Beiträge von Alfons#45

Garmin GPSMAP 65s, TwoNav Cross, Trail2, Aventura2 im Test

Wir schlagen sich die neuen Outdoor-Navis mit Mulit-Empfang (GPS, Glonass, Galileo) in unserem Vergleichstest? Unser Test legt den Schwerpunkt auf die Hardware (Höhenmesser, Standortbestimmung, Akkulaufzeit, Displayhelligkeit uvm.) zeigt aber auch einen Übersicht über die Karten-, Routen- und Navigationsoptionen. Zum Vergleichstest...

    Ich habe viele Halterungen von RAM-Mount am Motorrad eingesetzt, da waren sie immer "irgendwie" passend, aber nie so richtig zufriedenstellen. Ich habe dann später eigene Halterungen entwickelt und produziert.


    Am Fahrrad passen die Halterungen von Ram-Mount aber erst recht nicht, kommen sie nicht wirklich elegant und unauffällig daher.



    Mit dieser Montage am Vorbau und der Fahrradhalterung von Garmin habe ich den optimalen Anbau am Fahrrad gefunden.


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    Alfons nun, Bedienknöpfe, wie das 66 hat das Montana 700 nicht. es ist ein Touch-Gerät.

    Dein Satz zielte ja auf Geräte mit Bedienknöpfen als Vorteil ab. Und die gibt es nur bei den 3 Zöllern oder älteren 2,5 Zöllern oder noch beim hier nicht angesprochenen 276cx. der aber auch noch größer ist als das 700 Montana.

    Ja, ok jetzt hast Du mich abgeholt.


    Ich habe schon den GPSmap 176 und alle die ihm folgten im Einsatz gehabt, weil die alle Bedienknöpfe hatten. Die schnelle Bedienung habe ich auf dem Motorrad, insbesondere als Tourguide, geschätzt.

    Ich denke, ich sollte die beiden Geräte zum Vergleich in die Hand nehmen.


    Ist denn die Halterung für das Montana nicht sicher und stabil genug? evtl. mit Fremdzubehör besser am Lenker zu befestigen?

    Ich habe den Montana mit einer Originalhalterung quer am Lenker befestigt, da hat er die ideale Position.

    Die Größe ist nicht wirklich ein Problem, der gute Überblick ist es mir wert


    Das mit dem Touchscreen geht ganz gut, ist reaktionschnell genug.


    Man kann Akku austauschen und dann mittels einer Halterung handelsübliche Batterien nutzen.


    Die Topo Deutschland V9 Pro habe ich auch, in vielen Versionen benutzt. Nun ist aber das OSM Thema so weit nutzbar, für das Fahrrad reicht es völlig aus, zumal die Karten auch aktueller sind.


    Auf dem Motorrad würde ich immer ein Gerät mit Bedienknöpfen bevorzugen.

    Ich würde nicht auf die GPSmap 6x Serie zurückgreifen, weil mir das Display zu klein ist, um auch einen Überblick über die Umgebung zu bekommen. Für die reine Navigation, also das fahren nach Route ist es ausreichend, aber bei der Verwendung der Luftlinie ist es schon zu unübersichtlich.


    Ich habe mich daher für den Montana 700 entschieden.

    Ich bin schon seit einiger Zeit mit Navigationsgeräten am Motorrad und am Fahrrad unterwegs. Folglich habe ich mich sehr viel damit beschäftigt, wenn auch in letzter Zeit etwas weniger.


    Ich sehe es wie folgt:

    Die Route ist das SOLL, heißt so "will" ich fahren. Ein Track ist das IST, so bin ich gefahren. Dieser Track kann deckungsgleich mit der Route sein oder aber Abweichnungen, warum auch immer, beinhalten.


    Für mich ist der Track eindeutig die Aufzeichnung einer gefahrenen Strecke, um diese später zu analysieren und ggf. die Route zu optimieren.


    Die Gerätehersteller sehen es wohl ähnlich so, was für einenSinn würde sonst die Funktion des TRACKBACK machen. Hier hat man die Option auf der "Aufzeichnung" (dem Track) zurückzugehen.


    Wenn nun manche Anwender den Track nutzen, um eine bestimmte Strecke zu fahren, die ein anderer vorher aufgezeichnet hat, kann man das machen. Es ändert aber nichts daran, dass es sich um eine Aufzeichnungs handelt.


    Aber wie gesagt das ist meine persönliche Sicht der Dinge.

    Ich habe meinen Montana 600 im letzten Jahr in den Ruhestand geschickt und mich, mit einem Zwischenschritt, für den Montana 700 entschieden. Der primäre Einsatz für beide Geräte war bzw. ist der Einsatz auf dem Trekkingrad.


    Mit dem Montana 600 war ich im großen und ganzen zufrieden, aber die Navigation ohne Tasten fand ich irgendwann ein wenig langsam. Ich entschied mich für einen Austausch des Montana 600 gegen ein GPSmap 66s, weil diese eine Tastenbedienung hat. Aber irgendwie war mir das Display dann doch ein wenig zu klein. Die Routennavigation war kein Problem, aber eben der Überblick über Karte und die weitere Umgebung der Tour fehlte mir.


    So kam dann der Montana 700 ins Spiel. Grundsätzlich bin ich mit dem Gerät und der TopoActive Europa zufrieden.


    Was schon mächtig stört sind manchmal die Bugs in der Firmware oder den notwendigen Tools zur Planung oder Geräteanbindung.


    An anderer Stelle habe ich mal geschrieben, dass die Hardware von Garmin ein hohes Qualitätslevel hat, aber die Firmware oder der Bereich der Softwarentwicklung nicht über ein Bastlerniveau hinauskommt.


    Das ist der Grund dafür, dass ich den Montana 700 weiterhin einsetze, mich aber bei einer möglichen Ersatzbeschaffung nicht mehr mit Garmin beschäftige.

    Ist ein Versuch wert, habe ich bisher noch nicht ausprobiert. Mache ich mal.

    Aber mal ehrlich, ist es nicht so langsam unerträglich, was die Besitzer der nicht gerade günstigen Garmingeräte für Klimmzüge machen müssen. Das alles nur weil man ein Gerät dafür benutzen möchte, wofür es konstruiert wurde.

    sehe ich nicht so - es gab zwar schon bessere Zeiten, aber gemessen an der Konkurrenz ist Garmin in den für mich wichtigen Punkten immer noch erste Wahl.


    Zumindest bei den Q-Problemen in der Software, bin ich überzeugt, dass hier Garmin selbst Opfer geworden ist. Da kommt sicherlich wieder Entspannung - nicht heute oder morgen, aber ich denke sie arbeiten schon intensiv dran.

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    Das muss jeder für sich selber entscheiden. Wenn der Bedarf nach einem Systemwechsel da ist, werde ich mir den Markt und sein Angebot ansehen, auf Garmin werde ich mich dann aber nicht mehr einlassen.


    Wenn Garmin selber Opfer geworden ist, dann höchsten Opfer der eigenen Unprofessionalität. Cyberangriffe kann man abwehren und Datenbestände kann man sichern. Solchen Attacken ist man nicht wehrlos ausgeliefert.

    Ich bin nach wie vor der Meinung, dass Garmin der Softwareentwicklung nicht die ausreichende Aufmerksamkeit und damit ein entsprechendes Budget widmet.

    Aber lassen wir diese Diskussion hier an der Stelle und organisieren wir uns um diese mangelhafte Software, so wie wir es ja schon seit Jahren machen, mal mehr mal weniger.

    ............... Im grundegenommen ist der Track nur eine viel feinere Routenbeschreibung.

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    Kann man so sehen.


    Mir würden aber bei dieser Navigation die Abbiegehinweise fehlen, sie sind es doch die uns rechtzeitig auf eine Aktion, die wir durchführen müssen, hinweisen. Wenn mich ein solcher Hinweis nicht unterstützt muss ich doch ständig eine Auge auf den Track haben, um nicht die Abbiegeaktion zu verpassen.


    Wenn ich mich einfach so treiben lassen will, dann verwende ich die Luftlinie, um mich immer wieder neu zu entscheiden wo ich abbiegen möchte, ohne aber das Ziel nicht völlig aus dem Auge zu verlieren.


    Für mich ist die Route das "Soll" und der Track das "Ist" mit seinen evtl. notwendig gewordenen Abweichungen.