zu 3)
Die Darstellung der Cachebeschreibungen ist schon gut lesbar. Die Schriftgröße ist nicht einstellbar, m.E. auch gar nicht nötig.
Größter Nachteil ist, dass keinerlei Bilder in den Beschreibungen eingebunden sind.
Man kann sich nun behelfen, indem man sich via Spoilersync alle Bilder runterlädt und auf das Gerät überträgt, welche JPGs ja anzeigen kann.
Dann kommt der nächste Nachteil, dass man keine Dateinamen angezeigt bekommt, oder man erst mal in einer Liste mit Dateinamen blättern könnte.
Damit der nächste Behelf: z.B. mit Irfanview kann man sich im Batch den Dateinamen in das Bild schreiben lassen, dann sieht man beim durchblättern wenigstens diesen Namen.
Damit alle Bilder einer größeren Menge von Caches zu bewältigen wird allerdings schwierig, da man ja immer alle Bilder durchblättern muss, um das richtige zu finden.
Ich persönlich begrenze das daher auf Spoilerbilder, das bleibt überschaubar.
Kleiner Trick: wenn man die Spoilerbilder im GSAK einbindet und dann den Export auf das Gerät macht, steht in der Beschreibung dann ein Link zum Spoilerbild (der natürlich nicht arbeitet) und man weiss zumindest, dass hier Spoilerbilder bestehen.
Bei einem von der Beschreibung her aufwendigen Multi, braucht man in der Regel noch immer Papier, oder halt alternativ einen PDA.