Beiträge von Alpsee

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...



    Gerade mal die Gegend vom Ortler gecheckt. Dort hat man die örtlichen Wegenummern mit ein gepflegt. Von der Karte her führt Wanderweg 2 später 4 über Hintergrat -Ortler zu JP-Hütte. Wer den Weg 2 vom hintergrat kennt über den Ortler.... ;)

    Danke für die Anmerkungen- klingt ja nicht berauschend...



    Mal andere Bereiche gecheckt. Im Bereich Balderschwang wurde korrigiert Wegeverläufe, ebenso im Bereich Oberstdorf.
    Vielleicht verlässt sich Garmin zu sehr auf die Kompass karte - Südtirol . Die ist leider auch nicht sehr überzeugend.
    laut Garmin-Support fußt die Südtirol karte wohl auf Kompassangaben.


    Was ich auch vermisse, dass die Wege die Wegewertigkeit nach SAC z. B. nicht mitbringen. Haben ja nun schon viele OSM-karten wie Kowoma.de .


    Wegesymbole liegen weit neben den dem eigentlich Pfad. Z.B. die Rinderscharte vom Höllental rüber , leigt nach Symbol zu fast neben dem Alpspitzferrata.


    Ich hatte etwas mehr erwartet mit dem Update nach glaube ich drei Jahren TransalpV4 .

    Nun endlich auch die Hangneigungen über 30% in der Transalpinkarte sichtbar. Österreich ist nun auch ganz mit enthalten.


    https://www.garmin.com/de-DE/n…ansalpin-plus-pro-1900772


    Nicht empfehlenswert, es sei denn man legt Wert auf die Hangneigung.


    Das Wegenetz in Südtirol ist immer noch nicht aktualisiert.
    z.B. Sexten - Verlegung des Weges nach Einserfelssturz ( 2009 ! ) immer noch nicht enthalten.
    Abbau Ferrat Sando pertini bei Wolkenstein auch nicht aktualisiert.
    Ich schau lieber nicht weiter....:o


    Gleiche Erfahrungen. Das AA-batteriefach ist ein Fehlinvest.

    Für meine Region ( Nürnberg / erlangen ) hat es sich nicht gelohnt.
    Tempobeschilderungen , die mit 2017.1 korrekt waren sind mit 2017.3 und der heutigen immer noch nicht korrigiert. Es handelt sich da um ein ganzes Bündel an Tempobeschilderungen auf der A73 z.B.

    Mindestens und sofort!


    Was mich eigentlich noch mehr erschreckt ist der 64er Track. Da ist ja komplett was aus dem Ruder gelaufen.


    Aber gut zu wissen dass das 700er jetzt schon brauchbare Tracks liefert. Vielleicht lernt Garmin ja doch dazu.


    Gerade nochmal die Einstellung kontrolliert.Die automatische Höhenkalibrierung war auf "ein".
    Ich hab jetzt nochmal den Paternkofel vom 64er eingelesen auf meinem PC mit Basecamp. Hier sieht das Profil etwas anders aus. Spinnt mein basecamp auf dem SurfacePro2 ?
    Als Bonus noch die Klettersteige Roghel und Gabriella im Original. Der 700er war an diesem Tag Innerfeldtal

    Im Anhang ist ein PDF mit allen Höhenprofilen. Die rote Linie ist die Höhe aus den DEM Daten (Alpendaten von Ferranti) Und blau was in der GPX Datei mit den Punkten abgespeichert wurde.


    Bei den 3 Tracks ist jeweils der gesamte Track komisch. Nicht nur die Stellen mit verständlicherweise schlechtem Empfang.



    Okay, muss mich leider korrigieren. Die Auto-kalibrierung der Höhe war auf "einmal" eingestellt wie ich gerade festgestellt habe. Ich hatte anfangs mit den Höhenmessereinstellungen rumgespielt. Anscheinbar doch nicht zurückgestellt, wie ich dachte auf "fortlaufend". Da muss ich den Urlaub wiederholen.:D

    Beim Dürrenstein und der Obernbacherspitze hat das Höhenprofil einen konstanten Offset. Hast Du die automatische Höhenkorrektur immer aus?


    Hui, und beim Paternkofel hat das 64er aber komplett in der Höhenaufzeichnung gesponnen, oder?


    Nein die Höhenkorrektur ist an. Liegt womöglich an der Nutzung der Speicherkarten Alps bzw. KowomaAlps ? Wobei im Datenfeld wird die korrekte Höhe angezeigt +/- 15 m..
    Dürrenstein nach 9 km der Peak ist die Dürrensteinhütte.
    Trackaufzeichnung und GPS-Empfang waren gestoppt von mir.



    Paternkofel hatte ich erwartet. Wenn man eine zeitlang in den Tunnels aufsteigt und dann an der "steilen" Felswand in den Klettersteig kommt, bzw. dann das Gerät nach einiger zeit wieder Kontakt zum Fix bekommt.

    Hallo ,


    zurück aus den Bergen ein paar Anmerkungen von mir:


    Der GPS_Empfang war zu 99 % einwandfrei. Die Postion konnte ich immer gut ablesen vom Display. In der Regel lagen die Abweichungen bei +/- 5 - 10 m. Selbst unterhalb der Zygmondihütte schlug sich der OR 700 tapfer. An der Ostwand des Elfers gab es Abweichungen von maximal 26 m. Das hab ich schon viel schlimmer erlebt an dieser Stelle. Der parallele Betrieb des 64er ergab an dieser Stelle eine Abweichung von circa 16 m.


    Beide Geräte haben an einigen Stellen mal kurz gezickt. Der 64er nach Verlassen des Tunnels am Paternkofelsteig. Abweichung 614 m.Für mich aber nicht verwunderlich angesichts der Felswände am Ende des Tunnels am Paternkofel.


    Der OR700 hatte einmal am Talschluß vom Innerfeldtal kurzzeitig GPS_Empfangsverlust. ICh nehme an, das die morgendliche Inversion eine Rolle spielte dabei. Nach 50 Hm war der Empfang wieder im normalen Level.
    Besondersim Waldbereich ist der OR700 von der Genauigkeit deutlich näher am GPS64 als am OR 600 .


    Im Anhang einige Tracks. man sollte auch beachten, dass die Lagegenauigkeit der Pfade nicht immer exakt ist. Ich verzichte deshalb auf einen ausführliche Analyse an dieser Stelle der Tracks.


    Die Ablesbarkeit der Trackspuren auf dem Display erscheint mir besser als beim 600er. Auch der Psotionspfiel ist besser zu erkennen.


    Der Akku hält eine Tageswanderung durch, wenn man auf die Hintergrundbeleuchtung verzichtet. Im Enegisparmodus, Display nach 1 Minute aus reichte der Eneloop 2550 mAH 2 Tage.


    ich hatte einmal einen Absturz. Verursacht durch eine neu angelegtes Profil. Bei Auswahl dieses Profiles war das Gerät jedesmal aus. nach Löschen dieses Profiles gab es keien Absturz mehr.


    Tagestracks müssen abgespeichert werden vor em Ausschalten des Gerätes, sonst erscheint beim Auswerten mit Basecamp unsinnigeHöhenmeterangaben. Bug ?


    Die neue Menüführung finde ich inzwischen sehr gut. Viele Menüpunkte erreicht man mit weniger Wischbewegungen als früher.


    Die neuen Kommunikationsschnittstellen funktionieren mit Smartphone Sony X1 Kompakt , sowie Wlan ohne Probleme.


    Geocaching nutze ich nicht.


    Nach 10 Tagen eine erfreuliche Bilanz für mich, den OR600 nutze ich nicht mehr.


    ich hoffe Euch nicht gelangweilt zu haben
    .

    Hallo,




    wir verwenden in unserer Sektion nacholgende Regeln.
    Komfortabel von Wikipedia den Text genommen abkopiert.:)



    Verfahren der Alpenvereine


    Heute verwenden alle alpinen Vereine ein standardisiertes Verfahren, um auch für weniger bergerfahrene Wanderer zu realistischen Gehzeit-Angaben zu kommen. Diese Verfahren orientieren sich eher am langsamen Wanderer, da zu optimistisch angenommene Wegstundenzahlen dazu führen können, dass man sich in der tatsächlich benötigten Auf- oder Abstiegszeit verschätzt und in die Dunkelheit oder in Bergnot gerät. Der offizielle Schweizer „Rotsockentrott“ etwa rechnet mit 4,2 km pro Stunde mit Zu- und Abschlägen je nach Steigung oder Gefälle, wobei Pausen nicht eingerechnet sind. Der erfahrene Bergsteiger rechnet diese Angaben auf sein persönliches Schritttempo um.
    2004 wurden diese Erfahrungswerte in die DIN 33466 Wegweiser für Wanderwege aufgenommen, welche auch in den anderen deutschsprachigen Alpenländern und in Slowenien zugrundegelegt wird. Dabei gilt als Bemessungsgrundlage:
    Ein Wanderer legt in einer Stunde zurück:

    • 300 m im Aufstieg
    • 500 m im Abstieg
    • 4 km Horizontalentfernung.


    Die nominelle Gehzeit einer Strecke lässt sich dadurch errechnen, dass von den für Horizontal- und Vertikalentfernung errechneten Zeiten der kleinere Wert halbiert und zum größeren addiert wird.
    Der Schweizer Alpen-Club rechnet in seinen Ausbildungshandbüchern sowohl bei Sommer- wie Wintersportarten mit 4 km Horizontaldistanz pro Stunde sowie mit 400 Höhenmetern pro Stunde im Aufstieg. Dies sind Leistungen, die von regelmäßigen (Berg-)Wanderern und Bergsteigern erwartet werden.
    Zeit in Stunden = (Höhendifferenz in m / 400) + (Horizontaldistanz in km / 4) Fallweise addiert man auch eine Stunde Zeit pro 800 Höhenmeter Abstieg. Dies gilt besonders für ältere Menschen oder mühsames Gelände.
    Diese alpinistischen Gehzeiten sind also besonders von der Steigung und den Höhenmetern (Höhenstunde), nicht nur der Entfernung (Streckenstunde) beeinflusst. Im extremeren Gelände sind denn auch die Zeiten für den Aufstieg und den Abstieg dieselbe Route zurück auf den Wegweisern unterschiedlich angegeben. So lässt sich ein Abbruchpunkt einer Tour besser ermitteln.
    Die obigen Faustregeln gelten nur, solange keine technischen Schwierigkeiten vorliegen wie zum Beispiel Passagen, die geklettert werden müssen, oder wenn sie mit Standplatzsicherung begangen werden, dann sind Abschätzungen der Klettermeter je Zeit zu berücksichtigen.


    Welche werte man nimmt muss jeder selber anhand seiner Fitness entscheiden.


    Wir nehmen:
    Kleine Gruppe bia 6 Personen:
    4 km horizontal / Stunde
    400 Hm vertikal / Stunde


    große Gruppe 300 Hm / Stunde


    Haut meist aehr gut hin.

    Kann nur P. Wendel zu stimmen. Der OR 700 läuft bei mir sehr stabil.
    Trackgenauigkeit besser als beim OR 600 im Laubwald und engen Tälern der Fränkischen Schweiz.


    Zu den Höhenmetern: Ich hab verschiedene Geräte und wenn wir mit Bekannten unterwegs sind , die auch GPS-Geräte haben , hat fast jeder andere Höhenmetersummen zu stehen am Ende der Tour. Teilweise Abweichungen von 150 Hm .
    Welches Gerät nun die Wahrheit sagt ?:confused:

    Hallo,


    heute ging es mit dem Testgerät nach Markt Königsstein in die Hersbrucker Schweiz auf den Felsensteig. Damit ihr eine Vorstellung von den Bedingungen habt für den GPS-Empfang zwei Bilder stellvertretend, sowie der Orginaltrack. Insgesamt bin ich doch positiv überrascht vom Gerät. Ich konnte jederzeit erkennen wo ich war. Trotz der Felswände und teilweise dichtem Laubwald gab es keine großen Ausreißer finde ich. Leider war mein OR600 heute anderweitig im Einsatz, sodass ein Vergleich leider fehlt direkt.



    Ergänzend:
    Trackaufzeichung automatisch - normal.
    Satellit nur GPS
    Aktiviätsverwendung Wandern
    Software 2.6

    Wenn man neue Aktivitäten einrichtet, kann es passieren, dass das Gerät beim Aktivitätenwechsel einfriert. Gibt es auch beim OR600.;)

    Hallo,


    heute ging es mit dem Testgerät nach Markt Königsstein in die Hersbrucker Schweiz auf den Felsensteig. Damit ihr eine Vorstellung von den Bedingungen habt für den GPS-Empfang zwei Bilder stellvertretend, sowie der Orginaltrack. Insgesamt bin ich doch positiv überrascht vom Gerät. Ich konnte jederzeit erkennen wo ich war. Trotz der Felswände und teilweise dichtem Laubwald gab es keine großen Ausreißer finde ich. Leider war mein OR600 heute anderweitig im Einsatz, sodass ein Vergleich leider fehlt direkt.


    [Blockierte Grafik: https://stra.to/ap/qfeAL5Vg/s/34afe10388070d298b06d1fef9ff94d5/P9040496.JPG?id=81952726]



    [Blockierte Grafik: https://stra.to/ap/qfeAL5Vg/s/34afe10388070d298b06d1fef9ff94d5/P9040519.JPG?id=81953911]

    Man wird ja schon vorsichtig mit Positivmeldungen, aber bis jetzt kann ich dir da zustimmen, sowohl was Start und Stabilität betrifft. In den 4 Wochen 1 Absturz und alles vom 600er drauf kopiert. Bei Trennung wird das O700 direkt ausgeschaltet. Beim O600 war das immer ein Neustart und blieb aber vorher hin und wieder mit dem Bildschirm stehen und ist dann erst nach ein paar Min gestartet.
    Das es manchmal ein bisschen hakt, hatte ich auch schon mal geschrieben. Im normalen Betrieb in Kartenansicht merkt man da nichts, erst wenn man durch die Menüs geht.



    Ich hab seit gestern abend wieder ein OR 700 zum Testen. Wenn ich die gleichen Erfahrungen mache wir ihr, werde ich doch ins Grübeln kommen und den OR 600 versuchen zu verkaufen.
    Vor allem die Kratzer im Display beim Gegenlicht nerven mich derzeit. Leider sind die Furchen relativ tief, sodass mit Schutzfolie nicht vile zu machen ist.

    Das war und ist ein Testgerät. Was der Händler damit macht keine Ahnung.
    Auch mit einer anderen TOPO-Karte das selbe Problem. Ich hatte ehrlich gesagt dann keine Lust mehr mit dem Gerät einen längeren Track zu fahren. Erlanger Innenstadt waren 5 km und wie beschrieben. Sorry mehr kann ich nicht dazu beitragen.


    Heute gehört, dass das Gerät ein Fehler bei der Stromversorgung hatte.



    Hallo, der OR700 war nicht an meinem Lenker. Der gehört einem Bekannten seit Donnerstag. der kennt eigentlich en Umgang mit Garmingeräten.

    Wir sehen uns am Freitag abend wahrscheinlich wieder !

    Ich wollte hier nur mal die Lagegenauigkeit darstellen.

    In dem einen Track sind die Daten vom Trackcomputer mit abgespeichert. Und die werden in Basecamp auch angezeigt. Im anderen Track sind die Felder 0 und damit wird der Aufstieg berechnet.


    Berechnet man die Höhenmeter mit dem selben Algorithmus liegen die Tracks fast gleich auf.


    Ups , ist mir gar nicht aufgefallen mit den Höhenmetern, da ja relativ flache Strecke, war es mir egal. Muss beim Überspielen ein Fehler unterlaufen sein. Bei mir im Basecamp werden keine Höhenmeter vom OR700 angezeigt sehe ich gerade. Muss ich mal abklären die nächsten Tage noch. :confused: