Beiträge von mike_hd

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Sowas wird es nicht geben, da Navis Empfänger/Antenne immer eingebaut haben.
    Daher findet man auch nur PDA/etc. Lösungen für Bluetooth-Anbindung.


    Alternative wäre vielleicht ein Tablet-Notebook, da kann man eine Navi-Software drauf laufen lassen und diese über ein Bluetooth GPS-Maus verbinden.

    Vermutlich nicht, das Gerät wird eine ganz spezielle Firmware haben. Unter "Karten" sind bei dem Gerät auch nur Golfkarten aufgeführt.

    oder bleibe doch erstmal beim Ur-Vista (selbst das hat eine bessere Auflösung als das Dakota!)


    Korrekt!
    Das s/w-Vista hatte 0,18 mm Pixelgröße, das Oregon 0,16 und das Dakota 0,23, das 60er übrigens 0,24 und das Vista C/Cx/HCx 0,19

    jetzt lass gut sein... das ist ein Effekt, den viele auf ihrem Oregon feststellen und den Garmin sogar bestätigt hat - wenns bei dir nicht so ist, sei glücklich, aber uns anderen nutzt das wenig. Außer, du findest heraus, warum es bei dir nicht so ist (das interessiert dann aber auch eher Garmin als uns :D).



    Ist doch ganz einfach festzustellen: wenn es im Gerät eine system.xml gibt und dort den "RTL Trap" dann ist's der bekannte Absturz beim Abschalten.

    Ich beobachte das weiter... es war nur mein Eindruck, dass der Batteriestand vorher bei 2 Balken war und sich nach einer Weile am USB-Port auf 4 Balken erhöht hatte. Vielleicht kann das Gerät erkennen, ob Akkus enthalten sind?


    Ganz bestimmt nicht, laden über USB geht nicht. Aber Batterien können sich "erholen" wenn sie nicht belastet werden.

    Braucht es die Datei System.xml und ggf. für was?


    Die braucht es nicht.


    Die Datei wird nur bei der Beta beim Auftreten eines Fehlers geschrieben.


    Im Übrigen ist das nur der Inhalt, der Geräte-intern in die Diagnose-Seite geschrieben wird und soll Garmin bei der Fehlerbehebung helfen, indem man diese system.xml an der Support schickt. Hat das überhaupt schon mal einer gemacht?

    Passend zur Fotofunktion musste der Display brillanter werden und bekam nun eine spiegelndere Oberfläche verpasst. Einen großen Unterschied zur Ablesbarkeit bei heller Umgebung zu einem Oregon 300 konnte ich nicht feststellen. Nur dass man sich beim herumdrehen bis zum optimalen Einstrahlwinkel durchaus ziemlich blenden kann. Dafür sehen eben Fotos sehr schön aus.


    DAFÜR braucht man kein 550er, das bekommt man auch mit einer entsprechenden Displayfolie hin.

    Dort steht z.B. diese Zeile:
    "ERR_RTL_TRAP><ERR_RTL_TRAP><ErrorNumber>0x6e5d8009</ErrorNumber><Register R="00">0x00a2e22c</"


    Dann habe ich also den gleichen Fehler, ich bekomme nur nichts von ihm mit?:confused:



    Genau, die "0x6e5d8009" ist wohl das Problem, was immer das auch bedeutet.
    Wäre mal interessant wenn unser DL3BZZ auch mal nachschauen könnte.

    Dei negative Kritik an der Topo D v3 bezieht sich im wesentlichen auf die eher bescheidene Routingfähigkeit nur auf bestimmen Wegen (wobei m.E. das eine Topo eh nicht braucht ...) und auf die Tatsache, dass keine Adresssuche möglich ist.


    Ansonsten basiert die Karte halt auf den Atkis-Daten der Landesvermessungsämter und die werden halt nicht sehr oft aktualisiert.
    So gibt es Wege, die fehlen und genauso Wege die nicht mehr existieren.


    alles im allem ist die Karte aber ziemlich gut und eine vollständige Alternative gibt es eh nicht. Einzig die OSM-Karten, aber da muss man nachsehen, ob das gewünschte Gebiet schon ausreichend erfasst ist.

    Wenn der See kurz aufblitzt, ist das ein Hinweis darauf, daß der See eingetragen ist, aber in den Rendereinstellungen irgendwo ein Fehler steckt. Es kann aber auch eine Kachel-Schnittkante in der Nähe sein. Wenn das Waldpolygon der einen Kachel nicht richtig abgetrennt wurde, deckt es die Karteninformationen der Nachbarkachel total ab. Daß dies bei den Teddykarten wiederholt zu beobachten ist, schrieb ich ja schon.


    Das Problem liegt daran, dass Garmin-Karten normalerweise keine übereinanderliegenede Polygone darstellen können.
    Das kann nur via Typ-File und Drawpriority der Polygone richtig dargestellt werden.

    Diese Funktion hat das Oregon (leider) nicht.


    Man kann nur manuell einen Track abspeichern und das auf dem internen Speicher. Es bleiben aber alle Trackpunkte und Werte erhalten.



    Wird die maximale Anzahl von Trackpunkten (10.000) erreicht, wird ein Teil davon in eine GPX-Datei auf den internen Speicher geschrieben.