für Rasterkarten geeignet. Beim Rauszoom ist da bald nichts mehr erkennen, z.B. bei einer 1:25.000er ab ca. 500 m.


    Da ist das Oregon 200 vielleicht die bessere Wahl, sofern man auf Kompass und barom. Höhenmesser verzichten kann (hätte das Legend HCx auch nicht gehabt) und die anderen Features.
    Zumal das Oregon 200 auch noch billiger als das Dakota 20 ist.


    in 3 Tiles ist ganz GB auf dem Gerät. Eine kleinmaßstäbliche Papier-Karte reicht. Den Rest bringts Navi. Die Karte ist über Server downloadbar.


    Wo kann man die GB-Topo kostenlos runterladen?

    Oder anders gefragt: wenn ich bei Amazon gucke, dann kostet ein GPS 60 fast das gleiche wie ein eTrex Legend HCx. Muss ich denn unbedingt eine Karte bei Garmin kaufen oder kann ich nicht einfach auch zum Wandern eine Papierkarte nehmen und auf das GPS-Gerät ein Karte von Openstreetmap laden, selbst wenn der Detailgrad da nicht so super sein sollte?


    Völlig richtig, diese Kombination reicht sicherlich aus.


    Der große Vorteil der Papierkarte ist immer noch die bessere Übersicht, welche man auf den kleinen Displays, und sei es ein PDA, nur sehr eingeschränkt hat.

    Der mögliche Empfang hängt nicht zu letzt von der Position der Satelliten am Himmel ab. Ganz schlecht ist z.B. wenige Sats direkt oben und der Rest am Horizont, dann wird's im Wald in der Tat eng.