Beiträge von andreas.wernicke

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Das 276/278 kenne ich nicht, aber ein Motorradnavi ist das für mich nicht. Das ist ein Produkt, entwickelt für die Seefahrer, irgendwie auch einsetzbar für die Motorradfahrer - aber nicht für diese konzipiert. Das schreibt Garmin selbst ziemlich deutlich zwischen den Zeilen.. Die Streetpilot-Serie genauso.


    Hallo zusammen,



    Beim Begriff "Motorrad-Navigationsgerät" kann man wunderbar aneinenader vorbeireden. :)


    Es gibt Motorradfahrer, die definieren jedes Modell, daß die auf dem Motorrad erforderlichen Eigenschaften hat, als ideales Motorradnavi.


    Das ist die aus meiner Sicht die zielführende Definition, und danach sind u. a. ein GPSmap 276C/278, diverse StreetPilot, ein Quest, ein 60/76 Cx/CSx und auch die kleinen eTrex Legend/Vista Cx/HCx für's Motorrad sehr gute Navigationsgeräte.


    Noch vor wenigen Jahren galten GPS III plus und GPS V als die Motorradnavis schlechthin.


    Und dann gibt es noch die leidige Definition durch die Marketingabteilung Garmins, wiedergegeben u. a. im Garmin Motorrad-Flyer 200x. Da nicht jeder Product Manager auch Motorrad fährt und aus nahelingenden Gründen Verkaufsinteressen eine primäre Rolle spielen, empfehle ich diese Definition nicht allein zur Grundlage seine Produktauswahl zu machen.


    Sonst fährt man bald nur noch mit sabbelnden MP3-Playern, auf dem man nichtmal geplante Routen abfahren kann, oder die abseits des Motorrades wenig Einsatzmöglichkeiten bieten. :)



    viele Grüße


    Andreas

    ohne den vergleichstest zu kennen (was wurde getestet, wie viel zeit wurde für den test aufgebracht, wie wurden die einzelnen testkriterien bewertet und gewichtet, wer hat den test gesponsert) sind so pauschalaussagen nutzlos.


    Das ist doch von je her das Problem mit den Tests, wenn es um komplexe Produkte geht. Navis gehören zweifelsfrei dazu, wer sein System nur aufgrund eines Tests oder der Antworten auf die typische Forenfrage "welches Navi soll ich mir für's ... kaufen" anschafft, hätte meist auch würfeln können. :)


    Die Redakteure von Motorradzeitschriften haben einfach andere Wissensschwerpunkte, und wenn es um so spezielle Bereiche geht, hatzen und googeln sie sich auch nur so durch. --- Man erinnere sich: Wir hatten ja entsprechende Umfragen auch schon in diesem Forum.


    Mein Tip ist eher, sich zuerst mal auf den bekannten unabhängigen GPS-Seiten zu orientieren, beispielsweise von Ralf Schönfeld, Michael Wößner, Thomas, und dann gibt es ja nach eine Reihe von Seiten speziell zum Thema GPS und Motorrad. --- Das die Seiten und Geräte mitunter auch etwas älter sind, schmälert die gesammelten Erfahrungen meines Erachtens nicht. Es gibt ja wichtige Dinge abseits der Frage, welche Produkte man kaufen soll.


    1. Grabo, Peter. GPS und Mopped (sprich Motorrad). http://www.tracklog.de/
    2. Hasse, Thomas. NOeGS, Noch eine GPS-Seite. http://home.wtal.de/noegs/
    3. Panitzki, Michael. GS-Enduro.de, Navigation. http://www.gs-enduro.de/
    4. Posberg, Dr. Claus. Possi’s GPS-Navigations-Seite. http://www.possi.de/gps/gps.html
    5. Schlagenhaft, Rolf. GPS on Motorcycle. http://www.schlaggo.de/gps/
    6. Schönfeld, Ralf. GPS Info-Seite. http://kanadier.gps-info.de/a-gpsseite.htm
    7. Wößner, Michael. GPS-Infos. http://www.kowoma.de/gps/index.htm
    u. v. a.



    viele Grüße


    Andreas

    spätestens wenn du Updates des Kartenmaterial beziehen willst, kommst du kaum drum rum.


    Nur zur Differenzierung: nach meinem Verständnis sind das Anlegen eines myGarmin-Accounts und die Registrierung eines Gerätes zweierlei Dinge:


    1. Das Anlegen eines myGarmin-Accounts ist zur Kartenverwaltung unerläßlich, wie Andreas richtig geschrieben hat.


    2. Zur Registrierung Deines Gerätes kann man eigentlich nicht raten. Du hast nur wenige Vorteile, und der Hersteller hat mehr Daten als nötig von Dir. Auf jeden Fall macht die Personifizierung Deiner Hardware das Ding später für jeden potentiellen Gebrauchtkäufer etwas unattraktiver.


    Im Hinblick auf den möglichen Weiterverkauf empfehle ich auch für den Garmin-Account nicht den Namen zu verwenden. Der Login läßt sich später nämlich nicht ändern! --- Optimal ist m. E. Gutscheinnummer/Kundennummer der Straßenkarten. Dann ist der Account personen- und auch geräteunabhängig, und die hinterlegten Daten kannst Du jederzeit ändern.

    Seltsam, das sollte eigentlich power+page+ok sein. Das Diagnosemenu erreicht man mit mit dem halten von OK beim einschalten. power+find ist nicht dokumentiert.


    Die Kombinationen gab es auch für den eTrex-Reset:


    Enter + Page + Power ist der Reset mit Rückfrage,


    Enter + Find + Power war früher mal ein low level Reset ohne Rückfrage (Knöppe jedrückt -> all data futsch).


    Ich glaube aber, daß der low level Reset mit Find mittlerweile auch eine Rückfrage verpaßt bekommen hat.


    Sorry, wenn ich das nicht eben nochmal ausprobieren will. :)

    Das Teil tut alles, was es soll. Hat keinen überflüssigen Schnick Schnack und ist ein vollwertiges GPS Gerät mit Karten.


    Ja, es wird gerne vergessen, daß auch mit dem der nicht mehr allerneuesten Hardware noch gearbeitet wird, und nicht wenige Leute sind mit einer passenden Lösung zufriedener als mit einm Overhead an Leistung. :)


    Ich finde, man kann sich auch heute noch für so ein Gerät entscheiden, wenn der Preis nur in angemessener Relation zu den aktuellen Modellen steht.


    Im Hinblick auf günstige Geräte oder Gebrauchtangebote für das Legend C oder das Venture Cx usw. bleibt da zugegebenermaßen nicht viel Raum.

    Es sind dann halt nur die entscheidenen Kreuzungen per Luftlinie verbunden, aber mehr brauche ich beim Fahren ja auch nicht. Ich weiche nach einer wichtigen Kreuzung von der Luftlinienstrecke ab und stoße dann vor der nächste wichtigen Kreuzung wieder darauf und weiß dann, dass ich dort z.B. rechts abbiegen muss. Bei manchen Kreuzungen reicht es auch oft aus, nur einen Punkt zu setzen, Infos wie z.B. rechts abbiegen kannst Du so auch erhalten. Die Gesamtkilometer spuckt mir ja der Reiseplaner aus. Wenn ich unterwegs auf einer Straße bin und dort eh nicht abbiegen kann, ist es mir ja egal, ob ich auf dem Strich im Gerät fahre oder nicht. An Kreuzungen, an denen es eh nur geradeaus geht, halte ich es wie in der Fahrschule, wenn nichts gesagt wird, der Vorfahrtsstraße folgen. :)


    Hallo Dirk,



    Du beschreibst im wesentlichen die klassische Luftlinienroute.


    Die benutze ich auch, wobei mir auch ein Punkt auf die Kreuzung ausreicht. Behelfspunkte zur Orientierung braucht's m. E. nur selten.


    Die Vorfahrtsstraßenregel ist ein guter Default, jedoch gibt es bei der Planung mitunter Probleme zu erkennen, welcher Straße man intuitiv folgen würde. Die Tücke liegt darin, daß man das anhand der Kreuzung oder Gabelung oder der Straßennamen nicht erkennen kann. Von daher empfiehlt sich speziell an Weggabelungen oder allgemein bei Richtungswechseln einen Routenwegpunkt zu setzen.


    Meine Frage: Welchen Vorteil bietet Dir der Falk-Planer, oder warum erstellst Du die Routen (oder Tracks) nicht gleich in MapSource?



    Kette rechts, auf's kleinste Ritzel :)


    Andreas

    Mit gummiweichen Aussagen ähnlich wie "routet von ganz allein genau da lang wo ich auch lang gefahren wäre" ist doch niemandem geholfen.


    Die Erwartung geht schon in die falsche Richtung, denn die Algorithmen entwicklen sich alle in dieselbe Richtung, und die Kartenbasis ist oft auch identisch, so daß es kein objektives Kriterium ist, wenn eine beliebige Route auf dem einen Modell etwas anders ausfällt als auf dem anderen. Das kann mit dem nächten Firmware- oder Kartenupdate schon wieder anders aussehen.


    Wirklich wichtig ist, daß der Benutzer mit dem Gerät gut klarkommt, und wenn es einmal verstanden ist, daß man als Motorradfahrer überhaupt dedizierte Routen planen und abfahren kann.


    Wozu also über die Hersteller streiten? :)

    > GALILEO muß man als strategisches Technologieprojekt begreifen, das
    > sich vielleicht über die Jahre volkswirtschaftlich rechnet.


    Die Frage ist nur, ob das Projekt die richtige Strategie verfolgt, um sich jemals zu rechnen?


    > Ich fürchte daher, daß JLacky recht hat, mit dem Scheitern.


    Das sehe ich auch so, nur fürchte ich es nicht, wenn auch meine Steuergelder zumindest nicht in diesem Projekt versenkt werden. :)

    Ich dagegen wunderte mich darüber, daß die Tasten, des als "...ideallen MotorradNavi..." angepriesenen 278er, alle auf der rechten, Gashand, Seite liegen...


    Ich würde die Tastenlage nicht überbewerten. Durch die Kurven sägen und nebenbei Asteroids spielen ist eh' nicht drin. Auch wenn viele sich nicht daran halten: Motorradfahren und das Navi' bedienen ist i. A. nicht zu empfehlen.

    habe den mopped Test gelesen .. er hilft kaum jemandem weiter.


    Die sogenannten Tests taugen nicht mal zur Orientierungshilfe.


    Wenn sich in den genannten Motorradzeitschriften immerhin ein Redakteur schonmal differenzierter mit den Detailfragen der Routenplanung auseinandergesetzt hat, ist das schon viel. --- Immerhin mehr, als die albernen Vergleiche von Testrouten und Berechnungszeiten, so als ginge es um den neuesten Pentium-PC. Wenn einer die Bedeutung von MapSource nicht erkannt hat, dann kann er nur von A nach B routen und vermutlich auch mit konventionellen Mitteln keine brauchbare Motorradroute vorbereiten. :)

    Ich habe es noch nie ausprobiert: Wird denn das Erdmagnetfeld durch das ganze Eisen in den Tunnelwänden nicht so verfälscht, daß ein magnetischer Kompass im Innern vollkommen unbrauchbar ist?


    Die Idee ist nett, aber in der Summe der Probleme ist der Kompaß hier realistischerweise nicht brauchbar.


    Wie geschrieben, m. E. kann man für ein Handgerät kaum mehr tun als etwas am Dead Reckoning zu drehen.

    Was ist solch ein Gerät (optisch und technisch einwandfrei) momentan wert?


    Den Gebrauchswert kann man leicht anhand von eBay-Auktionen schätzen, wobei die Auktionspreise sicher über dem liegen, was man an Gebrauchtpreisen unter Freunden verlangt.


    Ob man es empfehlen kann hängt davon ab, was Dein Sohn damit machen will, und welche Ansprüche bestehen. Als Einstieg ins Thema kann auch ein Legend okay sein, wenn Dein Bekannter es preiswert hergibt. Auch das alte Legend kann sehr viel, und es gibt ja nicht wenige, die damit gut arbeiten.


    Vergleiche mal die aktuellen Preise für ein Legend Cx oder Legend HCx. Das sind Autorouting-fähige Farbmodelle mit Speicherkartenoption. Da würde ich in ein altes, wenn auch gut gepflegtes Graustufenmodell unter Freunden nicht mehr als 80-100 Euro investieren.

    Dass es die Sats verliert ist eh klar, nur wass es daraus dann macht ist halt eine andere Sache finde ich. Und da eh schon ein Kompass vorhanden ist, finde ich es schade dass dieser nicht optimal genutzt wird.


    Es ist eben ein Handgerät für weniger hundert Euro. Drehzahlmesser- und Gyroskopauswertung ist halt nur in der Luxusklasse realistisch.


    Sicher könnte man das Dead Reckoning noch etwas optimieren, so daß er beispielsweise beim Autorouting mit der letzten bekannten Geschwindigkeit auf der Route weiterläuft. Aber auch das wäre nur bessere Tracklog-Kosmetik, denn beim Abzweig im Tunnel --- beispielsweise wie unter den Flughafen Berlin-Tegel --- ist hier nach meinem Verständnis der Technik nur mit erheblich mehr Aufwand eine Navigationshilfe denkbar.


    Bischen mit München geplaudert. Ein Firmwareupdate alleine wird nicht helfen.


    Die Katerorien in den Kartendaten müssen angepasst werden .


    Das wurde schon öfter verbreitet, ist aber nicht besononders glaubwürdig, weil ältere Empfänger mit denselben Straßendaten eine funktionierende Autobahnvermeidung haben. Beispiel Vista C. Wie erklärt München das? :)


    Der Punkt ist, daß es zu einem nachvollziehbaren Zeitpunkt Änderungen der Routingmodule gab, und möglicherweise wird in den aktuellen Geräten ein ganz neu entwickelter oder sogar nur "eingekaufter" Router verwendet. Dafür sprechen auch weitere auffällige Unterschiede zwischen den ersten C-Modellen und den aktuellen Autoroutinggeräten.


    Nebenbei, es hat keinen Sinn sich über die Farbaauswertung zu streiten, solange wir nicht wissen, ob die Eigenschaft Straßentyp und Darstellungsfarbe in einem oder in zwei Datenelementen gespeichert werden.

    Alles schon vor 2 Jahren mehrfach angefordert - nix (schon zu CS-Zeiten, denn vieles kann man auch ohne SD-Karte realisieren).


    Ich versteh' den Unmut, denn hier hat sich trotz offenbar vieler ähnlicher Anregungen nichts getan: Weder in Sachen Profile, noch in Sachen Datenmodell und Kompatibilität. Stattdessen werden ständig neue und empfindliche Empfänger verwendet, oder eher kleinteilige Bugfixes betrieben.


    Mit den autoroutingfähigen Farbmodellen und die Speicherkartenmodellen hat man jeweils einen Riesenschritt gemacht. Die herabgesetzte Empfindlichkeit alleine stellt m. E. für viele Benutzer keine wirklich notwendige Neuerung dar (subjektive Einschätzungen mal außen vor).


    Das ist offengestanden für mich persönlich der Grund, warum ich voraussichtlich nicht vom Cx auf ein HCx umsteigen werde.

    Die Topo D Süd und die CN 9 NT sollen bei mir auf jeweils eine Speicherkarte für das Vista HCX. Welche Speichergrößen sind die besten, wenn ich a) von der CN 9 NT nur Deutschland (und eventuell noch Frankreich) installiere oder b) die ganze Europakarte installiere?


    Welchen Sinn hat es, jeweils eine Speicherkarte zu verwenden, wenn Du die angezeigten Karten im Kartenmenü auswählen kannst?


    Ein ständiges umstecken von microSD ist schon wegen der mechanischen Haltbarkeit der Kontakte nicht zu empfehlen. --- Die Dinger sind eigentlich eher für einmaliges Bestücken gedacht.


    City Navigator 9 erfordert komplett über 2.214,1 GByte, ist also unkomprimiert ohne NT-Version und mit allen Routenberechnungsdaten auf keiner der in den Garmins derzeit addressierbaren Speichergrößen (max. 2 GByte) vollständig ladbar. --- Von daher bietet sich technisch und auch preislich nur die Verwendung einer 2GByte-Karte an, die Du mit den wichtigsten Ländern aus City Navigator und den Topo-Daten lädst.


    Hallo zusammen,



    die Liste scheint erstmal vom 60er übernommen worden zu sein, obwohl die Punkte offenbar nicht alle zutreffen.


    Die Verbesserung des Fußgängerroutings ist nicht näher spezifiziert. "Mein" Prob' Fußgänger in Kombination Kürzere Strecke ist jedenfalls nicht gelöst.


    Lithium Ion gab es für eTrex natürlich nie, sondern nur Lithium (Primärzellen). Den Punkt gibt es aber auch be 2.80 nach wie vor.


    Vielleicht schaut man sich die Seite in ein paar Tagen nochmal an. :)



    viele Grüße


    Andreas