Beiträge von nordlicht

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Hallo Iceview,


    Vielleicht wäre http://www.mapyx.com noch eine Alternative zu MemoryMap


    nur, wenn du dich ausschließlich auf das Vereinigte Königreich beschränken willst, ansonsten ist das eine Sackgasse. Für Memory Map gibt es auch jede Menge Karten außerhalb des UK, vorzugsweise für den englischen Sprachraum (und alle funktionieren in TTQV :))


    Und laß dich nicht von Gerds Aufwand verwirren! ;)

    Hallo iceview,


    TTQV kann Mapsauce nicht vollständig ersetzen (Typfiles und NT-Karten können nicht gelesen werden), Memory Map wird locker übertroffen. Lad dir die Demoversion runter und teste sie, aber Achtung: in der Demo sind ALLE Funktionen freigeschaltet, also auch solche, die nach einer Lizensierung als Standard- oder als Light-Version nicht zugänglich sind!

    Hallo Iceview,


    Das von Dir/Euch verwendete TTQV kenne ich gar nicht.


    zum Schließen dieser Bildungslücke bitte >hier klicken< :)


    Gibt es für dieses Tool UK Karten?


    Dafür bitte >hier klicken<.


    Für Garmin-Geräte gibt es auch noch was zum Karten pimpen vom Scottish Mountaineering Club: >hier klicken<


    Der Download und die Verarbeitung der von Gerd angesprochenen ecw-Karten sind eher was für Fortgeschrittene und setzen eine bestimmte Softwareausstattung und Routine im Umgang damit voraus. Zum Einstieg könntest du z.B. den von dir ins Auge gefaßten Bereich vom UK als Memory Map kaufen, da ist m.W. eine passende Version von deren Planungssoftware enthalten. Wenn dir deren Fähigkeiten dann nicht mehr reichen oder du außerhalb vom UK was planen oder auswerten möchtest, kannst du dir TTQV anschaffen und damit auch die Memory Maps weiterverwenden.


    Glaub mir, das Faß, das du mit dem Kauf eines GPS-Empfängers aufmachst, kann ziemlich groß werden ;)

    Nun noch eine Frage: Kennst Du, oder ein anderen Mitleser, einen Texteditor, der automatisch nach einer bestimmten Anzahl von Wörtern einen Zeilenumbruch einfügt? Wenn ich die *.asc Dateien von CGIAR/CIAT in einem Editor oder Microsoft Excel einlese, dann ist dort nach jeder Datenreihe ein Zeilenumbruch. Aber wenn ich in MicroDEM eine Datei als ASCII grid speichere, dann stehen alle Höhenwerte in einer einzigen Zeile. Für einen Tipp wäre ich sehr dankbar. Oder kennt jemand einen anderen Weg, die Höhendaten in eine editierbare Tabelle zu bringen?


    Hallo Martin,


    wie ist der "Zeilenumbruch" in der ASCII-Quelldatei umgesetzt? Je nach dateierzeugendem Betriebssystem steht da entweder CR (Hex 0D, Mac) oder CR+LF (Hex 0D0A, Windows) oder LF (Hex 0A, Linux/Unix), das kannst du z.b. mit Notepad++ (Menü Format->Konvertiere zu...) oder etwas mühsamer mit einem Hex-Editor für dich passend zurechtbiegen.

    Hallo Ralf,


    wenn ich mir die Abbildung des Nipack auf der Sigma-Webseite so anschaue, glaube ich erstmal weder an 6 Volt noch an 4 Ah. Für mich sieht das aus wie 4 zusammengepackte NiMH-AA-Akkus, die geben aber ohne elektronische Kniffe nur 4,8 Volt ab und haben eine Kapazität von maximal um die 2,5 Ah. Hast du die Ausgangsspannung von dem NiPack mal nachgemessen?

    Hallo Ralf,


    da hier sehr wahrscheinlich noch keiner das Gerät hat, wird's wohl auch noch keine "Experten" dazu geben ;)


    Pauschal kann man nur sagen, das 2400 mAh als Akkukapazität schon mal ganz ordentlich aussehen, das liegt im Kapazitätsbereich von NiMH-AA-Akkus. Man muß ja auch unterwegs nicht gleich alles mit WLAN und BT verheizen, dann kann man vermutlich auch relativ nah an die von Getac genannten 8 Stunden Laufzeit kommen.


    Was die Fremdstromversorgung betrifft: Wenn du einen der üblichen Batterie-Extender mit 4 AA-Batterien bestückst, hast du roh etwa 6 Volt, üblicherweise ist noch eine Diode als Verpolungsschutz drin, die kostet 0,6 Volt, bleiben also 5,4 Volt am Anschlußstecker übrig. Bei meinen beiden PDAs ist das kein Problem, vermutlich für den PS535F auch nicht, aber eine verbindliche Aussage dazu kann dir nur Getac geben.

    Moin Detlev,


    der Gedanke dahinter ist, daß du schnelle Richtungsänderungen mit dem Fahrzeug nur bei niedrigen Geschwindigkeiten hast und deshalb auch nur dort einen kleineren Trackpunktabstand brauchst. Fahre mal einen Paß mit engen Kehren mit dieser Einstellung und sieh dir den Track hinterher an, dann siehst du sofort, wie das gemeint ist: enge, langsame Kurven werden hinreichend genau abgebildet, schnelle gerade Stücke haben vergleichsweise wenig Trackpunkte.

    Ich hatte sogar eher an alle 250 Meter gedacht. Sollte ich dann trotzdem noch ein Zeitintervall bei Unterschreitung einer bestimmten Geschwindigkeit eingeben, oder ist das überflüssig?


    Hallo Detlev,


    ich habe meinen Logger auf dem Moped nach verschiedenen Experimenten seit langem mit einem 3-Sekunden-Intervall laufen. Konfiguration über die Zeit hat den Vorteil, daß der Trackpunktabstand geschwindigkeitsabhängig ist, bei 3 Sekunden Intervall sind das dann bei


    6 km/h => 5 m
    30 km/h => 25 m
    100 km/h => 83 m

    Hallo Robert,


    die Tabacco-Karten sind zwar schön anzusehen und als Papierkarten zur Orientierung gut zu gebrauchen, in digitalisierter Form läßt die Lagegenauigkeit aber teils derbe zu wünschen übrig. Vom Standard der deutschen Top25 oder schweizer Swissmap25 sind die diesbezüglich ziemlich weit weg, erwarte also nicht zuviel davon. Wenn dein Zielgebiet damit abgedeckt wird, denk mal über die digitale "Kompass Südtirol" nach, die kann Fugawi m.W. direkt importieren:

    Ich hab selber nur einen alten Etrex Legend mit s/w Display, da hinkt der Vergleich aber jedenfalls der ist bei Sonne super ablesbar.


    Der Vergleich hinkt wirklich sehr, S/W-Displays und Farbdisplays sind verschieden aufgebaut und nicht vergleichbar.


    ich hab inzwischen in verschiednen Foren usw rumgefragt, gibts scheints (unverständlicherweise) keinen PDA der in der Sonne gut ablesbar ist.


    Dann wühl dich mal durch die Segelfliegerforen, die haben oben noch viel mehr Sonnenlicht als die bodengebundenen Leute.


    Ist jetzt etwas weit her geholt aber es gibt z.B. Navigationssysteme auf Yachten mit Farbdisplays, die bei Sonne ausgezeichnet ablesbar sind. Also gehen täte es prinzipiell.


    Geht auch, allerdings - wie Anton schon schrieb - nicht für kleineres Geld, z.B. http://en.tetra-computer.com/prod-11.html ;)