Du musst nur die Datenfelder anklicken und das Gewünschte zur Anzeige auswählten.
Ggf. über Einstellungen, Karten, Datenfelder auswählen ob es zwei oder vier sein sollen.
Beiträge von mike_hd
Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test
Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich?
Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
-
-
Der Richtungspfeil springt wild auf der Karte hin und her, kann sich nicht Entscheiden ob er genau auf dem Weg der Karte oder daneben bleibt???
Was ähnliches hatte ich heute auch: Ich war am Punkt, aber der Pfeil hüpfte (bei genorderter Karte) von der letzten Kreuzung zum Punkt hin und her.Weiter werden Wegpunkt- und Cachesymbole bei der Rasterkarte nur UNTER der Rasterkarte angezeigt.
-
Ist so schwierig zu beantworten. Was hast Du für einen PC, welches Betriebssystem etc.
Statt des T&W kannst Du Dir bei Garmin auch das Trainingscenter runterladen und installieren und dann das MapSource-Update runterladen und installieren.
Alternativ geht auch die Verwendung von Garmin's Basecamp.
-
Wenn man ein irgendein Autonavi kauft, kann man dessen Karten auch nicht auf dem PC verwenden, insofern ist das also normaler Usus in diesem Bereich.
-
Eine Transalp dauert so zwischen 4 und 10 Tagen. Der Empfänger läuft etwa zwischen 8 und 10 Stunden pro Tag.
Das Problem hier ist das Gewicht. Mein Rucksack sollte/darf für eine Tour nicht 6,5kg übersteigen. Es wird beim packen alles vorher auf eine Briefwaage gelegt. Eine 4 x AA Box wäre da viel zu scher.
Also ein Akkusatz hält ca. 8 bis 10 Stunden, manchmal auch 12 h. Batterien werden kaum länger halten. Wenn eine 4er AA-Box zu schwer ist, ist bei mindestens vier Tagen dann ein Oregon eh das falsche Gerät, da bleibt nur das eTrex Vista HCx oder Legend HCx. -
Auf der Web-Site von Zwanziger kannst das online machen.
-
mag sein ... arbeite aber nicht mit dem programm.....
komme irgendwie nicht damit zurecht,....
Dann sei Dir der GPXConverter empfohlen, der kann das auch. -
Rasterkarten sind nicht routingfähig, dazu braucht es immer Vektordaten.
Und beim Reinzoomen in Rasterkarten wird es in der Tat irgendwann pixelig. Das hängt aber von der Auflösung der Karte ab, welche man wählt und damit auch von der Datenmenge der Karte.
-
1) Dakota driftet (gelegentlich) fast auf den Meter genau an der gleichen Stelle wie der Oregon 300 (gelegentlich) gedriftet hat (-> doch identische chipsätze).
Definitiv nicht: Dakota ist MTK, Oregon ist STM -
Da hat Garmin wieder ganze Arbeit geleistet......:D


Ja klar, ne Beta ist ne Beta, dafür ist sie ja ne Beta ... -
icons währen auch bei der cacheliste nicht schlecht...
damit mann nicht erst in die karte schauen muß ob tradi oder multi etc.
Naja, da gibt es ja über GSAK eine akzeptable Lösung. -
Auf den Bildern bei Trail Tech werden bei den Wegpunkten die Icons angezeigt, geht das bei Euch? Auf dem 300er scheinbar nicht.
-
Also langsam bin ich immer verwirrter. Hab in einem Test gelesen das das Oregon 300 nicht so genau sein soll wie ein 60er. Ist teilweise in "schwierigen" Gebieten so fransig der aufgenommene Track. Kann da jemand etwas dazu sagen? Ich meine in den Bergen hat man meistens schwierige Bedingungen.
Die ganzen "Tests" wurden am Anfang gemacht, als das Oregon herausgekommen ist. Da war die Trackaufzeichnung wirklich bescheiden.
Mit den aktuellen Firmwares ist das aber Vergangenheit, die Trackaufzeichnung ist inzwischen akzeptabel.Zitat
Das mit dem Kompass ist für mich im Moment sehr verwirrend. Gibt viele die sagen das er nicht wirklich zu gebrauchen ist. Das Dakota 20 wird warschinlich da schon einfacher in der Bedienung sein, was den Kompass betrifft. Scheinbar wird das ganze durch Firmwares auch mal besser, mal schlechter.Der Kompass bei Oregon 300 funktioniert schon ausreichend, kommt darauf an, was man erwartet. Man muß das Gerät halt ziemlich genau waagrecht halten.
Der 3-Achsenkompass beim Dakota 20 ist aber schon deutlich besser. Wo der Oregon-Kompass meist etwas ruckt, geht der Kompass vom Dakota 20 ganz geschmeidig.
Aber angeblich soll ja ein Oregon "450" kommen, welches dann auch einen 3-Achsenkompass hat.
Der 3-Achsenkompass muss allerdings über seine drei Achsen kalibiert werden, zwei Möglichkeit mehr, dass einmal nicht klappt.Zitat
Kann mir noch einer sagen wie grosse Ausschnitte einer Pixelkarte das derzeit möglich sind auf einem Oregon 300? Man liest viel das dies die Zukunft ist. Nur sieht es da mit Gratiskarten eher schlecht aus. Auch die Qualität lässt teilweise zu wünschen übrig. Die, die man kaufen kann sind recht teuer und nicht überall in gleich guter Qualität vorhanden. Da ist man mit openmtb schon ziemlich gut dran...Zukunft nicht unbedingt, aber eine gute Ergänzung.
-
Kam gerade bei WISO: Batterie-Test
Bestes Preis-Leistungverhältnis hat, wie es die c't auch schon festellte, die Batterien von IKEA (made by Varta).
-
Nein, kann nicht sein, MOB gibt es bei allen Oregons. Wird vermutlich im Menü abgeschaltet sein. Verwende mal das Marine-Profil, dann wird es auftauchen.
-
.....
-
Lt. Garmin-Website und der Spezifikation für das Oregon:
Zitat
Trackaufzeichnung: 10.000 Punkte, 20 gespeicherte TracksAusprobiert habe ich das noch nicht. Aber bezieht sich die 200 nicht auf GPXe allgemein, welche man auf das Gerät maximal laden kann (auch Geocache-GPXe).
-
wo bekomme ich denn so ein BMP-Bild her ? Reicht es , wenn ich das Bild , das ich auf den Namen der Datei umbenannt habe , einfach in den Ordner ziehe ? So ganz habe ich das noch nicht verstanden.

Benutzerdefinierte Wegpunktsymbole findest Du z.B. hier. -
Jo, speichern, aber nicht anzeigen.
-
Heißt das im Umkehrschluss der Mehrpreis zum 400er lohnt sich nicht wirklich?
Wenn man nicht sehr viel in verschiedenen Ländern unterwegs ist, lohnt sich diese Europa-Topo wirklich nicht. Ansonsten gibt es ja immer noch die OpenStreetMaps.