Einfach nur die gmapsupp runter laden und in das Verzeichnis /Garmin auf der SD-Karte kopieren. Vorher natürlich entpacken.
Aber die All in One ist besser.
Einfach nur die gmapsupp runter laden und in das Verzeichnis /Garmin auf der SD-Karte kopieren. Vorher natürlich entpacken.
Aber die All in One ist besser.
Das hat nicht er alleine, sondern in Zusammenarbeit mit Garmin entwickelt. Das ganze geht nur, weil die Firmware das unterstützt. Dazu muss man aber wissen, wie die Firmware angesprochen werden muss, damit das ganze funktioniert. Und das wiederum geht nur, wenn Garmin diese Infos rausrückt.
Sicher wären noch andere Rastertopos denkbar, wenn Garmin das will ...
Interessant, aber wo liegt dann die (theoretische) Grenze für dieses System.
Optimal währe hier eine Software in der man die Details die man sehen möchte frei auswählen kann.
Das wäre relativ einfach zu bewerkstelligen: Wie bei CAD-Systemen bräuchte man Ebenen (Layer) welche man bei Bedarf ein- und ausschalten kann.
Manche realisieren das ja schon bei Garmin-Karten, wie z.B. der All in One OSM, indem für manche Elemente eigene Karten erstellt werden, welche dann in einem Kartensatz für die Geräte zusammenfasst werden.
Zitat von mike_hd
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Ja klar, wäre das möglich, die GB Discoverer National Parks 1:50k ist ja über 800 MB groß.
Ohne massiven finanziellen Aufwand läst sich der prozentuale Anteil von Rasterelementen in den Karten nicht weiter erhöhen. Das Garmin-inerne Betriebssystem, Dateisystem, die Kartencompiler usw. müssten dazu massiv überarbeitet werden.
Na, 800 MB wären ja schon mal nicht schlecht ...
An der Universität im bulgarischen Plovdiv hatte man wohl in einem Projekt russische topographische Karten 1:50.000 von ganz Bulgarien mit MapWel für die Garmin-Geräte vektorisiert.
Schon interessant, eine (vektorisierte) Rasterkarte in MapSource:
[Blockierte Grafik: http://www.glade-web.de/topo/Topo_BG_RV_kl.jpg]
Es wird in der Beschreibung auch klar, wie MapWel die Vektorisierung durchführt, denn eigentlich ist das gar keine Vektorisierung:
Jedes Pixel ist quasi ein Element/Punkt und dem wird via TYP-File lediglich eine Farbe zugeordnet, übrigens reichten 16 Farben aus die Karte darzustellen.
Die Konsequenz ist natürlich, dass dann die Datenmenge entsprechend groß werden muss, die Karte umfasst 18 GB!!!
Nachteil des ganzen ist neben der Datenmenge, dass nur begrenzte Zoomstufen möglich sind.
Unter MapSource ist erst ab 1 km Zoom etwas zu erkennen, auf dem Oregon ab 800 m, jeweils maximale Details.
Auf dem Oregon geht zoomen und verschieben schon ziemlich zäh, deutlich langsamer verglichen mit den CustomMaps.
Vorteil der Methode wäre natürlich, dass auch die alten Geräte (60er, eTrexe) Rasterkarten darstellen könnten, aber da wird das ganze noch langsamer.
Die Gegend um Svilengrad wählte ich, da ich dort schon war und die Gegend etwas kenne. Klar, die Rasterkarten sind Stand 1971-1991, entsprechend fehlt da inzwischen einiges, allgemeiner Nachteil dieser alten russischen Karten.
Hier noch ein paar Screenshot vom Oregon:
[Blockierte Grafik: http://www.glade-web.de/topo/BG_Topo_RV_%201-2km.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.glade-web.de/topo/BG_Topo_RV_%20800m.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.glade-web.de/topo/BG_Topo_RV_%20300-1m.jpg] [Blockierte Grafik: http://www.glade-web.de/topo/BG_Topo_RV_%20300-2m.jpg]
Das waren Tracks, auf dem internen Speicher wurden sie aber gelesen.
Ja klar, wäre das möglich, die GB Discoverer National Parks 1:50k ist ja über 800 MB groß.
Sie müssten nur wollen, aber das ist bei Garmin ja ein besonderes Thema ...
Nicht ganz: GPXe werden auf dem Dakota auf der Speicherkarte nicht erkannt.
Das Nachfahren von Tracks geht auch mit dem Edge 605.
Tracks nachfahren kann man eigentlich mit jedem GPS.
Aber bei den genannten kann man die GPX einfach auf das Gerät kopieren.
Bei allen anderen braucht man MapSource oder z.B. EasyGPS um den Track auf das Gerät zu übertragen.
Geocaching - Active
Bei einem Multi muss man die Cachebeschreibung verlassen, um zu einen weiteren Stage zu navigieren. Der Tag läßt vermuten, das man auf den eigentlichen Cache und somit zur Beschreibung immer direkten Zugriff hat.
Ist beim Nüvi 550 übrigens schon immer so. Navigiert man zu einem Cache, ist in der Karte rechts unten eine Taste mit einer Schatztruhe, mit welcher man direkt die Beschreibung aufrufen kann.
ich dachte eher Dateien oder trails runterladen von z.b. www.gpstours.de
Schon, aber dazu brauchst Du eines der neuen Geräte: Dakota, Oregon, Colorado (bzw. deren preiswertere Varianten).
Da kann man einfach eine GPX auf das Gerät kopieren und den Track dann nachfahren. Allerdings sind die etwas teurer, wenn auch die Straßenpreise deutlich unter den Listenpreisen liegen.
Hä, hier in Mannheim hatten wir einen schönen Fehler: auf der vierspurigen Straße Richtung Hbf. wurde die Linksabbiegerspur vergessen.
Folge: rechtsabbiegen, dann auf der vierspurigen auf die gegenüberliegende Spur umdrehen und weiter.:D
Nun, jetzt nicht mehr ...
Was Du angesprochen hast, ist aber meist das größte Problem. Ist alles korrekt, stimmt auch das Routing.
Wenn die Karte schon auf eine SD-Karte ist und funktioniert musst Du nichts machen.
Wenn Du sie auch auf MapSource nutzen, willst brauchst Du den Freischaltcode der Karte für Dein Gerät, sowie die DVD mit den Karten-Daten.
Dort handelt es sich aber um Ramstein und nicht Nörvenich. Dort stimmt es (fast), das der Flughafen fehlt.... Bei Google ist er komplett einsehbar....
Interessant:
Auf meiner alten Rastertopo fehlt der Flugplatz Ramstein tatsächlich völlig.
Auf der aktuelleren CompeGPS sind nur die Landebahnen rudimentär drauf.
Bei GoogleEarth sind übrigens Teile vom Flugplatz weiß übermalt.
Richtig, damit geht kein Autorouting.
Aber die Routingfähigkeit der OSM-Karten ist mit der nötigen Vorsicht zu genießen, das ist bei weitem noch nicht perfekt.
Lade Dir für's erste mal die kostenlosen OSM-Karten bei http://openmtbmap.org/ runter.
Hi,
per Definition ist ein Punkt ein Punkt und besitzt keine Dimension.
Andersherum wird ein Schuh daraus. Jeder Vektorraum besitzt Punkte.
Physikalisch richtig, aber in der Vektorkartographie gibt es nun mal drei Elemente:
- Punkt
- Polylinie (Vektor)
- Polygon (Fläche)
Leider springt der Höhenmesser trotzdem nach einiger Zeit wieder auf den Barometermodus zurück.
Wie man diesen GPS-Modus dauerhaft oder zumindest bis zum Ausschalten beibehalten kann, habe ich noch nicht herausgefunden.
Das lässt sich nicht vermeiden und war z.B. beim eTrex Vista auch schon so.