Der Tacho wird vermutlich meist genauer sein.
Das Problem ist, dass man nicht immer gleichen GPS-Empfang hat, sei es durch Abschattungen von Häusern oder durch Wald, oder auch ungünstige Satellitenpositionen. Und ungünstige Empfangsbedingungen ergeben ungenaue Positionsbestimmungen aus denen die Geschwindigkeit errechnet wird.
Beiträge von mike_hd
Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test
Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich?
Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
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Speichennippel hatte es schon geschreiben, 10.000 Punkte pro Track, 200 Tracks insgesamt beim Dakota.
Dabei läuft das so ab, dass bei erreichen der 10.000 Punkte ca. 2000 Punkte vom Anfang in eine separate GPX geschrieben werden. Und das immer so weiter, bis auch in dieser 10.0000 Punkte, danach wird die nächste angelegt usw.Bis man 200 x 10.000 Punkte zusammen hat, kann man eine Weile radeln ...
Ein neuer Track wird auf jeden Fall immer dann angelegt, wenn das Gerät ausgeschaltet war, oder der Empfang unterbrochen war. Die Trackpunkte werden aber trotzdem wie oben beschrieben verwaltet.
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Eine andere MS-Version wird da nicht helfen.
Mache es doch einfach mal so, wie ich es beschreiben habe.
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Aus gegebenen Anlass habe ich mal meine SRTM Topo D v2 mit Typ-File mal als gmapsupp.img in Rapidshare hochgeladen.
Kann man sich hier runterladen.
Auf aktuellen Geräten, Oregon und Dakota (geht das dann eigentlich auch bei GPSMap 68 und 62?!) braucht man nur die entpackte Datei in den Ordner Garmin zu kopieren.
Bei den älteren Geräten kann man z.B. eine gmapsupp.img der openmtbmap einfach mit dem gmaptool mit der SRTM_D_v2_TYP_GMAPSUPP.img zu einem Kartensatz vereinen.
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Aus gegebenen Anlass habe ich mal meine SRTM Topo D v2 mit Typ-File mal als gmapsupp.img in Rapidshare hochgeladen.
Kann man sich hier runterladen.
Auf aktuellen Geräten, Oregon und Dakota (geht das dann eigentlich auch bei GPSMap 68 und 62?!) braucht man nur die entpackte Datei in den Ordner Garmin zu kopieren.
Bei den älteren Geräten kann man z.B. eine gmapsupp.img der openmtbmap einfach mit dem gmaptool mit der SRTM_D_v2_TYP_GMAPSUPP.img zu einem Kartensatz vereinen.
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Na, da gibt es noch ein paar mehr Pro's:
- 3-Achsen Kompass, gerade am Radl wichtig
- bessere Darstellung der Karte
- einfache Verwaltung jeder Menge von Karten
- GPXe lassen sich einfach auf das Gerät kopieren
- Beschreibungen von Geocaches auf dem Gerät, für Dich wohl nicht wichtig
- kein Problem mit der GummieinfassungContra's sind:
- schlechte Ablesbarkeit des Dispalys bei ungünstigen Bedingungen
- kürzere Akkulaufzeit (aber mit ca. 12 - 14h immer noch ausreichend)Die openmtbmap kann man als gmapsupp.img runter laden und einfach auf die Speicherkarte kopieren.
Als Tachoersatz kann man das Gerät schon verwenden, man muss sich aber darüber im Klaren sein, dass durch GPS-Ungenauigkeiten auf hier Ungenaugkeiten auftreten.
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Tja, in Foren artet das öfter mal in dieser Weise aus.
morgen1 gab ja schon den Hinweis auf meine SRTM-Höhenlinien, allerdings sind die nur von D. Es gibt auch eine Karte mit transparenten SRTM-Höhenlinien von ganz EU, allerdings finde ich den Link dazu nicht mehr.
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Habe mal meine SRTM-Höhenlinien mit der 6.16.1 ausprobiert zu übertragen, geht ebenso problemlos wie mit einer Europa-Höhenlinienkarte.
Vermutlich stimmt da mit der Einbindung in MapSource irgend etwas nicht.
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Also für's Mountainbiken wird die Karte des T meist nicht gut genug sein, weil gerade die interssanten Wege nicht drauf sein werden.
Dann nimm lieber das Gerät ohne T und die freie OSM-Karte openmtbmap.
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1) Ist der POI-Loader ein separates Programm?
Ja, kann man sich bei Garmin runterladen.Zitat
2) Gibt es in dem GPS Gerät eine Möglichkeit POIs zu Gruppieren? - Ich nutze die OSM Europakarte und wenn ich da die POI Liste öffne dauert es gefühlte Ewigkeiten, bis er mir die POIs in der Nähe anzeigt. Und zumeist ist die Bezeichnung eher uneindeutig, sodass man damit eh nichts anfangen kann.
POIs kann man gruppieren. Einfach einzelne GPX-Dateien für jede Gruppe erstellen. Wenn man dann noch ein gleichnamiges Icon als .bmp erstellt, wird dieses auf der Karte dargestellt. -
Sowas lädt man besser via POI-Loader auf das Gerät, da gibt es kaum Grenzen für die Anzahl der Wegpunkte.
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Hast Du mal einen Reset am Gerät gemacht?
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Aber wo werden die Karten denn hergestellt? Und woher stammen die Daten? Willst Du etwa behaupten Garmin fährt selbst herum, vermißt Europa komplett neu mit allen Wegen und Straßen
?Tatsache ist: Wir, der normale Steuerzahler, haben die Karten wahrscheinlich schon selbst mehrfach bezahlt. Die Daten stammen von öffentlichen Vermessungsämtern. Ich möchte nicht wissen, welchen lächerlichen Preis eine Firma wie Garmin für diese Daten zahlen muss. Die Weiterverarbeitung der Daten zu einer Garmin-Karte erfolgt dann durch fleißige Inder und Chinesen zu Spottpreisen. Im Regal steht die Karte dann für zig 100 Euro das Stück...
Wenn man keine Ahnung hat, sollte man nicht so rumprosaunen.Die Kartendaten für die Straßenkarten kauft Garmin bei Navteq, einer Privatfirma, nix öffentliche Vermessungsämter.
Für die Topo-Karten werden die digitalen ATKIS-Daten der Landesvermessungsämter eingekauft. Deren Gebühren kann man sich z.B. hier ansehen.
Hatte da auch mal angefragt, da kommt ganz schön was zusammen. Wobei im Falle Garmin das wohl eher über eine Lizenzabgabe geregelt wird.Im übrigen ist man nicht gezwungen Garmin-Karten zu kaufen. Man kann auch auf die kostenlosen OSM-Karten zurückgreifen ... und gleich mithelfen das Projekt weiter voran zu bringen, dann bekommt man auch gleich einen Eindruck, was an Arbeit für Karten dahinter steckt.
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Das Aventura von Compe ist nicht mal ladenneu wasserdicht und auch nicht billiger,
sorry, das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen.:D
... und mit Sicherheit nicht so robust wie aktuelle Garmin-Geräte (bei vergleichbaren Preisen ...)! -
Der IPX7-Standard ist doch eine Form von Augenwischerei... Ich möchte wetten, dass die meisten Geräte nach 1, 2 Jahren nicht mehr "dicht" sind.
Also mein Oregon ist auch nach zwei Jahren immer noch dicht. Wenn es mal draussen wieder richtig dreckig wurde, wird es unterm Wasserhahn mit Seife abgewaschen und unter Wasser abgespült, überhaupt kein Problem. -
Wasserdichte Geräte sind wenn sie einmal geöffnet wurden nicht mehr wasserdich. Das ist bei allen Herstellern so.
Absolut nicht. Bei den aktuellen Outdoorgeräten ist eine optimale Gummidichtung verbaut. Die ist auch noch dicht, wenn das Gerät mehrmals geöffnet wurde, korrekte Montage voraus gesetzt. -
Naja, wenn er in D ist und nur die TransAlpin drauf hat, wird auch mit Empfang nur die Basemap angezeigt. Da muss man schon den Bildausschnitt zoomen/verschieben um die gewünschte Karte zu sehen.
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Na, weil das bei allen Geräten derzeit so ist.
Ist ja im Prinzip auch nicht schlecht, wenn es technisch richtig (stabil) ausgeführt ist. -
das vista nicht, also draussen. beim 60er mit mtk ist es wirklich extrem
Es werden immer ALLE empfangbaren Signale ausgewertet, ob reflektiert oder nicht. Das ist ja der Vorteil der hochempfindlichen Empfänger. Ein Phase12 konnte auf Grund seiner Empfindlichkeite solche Signele erst gar nicht empfangen.
Die Frage ist, was die Software anschließend daraus macht.
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wenn da nicht das blaue Oregonpositionsdreieck wäre.
Ist das soviel schlechter als das schwarze 60er/eTrexpositionsdreieck? Die Größe wird durch die bessere Darstellung wettgemacht.