TrackBack ist durch den Befehl "GO" ersetzt.
Beim eTrex30 ist dieses "GO" erreichbar, wenn Du Dir die Eigenschaften eines Tracks anschaust.
Das sollte beim eTrex20 auch so sein.
Ein schlechtes
Video dazu:
http://www.youtube.com/watch?v=Adxu4KpKxvU
TrackBack ist durch den Befehl "GO" ersetzt.
Beim eTrex30 ist dieses "GO" erreichbar, wenn Du Dir die Eigenschaften eines Tracks anschaust.
Das sollte beim eTrex20 auch so sein.
Ein schlechtes
Video dazu:
http://www.youtube.com/watch?v=Adxu4KpKxvU
If [ Setup > Tracks > Advanced Setup > Trip Recording > When Tracking ] then Trip Computer and Track Log are Identical.
Sieht in der "deutschen" Firmware 2.70 so aus:
Einstellungen > Tracks > Erweiterte Einstellung > Trip Recording > When Tracking
Alternative zu "When Tracking" ist "Immer"
.....Autopause beim Wandern ist immer schwierig, da die Geschwindigkeitsunterschiede oft nur gering sind.....
Wäre schön, wenn sich dies konfigurieren liesse. Bei älteren Modellen konnte der Anwender selbst bestimmen ab welcher Geschwindigkeit Stillstand erkannt wird.
Das fehlt hier. Zudem habe ich bisher keine Angaben gefunden, bei welcher Geschwindigkeit die 600er-Serie die Autopause ein-, bzw. ausschaltet.
GoSch hat aber die "Autopause" eingeschaltet. Eine Funktion die verhindern soll, dass bei Stillstand keine Trackdaten erzeugt werden.
....uups zu spät ![]()
Der Reiscomputer zählt anscheinend auch bei aktiver "Autopause".
Bei meinem 650-er ist bei aktiver Autopause nur der Pausenzähler beschäftigt.
Warum stell user babj615 hier spezielle Fragen bei Problemen mit Oregon 600/650, um dann Verständnis zu zeigen und danach die Erkenntnisse an Garmin zu senden ?
Haben wir hier einen Vermittler oder aber Mitarbeiter von Garmin verfügbar.
Falls das so wäre, könnten wir user babj615 gezielter informieren.
Alles anzeigenIst schon folgendes aufgefallen?
- Abstürze im Bereich des Trackmanagers: wenn ich mehr als 3-5 mal einen Track aus der Liste auswähle um ihn anzusehen stürzt das Gerät reproduzierbar ab.
- Höhenmeter (vertikale Distanz) zum nächsten Wegpunkt wird nicht korrekt angezeigt (pendelt immer zwischen -20m und +20m) auch wenn der nächste Wegpunkt definitv 400hm höher liegt.
- Distanz zum nächsten Wegpunkt wird manchmal grösser, wenn man sich auf ihn zubewegt und springt dann plötzlich wieder zu einem realistischen Wert, wenn man weiterfährt um im nächsten Augenblick wieder Unsinn anzuzeigen.
- Auf der Kartendarstellung (Swiss Topo v2) blinken manchmal Magenta-Farbene Bereiche auf.
- Es werden vom Gerät selbständig "Hoher Punkt" und "Niedriger Punkt" Wegpunkte angelegt, dies lässt sich nicht weg konfigurieren.
- Das Laden im Gerät geschieht untransparent. Man sieht nicht wie weit aufgeladen die Akkus sind. Erst wenn sie voll sind wird dies signalisiert.
- Die Track-Abweichungswarnung (eingestellt auf 0.01km) funktioniert bei mir nicht. Entweder habe ich die Funktion falsch verstanden oder sie funktioniert nicht, das Gerät bleibt stumm.
Welches Gerät mit welcher Firmwareversion hast Du denn ?
Habe Oregon 650 mit FW-Vers. 2.70
zu Punkt 1:
Die Abstürze sind bekannt. Hoffen auf Fehlerbereinigung mit dem nächsten update ist angesagt ![]()
zu Punkt 6:
Die Transparenz des Akkumanagments beim Laden via USB ist rudimentär. Auch wenn alle Balken angezeigt werden, ist nicht sicher ob die volle Ladung erreicht ist. Vier Balken mit, falls linear, 25% pro Balken. Abhängig davon, wann der letze Balken geschaltet wird, könnten im schlimmsten Fall ( Balken kommt bei 75,1 % ) noch 24,9 % der Ladung fehlen.
zu Punkt 7:
Eine Track-Abweichungswarnung habe ich bei meinem Oregon 650 nicht ( nocht nicht ) gesehen.
Wäre auch seltsam, da das Oregon keine Ahnung hat, ob Du dich gerade auf einem Track tummelst oder ob du dich sonstwo aufhälst. Nach Track navigieren ist eine "passive" Navigation. Ein Track ist nur eine farblich hervorgehobene Linie auf der Karte.
Zu den anderen Punkten kann ich nichts sagen, muss ich bei meinem Gerät mal anschauen.
Habe es so wie hier beschreiben gemacht und es hat funktioniert.
Hallo,
ich komme irgendwie nicht so ganz klar. Ich habe mir von einer Bekannten Internet Seite eine Route geladen, die ich gerne mit meinem Rad abfahren möchte. Ich möchte diese bewusst als Route haben damit bei den Wegpunkten das Display immer Hell wird und ich genau erkennen kann wohin ich fahren muss. Bei einem Track ist das leider nicht der Fall. Ich muss das Display immer berühren.
Leider hat die Route zu viele Wegpunkte. Mein Oregon kann nur bis 200 Stück verwalten. Was ist die sinnvollste Möglichkeit diese zu reduzieren? Ich weiß, dass es über diverse Internet Seiten geht. Allerdings sollten die Wegpunkte meiner Meinung nach auch sinnvoll reduziert werden. Vielleicht macht der ein oder andere das hier im Forum ja auch sich irgendwelche Routen von Leuten herunter zu laden und kann mir mal einen Tipp geben, wie man das am besten anstellt die Wegpunkte zu reduzieren.
Danke
Eigentlich benötigst Du doch bei jeder Wegveränderung einen Hinweis vom Navi. Also ist die Anzahl der Wegpunkte doch direkt abhängig von der Komplexität Deiner Tour, also abhängig davon, wie oft es die Ecke rum geht. Wie kann da sinnvoll gekürzt werden ?
So bleibt Dir eigentlich nichts anderes übrig, als die maximale Menge von 200 Routenpunkten zu nutzen. Sobald für Deine Tour mehr als 200 Punkte notwendig sind, ist die schlanke Lösung das Aufteilen in mehrere Routenabschnitte.
Danke !
Weitere Möglichkeiten werden dort gezeigt: http://garminoregon6xx.wikispaces.com/Diagnostic
Interessant ist die Diagnosecke. Siehe Satellitenseite und "press and hold upper left corner"
Bluetooth und Touch können da u.a. getestet werden.
Wegen dem Einschaltproblem ist da auch die Rede von einem zu heissen Touchscreen.
Hat das bereits jemand beobachtet ?
Ein Kollege konnte sein 600-er nicht einschalten.
Erst nach längerer Entnahme der Akkus war Einschalten wieder möglich.
Gerät wurde zuvor normal ausgeschaltet, also keine Situation nach einem Absturz der Firmware.
Das wiederholt sich unregelmäßig.
Gibt es bereits Infos für Gerätereset mit "hidden functions" ?
Weitere technische Erläuterungen (engl./pdf/6 MByte) sind hier zu finden.
GPS, sehr gut erklärt und sicherlich auch fundiert.
Dieser thread zeigt einmal mehr das nette Eigenleben des navibaords. Jemand will an seinem Moped eine verlässliche Geschwindigkeitsanzeige. Bereits die zweite Antwort ( die mit dem Sigma Tacho ) passt und bietet eine wunderbare Lösung für das Problem.
Danach erscheint eine lebhafte Diskussion über die Verlässlichkeit der Geschwindigkeitsbestimmung eines bewegten GPS-Empfängers. Beiträge auch von Anwendern, welche sich möglicherweise noch nie einen Tracklog angesehen und die darin enthaltenen Tempowerte angesehen haben.
Um vor einer Geschwindigkeitskontrolle sicher zu sein, dass dass Tempo stimmt, wäre der GPS-Empfängers wohl das unzuverlässigste Messmittel.
In CH wird wegen 1 km/h-Abweichung ( 80 CHF !) kassiert.
Normalerweise gibt es dafür auf der Kartenseite einen "Kringel" (Dreiviertelkreis mit einem Pfeil an einem Ende). Sobald Du den antippst bist Du aus dem "Verschiebemodus" raus.
Habe kein Montana, aber diese Funktion gibt es bei allen via Touch bedienbaren Garmin-Geräten.
Im Manual, auf Seite 5, unter "Verwenden des Touchscreens"- Wählen Sie "Kringel" um zur vorherigen Seite zurückzukehren.
Karten getrennt übertragen. Nach der ersten Übertragung die Kartendatei auf dem eTrex umbenennen. Danach die zweite Karte übertragen. Diese ebenfalls umbenennen.
Mapsource vergibt bei jeder Übertragung einen Standardnamen (GMAPSUPP.IMG) für die Kartendatei. Die alten Empfänger konnten nur diesen Namen verwenden. Bei neueren Geräten darf der Anwender die Namen frei wählen. Nur der Namensteil nach dem Punkt ( die fileextension) muss ".img sein.
Bsp.: TopoBayern.img und StraßeEuropa.img sind mögliche Namen im eTrex20
Die Karten liegen nach der Übertragung im Verzeichnis \Garmin, entweder im Gerätespeicher oder auf der Speicherkarte. Umbenennen geht mit dem Windows- Explorer.
Alles anzeigenHallo zusammen,
gerade versuche ich mit der Karte Topo France eine Route für Aktivitätstyp Fahrrad von Strassbourg bis Plougrescant mit Basecamp zu berechnen.
Und das dauert ewig- ich bin mir gar nicht sicher, ob das überhaupt noch klappt.
1. Kann es sein, dass der Routenplanungs-Algorithmus für so lange Strecken (1x quer durch Frankreich) überfordert ist? Ich möchte aber eine optimale Route, da ich Kilometer sparen muss.
2. Ich starte ursprünglich in München und hätte auch die Karte Topo Deutschland. Wie könnte ich eine Routenberechnung über 2 Karten anstellen?
Vielen Dank,
Anton
Das ist kein empfehlenswertes Vorgehen.
Besser wäre zunächst eine Luftlinienverbindung zwischen Strassburg und Plougrescant zu legen. An dieser geraden Verbindung orientierend würde ich überschaubare Routenabschnitte ( max. 100 km ) anlegen.
Eine automatisch berechnete Route kann auch Fehler beinhalten, da die Karten nicht 100% fehlerfrei sind. Du müsstest also auf jeden Fall eine von Basecamp berechnete Route für Deine Fahrradtour kontrollieren. So ersparst Du dir Navi-Stress während der Tour ![]()
Grenzübergänge zwischen zwei Karten ( Nationen ) gehen mit Annäherung von beiden Seiten. Also Route kann gernzüberschreitend angelegt werden.
Auf der momentan nicht aktiven Karte führt das zu Luftlinienverbindungen. Nach dem Umschalten der Karte, auf der das Luftlinienstück liegt, kann dort durch hinzufügen von Routenpunkten eine Berechnung erzwungen werden.
.....Schaffe noch nicht mal die SD-Karte im Windows XP Explorer zu requireren.
Weder im Garmin Spammer noch im seriall mode.
Soll ich das Gerät zurück geben?
Sorry, was geht da in WIN XP mit der SD-Karte nicht ?
@railsurfer Danke für das schnelle Feedback.
Das Foto sieht ja ganz ordentlich aus.
Da ich aber sowieso immer mit Handy unterwegs bin, und da auch eine 8MP Kamera onboard ist, kann ich mit meiner Entscheidung pro 600er
doch letztendlich ganz beruhigt schlafen.
Vielen Dank
Vorteil bei der OnBoardKamera ist, das die Fotos gleich mit Koordinaten "getaggt" sind und diese dann wie ein Wegpunkt behandelt werden können.
Ob ich das jemals benötige, weiss ich noch nicht ![]()
.....Ist beim 650er nun der "Garmin-Akkupack" dabei oder nicht?........
In der Packung befindet sich ein Original-Garmin-Akku ! Doppelte AA-Zelle mit Plastikgürtel drumherum. Gekauft habe ich bei gps24.de
Im Prinzip könntest Du ja auch unabhängig von Deinen Karten Tracks erstellen. Voraus gesetzt, Dein Smartphone, nebst Kartenprogramm kann mit Standard-GPX-Daten umgehen.
Dazu Garmin Basecamp (kostenlos bei Garmin ) herunter laden und installieren. dann OSM-Karten von Deinem Kartengebiet aus dem Netz ziehen und diese für Anwendung in Basecamp installieren.
Nun Tracks erzeugen und aus Bascecamp heraus exportieren ( Fileformat GPX) und diese mit der zum Smartphone passenden Schnittstelle übertragen.
Mit den ganzen Navi- und GPS Sachen (Garmin, Magellan usw) arbeite ich noch auf einem PC mit XP SP3. Lief bisher alles sehr gut, ich hatte BC 4.1.1. Nun habe ich BC 4.1.2 installiert und nun friert BC bei der Routenerstellung mit Vergrößern/Verkleiern/Verschieben/Umbenennen usw. immer wieder kurz ein, dann kann ich weiterarbeiten.
Kennt jemand dieses Problem? Kann es evtl. daran liegen, daß ich eine extrem große Anzahl an Routen und Tracks in BC gespeichert habe? Verträgt das Programm nur eine gewisse Anzahl, wie das bei den Geräten der Fall ist?
Sollte ich besser alles exportieren?
......einfach mal ausprobieren. Backup und Start mit einer neuen Bibliothek. ![]()
es gibt kaum Hinweise auf die maximal verträgliche Datenmemge. Liegt sicherlich auch daran, dass weltweit kaum identische PC's ( Hardware, Software, Zustand des Betriebssystems, usw. ) zu finden sind.
Fehlehafte Files ( etwa eigene gpx-Files ) können auch zum "Zicken machen" führen.
Mal kurz nachgefragt: hat jemand Interesse daran, die Sprachdatei des Oregon 600/650 zu optimieren?
Beim Oregon 650, sicherlich auch beim 600-er, ist das Wort "Sonnenuntergang" durch das Wort "Sunset" und "Sonnenaufgang" durch "Sunrise" zu ersetzen.
Die deutschen Wörter sind für einige Datenfelder zu lang und überschreiben damit andere Text- oder Bildteile.
Es gibt sicherlich noch einige Stellen mehr, welche editiert gehören.
Gruss aus Freiburg