Beiträge von mike_hd

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    sondern als img-Datei gmapbmap und (+gmapbmap.sum),


    Das ist Basemap und sollte auf dem Gerät verbleiben.

    Zitat


    gmapprom (+gmapprom.unl)

    Das ist die derzeitige Straßenkarte, wenn Du eine neuere Karten installieren möchtest, musst Du diese vermutlich löschen (vorher auf dem PC speichern!), sonst wird der Platz für die neue Karte nicht reichen.

    Zitat


    sowie gmaptz (+gmaptz.sum),

    Ist die Karte für die Einstellung der Zeitzone. Wird nicht unbedingt benötigt, wenn man keine Zeitzone wechselt, ist aber so klein, dass das weglassen kein Gewinn bringt.

    Naja, sehr aussagekräftig was nicht funktioniert!?


    Den Einschaltknopf hast Du schon gefunden, oder? Und was funktioniert danach nicht?

    Wieso sind Rasterkarten ein Rückschritt ?
    Vektorkarten sind ein Rückschritt.


    Rasterkarten sind insofern ein Rückschritt, da alles aktuelle Kartenmaterial auf Vektordaten beruht.
    Rasterkarten brauchen auch heute noch wesentlich mehr Speicher als Vektorkarten, liegt halt am Aufbau des Systems.

    Zitat


    Vektorkarten wurden und werden nur deshalb gebaut, da der durchschnittliche Prozessor zu deppert ist, um anständige Rasterkarten verarbeiten zu können (outdoorfunktionalität), und, um beim autofahren routen zu können.

    In der Angangsphase der Navigation gab es gar nicht die (Outdoor)Geräte die leistungsfähig genug gewesen wären Rasterkarten zu verarbeiten.
    Und die ersten Navigationsgeräte mit Karte waren nun mal (lange Zeit) für die Autonavigation da. Topo-Karten kamen erst sehr viel später.

    Zitat


    Vektorkarten, die ein halbwegs brauchbares Kartenbild haben, hab ich übrigens noch nie gesehen.

    Gäbe es die richtigen Geräte mit der richtigen Software, würde eine Vektorkarte exakt gleich aussehen wie eine Rasterkarte. Technisch ist das kein Problem.
    Aber dazu wäre wohl eine komplette Neuentwicklung nötig, die per Typ-File aufgebohrte Garmin-Lösung reicht dazu nicht aus.

    Eine Rasterkarte besteht aus einzelnen Bildpunkten, ist also nur ein gewöhnliches Bild, im Wesentlichen ohne weitere Informationen als den angezeigten. Eine Georefenzierung ermöglich die Nutzung als Karte.


    Eine Vektorkarte besteht, wie der Name sagt aus Vektoren, also Linien, Flächen und Punkten und werden in einer Art Datenbank abgelegt. Dadurch kann eine Vektorkarte eine Menge zusätzlicher Informationen enthalten, welche sichtbar werden, wenn man auf der Karte mit dem Cursor hin- und herfährt.
    Das Programm, welches die Vektorkarte darstellt, setzt den Datenbankinhalt wieder in Linien etc. um, wobei diese Darstellung programmabhängig ist. Linien können also z.B. unterschiedliche Breiten und Farben haben etc.


    Vorteil der Vektorkarte sind zum einen die Routingfähigkeit (sofern das Vorgesehen ist) und dass die Linienbreiten unabhängig von der Zoomstufe gleich bleiben. Bei Rasterkarten werden die Elemente beim Reinzoomen immer breiter und unschärfer.


    Ich habe die Entwicklung des Oregons nicht im Detail von Anfang an verfolgt, aber es hört sich ja gerade so an, als wäre die Kontextsuche noch gar nicht von Anfang an dabei gewesen, sondern erst nachträglich eingefügt worden. Das wäre aber genau wieder ein Beleg für die schlechte Antizipation der naheliegendsten Kundenanforderungen durch die Software-Entwicklung bei Garmin. Und gleichzeitig ein Zeichen für mangelnde Kontinuität. Denn die Kontextsuche gab es bereits beim 60CSx.


    Hm, dachte immer eTrexe und 60er wären weitgehend gleich. Und beim eTrex gibt es die Kontextsuche bei Wegpunkten nicht, nur "Finde nach Namen" (alphabetisch), "Finde nächstgelegene", "Symbol auswählen".
    Kontextsuche gab es nur bei POIs.

    Zitat


    Tja, Mike, wenn Du jetzt auch der Meinung bist, dass da noch etwas nachgebessert werden könnte, dann mach Dich auch auf ins Garmin-eigene Forum und unterstütze das Anliegen.


    Also ich habe mit dem Status Quo kein großes Problem. Garmin hat gerade beim Oregon sehr viel an der Firmware und den Funktionen verbessert, da können User anderer Geräte nur davon Träumen.

    Also ich habe mit den Datenmanagern beim Oregon keine Probleme.


    Die Kontextsuche im Wegpunktmanager war ein richtiger Fortschritt, wozu brauche ich da noch eine alphabetische Sortierung?


    Und der Sinn die volle Anzahl (oder sehr große Menge) von Routen und Tracks immer auf dem Gerät zu haben erschließt sich mir nicht.
    Allerdings ist es schon seltsam, dass es da keine richtige Sortierung gibt. Sie ist weder alphabetisch noch nach Datum, sondern willkürlich durcheinander.

    1. Mit dem Display stehe ich noch ein wenig auf Kriegsfuß. Hier in der (dämmerigen) Bude ist es nicht so besonders gut abzulesen, wenn die Hintergrundbeleuchtung abgeschaltet ist. Halte ich meine Sigma-Fahrradtachos (altes BC800, neueres BC1606L) daneben, sind die Displays dort wesentlich klarer. Ist das normal?


    Der Tacho wird wohl ein s/w-Display haben, da ist ein ausreichender Kontrast einfacher zu erreichen.
    Wenn es dämmerig, kann man ja die Beleuchtung einschalten, dafür ist sie da ...

    Zitat


    2. Da ich bei der kommenden Tour jeden Abend Zugang zu einer Steckdose haben werde, brauche ich keine extrem lange Akkulaufzeit. Daher denke ich daran, zur Not die Hintergrundbeleuchtung auch dauerhaft angeschaltet zu lassen. Doch wie lange hält ein Paar gute Akkus (z.B. Eneloop) damit ungefähr? 5 Stunden? 10 Stunden? 15 Stunden? Momentan kann ich es nicht unter realen Bedingungen testen, da ich mich ja nicht den ganzen Tag mit dem Navi bewege und es somit nichts zu tun hat - hat schon mal jemand getestet, wie lange es mit voller Beleuchtung durchhält?


    Du wirst ja nicht immer die Beleuchtung brauchen, sondern nur wenn Du draufschaust.
    Man kann die Beleuchtung so einstellen, dass sie nach einer gewissen Zeit ausgeht. Beim Betätigen einer Taste oder des Clicksticks geht sie wieder an.
    Batterien/Akkus halten dann locker 20 h durch.

    Zitat


    3. Das Handbuch (54 Seiten) finde ich sehr enttäuschend, da werden insbesondere die Einstellungmöglichkeiten nur im Telegrammstil abgehandelt. Gibt es eine richtig gute Einführung und ein erschöpfendes Handbuch zum Vista? Sicher werde ich in diesem Forum die Antwort auf alle Fragen irgendwo finden, doch lese ich sowas gerne systematisch und gedruckt.


    Das meiste lernt man immer noch, wenn man einfach ausprobiert was passiert, wenn man irgendwo draufdrückt.

    Zitat


    4. Entgegen meiner ursprünglichen Absicht werde ich nun doch mit der SD-Karte "City Navigator D/A/CH" fahren - die kann ich mir nämlich von einem Kollegen ausleihen. Die Beschäftigung mit MapSource verschiebe ich auf später, ich möchte die (knapper werdende) Zeit lieber in das Kennenlernen des Gerätes selbst investieren, zumal ich diese Tour ja wie schon erwähnt nicht am PC vorausplanen werde. Eine Verständnisfrage dazu: Wichtig ist mir die Trackaufzeichnung (u.a. wegen Geotagging von Fotos), die kann man ja auch tageweise in .gpx-Dateien auf eine SD-Karte schreiben lassen. Geht das auch auf die Original-Garmin-SD-Karte mit dem CN oder geht das eben nur, wenn man sich die Karte via DVD auf eine eigene SD-Karte lädt?


    Grundsätzlich geht das. Ist eine Frage, wieviel Platz noch auf der µSD-Karte ist.
    Und man sollte vorher selbstverständlich alle Daten der Karte auf dem Rechner sichern um sie bei Bedarf wirder auf die Karte übertragen zu können, da die Karte mit ihrem Freischaltcode nur auf dieser µSD funktioniert.

    Zitat


    5. Und nochmals zum Track-Log: Default ist "Aufzeichnungsart: Automatisch" und "Intervall: Normal". Ist das sinnvoll? Meinen GPX-Logger habe ich auf das kleinstmögliche Intervall von 5 Sekunden eingestellt, was für 3 Wochen Tour immer noch ausreichte, doch das Vista bietet ja viel mehr Möglichkeiten, darunter eben dieses "Automatisch" mit 5 nicht näher definierten Abstufungen, die im Handbuch nicht einmal näher definiert werden.


    Ich hatte immer "Automatisch" und "Maximal" eingestellt. Ergibt die besten Tracks. Dabei wird der Aufzeichnungsintervall der Geschwindigkeit bzw. den Richtungsänderungen angepasst. Geht es länger geradeaus, werden weniger Punkte gesetzt, ist es kurvereich entsprechend mehr. Unterm Strich werden das sogar weniger Punkte sein, als bei einer fixen Einstellung.


    Die 10.000 Trackpunkte wird man damit an einem Tag kaum erreichen, und dann wird der Track bei entsprechender Einstellung ja eh auf die SD-Karte geschrieben.


    Beispiel: bei einer Tour war ich 8:45 h unterwegs, 174 km, ergab 5500 Trackpunkte.

    Auf der Garmin-Seite steht bei den beiden Modellen "1.000 Wegpunkte" - ist das nicht arg wenig oder mache ich da einen Denkfehler? Wenn ich schon einen Navi dabei habe, würde ich gerne den Holux daheimlassen.


    Es sind 10.000 Wegpunkte im Track, 1000 bezieht sich auf den Wegpunktspeicher.


    Und den Track kann man täglich auf die Speicherkarte schreiben lassen, glaube 254 dieser Archive gehen auf die Speicherkarte. Da kannst also einige Wochen radeln ...