Beiträge von trailsurfer

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    ....Außerdem hätte ich da noch ne Frage an die Allgemeinheit: Warum eigentlich ein BC mobil, wenn ich mein Iphone nicht mit dem Zumo 350 verbiden kann?


    Stephen


    BC Mobil ist für die neuesten Garmin-Outdoor-Produkte entwickelt worden.
    Eine Liste der heute mit BC-Mobil funktionierenden GPS-Empfänger sucht man bei GArmin vergeblich. Momentan werden FENIX und die neuen Oregongeräte, 600 und 650, unterstützt.

    ......Aber ich habe noch zu wenig Erfahrung und zu wenig Daten um mich hier über die Trackqualität wirklich auslassen zu können.


    Erfreulicherweise lässt sich das ja ändern :)
    Wegen der Verlässlichkeit des Systems ( GPS ) ist hier einges zu erfahren.


    GPS ( Navstar ) wurde vor über 30 Jahren installiert. Bei der Entwicklung wurden natürlich die damals neuesten Kenntnisse der Technik angewandt.
    Da wusste noch niemand wie ein heutiges Smartphone aussieht, geschweige denn, was da alles drinsteckt. Aber genau diese jüngsten Technologien lassen den heutigen Einsteiger in Sachen GPS annehmen, dass man man mit der Unterstützung von GPS auch auf einem Schachbrett "navigieren" kann.


    Gruss aus Freiburg

    Hallo!
    Habe heute meinen 350er mit einem m-line Headset gekoppelt. Funktioniert soweit ganz gut, habe aber in unregelmäßigen Abständen immer wieder unmotivierte nervtötende Pfeiftöne dabei. Kennt wer eine mögliche Ursache???

    Danke


    Geschwindigkeitswarnungen ????


    Touch reagiert während der Sperre nur unten links am Schloss-Symbol. Nur beim tippen in dieser Ecke kommt die Meldung für die Sperre:
    "Display ist gesperrt. Drücken Sie...."

    Garmin bietet für das iPhone OS eine App mit Namen "Basecamp mobile" an.
    Voraussetzung für die Nutzung ist die Anwendung der bei Garmin verfügbaren cloud. Diese ist nach Registrierung in mygarmin.com mit einer Größe von 150 MByte verfügbar.
    Das bluetooth-pairing zwischen Oregon 650 und iPhone 4S geht folgendermassen ( Die App ist bereits installiert :(


    - Im Setup des iPhone "bluetooth" aktiv schalten.
    - Oregon650 starten
    - Aus Menu "Drahtl. Übertr." auswählen
    - Auf Eintrag "verbinden" unter BaseCamp Mobile tippen.
    - iPhone BasecampMobile starten
    - Anmeldedaten für mygarmin eingeben.
    - in BasecampMobile auf Icon Geräte tippen und "Nach Gerät suchen" tippen


    Die bluetooth-Verbindung wird nun aufgebaut und Daten ( Tracks und Wegpunkte ) werden aus dem Oregon automatisch zum iPhone übertragen.


    Soll ein Track in die cloud hoch geladen werden, so erfolgt dies durch Antippen von "Bearbeiten" ( oben rechts über der Liste ). Dann Häkchen vor dem zu übertragenden Track setzen und unten rechts auf das Icon ( Ordnersymbol mit Pfeil ) tippen.
    Es folgt der Kopiervorgang zur cloud.


    In Basecamp ( PC-Anwendung ) kann aus der cloud gelesen werden. Dazu in der Menuleiste auf "Anmelden" klicken. Und die Anmeldedaten wie unter mygarmin.com registriert, eingeben.
    Danach werden die Daten in Basecamp von der cloud in den Posteingang übetragen. Der Posteingang wird links in der Übersicht unterhalb von "Meine Sammlung" angezeigt.
    Danach können die Tracks innerhalb Basecamp wie gewohnt verwendet werden.

    Keine Tipps?


    Es gibt doch hier jede Menge Leute, die ein eTrex 30 oder Oregon 600 verwenden? Schade...


    MTBuzz


    Habe beide Geräte und bin nach einem Wochende bereits vom 650-er Oregon überzeugt. Das Display ist sehr gut, vor allem kann man jetzt aber durch die Karte scrollen, ohne dass man seine Mitfahrer oder Mitwanderer um eine Pause bitten muss. Das Prozessorchen leistet bei der Verschiebung der Karte gute Arbeit. Der Aufbau des Kartenbildes ( getestet mit Garmin Topo 2012, Detailgrad maximal, Zoom 300 m in bebautem Gelände ) ist nach wenigen Sekunden ( 2 -3 ) erledigt, beim eTrex30 waren da auch schon um die 15 Sekunden Wartezeit fällig.
    Die Konfigurierbarkeit ist ebenfalls besser gelöst, als beim eTrex30.
    Die benötigten Seiten könenn für jeden Einsatzweck einfach angepasst werden.
    Die Akkulaufzeit wird geringer sein, als beim eTrex30, da die Hintergrundbeleuchtung des Displays sicherlich häufiger zum Einsatz kommen wird. Wenn der Akku jedoch einen MTB-Tag ( 6-7 Stunden Reisezeit ) aushält, bin ich zufrieden. In der Nacht kann ja fast immer nachgeladen werden.

    Die von der Kamera erzeugten Digitalfotos sind nach erster Bewertung ganz ordentlich. Anbei mal ein Beispiel.



    Das Bild befindet sich in Originalaufllösung auch noch einmal hier.


    Im 650-er werden die Fotos im Gerätespeicher im Ordner DCIM abgelegt.
    Es entstehen dort Unterordner mit automatisch vergebenen Namen, beginnend bei 1000GRMN. Darin schließlich liegen die Fotos. Namensgebung mit "DSC00001.jpg" und fortlaufend. Größe der JEPEG-Bilddateien zwischen 1,5 und 3 MByte. Natürlich :) enthalten die Fotos im den EXIF-Datenbereich die Koordinaten des Aufnahemortes. Die Fotos könen somit im 650-er als Wegpunkte verwendet werden.


    Im Setup kann der Speicherort gewaehlt werden. uSD-Karte oder interner Geraetespeicher. Beit knipswuetigen Anwendern kann also ein 32GByte Kaertchen als Fotosenke dienen.


    Angeschlossen an Basecamp, werden die Fotos im Bereich Interner Speicher aks thumb-picture und mit dem Namen DSCxxxx angezeigt.
    Bei Doppelklick wird in Basecamp ein Bildbetrachter geoeffnet. Die Fotos werden auf der Karte ebenfalls als thum-picture angeyeigt. Auch dort ist Oeffnen des Bildbetrachters mit Doppelklick moeglich. Wie auch im 650-er koenen die Fotos als Wegpunkte fuer Routen verwendet werden.


    Die Trackaufzeichnung ( GPS+GLONASS. Aufzeichnung noch mit FW 2.60 ) ist okay. Liegt sehr gut auf einem bewanderten Weg, wie auch auf einer mit Motorrad befahrenen Straße.


    Bug: Bei Anwendungen mit Höhenprofil friert der 650-er ein. FW 2.60.


    Bei Transport in einer Tasche, Jacke wie Hose, wird der 650-er fleissig bedient. Ohne Tastensperre geht diese Transportart also nicht.

    Das habe ich doch kapiert, dennoch bleibt die Frage, warum nicht direkt in den internen Speicher laden?


    Müsste man den Gerdi fragen. Er möchte ja ein größere Anzahl Routen mitnehmen. In den Zumospeicher können 100 Routen gespeichert werden.
    Möglicherweise reicht's ihm nicht.


    .....Ihr müsst mich wieder ertragen. :D


    Marlene


    Gerne. Kein Problem :)

    Garmin-Connect ist für die Garmin-Trainingsgeräte gedacht. Also FENIX, EDGE u.a.
    Die Outdoor-GPS-Serien werden nicht untzerstützt.


    Zum Erstellen einer Strecke ( Track ) gibt es diverse Möglichkieten.
    Wenn Du Besitzer eines eTrex bis, so lohnt sich ein Blick auf das Garmin-Kartenverwaltungs-Programm "Basecamp".


    Da geht "alles" :)


    Gruss aus freiburg

    Und in welchem Modus sich das Gerät gerade befindet siehst Du daran:


    Auf der Karte ist ein weisser Cursorpfeil zu sehen. Bedeutet, Du hast, während die Karte angezeigt wurde, auf den kleinen Steuer-Stick gedrückt. Der Kartenausschnitt mit Anzeige des aktuellen Standortes ( schwarzes Dreieck ) ist inzwischen ausserhalb des Anzeigebereichs.



    Auf der Karte ist kein weisser Cursorpfeil zu sehen. Das schwarze Dreieck befindet sich auf dem Dispaly fixiert an einer Stelle. Die Karte "wandert" unter dem Standort durch.


    Die Kartendarstellung kann im übrigen so eingestellt werden, dass Nord immer oben ist, oder die Karte in Fahrtrichtung orientiert angezeigt wird.
    Diese Einstellung kann über die Menutaste erreicht werden.
    Wenn ein Nordpfeil oben rechts sichtbar ist, so ist Modus "Fahrtrichtung" eingestellt.
    Bei Einstellung "Nord" wird der Nordpfeil auf der Karte ausgeblendet.


    Gruss aus Freiburg

    .......Der Akkupack ist meiner Meinung nach total überteuert und deshalb würde ich gerne meine Batterien auch während einer Autofahrt nachladen können.


    Hat jemand sich einen Akkupack selber zusammen gebaut? ....


    Selbstbau ist ja nicht notwendig. Einfach, wie hier schon berichtet, den Schalter am Boden des Akkufachs mit geeigneten Mitteln unten halten.
    Akkus rein, Laden an beliebiger 5V DC Spannungsquelle, fertig.
    Darfst halt nicht vergessen, die Schaltersperre heraus zu nehmen, wenn Du mal normale Batterien im Ore600 eingelegt hast, dann wäre ein versehentlicher Ladevorgang schädlich für die Batterien.

    Ich würde doch gerne einmal verstehen, welchen Sinn hinter dieser Aktion steckt. :confused:
    Ich sehen nur ein Nutzen als Backup, wie zumo550 schon erwähnt hat, falls das Gerät mal komplett abschmiert, aber sonst bringt das nichts.


    Leute, macht es euch nicht schwerer, als es schon ist!


    Marlene


    Zumo550 schreibt doch, dass auf der Karte befindliche Routen beim Starten des Zumo in den Gerätespeicher geladen werden. Wenn doch Gerdi verschiedene Routen verfügbar haben will, dann kann er doch diese auf die kleinen Speicherkarten laden und wenn er sie dann braucht stöpselt er die Speicherkarten in den Zumoslot und schwups hat er diese im Gerätespeicher.


    Gerdi hat genau danach gefragt, Zumo550 lieferte die Antwort, ich habe sie um den praktischen Hinweis ergänzt, dass man da auch mehrere Speicherkarten verwenden könnte.
    Das ist doch einfach, oder ?


    marlene
    Bist Du nicht gerade in Anatolien unterwegs? Wolltest Du nicht mal Urlaub machen ? :)

    ........Egal, was ich auch mache und wohin ich die Datei auch lege. Ich schaffe es maximal, eine gekürzte Route angezeigt zu bekommen (diese ist wohl nur 50 Punkte lang), und die kann ich dann noch nicht einmal navigieren. Das Gerät sagt mir dann immer, daß eine Route maximal 50 Punkte lang sein dürfe, und das war's dann....


    Garmin Oregon 450 kann in einer Route maximal 50 Wegpunkte verwenden.
    Bei Luftlinienrouting können max. 250 Wegpunkte eingesetzt werden.
    Insgesamt können 200 Routen im Gerät gespeichert werden.


    Eine Route mit mehr als 50 Punkten könnte auch in 50-er Portionen aufgeteilt werden um jede Portion als eigene Route in dem Oregon zu speichern.

    ...@ macnetz: soweit ich verstanden habe, bedeutet routingfähig a la: bitte fahren 500m gerade aus und biegen dann links ab..... richtig ?
    wenn ja, dann benötige ich das ja nicht unbedingt.


    ich benötige lediglich eine karte, auf welcher ich sehe, wo ich mich befinde, oder zumindest in welche richtung ich fahren muss.... oftmals geht es ja über unbefestigte straßen, welche eher für baufahrzeuge gedacht sind und wenn ich pech habe kennt das normale routing diese nicht.... oder es sind sogar schleichwege durch die sanddühnen.....


    Eben für die Anzeige einer Richtung bzw. Auswahl von für Dich fahrbaren Straßen ( nicht durch die Dünen, sondrn auf fahrbaren Wegen um die Dünen herum. In einer Düne kann man ja auch fies stecken bleiben ;-), benötigst Du eine routingfähige Karte.
    Hinter einer routingfähigen Karte steckt eine umfangreiche Datenbank, welche über jden Meter der auf der Karte enthaltenen Wege und Straßen Informationen bereithält. Erst aus diesen Informationen kann eine Route von A nach B berechnet werden.


    Ein Track ist ein farbige Linie auf der Karte, ähnlich wie der Eintrag mit einem bunten Eddingstift auf der Papierkarte. Mehr nicht.
    Ein Track kann Dir aber wunderbar zu einer einfachen Navigation verhelfen.
    Nachteil, der Track kann nicht auf einem GPS-Empfänger "gemalt" werden. Das geht nur mit Programmen zur Kartenverwaltung, wie "Basecamp" von Garmin oder ähnlichen Programmen.
    Der im GPS-Empfänger auf der Karte sichtbare Track und die Uraufgabe des GPS, nämlich Dir die momemntane Position zu berechnen und diese auf der Karte anzuzeigen, reichen völlig aus, mit Freude von A nach B durchs Gelände zu kommen.


    Gruß aus Freiburg

    Gar nicht, der 340 bietet keine Import/Exportfunktion von und zur Speicherkarte.


    Routen auf der Karte werden beim nächsten Einschalten sofort ins Gerät geladen, daher macht Dein Vorhaben so keinen Sinn.


    Einzige Möglichkeit, die Routen als Backup auf der Karte mitnehmen, falls was mit einer Route schiefläuft. Die Karte darf dann erst im Notfall eingesetzt werden. Dann das zümo ganz ausschalten und wieder Aufstarten, dann werden die Routen ins Gerät geladen.



    Dann wäre doch die Lösung: Mehrere Speicherkarten mitnehmen.
    Die kleinen 2 oder 4 GByte-uSD-Karten kosten nicht die Welt.
    Auf den Karten verteilt befinden sich dann die Routen.
    Die Planung und Übertragung der Routen erfogt zuvor auf dem heimischen PC.