Beiträge von nordlicht

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Hallo und willkommen im Forum!


    Ich fliege in 2 Wochen für 3 Wochen nach Australien.


    Das tät ich auch gern... :rolleyes:


    ... dass ich keine Ahnung habe wie ich das Anstellen soll!?:confused:


    Zwei Wochen Zeit zum Vorbereiten und Einarbeiten sind aber ultraknapp.


    Könntet ihr mir bitte eine Software empfehlung geben?


    Australien legt erstmal den OziExplorer nahe, der kommt von dort, und dafür gibt's da unten jede Menge Kartenmaterial, Autorouting kann er aber nicht.


    Und wo ich die Karten herbekomme?


    In Anbetracht der knappen Zeit: Vor Ort in Australien kaufen bei Hema und seinen Händlern. In Deutschland wird Hema mit einem Teil des Programms vertreten durch die Fa. Landkartenversand. Die Hema-eigenen Karten-CDs können vom OziExplorer direkt importiert werden.


    Alternativ kannst du die in Australien auch von Hema vertriebenen Memory-Maps nehmen, bei denen ist die zugehörige Software auf den DVDs enthalten, Autorouting ist auch hier nicht möglich.


    Gibts das ganze als Freeware oder nur kommerziel?


    Hat sich glaubich im Text von selber beantwortet ;) Du könntest dir mit viel Erfahrung und viel Zeit auch eine kostenlose Lösung selber stricken, aber dazu reichen die zwei Wochen bis zu deinem Abflugtermin nicht mehr aus.


    Falls du doch Autorouting möchtest, würde ich mir vor Ort ein billiges Navi kaufen.

    Hallo Gerd,


    Hallo Jürgen,
    auf meinem Bildschirm 1400x1050 kommen die Standardscreens zu klein und entsprechen nicht der tatsächlichen Bildgröße des Aventuras.


    das liegt an der unterschiedlichen Pixelgröße. Der Aventura hat eine Pixelgröße von etwa 0,23 mm/pixel. Ein 17-Zöller mit 1280x1024 hat 0,26 mm/pixel, ein 19-Zöller mit 1280x1024 liegt bei 0,29 mm/pixel, beides gängige Größen, auf denen ist ein pixeltreuer Aventura-Screenshot schon mal 13% bzw. 26% größer ist als das Original auf dem Aventura.


    Vermutlich sitzt du vor einem Notebook mit 14-Zoll-SXGA-Display, dort ist die Pixelgröße nur 0,2 mm/pixel, der Screenshot ist also etwa 13% kleiner als das Originalbild auf dem Aventura.


    Will sagen: Ich würde die Screenshots pixeltreu (1:1) hier reinstellen.


    Die direkten Screens vermitteln eh keinen realistischen Eindruck.


    Warum nicht?

    Hallo bp,


    300 dpi reichen im Allgemeinen locker aus. Ich scanne auch mit 300 dpi, mache ggf. nötige Korrekturen bei Kontrast und Helligkeit und rechne die Scans dann auf 200 dpi und 8 bit Farbtiefe (256 Farben) runter.


    Rechne vorher auch nach, ob dein Rechner genug Speicher hat, um die unkomprimierten Scans zu hantieren, für eine eventuelle Bearbeitung ist das nötig. Mit 300 dpi bei voller Farbtiefe (24 bit) bekommst du unkomprimiert pro cm² etwa 42 kB Daten, ein A4-Scan hat damit etwa 26 MB.

    Moin!


    du kannst es vor der Säge nochmal im Guten versuchen:


    Haben die Geräte auf der Rückseite und/oder im Batteriefach irgendwelche aufgeklebten Typenschilder oder ähnliches? Wenn ja, mal mit kräftigem Fingernageldruck drübertasten, ob die Dinger irgendwo nachgeben, tun sie das, ist darunter höchstwahrscheinlich eine Schraube, die das Gehäuse zusammenhält.


    Haben die Geräte auf der Rückseite Gummifüßchen oder eine "Antirutschmatte"? Wenn ja, runter damit, dahinter verbergen sich auch gern Gehäuseschrauben.


    Wenn das alles nicht hilft, geh mit einem kurzen scharfen Messer (bitte kein Cutter, die kurze Klinge von den Victorinox-Messern eignet sich hervorragend) in die Trennfuge des Gehäuse und versuche, es aufzuhebeln, dabei werden dann die Rastnasen entweder aufspringen oder abreißen. Ist aber immer noch besser als sägen, was dann wirklich der letzte Ausweg wäre.


    Gutes Gelingen!

    Nach der Rückkehr aus Polen wieder on topic zum Abschluß:


    Folgende Karten habe ich verwendet, sowohl in Papier als auch digitalisiert auf dem PDA:


    Verlag Reise-Know-How:
    - Polen Nord 350k
    - Polen 850k


    Verlag PPWK Copernicus:
    - Masurische Seen 100k
    - Suwalki-Land 100k
    - Ostseeküste West 200k
    - Ostseeküste Ost 200k
    - Ermland/Masuren 200k
    - Masurische Seen/Suwalki-Land 200k


    Die digitalen Versionen der RKH-Karten habe ich bei http://www.bsmap.de gekauft und die PPWK-Kartenblätter selbst gescannt.


    RKH/bsmap: Die Polen Nord ist eine sehr gute Übersichtskarte mit guter Lagegenauigkeit. Bei der Polen 850k finde ich die Lagegenauigkeit verbesserungsfähig, man kann aber mit der Karte arbeiten.


    PPWK Copernicus: Alle genannten Karten haben ein geodätisches Gitter aufgedruckt und sind einheitlich im neuen polnischen System 92/19 für zivile Karten (Gugik 92) abgebildet (Transversale Mercator-Projektion, Bezugsmeridian 19° Ost, Skalierung 0,9993, Datum ETRS89). Ich habe alle Karten anhand des aufgedruckten Gitters kalibriert, die Lagegenauigkeit der Karten ist vorbildlich. Insbesondere die beiden 100k-Karten würde ich jederzeit wieder den älteren polnischen 100k-Topos vorziehen.

    Irgendwie bekomme ichs mit GPS Babel nicht auf die Reihe:


    Hallo Christian,


    für die kml-Datei funktioniert die Filterung nach Datum nicht, weil dort die Trackpunkte keine Zeitstempel enthalten, sondern nur die nackten Geokoordinaten.


    Exemplarisch habe ich mal eine gpx-Datei (snake_08-04-10_Canadas.gpx) mit GPS Babel nach einer willkürlich gewählten Tageszeit gefiltert und wieder als gpx rausgeschrieben, das Ergebnis war völlig in Ordnung, GPS Babel hat dabei auch die Reihenfolge der Tags <ele> und <time> korrigiert (wobei die laut gpx-Spec eigentlich egal wäre).


    Ich würde Harley-Riders Tip folgen und die gpx-Dateien alle einmal durch GPS Babel jagen. Denk dran, in GPSBabelGUI auch "Tracks" zu markieren, sonst kommt nix dabei raus ;)

    Hallo Andreas,


    noch mehr Links:


    http://www.ga.gov.au/nmd/products/maps/raster250k/


    Die werden in Deutschland von Touratech vertrieben, siehe Gerds Link weiter oben. Die herausgebende Behörde Geoscience Australia bietet auch einen Download-Service an:


    http://www.ga.gov.au/mapconnect/


    Die andere gute australische Quelle ist Hema, in Deutschland vertrieben von:


    http://www.hemamaps.de/katalog.php?tl=49


    Für Australiens Landesinnere ist die "Great Desert Tracks" ein Standardwerk. Die originale Heimseite:


    http://www.hemamaps.com.au/


    Ob da unten OziExplorer oder TTQV besser ist, hängt von deinen Ansprüchen ab, die genannten Kartenwerke funktionieren mit beiden. Für den OziExplorer mag sprechen, daß er aus Australien kommt (deswegen heißt er ja Ozi...), TTQV bietet aber einiges mehr an Möglichkeiten, insbesondere was die Vielfalt des einsetzbaren Kartenmaterials betrifft.

    ich möchte mir gerne aus dem Track einer MTB-Reise, die über ein paar Monate ging, einzelne Tage / Wegabschnitte extrahieren.


    Hallo Christian,


    das geht sehr einfach mit GPS Babel, klick mal im GPSBabelGUI auf den Knopf "Filter", dann siehst du im unteren Drittel des Filterfensters die Optionen für die Filterung nach Tagen. Für die Verarbeitung mit GPS Babel mußt du die kmz in eine kml entpacken.

    Die ecw war doch mit UTM/WGS84 gespeichert! Das ist doch nicht der Punkt.


    Hallo Helmut,


    da steckt ein Denkfehler drin. Das zur UTM-Projektion gehörende Gitter ist ein rechtwinkliges Meter-Gitter, d.h. wenn da als Projektion UTM im ECW-Header steht, ist die zugehörige Einheit Meter, deshalb bietet der AU-ECW-Kompressor in diesem Fall auch nur Meters und unknown an. Alle weiteren Angaben im Header müssen dann in Metern sein, damit die Abbildungsgleichungen richtig funktionieren. Daß TTQV und Global Mapper die Datei trotzdem anzeigen, ist imho einer toleranten Implementierung zuzuschreiben.


    Nicht verstanden habe ich, warum du eine Karte, deren Projektion, Datum und Eckkoordinaten dir bekannt sind, in TTQV mit 3x3 statt über Projektion kalibriert hast. Ich habe deine Musterkarte neu kalibriert, Screenshot siehe unten, cal-Datei angehängt. Diese so kalibrierte Karte kann Global Mapper direkt importieren und problemlos weiterverarbeiten, bei Erzeugung einer ecw-Datei wird dann auch ein UTM-konformer Header geschrieben, siehe zweiten Screenshot.


    Du wirst wohl nicht um Global Mapper herumkommen, das hätte für dich auch noch den Vorteil, daß du dir damit auch die WMS-Daten in wählbaren Ausschnitten direkt holen kannst.

    Für Namibia muss ich erst noch gute Rasterkarten finden. Am liebsten sind mir 1:25K. 1:50K Karten sollten schon sehr gut sein, damit diese noch auf dem Aventura gut kommen.


    Hallo Gerd,


    25k-Topos gibt es für Namibia m.W. nicht, Geological Survey of Namibia hat eine 50k- und eine 250k-Topo-Serie und diverse geologische Karten und Kartenserien in verschiedenen Maßstäben. Die 50k-Blätter werden auf Bestellung einzeln geplottet, Bezugsquelle z.B. Omnimap, Stückpreis etwa 25 USD. Die 250k-Serie gibt es für 85 USD komplett auf CD über Mad Mappers.

    Hallo Astrid,


    Ich wollte die GPX auch importieren, aber leider wird die Liste nicht angezeigt. Vermutlich sind meine Einstellungen im Importfenster falsch. :confused:


    du hast die Datei doch vorher mit 7-zip entpackt? Die komprimierte Datei kann man nirgends importieren.


    Die gpx-Datei enthält nur Waypoints, der Import in TTQV funktioniert also nur in eine Waypoint-Tabelle, NICHT in eine Tracktabelle oder Routentabelle.

    Hallo Reiner,


    die einfachste Möglichkeit ist per Kommandozeile, <datum> sind die ersten sechs Zeichen des csv-Logdateinamens:


    copy <datum>*.csv NeuerDateiname.csv


    Die Titelzeile kommt dann zwar mehrfach vor, aber BT747 und RouteConverter kommen beide damit klar, wobei ich BT747 vorziehe.