Aber was ist, wenn es mehrere Karten mit gleichem gewünschten Zoomlevel gibt, z.B. wenn mehrere Kacheln aus der gleichen Grundkarte erzeugt werden, die nebeneinander liegen? In Peters Beispiel ist das so.
Hallo Werner,
das könnte man abfangen, indem man den MinZoomLevel der nächsten Karte abfragt und, falls der gleich dem der aktuellen Karte ist, zur übernächsten springt, also Karten mit gleichem MinZoomLevel den gleichen MaxZoomLevel zur nächstkleiner aufgelösten Karte zuweist.
Leider steht die Auflösung nicht explizit in den imp-Dateien, frag doch mal in Spanien mit Hinweis auf die geplante Verwendung nach, wie sie die berechnen, vielleicht kommt da eine konstruktive Antwort.
Edit:
Könnte man daraus ableiten, dass MaxZoomLevel z.B. 3x (oder ein anderer Faktor) so groß sein sollte wie MinZoomLevel?
ein paar rein subjektive Bespiele zum "Verkleinern", die Faktoren sind jeweils auf die native Auflösung der Karten und nicht auf den MinZoomLevel bezogen:
Top25: native Auflösung 2,5 m/px, gut lesbar bis 3,5 m/px, noch erträglich bis 5 m/px = Faktor 2
Top50: native Auflösung 5 m/px, gut lesbar bis 10 m/px (die Top100 mancher LVermA sind verkleinerte Top50), erträglich bis 15 m/px = Faktor 3
Top200: native Auflösung 12,5 m/px, gut lesbar bis 30 m/px, noch erträglich bis 40 m/px = Faktor 3,2
ÖK200: native Auflösung 20 m/px, gut lesbar bis 30 m/px, noch erträglich bis 40 m/px = Faktor 2
Bei den paar Experimenten, die ich mit Hypermaps bisher gemacht habe, habe ich MinZoomLevel auf den halben und MaxZoomLevel auf den doppelten Wert der nativen Auflösung gesetzt, das war jeweils noch halbwegs augenfreundlich. Spannend wird es, wenn du Zoomlevel für großflächige Mercator-projezierte Karten abschätzen willst 