Das 60Csx schwimmt auch, wenn man Lithium Batterien verwendet.
Das geringere Gewicht der Lithiums genügt, damit das Gerät genügend Auftrieb hat. Allerdings halt etwas teuer auf Dauer.
Das 60Csx schwimmt auch, wenn man Lithium Batterien verwendet.
Das geringere Gewicht der Lithiums genügt, damit das Gerät genügend Auftrieb hat. Allerdings halt etwas teuer auf Dauer.
Erkauft man sich dann den besseren Kontrast mit einem kleinen Helligkeitsverlust durch die zusätzliche Folie?
Schon, aber das ist minimal, der bessere Kontrast wiegt das auf.
Aber man kann sowieso durch Änderungen der Farben im TYP-File der Karten den Kontrast erhöhen, Huzzel hat da eine schöne Arbeit geliefert.
Garmin darf dabei von der OSM abkupfern und hat uns im Gegenzug dazu versprochen in den kommenden Mapsource- und Firmware-Versionen die OSM-Karten nicht auszusperren.
... da fände ich es besser, wenn endlich mal ein Vektor-Gerät entwickelt würde, welches die digitalen Datenbasis der aktuellen Rasterkarten und damit auch die OSM perfekt darstellen könnte.
Die, verglichen mit den Anfängen, inzwischen recht guten Garmin-Topos sind trotz allem nur ein Krampf, denen man Detailreichtum mittels TYP-File aufgepfropft hat.
in meiner Ecke fällt bei den OSM auf:
>es fehlen Wege, die keinesfalls zugewachsen sind
>die Wegeklassifizierung stimmt nicht
>Waldgebietsumrisse sind falsch
>Gipfel- und Höhengaben fehlen meistens
mit einer verlässlichen Topo hat das für mich nichts zu tun, da wäre mir eine "veraltete" Topo v3 lieber, wenns eine Vektormap sein muss.
Mein Gott Leute, was schlagt ihr Euch die Köpfe so ein?
OSM ist und bleibt ein Produkt, bei welchem Privatleute aus Spass an der Sache eine weltweite freie Karte erstellen.
Dass die noch nicht alle Details zeigen kann, wie amtliche Karten ist doch wohl normal.
Vor drei Jahren gab es in der OSM in D so gut wie nichts, daher ist der jetzige Stand schon erstaunlich.
Dass da noch nicht alles drin ist, oder manches falsch getagged ist, liegt an der Sache, da sind halt keine Profis am Werk.
Es wird immer Bereiche, oder Details geben welche fehlen, einfach weil halt noch niemand dort war.
Aber dafür gibt es in manchen Bereichen Details, von denen selbst die amtlichen Kartenersteller nur träumen können.
Völlig klar ist auch, dass in weniger besiedelten Gebiet entsprechend mehr Elemete in der OSM fehlen. Und je weiter weg man von D kommt, um so schlechter wird das.
M.E. wird es immer Bereiche geben, welche die OSM vermutlich nie im exakten Detail abbilden kann, wie z.B. Geröllfelder oder Gletscher im Gebirge.
Es gibt aber Leute, denen das vorhandene vollkommen ausreicht.
Ich persönlich habe eigentlich immer die OSM aktiv (dann sehe ich auch was fehlt oder falsch ist ...), erst wenn die zu dünn wird, nehme ich die Topo D v2. Und zur Planung ist die Rastertopo (CompeGPS) eh die erste Wahl, ganz klar.
Du musst die Tracks mit MapSource auf's Gerät übertragen, das 60er kann die Tracks nicht von der SD-Karte lesen.
Ne, einfach die Karte in MapSource installieren und dann auf das Gerät übertragen.
Rasterkarten von Japan gibt es online hier.
Neben den OSM-Karten (Lamberus), drei weitere Quellen für Garmin Karten von Japan:
http://uud.info/en/
http://www011.upp.so-net.ne.jp/mametaro/kanto-e.html
http://rwsmaps.griffel.se/
Die Frage ist, ob das 60CS mit TYP-Files umgehen kann. Das dazu passende Vista C konnte es nicht. Vielleicht kann ein 60CS-User dazu was sagen.
Wenn das 60CS keine TYP-Files auswertet, kann die Darstellung auf dem Gerät schlecht bis fast unbrauchbar sein (siehe Topo D v2/v3).
Dann sind das die Verhältnisse wie bei Dakota 20, auch besser im Kontrast, aber dunkler in der Beleuchtung.
Und beim 200/300er kann man in der Tat eine Verbesserung erreichen, indem man eine glatte Folie verwendet. Wird dann ähnlich wie beim 550er.
Hallo
hat jemand schon gecheckt ob die Beta das neue DMA System (Kartenfreischaltsystematik wie in MS 6.15.11) unterstützt?
Gruß
k.
Kann man wohl nur feststellen, wenn man eine der neuen Karten (CN EU, USA) freigeschaltet für das Gerät ohne die gmap-Datei auf's Gerät überträgt.
Wer hat das schon?!
Alles alte funktioniert eh.
Mit dem CommunicatorPlugin wird von den Geräten der User u.a. die Datei current.gpx mit Tracks und Wegpunkten ausgelesen und zum Update des Kartenmaterials verwendet.
So ein Quark, woher wollen die denn wissen, ob ich nicht querwaldein gegangen bin, oder ob da doch ein Weg ist. Und wie wollen sie Wegeinschaften festlegen, wenn sie nicht dort gewesen sind?!
wegen des (vermeintlich) besseren Displays
Wie ist denn der Unterschied und ist die Helligkeit tatsächlich heller einstellbar?
Wenn du Änderungen machst, werden diese direkt im aktuellen Profil abgespeichert.
Bei beidou kannst Du auch direkt Profile editieren.
Na ja, von der Technik her ersetzen 450/450t nur die 300/400t.
nur die Frage, ob jetzt noch schnell beim günstigen Oregon 200 zugreifen oder warten, ob sich der Oregon 450 bis dahin bei deutlich unter 300,-€ einpendelt bzw. der Dakota 20 bei ~200,-€.
Das wird Dir keiner Beantworten können. Es kann schon sein, dass Preise entsprechend nachgeben, aber das 200er wird es dann auch noch geben und wohl kaum teuer werden.
Wenn Du Bilder mit geographischen Koordinaten versiehst, werden sie im Bildbetrachter des Oreogn in der Reihenfolge des Abstandes zum aktuellen Standort angezeigt.
... und vorallem 3-Achsen Kompass, USB 2.0, 2000 Wegpunkte, 5000 Caches, verwendet georeferenzierte Bilder
Dann kauf dir doch ein Oregon 300 ist fast wie das 450.
Der Preisunterschied zwischen den beiden Geräten ist derzeit nur runde 20,- € bei den günstigsten Angeboten, da wäre man blöd ein 300er zu kaufen.
Bei idealo.de kann man schön die Preisentwicklung sehen:
550 (355,-) nahezu konstant
450 (329,-) leicht fallend
300 (309,-) stark gestiegen (!)
200 (200,-) leicht steigend
D20 (238,-) leicht fallend
Hat aber nichts zu sagen über die weitere Entwicklung.
Einen Referenzpunkt für die Höhe kann man in topographischen Karten finden, an Wegkreuzungen ist oft die Höhe angegeben.