Beiträge von mike_hd

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    ich meine der Empfang im Gebäude ist schlechter geworden. Früher konnte ich am Küchentisch sitzen und hatte Empfang, Heute habe ich keinen Empfang.
    Gestern beim Cachen habe ich allerdings festgestellt, das der Empfang noch besser ist und viel genauer als eh schon.


    Ob man die beiden Feststellungen verbinden kann??


    Das leidige Thema ...
    Bei diesen Aussagen wird nie berücksichtigt, dass der Empfang letztlich auch von der Konstellation der Satelliten abhängt.


    Mit dem Trimble Planning kann man sich sehr schön die Satelliten der aktuellen Position anzeigen lassen. Bei einem DOP > 2 kann nicht viel dabei rauskommen.

    Hi Mike
    Und wasd sagt uns das jetzt?
    Nur weil 3 auf den Oregon umgestiegen sind heisst das noch lange nicht das er deswegen besser ist....oder ?Ich kenne viele Leute die immer gern das neueste haben und das nicht nur weil das Alte nicht gut ist.
    Ich breche hier sicher keine Lanze für den Colorado aber es ist nun mal so das ich bis jetzt fast kein Problem hatte das mich wirklich stört bzw auch keine Probleme zwecks Genauigkeit.

    Grüße Andi


    Ja doch, genau deswegen, weil das Oregon, vorallem fürs Geocaching, besser ist, haben die getauscht. Hauptgründe sind Ungenauigkeiten aber vorallem die Bedienung, welche über das Touchscreen einfach schneller geht.


    Aber das ganze ist mittlerweile sehr OT.

    zu 3)
    Die Darstellung der Cachebeschreibungen ist schon gut lesbar. Die Schriftgröße ist nicht einstellbar, m.E. auch gar nicht nötig.


    Größter Nachteil ist, dass keinerlei Bilder in den Beschreibungen eingebunden sind.


    Man kann sich nun behelfen, indem man sich via Spoilersync alle Bilder runterlädt und auf das Gerät überträgt, welche JPGs ja anzeigen kann.
    Dann kommt der nächste Nachteil, dass man keine Dateinamen angezeigt bekommt, oder man erst mal in einer Liste mit Dateinamen blättern könnte.
    Damit der nächste Behelf: z.B. mit Irfanview kann man sich im Batch den Dateinamen in das Bild schreiben lassen, dann sieht man beim durchblättern wenigstens diesen Namen.


    Damit alle Bilder einer größeren Menge von Caches zu bewältigen wird allerdings schwierig, da man ja immer alle Bilder durchblättern muss, um das richtige zu finden.
    Ich persönlich begrenze das daher auf Spoilerbilder, das bleibt überschaubar.
    Kleiner Trick: wenn man die Spoilerbilder im GSAK einbindet und dann den Export auf das Gerät macht, steht in der Beschreibung dann ein Link zum Spoilerbild (der natürlich nicht arbeitet) und man weiss zumindest, dass hier Spoilerbilder bestehen.


    Bei einem von der Beschreibung her aufwendigen Multi, braucht man in der Regel noch immer Papier, oder halt alternativ einen PDA.

    Habe mir die Dantotec OnScreen UltraClear geholt.


    Die brauchen zwar 2 1/2 Wochen um so eine Folie zu liefern, aber die Folie ist super und ihren (hohen) Preis durchaus wert.
    M.E. ist die Darstellung durch die glatte (nicht matte) Folie sogar ein Tick besser geworden.


    richtig muss das heissen: N51 13.526 E6 55.058

    Zitat

    Position laut CSV-Datei für POI: 6.9293500,51.2279700

    Das Problem ist, das ich die CSV-Datei für POI`s gerne erweitern möchte, aber die Positionen dann Kilometerweit daneben sind, wenn ich die MS-Werte in die CSV übertrage.

    Im ersten Fall sind die Koordinaten in Grad Minuten, Dezimalminuten und im zweiten Fall in Grad und Dezimalgrad. Die Position ist also die gleiche.

    War es nicht so, dass das Gerät mit der installierten Karte ohne irgendwelche Freischaltungen funktioniert.


    Erst wenn man einen anderen Kartensatz einspielen will, musste man die Karte im PC installieren und dann auch freischalten.

    Bei den Geräten mit vorinstallierten Karten (Nüvi/Zumo) ist MapSource nicht dabei.
    MapSource ist eigentlich nur bei Karten dabei und man kann nur Updates downloaden. Aber es gibt einen Trick: Trainingscenter installieren und dann kann man ein MS-Update einspielen um ein vollständiges MS auf dem Rechner zu haben.
    Allerdings nützt das recht wenig, denn die Karten hat man dann immer noch nicht auf dem Rechner.


    Also wenn man was vergleicht und so rechnet, wie hier gerechnet wurd, muss man doch noch immer die Ergebnisse BEIDER Höhenwerte über der Streckenlänge vergleichen.
    Daraus kann man dann die Differenz auf den ersten Wert beziehen und das ergibt ... 0,455 % ...


    In den Zusammenhang wäre auch interessant wieviel interner Speicher noch frei ist.