Beiträge von Alfons#45

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Kontaktier doch mal Garmin, welche praktikablen Lösungsmöglichkeiten da vorgeschlagen werden. Habe so den Eindruck, Garmin sollte grundsätzlich mal die Handhabung von Karteninsallation und Kartenanwendung geräteübergreifend anwenderfreundlich vereinheitlichen und verschlanken. Denn selbst bei gewieften Garmin-Profis dieses Forums greift gefühlt langsam die Resignation umsich.

    Nicht nur bei der Installation von Kartenmaterial .... Was mir auch immer mehr auf die Nerven geht ist die wenig ausgeprägte Kompetenz der Sotwareentwicklung bei Garmin.


    Ich für meinen Teil habe beschlossen nie wieder ein Neugerät von Garmin zu erwerben. Ich werde mit den vorhandenen meinen Umgang finden und .... das war's dann.

    Alles das ist mir so schon bekannt, beantwortet aber meine Frage nicht, wo das so eindeutig niedergeschrieben und Vertragsbestandteil ist. Wünsche , mündliche Ausführung, etc helfen da nicht weiter.Ich denke wir sollten hier auch aufhören, da diese Vereinbarungen juristisch nicht relevant sind, also gern als weiche Fakten herangezogen werden.

    Ich habe auch eine Menge an Systemen in meinem Auto, würde aber im Traum nicht daran denken, diesen die alleinige Entscheidung zu überlassen.

    Das gilt übrigens auch im Alltag mit all seinen Unterstützungen, woher sie auch immer kommen.

    Bei mir gibt es keine Alexa die jeden gesprochenen Satz an Bezos übermittelt und der via KI überlegen läßt was ich wohl als nächstes kaufen sollte.


    .... aber lassen wir das


    assistens von assistere = beistehen / unterstützen .... nicht mehr und nicht weniger

    Ich habe viele Halterungen von RAM-Mount am Motorrad eingesetzt, da waren sie immer "irgendwie" passend, aber nie so richtig zufriedenstellen. Ich habe dann später eigene Halterungen entwickelt und produziert.


    Am Fahrrad passen die Halterungen von Ram-Mount aber erst recht nicht, kommen sie nicht wirklich elegant und unauffällig daher.



    Mit dieser Montage am Vorbau und der Fahrradhalterung von Garmin habe ich den optimalen Anbau am Fahrrad gefunden.


    ........

    Alfons nun, Bedienknöpfe, wie das 66 hat das Montana 700 nicht. es ist ein Touch-Gerät.

    Dein Satz zielte ja auf Geräte mit Bedienknöpfen als Vorteil ab. Und die gibt es nur bei den 3 Zöllern oder älteren 2,5 Zöllern oder noch beim hier nicht angesprochenen 276cx. der aber auch noch größer ist als das 700 Montana.

    Ja, ok jetzt hast Du mich abgeholt.


    Ich habe schon den GPSmap 176 und alle die ihm folgten im Einsatz gehabt, weil die alle Bedienknöpfe hatten. Die schnelle Bedienung habe ich auf dem Motorrad, insbesondere als Tourguide, geschätzt.

    Ich denke, ich sollte die beiden Geräte zum Vergleich in die Hand nehmen.


    Ist denn die Halterung für das Montana nicht sicher und stabil genug? evtl. mit Fremdzubehör besser am Lenker zu befestigen?

    Ich habe den Montana mit einer Originalhalterung quer am Lenker befestigt, da hat er die ideale Position.

    Die Größe ist nicht wirklich ein Problem, der gute Überblick ist es mir wert


    Das mit dem Touchscreen geht ganz gut, ist reaktionschnell genug.


    Man kann Akku austauschen und dann mittels einer Halterung handelsübliche Batterien nutzen.


    Die Topo Deutschland V9 Pro habe ich auch, in vielen Versionen benutzt. Nun ist aber das OSM Thema so weit nutzbar, für das Fahrrad reicht es völlig aus, zumal die Karten auch aktueller sind.


    Auf dem Motorrad würde ich immer ein Gerät mit Bedienknöpfen bevorzugen.

    Ich würde nicht auf die GPSmap 6x Serie zurückgreifen, weil mir das Display zu klein ist, um auch einen Überblick über die Umgebung zu bekommen. Für die reine Navigation, also das fahren nach Route ist es ausreichend, aber bei der Verwendung der Luftlinie ist es schon zu unübersichtlich.


    Ich habe mich daher für den Montana 700 entschieden.

    Ich bin schon seit einiger Zeit mit Navigationsgeräten am Motorrad und am Fahrrad unterwegs. Folglich habe ich mich sehr viel damit beschäftigt, wenn auch in letzter Zeit etwas weniger.


    Ich sehe es wie folgt:

    Die Route ist das SOLL, heißt so "will" ich fahren. Ein Track ist das IST, so bin ich gefahren. Dieser Track kann deckungsgleich mit der Route sein oder aber Abweichnungen, warum auch immer, beinhalten.


    Für mich ist der Track eindeutig die Aufzeichnung einer gefahrenen Strecke, um diese später zu analysieren und ggf. die Route zu optimieren.


    Die Gerätehersteller sehen es wohl ähnlich so, was für einenSinn würde sonst die Funktion des TRACKBACK machen. Hier hat man die Option auf der "Aufzeichnung" (dem Track) zurückzugehen.


    Wenn nun manche Anwender den Track nutzen, um eine bestimmte Strecke zu fahren, die ein anderer vorher aufgezeichnet hat, kann man das machen. Es ändert aber nichts daran, dass es sich um eine Aufzeichnungs handelt.


    Aber wie gesagt das ist meine persönliche Sicht der Dinge.

    Ich habe meinen Montana 600 im letzten Jahr in den Ruhestand geschickt und mich, mit einem Zwischenschritt, für den Montana 700 entschieden. Der primäre Einsatz für beide Geräte war bzw. ist der Einsatz auf dem Trekkingrad.


    Mit dem Montana 600 war ich im großen und ganzen zufrieden, aber die Navigation ohne Tasten fand ich irgendwann ein wenig langsam. Ich entschied mich für einen Austausch des Montana 600 gegen ein GPSmap 66s, weil diese eine Tastenbedienung hat. Aber irgendwie war mir das Display dann doch ein wenig zu klein. Die Routennavigation war kein Problem, aber eben der Überblick über Karte und die weitere Umgebung der Tour fehlte mir.


    So kam dann der Montana 700 ins Spiel. Grundsätzlich bin ich mit dem Gerät und der TopoActive Europa zufrieden.


    Was schon mächtig stört sind manchmal die Bugs in der Firmware oder den notwendigen Tools zur Planung oder Geräteanbindung.


    An anderer Stelle habe ich mal geschrieben, dass die Hardware von Garmin ein hohes Qualitätslevel hat, aber die Firmware oder der Bereich der Softwarentwicklung nicht über ein Bastlerniveau hinauskommt.


    Das ist der Grund dafür, dass ich den Montana 700 weiterhin einsetze, mich aber bei einer möglichen Ersatzbeschaffung nicht mehr mit Garmin beschäftige.

    Ist ein Versuch wert, habe ich bisher noch nicht ausprobiert. Mache ich mal.

    Aber mal ehrlich, ist es nicht so langsam unerträglich, was die Besitzer der nicht gerade günstigen Garmingeräte für Klimmzüge machen müssen. Das alles nur weil man ein Gerät dafür benutzen möchte, wofür es konstruiert wurde.