Beiträge von mike_hd

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    leider habe ich die Topo V3 Deutschland komplett schon gekauft und aufgerissen :rolleyes:. Aber was meinst du mit einlesen und vergessen?


    Er meint, dass autorouting nur auf wenigen größeren Rad- und Wanderwegen geht, halt nicht auf der ganzen Karte.
    Die openmtbmap routet auf allen Wegen, sofern sie vorhanden sind ...


    Im Übrigen kann man die Topo D v3 durch ein TYP-File von Huzzel in der Darstellung auf dem Gerät deutlich verbessern.

    Besonders bloed ist es aber bei viereckigen Polygonen. Da haun die Algos gerne mal eine Ecke weg und das Haus wird dreieckig - oder zwei eng beeinander laufende parallele Straßen werden zu einer.


    Ist in der Tat lästig, aber auch wieder der maximalen Auflösung von 2,4 m der Garmins geschuldet.
    In MapEdit kann mit einer Auflösung von 0,6 m gezeichnet werden, wie ist das eigentlich bei OSM? Aber die anschließende Konvertierung macht dann in Bögen oft unschöne Ecken, da müsste Garmin mal ran und die mögliche Auflösung verbessern. Klar, die Datenmenge kann größer werden und Zoomen/Panen wird langsamer.

    Warum das 450er? Ich hoffe, nach der vollmundigen Beschreibung, dass das Display besser ist als bei vergleichbaren Oregon.


    Darauf bin zwar auch gespannt, aber vermutlich kann man es vergessen, weil es das Display vom 550 sein wird.


    Und dessen Effekt der besseren Darstellung kann man beim 300er auch mit einer glatten (statt matten) Displayschutzfolie erreichen (so wie ich das habe).

    Gar nicht öffnen, umbenennen in gupdate.gcd und ins Gerät in den Ordner /Garmin kopieren.
    Bei Neustart des Gerätes wird dann das Update durchgeführt, welches dann auch ein downgrade sein kann.


    Übrigens bei allen Firmwareänderungen vorher ALLE Daten (auch Karten) sichern.

    Also dass ist eine so elementare Funktion, dass cgpsmapper die 100% kann, und nein nur Bits/Lat Grid Genauigkeit ist es nicht - hier muss ja eh schon bei resolution 24 gerundet werden um auf die Genauigkeit von Garmin Karten (in Deutschland ~2m) zu kommen.


    Besser als 2,4 m Auflösung können die Garmins nun mal nicht. Und beim Export funktioniert das ganz prima.
    Allerdings habe ich mich mit cGPSmapper auf der Kommandozeile noch nicht versucht.

    Zitat


    Wenn man cgpsmapper Karten sieht, dann sind sie sogar meist sehr sehr stark gefiltert in niedrigeren Aufloesungen - dies muss irgendwo konfigurierbar sein. (das ganze ist dabei aber etwas komplizierter als es ausschaut, weil zusaetzlich noch Punkte verschoben werden muessen um in Mapsource (nicht am GPS) keine Loecher zu haben bei niedrigen Aufloesungen).


    Liegt das dann nicht daran, dass eben nicht 24 Bit, sondern nur schlechtere Werte genommen wurden?

    Die Wege auswählen und dann bei "Extend to Level" die "0" eingeben, dann sollten die Wege nur noch im Level 0 vorhanden sein.


    Alternativ kann man natürlich alle Level bis auf den ersten (und letzten) löschen, dann sind alle Elemente weg, dann Levels neu setzen und Elemente neu auf den Levels verteilen.

    ich hatte hier vor einiger Zeit schon mal angefragt, was die wesentlichen Neuerungen in der Topo France v2 gegenüber den Vorgängerversionen (z.B. GPSTopo Alpes1) sind. Mich interessiert dabei vor allen Dingen, ob z.B. neue Polygone hinzugekommen sind (Fels, Schotter, Geröll usw.), ob die Anzahl der POI erweitert wurde und die Frage der


    Die neue Topo F v2 ist schon ein ganzes Stück besser als die alte v1. Die konnte man zwar tatsächlich mit einem Typ-File deutlich verbessern, aber die Neue gibt schon mehr her.
    Gib einfach mal ein Gebiet an, dann kann man einen Vergleich zeigen.

    Das Problem, dass GPXe beim Dakota nicht von der Speicherkarte gelesen werden hatte ich auch schon. Im Gerät ging es aber.


    Ich würde an Deiner Stelle erst mal alle GPXe löschen, auch die Wegpunkte im internen Speichern und einen Reset machen.
    Dann alles wie gewohnt wieder aufspielen.


    Grundsätzlich ist natürlich so, dass das verschieben von Wegpunkten/Caches auf die Speicherkarte nichts bringen kann, da die Grenzen für Wegpunkte (1000)/Caches (2000) generell gelten, also Summe von internem und externem Speicher.


    Die 82% beim Wegpunktspeicher kommen von den additional Waypoints aus den PQ-GPXen. Da können auch die 1000 Wegpunkte ganz schnell nicht ausreichen.


    Daher ist die Verwendung von GSAK fürs Cachen mehr als empfehlenswert.
    Dann kann man nämlich in einem Rutsch die Caches in das Gerät spielen und die add. Wegpunkte als POIs übertragen.


    Allerdings kann man die wpts-xxxxxx.gpx auch via POI-Loader auf das Gerät übertragen.

    Was meinst Du mit Default-Deutschlandkarte?


    Generell ist es so, dass beim Übertragen eines Kartensatzes der vorhandene Kartensatz überschrieben wird.
    Lediglich die Basemap wird nicht überschrieben, da sie im ROM liegt.


    Will man verschiedene Kartensätze übertragen, muss man zuvor alle Kartenkacheln in den verschiedenen Karten auswählen und dann gemeinsam in einem Rutsch an das Gerät übertragen.
    Zwischen diesen Kartensätzen kann man dann umschalten.

    Etwas visionär, aber vorstellbar.


    Gar nicht so visionär.


    Garmin hat Neuerung schon immer scheibchenweise eingeführt, aus deinen genannten Gründen. Ob das USB war, Farbdisplays, Speicherkarten oder empfindlichere Empfänger und jetzt 3-Achsen Kompass.


    Schön eines nach dem anderen, damit ja Geräte gekauft werden, obwohl das alles schon lange bekannt war und man es durchaus auf einmal hätte reinpacken können (ok, die Firmwareentwicklung hätte dann dafür um so mehr Beta's gebraucht ...).


    Die Strategie hat ja bisher auch geklappt.

    Irgendwo hatte ich aber mal in Testberichten gelesen, das die Displaybeleuchtung des Dakotas noch reichlich hinter dem der Oregons liegen soll...(irgendwoher müssen die 4 Std. mehr Akkupower ja kommen^_^)


    Ist richtig, die maximale Helligkeit beim Dakota ist etwas geringer als beim Oregon. Dafür ist es bei Tageslicht etwas besser ablesbar als das Oregon.

    Das kann ich nicht glauben!
    Es ist doch wohl eher so, dass den Käufern nichts anders übrig bleibt als das zu kaufen was im Markt verfügbar ist.


    Die alte Ausrede "..die Kunden wollen es so oder das wird nicht nachgefragt.." ist doch ein Scheinargument der Industrie.


    Genau so ist das!

    Also wenn ich mir die alten Forenbeiträge ansehe, dann waren einige User mit dem Display des Oregon sehr zufrieden.
    http://www.naviboard.de/vb/sho…highlight=display+umfrage


    Interessant, da ich ja bereits vor Jahren eben dies bemängelt habe. - Nun diese Sinneswandlung?


    Das sind die, welche nichts anderes kennen ...
    Das Display ist, je nach Anwendungszweck, ausreichend, aber gut ist es nicht.

    Ein 60er ist bei Nacht oder im finsteren Wald ohne externen Anschluß auch schwach. Das Vista kenne ich kaum, dürfte da aber besser sein. Dafür ist das 60er in der Sonne stark, wenn manch neues Gerät sich ausblendet.


    Na, jetzt aber, nachts sind alle Displays gut, ist ja wohl die einfachste aller Aufgaben für ein Display.

    Die Transapline ist auch nicht so dolle. In der Schweiz und in Italien ist es nur die Euro-Topo der Oregon t's mit ein paar zusätzlichen Wegen. Gerade in der Schweiz ein echter Malus gegenüber der schweizer Topo.


    Für das Dakota spricht nur die Größe, die Akkulaufzeit, der 3-Achsenkompass und mittlerweile der Preis.


    Das Display ist marginal besser im Sonnenlicht wenn es hell ist, ansonsten ist die deutlich geringere Auflösung nachteilig. Übrigens besonders bei Rasterkarten, weil beim rauszoomen bald nichts mehr zu erkennen ist.


    Der 3-Achsenkompass ist eine feine Sache, aber m.E. nicht unbedingt nötig, kommt auf den Einsatzweck an.


    Das ganze Galileo-Projekt hat derartige Verzögerungen, dass ich nicht glaube, dass es 2013 schon nutzbar wäre. Ausserdem wird der Gewinn an Genauigkeit für den Privatanwender kaum relevant sein.