Beiträge von emanuel

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
    Zitat

    Zitat von webGandalf@6.07.2006 - 13:31
    Also ich bin ja noch neu bei dem ganzen Thema GPS. Aber soweit ich es sehe, kann in MapSource eine Karte geöffnet werden, und dann können die gewünschten Kartenkacheln angeklickt (ausgewählt) werden. Wenn danach die zweite Karte geöffnet wird, bleibt die Auswahl erhalten, und es können weitere Kartekacheln aus der neuen Karte hinzugefühgt werden. Wenn dann alle benötigten beisammen sind können sie an das GPS gesendet werden.


    Ja, so ist es. Es kann aber unter Umständen notwendig sein, eine "übergeordnete" Karte ausschalten zu müssen, damit die darunterliegenden Karten überhaupt zur Geltung kommen. Das gilt z.B. für alle Karten von Fremdanbietern, die zwar in MS integriert werden können, nicht aber ein Bestandteil von CS oder CN sind. In diesem Fall muss CS/CN oder sogar BM abgeschaltet werden.
    Das gilt nicht für die CS/CN-Karten und BM.

    hi,


    du fährst sicherlich nach nach dem kleinen Dreickpfeil, der nur die Fahrrichtung anzeigt. Somit ist es logisch, dass er mal Richtung Norden, mal Süden usw. geht. Er zeigt eben NUR die Fahrtrichtung, quasi eine Windrose. Versuche ihn zu ignorieren :P
    Wenn du einen Pfeil haben willst, der immer "nach Norden" zeigt, dann musst du eine andere Ansicht nehmen und dort am besten den "Pointer" in eine Ecke platzieren. Der zeigt immer in eine Richtung, wenn du der Routenstrasse folgst, egal wie kurvig die Strecke ist.
    Das Drehen der Karte ist einfach zu erreichen, stelle es unter Karte=>Richtung auf "Track" (sorry, ich habe GPS nicht vor mir, vielleicht heißen die Punkte ein bisschen anders). Dann tanzt die Karte bei jeder Kurve, was allerdings ermüdend ist. Normalweise fährt man mit der Karte nach der Route oder Nord-orientiert.

    aber Vorsicht:
    die s.g. Ungenauigkeit der Position ist u.U. überhaupt ein Problem der Positionierung. Je nach dem, in welchem Maßstab die Karten auf dem GPS momentan dargestellt werden, werden sie auch automatisch skalliert. Das kann man nicht beeinflussen. Das bedeutet, dass die feineren Verläufe begradigt werden. Damit will man vermeiden, dass bei komplizierteren Verläufen der Straße nicht als eine extra dicke Linie dargestellt wird, in der alle Kurven zusammengeschmolzen sind. Dabei entspricht die Darstellung nicht immer dem tatsächlichen Verlauf, der sich erst bei Hineinzoomen zeigt. Dabei kann es schnell passieren, dass die Position außerhalb der Straße liegt, wobei eigentlich die Straße "falsch" gezeichnet ist.

    wenn ich einen Vergleich zur Tschechei ziehe, die seit ca. 2 Jahren im CS ist, kann ich dir nur zu der AdriaRoute raten.

    Zitat

    Zitat von Carlo@4.07.2006 - 07:34
    Die Trackback-Funktion ist etwas anderes, da wird aus dem Track eine Route zum zurückfahren erstellt.


    Das ist so nicht ganz richtig. Es wird keine Route im Sinne von Routing erstellt. Keine Abbiegehinweise oder Sprachausgabe. Die Verfolgung eines u.U. ausgedüngten Tracks (max. 700 TPs) ist besonders auf der Straße nicht so einfach.

    Für alle, die bereits die Version 4 im Einsatz haben:


    die neue Version 4.5 kann kostenlos bezogen werden, das Updaten klappt problemlos.
    Man braucht allerdings einen neuen Schlüssel, der aber übers Internet sofort bezogen werden kann (auch kostenlos).


    Es sind jetzt 450 Orte detailliert erfasst. Viele kleine Straßen sind dazu gekommen.


    Die POI-DB ist wesentlich erweitert worden.


    Was wirklich schön ist, ist der Höhenprofil, so dass man gleich auf der Karte die Höhenwerte ablesen kann. So etwas liefert CS nicht. :8


    Außerdem sollte auch die Anbindung an andere Garmin-Karten jetzt sauber sein, d.h. kein Anzeigeproblem bei Überschreiten der Grenzen.


    Was ich nicht so ganz gelungen finde, ist die Tatsache, dass die Einstufung vieler Straßen sich geändert hat, so daß die maximalen Details, die auf dem GPS früher bereits ab 3km Maßstab zu sehen waren, jetzt erst ab 800M kommen.

    ich würde sogar die Route nicht unbedingt bis zum Schnittpunkt planen, sondern einfach durch. Wenn du im GPS die Option "Kartengrenzen anzeigen" setzst, wirst du schon klar sehen, wenn du den Bereich der gültigen Daten verlässt. Dann musst du einfach die Karten wechseln.
    BTW: du weißt, dass du auch die Option "Karten um Route auswählen" in Anspruch nehmen kannst, oder? Dann kommst du wohl auch ohne Kartenwechsel gut zu recht.

    ja, ich habe so etwas bereits erlebt. Es war aber nie ein Problem mit dem Akku, sondern ein gemeiner Systemabsturz. Leider kommt so etwas vor. Danach lässt sich aber das Gerät problemlos wieder einschalten und es arbeitet weiter. War das bei dir auch so, oder war der Akku tatsächlich leer?

    Garmin ist kein Hersteller von Rechnern, wo die Taktfrequenz als Parameter eine gewisse Bedeutung hat. Außerdem ist die Taktfrequenz nicht der alleinige Wert, der die Leistung eines Systems bestimmt. Mächtige Server arbeiten heute mit Taktfrequenzen, über die ein PC-Benutzer vielleicht nur müde lachen würde.
    Leicht überspitzt könnte man auch verlangen, dass Garmin die Spezifikation des Kunststoffes des Gehäuses offen legt, damit man Schlüsse auf die Bruchfestigkeit machen kann. ;)

    Ich denke, es wird sehr oft vergessen, dass die Berechnung einer Route im Wesentlichen von zwei Faktoren abhängig ist:
    1) Software
    2) Kartendaten
    Es ist sehr wohl möglich, mit fehlerhafter SW und Daten ein gutes Ergebnis zu bekommen, das nach der Bereinigung der SW plötzlich falsch ausfällt. So kann 3.7 bessere Ergebnisse liefern als eine bessere 4.2 Version. Jeder, der mal programmiert hat, kennt solche Rückschläge.
    Außerdem ist ein Ergebnis von vielen anderen Einstellungen abhängig. So kann eine Änderung der Trackfarbe eine Route anders laufen lassen. Das ist sicherlich falsch und fehlerhaft, kommt aber in der Programmierung einfach vor. Leider hat das Gerät keine Exportfunktion aller Einstellungen. Erst mit so etwas (+ Import) wäre es wirklich möglich, verschiedene Unstimmigkeiten und Unklarheiten, so wie sie hier im Forum beschrieben werden, nachzustellen und klären.
    Nimmt das deshalb nicht tragisch, wenn irgendwelche Fälle nicht nachzustellen sind.


    Kann es sein, dass du demnächst dein TT verkaufst, weil Magellan eine schönere Frabendarstellung bietet? ;)

    da die Löschfunktion relativ einfach zu bedienen ist, musst du wirklich etwas falsch gemacht haben. Um es zu beurteilen, lösche den Trackspeicher noch mal und beschreibe danach alle Schritte einzeln. Manchmal ist es so, dass man aus Versehen eine voreingestellte Antwort (JA/NEIN) in der Hitze des Gefechtes bestätigt, ohne genau gelesen zu haben, was da eigentlich steht.


    :8


    Hast du es jetzt neu gemacht? Und das Ergebnis?

    Bekanntlich sind die MS Daten für Frankreich nicht so gut, bzw. ausführlich wie für Deutschland. Das hat zu Folge, dass nach meinen Vorstellungen (lauter Nebenstrassen) erstellte Routen in der Wirklichkeit im Wald oder beim Stoppschild ein jähes Ende nahmen. Das ist nicht so schlimm, ich wende und suche mir einen anderen Weg. Und was mein GPS, der war auf Neuberechnung eingestellt ist, aber nur mit Ansage und Bestätigung? Er rechnet mir nach dem Wenden plötzlich voll automatisch eine neue Route, die mich zuverlässig aus dem Schlamassel führt und zu meiner Originalroute an einem vernünftig anfahrbaren Punkt führt.
    Es ist zwar eine Superhilfe, bloß woher weiß der Bursche, dass ich in Schwierigkeiten stecke? Wenn ich eine Route einfach nur so verlasse, meldet er dies und fragt, ob er neu berechnen soll. Nur bei der richtigen Wende reagiert er wie oben beschrieben.
    Da meine Routen jetzt über 1.000 km lang waren, hat er genug Gelegenheiten, dieses Verhalten nicht einmal, sondern bei jeder Sackgasse auf den Tag zu legen.


    Und jetzt, ist das ein Bug oder ein Feature? ;)

    ich gehe davon aus, dass CN und CS sich gleich verhalten.
    Wenn du in Wien Porec angibst, hast du ein Problem. Du hast jetzt CN aktiv, d.h. von Kroatien weiß dein GPS wenig. Auch wenn du AR dazu schaltest, wird AR quasi von CN unterdrückt. Um AR aktiv zu haben, muss CN abgeschaltet werden. Das kannst du an der Grenze machen, nicht aber in Wien, denn AR weiß von Österreich auch herzlich wenig.
    Das ist ein blödes Problem, das aber bei so gut wie allen externen Datenanbietern auftritt, weil die Daten nicht "sauber" von Garmin integrierbar sind.


    Ich würde am besten in Wien mit CN eine Route aktivieren, die zu dem Grenzübergang meiner Wahl geht. Dort auf AR umschalten und Porec angeben.

    Zitat

    Zitat von klawo@12.06.2006 - 20:18
    Bei Garmin einfach die Route bis zum Ziel planen, losfahren und lotsen lassen!
    (Voraussetzung: alle routingfähigen Detailkarten auf Gerät, wie du geschrieben hast)


    das funktioniert so aber nur dann, wenn du keine AdriaRoute einsetzt. Mit AR muss du an der Grenze auf AR schalten. Dann sagt die GPS, dass die Karten zu der Route nicht passen.
    Aus diesem Grund ist es immer besser (bis Garmin die Integration der Fremdprodukten endlich gemacht hat), eine Route bis zu der Grenze nach CS oder CN zu planen, in Kroatien dann eine zweite Route mit AR-Daten zu haben.

    so, ich habe es nachgetestet. Was dabei herauskam war nicht so überraschend. Je nach der Einstellung variierte die Route zwischen 20-23 km, sie wurde schnell berechnet, einfach keine Unstimmigkeiten.
    Überraschend war allerdings die Tatsache, das die eigene Einstellung Einfluss auf die Berechnung genommen hat, damit habe ich nicht gerechnet. :o