Beiträge von mike_hd

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Nüvi 550 und 1390t haben ja standardmäßig die CityNavigator drauf.


    Die 4 GB des 1390t wären zwar sinnvoll, weil in die 2GB des Nüvi 550 die aktuelle CN gar nicht mehr komplett reinpasst (wie machen die das eigentlich bei neuen Geräten?!).


    Aber man kann die Karte ja auf die µSD laden, insofern also auch kein Problem.


    Größe und Auflösung des Bildschirmes ist m.E. für Fußgängernavigation nicht so entscheidend.
    Dann eher schon, dass man beim Nüvi 550 den Akku wechseln kann. Akku-Lebensdauer von 6 - 8 h wird sich real eher bei bis zu 6 h bewegen.
    Aber das 550er ist auch das robustere Gerät, outdoorgeeignet.


    Und das ist das Stichwort. Wenn es sich um reine Fußgängernavigation handelt, warum dann nicht gleich ein Outdoorgerät, wie z.B das Dakota 20.
    Allerdings muss man sich da die CityNavigator extra kaufen.
    Und das Dakota hat keine Sprachausgabe, es piepst nur als Hinweis.
    Dafür natürlich deutlich handlicher als ein Nüvi. Und es wird mit Standard-Batterien/Akkus betrieben.


    Allgemein könnte man auch die freien Karten vom OSM-Projekt verwenden. Die dürften bei der innerstädtischen Fußgängernavigation sogar besser als die CN sein. Allerdings könnte die Gebiets-Abdeckung im Ausland oft schwach sein.

    Einigermaßen aktuelle Firmware vorausgesetzt, kann man auf der Speicherkarte mehrere Kartensätze haben.


    Standardname eines Kartensatzes ist gmapsupp.img. Den Namen kann man z.B. ändern in CN9.img und die die OSM-Karte in OSM.img.
    Man kann natürlich auch jeweils im Gerät und auf der Speicherkarte einen Kartensatz haben.
    Es empfiehlt sich aber Karten und Daten immer auf die Speicherkarte zu übertragen.


    Im Kartenmenü kann man dann auswählen, welche Karte dargestellt werden soll und welche nicht.


    3) SD-Karte -wieviel Giga kann/sollte sie denn haben bzw. wieviel verarbeitet das Gerät ?


    8 GB sind durchaus sinnvoll, 16 GB gehen ebenso wie 32 GB, braucht man aber nicht

    Zitat


    4) Gibt es spez. Anforderungen an die Karte bez. Mindestgeschwindigkeit etc.


    Die Geschwindigkeiten von (µ)SD-Karten beziehen sich immer auf Schreibgeschwindigkeiten. Das Gerät schreibt aber nur sehr wenig auf die Karte, daher bringen schnellere Karten kaum etwas.

    Zitat


    5) Welchen Hersteller dazu bevorzugt ihr ?


    Habe meist SanDisk, aber Transcent funktioniert auch.

    Zitat


    6) Karte auf SD-Karte laden. Weiß dann das Gerät autom. daß es die Kartendaten von dort lesen soll ?


    Jo. Es gibt eine Menü, in welchem die Karten angezeigt werden und in welchem man die Karten ein- und ausschalten kann.

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    7) Ich "schiesse" so meist 3-5000 Fotos. Also habe dann auch mindestens so viele Wegpunkte, also mehr als das Gerät speichern kann.
    Deshalb dachte ich, sie irgendwie/irgendwann auf die SD-Karte zu laden um wieder einen neuen Satz von Wegpunkten erzeugen zu können. richtiger Ansatz oder ist hier ein Haken ?


    Der Haken ist, dass soviele Wegpunkte nicht möglich sind. Es gehen maximal 1000 WPs, egal ob im Gerät oder auf der µSD.
    Man könnte lediglich die Wegpunkte vom Gerät runterladen und extern speichern, ggf. auf dem Gerät, aber nicht als GPX-Datei. Es braucht dazu aber immer Zugriff über einen externen Rechner.

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    8) Welche Software brauche ich um die Tracks/Waypoints zwischen Dakota und dem PC auszutauschen und zu bearbeiten ?


    Man kann dazu u.a. auch EasyGPS verwenden.

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    9) Hat jemand Erfahrungen mit den Eneloop-Akkus ? Sind die besser ?


    Sie sind insofern besser, da sie nur eine geringe Selbstentladung haben und die Entladekurve günstiger ist.

    Basecamp kann nur Kartensätze vom Gerät anzeigen, welche lediglich eine Karte enthalten. Bei OSM gibt es jedoch gmapsupp.img's welche aus mehreren Karten, wie z.B. zusätzlich SRTM-Höhenlinien, bestehen. Solche Kartensätze können nicht angezeigt werden.

    Da sich in MOBAC mit Zoomfaktor 16 nur ein sehr kleines Gebiet als CustomMap verwenden lässt (100-Kachel Grenze), verwende ich in der Regel Faktor 15, so dass eine Qualitätsverbesserung besonders hilfreich wäre.


    Nicht täuschen lassen (ist mir auch passiert), die angezeigten 100 Kacheln sind deutlich weniger in der .kmz.


    Schau Dir den erstellten Atlas an, erst so ca. 1400 Kacheln sind tatsächliche 100 Kartenbilder.

    Von daher ist es vielleicht nicht unbedingt ein Genauigkeitsproblem, das man an einem spezifischen Chipsatz festmachen kann (Sirf<->Cartesio). Eher eine Frage der Signalverarbeitung der Software, vielleicht muss man in der Geräteklasse, über die wir hier reden, das auch hinnehemen, weil es einfach nicht genauer geht:confused: Spezialisten an die Front!;)


    Ja klar ist das nur eine Software-Frage. Die GPS-Firmware ist die 4.48, wie bei den Oregon-Betas. Und die zeigen genau das gleiche Problem. Mit der letzten offiziellen Firmware ist das zwar auch , aber nur minimal und wohl bei jeder Geräte-Baureihe.


    Aber von Garmin werden da mit Sicherheit entsprechend verbesserte Firmwares kommen, welche das Problem beseitigen.

    Gibt es denn keinen der das 300 und 450 hat


    Also ich bin nach zwei Jahren 300er auf das 550er umgestiegen, es hat das gleiche Display wie das 450er, welches ein Freund hat.


    Im prallen Sonnenlicht ist das Display schon besser, kritisch sind nach wie vor difusse Beleuchtungssituationen. Der Brüller ist das Display nach wie vor nicht.


    Ich bin vornehmlich der zusätzlichen neuen Funktionen (u.a. eigene WP-Symbole), welche wohl beim 300er nicht mehr kommen werden und den anderen Features (3achsen Kompass, 5000 Caches, 2000 WP, georeferenzierte Bilder etc.) wegen umgestiegen.