Beiträge von Alfons#45

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
    .......

    Ich habe mal das Wort Qualitätskontrolle ins Englische übersetzt lassen. Und siehe da...das Wort gibt es. Aber warum kennen die Garministen das Wort nicht?

    .....

    Das Wort kenne sie vielleicht, aber sie können nichts damit anfangen ....... :P

    Hallo Hubert,


    mein Montana700 macht inzwischen auch das, was ich so von ihm erwarte. Ich habe allerdings meine Erwartungen auch reduziert und plane mein Radtouren mit Basecamp auf der Grundlage der Topo Active und übertrage sie auf den Montana. Dort starte ich die Tour ebenfalls auf der Topo Active und kann sie dann abfahren. Den Track zeichne ich dann auf und archivieren ihn.

    Alternativ stelle ich manchmal das Gummiband ein und fahre dann nach Karte auf einen vorhandenen Wegepunkt zu.


    Alles das funktioniert mit dem Gerät, ist ja auch kein besonder Herausforderung.


    Da ich aber den Weg dahin, mit all den neuen Versionen und den "Verschlimmbesserungen" der Ent wickler nicht vergessen habe, werde ich mir dies mit einem möglichen Nachfolger des Montana 700 NIE WIEDER antuen.


    Es sein noch gesagt, dass ich locker auf 30 Jahre Erfahrung mit Garmin und der Navigation, vor allem auf dem Motorrad, zurückblicken kann.

    Ich habe es schon mehrfach geschrieben, dass bei mir kein Garmin mehr ins Haus kommt. Ich hätte auch nicht gedacht, dass ich so etwas nach 30 Jahren mit Garmin mal schreiben würde.


    Ich habe es schon oft zum Ausdruck gebracht: Garmin baut relativ gute Hardware, hatte mal für diese Hardware sowas wie brauchbare Firmware (brauchbar ... nicht fehlerfrei), ist aber in den letzten Jahren mit der Pflege und Weiterentwicklung dieser Firmware auf das Niveau eines mittelmäßigen Hobbyprogrammierers abgerutscht.

    Dann muss die Map erhebliche Fehler haben

    Also Auslieferung im bekannter Garminqualität.


    Sorry, wenn ich hier immer wieder mal zynisch reagiere, aber ich kenne Garmin seit einigen Jahrzehnten und bin wirklich erschüttert darüber, wie hier der Stern rasant im Sinkflug ist.


    Das alles hat auch nichts mit dem Hackerangriff zu tun, es ist einfach Unfähigkeit.

    und leider bin ich nach wie vor davon überzeugt, dass bei dem vermuteten Verschlüsselungsangriff auf Garmin vor einigen Jahren, vieles an Dokumentation und Quellcode unwiederbringlich verloren gegangen ist. Ab dem Zeitpunkt hat die Entwicklung nur noch "herumgestochert"

    Mag sein .... das ist für mich aber ein weiterer Beleg der Inkompetenz. Ein profesionell aufgestelltes Unternehmen betreibt eine permanente Risikoanalyse und entwickelt daraus ein Risikomanagement. Vor dem Hintergrund hätten die Verantwortlichen aber Sicherungs- und Wiederanlaufmechanismen entwickeln und anwenden müssen.

    Dort wurde und wird einfach nicht professionell gearbeitet.

    Kann ich nachvollziehen. Was mich am meisten ärgert das mit jedem Update neue Probleme auftauchen die es vorher nicht gab. Das schafft nur Garmin.

    Ja genau das ist die absolute Kernkompetenz der Entwickler der Gerätesoftware. Diese Fähigkeiten haben sie über einen langen Zeitraum erworben und konsequent ausgebaut.

    Mir ist aufgefallen, dass nicht mehr zurückgesprungen wird, wenn man aus der Kartenansicht in die Funktion gesprungen ist, in der man den alten Track löschen oder speichern konnte.


    Nach dem löschen verbleibt das Gerät nun auf der Seite und man muss "von Hand" zurückspringen.


    Nicht dramatisch, aber eben Garmins Qualitätsniveau

    ................

    Für mich ist auch unverständlich, wieso man bei Garmin einen excellenten Bildschirm mit einer schlampigen Sofware verbindet. Ich kann nicht glauben, dass es am Prozzesor liegt, rechnete doch der betagte 276c deutlich schneller.

    Weil sie es nicht können, sie sind einfach nicht dazu in der Lage eine brauchbare Firmware zu entwickeln.

    Offensichtlich versteht das Management bei Garmin auch nichts von seinem Job, sonst hätte es diese Entwickler bereits vor langer Zeit ausgetauscht oder deren fachlichen Skills, falls überhaupt vorhanden, weiterentwickelt.

    dann bleib ich erst mal bei 13.20 - never change a running System ;)


    überhaupt wirkt bei der „Firmware-Explosion“ am Montana Garmin auf mich grad ein wenig planlos. Die überschlagen sich förmlich mit Fixes und buddeln scheinbar bei jeder Fehlerbehebung neue Löcher aus.

    .... weil sie es nicht können ..... was sie auch seit Jahren immer wieder beweisen .... wobei sie dort eine gewisse Konsequenz und Kontinuität an den Tag legen .....

    Das mag ja alles sein, aber glaubt mir ich kenne Garmin seit gut 30 Jahren und glaubt mir, ich habe mich sehr intensiv damit auseinandergesetzt.

    In den 1990er waren die Geräte auch noch relativ einfach und der Firmware wurde nicht so sehr viel abverlangt. Aber mit den Jahren wurden natürlich die Anforderungen an die Leistungen die auf dem Umfang und der Kompetenz der Firmware basieren immer größer.


    Ich will auch gar nicht bestreiten, dass der Hack dort ein großes Problem bereitet hat, aber eine professionelle Entwicklung hätte sofort auf der Grundlage von Massnahmen aus dem Krisenmanagement wieder losgelegt und auf den letzten Entwicklungsstand zurückgegriffen.


    Wenn man sich aber die Qualiät der Firmware ansieht, der stellt fest das es hier immer so etwas wie eine auf und ab gibt, aber nie eine kontinuierliche und professionelle Entwicklung zu erkennen war und ist.

    Ich will gar nicht so sehr ins Detail gehen, aber strukturierte Entwicklung, Versionsmanagement, Testverfahren und Qualitätsmanagement sind bei Garmin Fremdworte.


    Ich habe für mich beschlossen es mit den Geräten die ich habe gut sein zu lassen, Garmin kommt mir nicht mehr ins Haus.