Beiträge von Alpsee

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Servus,


    hier meine gesammelten Erfahrungen mit dem Orginal-Akku von Compe:


    1. Tracklog ( 3s ) und Routing mit 20% Hintergrundbeleuchtung, permanent an:
    ca. 7:30 h


    2. Tracklog ( 3s ) und Routing ohne Hintergrundbeleuchtung, sporadisch (ca.
    15-mal a 30 s ) Hintergrundbeleuchtung 50% :
    ca. 12 h


    3. Tracklog ( 3s ) und Routing Display aus, nur zum Kontrollieren der Position
    ca. 20 mal a 30 s mit 50 % Hintergrundbeleuchtung an:
    ca. 18 h.


    Gerät getragen in einer kleine Casetasche am Rucksackgurt.
    Temperaturen zwischen 10 und 20 Grad-Celsius.

    Hallo Helmut,

    t. Die Trackaufzeichnung im schwierigen Gelände (enges Tal/Laubwald) kann schon mal 10 m abweichen um dann bei normaler Empfangslage auf einem Wirtschaftsweg der Topo 10 (vielleicht liest Felix mit;)) zu sehen, auf welcher Wegseite ich mich bewege. Ein 60er hatte bei dem engen Tal/Laubwald eine schlechtere Trackaufzeichnung.


    Zum GPS_Empfang hier meine Erfahrungen:
    Fränkische Schweiz - dichter Laubwald - manchmal bis zu 35 m Abweichung
    Nadelwald mit hohen Baumbestand 20 - 30 m hoch- Abweichungen maximal um die 10 m,
    Nadelwald sehr dichter Bestand - teilweise um die 20 m
    Alpengegend Nadelwald - bis zu 10 m


    Dies spricht nicht gegen den Sportiva , Vergleichgeräte wie der 60er,62er und OR450 zeigen in diesen Gegenden ähnliches Verhalten !

    Servus,


    ist diese Option aktiviert und gleichzeitig die Energiesparfunktion "Bildschirm inaktiv nach xx sekunden" aktiviert, wird der Bildschirm entsprechend der eingestellten Entfernung zum WPT aktiviert und schaltet sich dann nach der eingestellten Zeit wieder aus. Allerdings sieht man dann den Trackverlauf nicht.
    Interessante Funktion für das Wandern, da man hier längere Abschnitte ohne Trackverfolgung laufen kann. Beim Radfahren nicht so geeignet finde ich, da man doch öfters den Trackverlauf im Auge behalten muß.



    Vielleicht hilft ihm auch die Möglichkeit von Hypermap oder Transparentschaltung von Karten, sodaß Raster und Vektorkarte sichtbar sind. Es gibt viele Optionen, einfach erstmal testen.

    Ohne die Hardkeytastenbelgung von Vergößern/verkleinern wäre der Sportiva aber auch bei mir längst aus dem Rennen.

    Servus,

    mein gestriger Roadbookversuch lief einwandfrei.
    Es stellt sich abe rmir die Frage, welche Datei man nutzen soll ?
    Die Roadbookfunktion lief mit der Endung *.trk ebso wie mit *.btrk .

    OKay, mit Roadbook speicher als *.trk zerschiesse ich meinen Orginaltrack, Was ist sonst der Unterschied ?

    Der Sirf hatte auch seine Nachteile. Viele mögen das gern vergessen... Ich bin mit der Genauigkeit inzwischen echt zufrieden...


    Ich bin auch zu Frieden, wie die letzten Tracks es zeigen. Lediglich im dichten Laubwald der Fränksichen Schweiz gibt aus ab und zu Aussetzer von 30 m Abweichung, im BAyersichen Wald heute, weniger Laub, mehr Nadel, wurde die Wanderung sehr genau aufgezeichnet.

    Lesen - Denken - Posten ;)
    Beitrag Nr. 158 im betreffenden Thread:


    Servus,


    ja damals begeisterte mich der Sportiva, halt ihn für ein gutes Gerät, wenn man tiefer in die Materie eintaucht Rasterkarten. In der zurückliegenden Praxis gab es auch ein paar Dinge die mich nicht so begeistert haben.
    Im Falle von Elisa halte ich den 62er oder 450T für besser je nach Neigung zu Touchsreen- oder Tastenbedienung unterwegs.


    Mehr sag i net mehr zu dem Thema.


    Nice weekend und guten Fix

    Liebe Leute,


    schaut Euch im 1. Thread an, was Elisa eigentlich will !


    a) Sie ist Garmin vorbelastet: ZUMO
    b) Einfach bedienbar, möglichst mit MS


    Wandern in DACH und IT.


    Damit ist sie mit einem 62er oder wenn Touchscreen mit einem OR450 bestens bedient.


    Dies spricht nicht gegen den Sportiva.
    Der Sportiva ist auch nicht das eierlegende GPS-Spitzgerät.
    Wir sollten akzeptieren langsam, dass der Sportiva sein Berechtigung hat, aber aufgrund seiner teilweisen Komplexheit nicht jeden User aufgedrängt werden muss, wenn es einfach bedienbar sein soll.


    Bekannte den ich den Sportva empfehle, die runzeln nur mit der Stirn , wenn Sie, das sicherlich fachlich gute Aventura-Forum, durchlesen.
    Das ist doch viel zu kompliziert höre ich dann.
    Die meisten wollen raus ins Freie, mit vielleicht einen selbst geplanten Track..... .

    .



    Gerd,

    zusammefassend mein Gerät:
    Software TwoNAv, OSM-fähig, als Gerät der 62er.
    Bis Weihnachten xxxxx ist ja noch Zeit. :confused:

    Es ist halt schwierig jemanden wirklich ein Gerät zu empfehlen. Die meisten User bewegen sich in DACH+ Norditalien.
    TwoNAv ist sehr umfangreich. Das schreckt nach meiner Erfahrung viele sofort ab. Da ist der 62er, im Outdoorbereich halt auch ein sehr guter Kompromiss.

    Auf dem Sportivadisplay , ist nach spätestens zwei Stunden eine dicke schmierige Schicht drauf, die unterwegs auch nochmal die Sichtbarkeit mindert.


    Ich überleg mir schon, ob man nicht ein Verleih der Geräte anbietet, damit sich Interessenten erstal eine Eindruck bilden können.:rolleyes:

    Hi Frank,
    ich lese hier gerade vom Sportiva....bin immer noch in der Entscheidungsfindung. Hab mich im Grunde schon für den 62er entschieden...
    Wäre der Sportiva in Bezug auf Wandern für mich das bessere Gerät? Du plädierst in meiner Anfrage auf den 62er...hier lese ich anderes...warum bitte?
    Gruß Elisa


    Diese Äußerung habe ich vor einigen Monaten gemacht. Seitdem war ich mit Sportiva und 62er unterwegs und für den Normaluser halte ich den 62er für besser. Weil:


    1. Die Ablesbarkeit des 62er ist ohne Hintergrundbeleuchtung bis auf Dämmerung und Dunkelheit gut , bei Sonnenlicht sehr gut.


    2. Wenn man im gleißenden Sonnenlicht auf einem Schneefeld steht bei - 5 Grad z. B. ist der Sportiva mit Handschuhen schwer zu bedienen. Die kleinen Buttons trifft man kaum.
    Den 62er kann man auch mit Handschuhen bedienen , dank der Tasten.
    Jetzt im Frühling ist der Touchscreen schnell schmierig von den Schweißhänden, sodaß der Bildschirm noch blasser wirkt, besonders bei Sonnencreme an den Händen, wenn man zwei Stunden bergauf ging und etwas schwitzig ist.


    Insgesamt finde ich den Touchscreen des Sportiva für unterwegs zum Bedienen zu fummelig, sprich die Datenfelder sind mir auf Dauer etwas zu klein


    Siehe dazu auch in der Maiausgabe der Zeitschrift Alpin den GPS-Test.
    Dort wurde Sportiva, 62er OR450 und noch einige Fabrikate geteste
    t.


    3. Sportiva kann schwerpunktmässig Rasterkarten super darstellen.
    Man hat das Kartenfeeling wie bei einer Papierkarte.Möchtest Du POI's, wie Hütten oder Gipfel finden , so ist dass bei einer Rasterkarte schon problematisch. Diese Daten sind nur auf der "Karte", aber nicht in einer Datenbank vorhanden. Diese Daten musst Du im Netz erst zusammenstellen als POI-Datenbank. Da sind TransAlpin , bzw. TOPO 2010 deutlich nutzerfreundlich. Diese bringen eine Vielzahl an POI's, vor allem auch im Outdoorbereich schon mit.


    4. Der Sportiva ist zwar leichter als der 62er, dafür hält der Akku maximal eine Tagestour. Sportiva nehme ich immer ein vollen Ersatzakku mit.
    Entscheidend ist wie man die Energiesparoptionen nutzt.
    Beim 62er kann man unbekümmert einen Tag marschieren.


    5. Beim 62er sind TransAlpin und TOPO2010 routingfähig. Bei Schlechtwetterfront im Gebirge ist gar nicht so schlecht, wenn man dann schnell die nächste Hütte, Unterkunft, Bahnhof finden kann auf dem Gerät und sich dann routen lassen kann dorthin.


    Weiter kann man routingfähige OSM-Karten , kostenlos im Netz, verwenden.
    Mit diesem Thema beschäftige ich mich gerade intensiv.


    Sportiva bietet Dir im Bereich Rasterkarten sehr viele Möglichkeiten, aber das kostet auch viel Freizeit.Weiterhin benötigst Du GPS-Software für die Kartenerstellung ins TwoNav-Format.


    Bekannte die mich in den letzten Wochen fragten zuckten alle zurück von TwoNav, weil die Sache ihnen zu komplex erschien. Teilweise GPS-Neueinsteiger.


    Der Sportiva ist ein sehr gutes Gerät und Technikverliebte "Jungs" lieben halt dieses Gerät aufgrund der zahlreichen Eingreifmöglichkeiten. Ob es notwendig ist, für einen Ort eine Hypermap aus vier Rasterkarten mit unterschiedlichen Maßstäben zu erstellen, löst im TwoNav Forum ellenlange Diskussionen aus.


    Meine bessere Hälfte nutzt übrigens auch lieber ein Garmingerät.


    Gönn Dir mal ein paar Euro und kauf Dir die aktuelle Alpin-Ausgabe.


    Außerdem kommt Ende des Monats die DAV-Karten für Garmin-Geräte auf dem Markt. Interessant für die Berge, insbesondere, da es für DAV-Mitglieder günstiger wird vom Preis


    Das soll der Grund sein? Wobei Fussgängernaviation in München funzte einwandfrei letztens. Aber beim Auto lass ich lieber ein anderes System arbeiten.


    Diese Erscheinung hatte ich auch. Runter von der BAB und sofort wieder rauf.
    Nutze aber ONROaD-NAvigation im Auto nicht. Für mich zu rudimentär.


    Hallo Elisa,


    die knarzenden Geräte gibt es nicht mehr. Diese Problem ist inzwischen beseitigt. Wie alle GPS-Geräte, hat auch der 62er noch seine Bugs.
    Trotz allem eine gutes Gerät.

    Hallo,
    kann mir hier jemand Erfahrungen mit dem "Touchscreen" z.B. Dakota, Oregon
    geben? Ist das 60csx besser? Dies wäre meine Frage.
    Dankeschön
    Sonnige Grüsse Elisa


    Seruvs Elisa,


    ich hab den OR450, Sportiva ( beide Touchscreen ) und den 62 er im Einsatz.


    Ich komm vom Handling immer wieder auf den 62er zurück. Warum ?
    1. Die Ablesbarkeit ohne Hintergundbeleuchtung ist sehr gut.
    Daraus resultiert eine lange Akkulaufzeit
    2. Mit den Tasten kann man das Gerät fast blind bedienen. Man muß nicht im
    gleißenden Sonnenlicht die Touchscreentasten suchen. Außerdem sind die
    Touchscreenbildschirme durch Fingerschweiß, evtl. Sonnencreme schon
    nach kurzer Zeit schmierig, sodass darunter die Ablesbarkeit leidet.


    Aber das ist meine persönliche Meinung, andere sehen das wieder anders.


    Geh doch in München einfach zum Schuster / Därr oder Globi . Die haben bestimmt die Geräte da und schau Dir an welches Handling Dir gefällt.
    Von den Funktionen hat der 62er etwas mehr an Bord, wie Annäherungsalarme separat einstellen. Vom Routing nehmen sich die Geräte nichts.


    In der Maiausgabe von der Alpin ging der 62er als Sieger hervor übrigens.
    Ablesbarkeit , einfaches Handling mit den Tasten und lange Akkulaufzeit waren ausschlaggebend.

    Hallo Frank,

    ich habe mal die VMAP mit einer aktuellen Navteq bei Buchenau verglichen. Deut....tzdem den Weg.


    Hallo Gerd,


    jeder hat so seine Vorlieben.
    Die Anfahrt zum Wanderparkplatz Simmereinöd hat falsch berechnet:
    Google MAps
    Two Nav
    TomTOm


    alle Teleatlas


    Navigon korekt


    Kartenmaterial NAvteq


    Hätte ich als Beifahrer mir die TOPO drunter gelegt beim Sportiva , hätte ich es gemerkt, da in der TOPO der Weg ebenfalls nicht vermerkt ist


    Dies hab ich in Deutschland schon mehrfach erlebt mit Teleatlas.


    Das Karten nicht korrekt sind, erleben wir glaube ich täglich, wenn wir mir den NAvis unterwegs sind.
    Bei Teleatlas fällt mir das leider besonders auf und deswegen halte ich nicht viel von dieser Kartenfirma.
    Im Ausland mag dies wieder ganz anders sein, aber mein Lebensmittelpunkt ist nun mal Mittelfranken und nicht Südtirol.;)



    Hallo Gerd,

    nach den Erfahrungen zu OStern mit Teleatlaskarten im Bayericshen Wald, gerade bei Wirtschaftswegen, kann ich mich nur wiederholen. Die KArten sind sehr schlampig gepflegt. Von Telealtlas und nicht von Compe !
    TwoNav kann dafür auch nichts, wenn der geplante Weg nicht vorhanden ist.

    Auf längeren ONROAD_Touren mit PKW bevorzuge ich jedoch weiterhin ein für KFZ-Navigation konzipiertes Gerät mit den entsprechenden Funktionen wie TMC, Text to speech, Spurassitent. Dinge die das Fahren entspannter machen.


    Bei TT gekauft, reklamiert bei Compe direkt. Geht schneller. Spanier sind relativ fix.


    Persönlich halte das ONROAD mit dem TwoNav derzeit nicht optimal gelöst.Dazu noch das Teleatlasmaterial, was deutlich schlechter ist als das NAvteq-MAterial vom ZUMO .


    Mein Bekannter hat sich nach vielen Überlegungen dann für den ZUMO entschieden.
    a) Kartenmaterial
    b) Wasserfestigkeit
    c) Navigation auf ONROAD.

    MOin.


    hier meine verfestigten Erfahrungen:
    1. Radfahren mit Hintergrundbeleuchtung 25 % - Dauerbetrieb ca. 7:30
    2. Wandern mit Hintergrundbeleuchtung 25% - 20 s Betrieb, dann ohne
    Hintergrundbeleuchtung bis zum nächsten Wegescheid- ca. 30 mal akiviert
    dadurch die Hintergrundbeleuchtung ca. 11:00


    Verzichtet man auf die Hintergrundbeleuchtung beim Radfahren, erreicht man längere Zeiten, aber bei diesem Wetter durch schattigen Wald, empfinde ich die Dauerbeleuchtung besser, da man durch den raschen Lichtwechsel im Wald , sonst kaum was erkennt.