Beiträge von mike_hd

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Bei Sonne kann ich es nämlich nicht ablesen. Das Nüvi soll da ja besser sein. ( Was sagen die Erstbesitzer dazu? )


    Die Beleuchtung beim Nüvi 550 ist geradezu brutal.
    Im Auto nachts gehe ich auf 0%, weil es bereits bei 10% zu hell ist und Sicht beeinträchtigt.
    Nachts sind 100% nicht zu ertragen, man kann es als Taschenlampe verwenden. Und bei Tag reicht selbst bei Sonne diese Beleuchtungsstärke für gute Lesbarkeit aus.

    Zieh Dir mal einen rechten Handschuh an und Bediene dann mal das Oregon. Ist bei einem 60CSx schon nicht mehr ganz einfach, funktioniert aber noch...


    Habe zwar nichts von der Temperatur geschrieben, aber das könnte in der Tat ein weiteres Problem geben. Wäre eigentlich interessant so ein Oregon mal mit in die Kältekammer zu nehemen. Ob er dann die Werte wirklich durchhält....


    Also am Wochenende war ich mit dem Gerät bei knapp -10°C und Handschuhen unterwegs, kein großes Problem.
    Kommt natürlich auf die Größe der Handschuhe an und man muss bei Eingaben etwas besser aufpassen das Richtige zu treffen.

    Weil es ist ja anscheinds eine kleine Firma die sich zum ersten mal an eine Hardware wagt. So eine Hardware zu entwickeln kostet wahrscheinlich einen zweistelligen Millionen Betrag (wenns gescheit gemacht wird)


    Sooo viel glaube ich nun doch nicht. Die werden schon vorhandene Komponenten verwenden und nicht alles neu erfinden.
    Aber vermutlich ist genau das das Problem, dass es bisher niemanden gelingt ernsthaft Garmin ans Bein zu treten.


    In der letzten Zeit hat sich ja gezeigt, dass gerade die Entwicklung der Knackpunkt ist, und hier ALLE Hersteller mehr oder weniger schlampig arbeiten, bzw. die Kosten begrenzen wollen/müsen.

    Zitat

    und irgendwie zweifel ich daran, dass Compe GPS diese Entwicklung selber bezahlt, also was meint ihr wer steckt da noch mitdrin? Bitte sagt jetzt nicht, ja die nehmen wahrscheinlich ein vorhandenes PDA/PNA


    Hard- und Software in weiten Bereichen mit Sicherheit.

    Zitat

    und bauen das ein wenig um, weil wenns so ist dann finger weg von dem Gerät, weil gerade Sachen die Wasserdichtheit, Stossfestigkeit und vor allem eine lange Akkulaufzeit müssen definitiv schon am Anfang der Entwicklung miteinfließen.


    Das ist dann im wesentlichen eine Frage der Entwicklung des Gehäuses. Machbar ist das mit Sicherheit, fragt sich zu welchem Preis. Auf den man beim TwoNav noch immer gespannt sein kann.

    Zitat

    Was mich wiederum zuversichtlich macht ist, dass man sich bei der Firma sicherlich auch überlegt, dass man sich als Newcomer in dem Bereich eigentlich keinen Flop leisten kann, sonst byebye....


    Schauen wir mal ...

    Hab mir mal die Karte angesehen und mit dem gmaptool zerlegt.


    Will man direkt einen Kartensatz erstellen, kommt eine Fehlermeldung, dass die TDB nicht angelegt werden kann.


    Schaut man sich dann die einzelnen Files an, sieht man, dass es einzelne Dateien gibt für Hintergrund, Höhenlinien und eigentliche Kartendaten.


    Das kann (rückwärts) unter MapSource auf keinen Fall funktionieren, die GPSR sind da wohl weniger anspruchsvoll.
    Für MapSource bräuchte man also schon die orginalen Daten, nicht nur ein gmapsupp.img-File.

    Der Oregon läuft ohne Einschränkungen nur mit BlueChart® g2 Vision Seekarten. - Also nicht die normalen Bluechart.
    Steht nicht überall - ist aber so.


    Dass Geräte nur mit den g2 Bluecharts funktionieren würden, stimmt wohl nicht generell.
    Die "alten/normalen" Bluecharts funktionieren auf dem Oregon auch, wie auch der "Marine" bzw. "Boot"-Modus beim Nüvi 550 mit diesen Karten funktioniert.

    Also wenn man nur gelegentlich cachen will genügt auch ein Nüvi 205, derzeit als DACH ca. 100,- €.
    Die Caches einschl. Hint kann man via POI-Loader auf das Gerät spielen.
    Klar dass es da gewisse Einschränkungen beim Cachen gibt, aber vor fünf Jahren konnten die meisten Geräte nicht mehr.

    na ganz claro:
    Wenn ich irgendwo rumtrampe und tracke, kann ich die Daten auch gerne zur Verfügung stellen.
    Ich meinte nur, dass ich den Aufwand nochnicht abschätzen kann, die Daten auf der öffentlichen Karte sagen wir mal zu paublishen. Man sollte ja evtl. auch Namen und Kennzeichnung für Flächen und POI zur Verfügung stellen.


    Jeder noch so kleine Beitrag hilft OSM.
    Am besten hat man die OSM in MapSource, so kann man kontrollieren, ob der eigene Track für die Karte neu ist.
    Für's erste reicht es auch nur Tracks hochzuladen, ohne sie zu editieren.


    Ich mache das auch noch nicht so lange und arbeite da zweigeteilt:


    Hochladen und erstes Editieren mit dem Online-Editor Podlatch weil es einfach und schnell ist, für die Feinheiten dann das etwas gewöhnungsbedürftige JOSM.