[quote='pbruck','http://www.naviboard.de/_wbb/index.php?thread/&postID=492176#post492176']So.
700er jetzt mal auf einer 10 Tägigen Tour in den Dolomiten getestet.
Kontra (und jetzt kommt's dicke):
Aber jetzt kommt das größte Manko an dem Gerät:
Die Trackaufzeichnung ist eine absolute Katastrophe.
Auch unter Berücksichtigung der ungünstigen Empfangsbedingungen an bzw. unter Felswänden ist es absolut inakzeptabel, das das Gerät teils um über 1 Kilometer im Off liegt. Dank der Ausreißer wurden so laut Trackaufzeichnung aus einer 9,2 km Tour eine von über 37 km und aus einer 8,7 km Tour eine von angeblich 22,7 km.
Das geht mal gar nicht!!
Keines meiner Geräte (Garmin, Satmap, Magellan, TwoNav) hat solch katastrophale Ausreißer produziert.
Lediglich mein alter Oregon 300 hat damals, unmittelbar nach Erscheinen, bis dies endlich durch Updates gefixt wurde, annähernd schlimme Tracks gezeichnet.
>Ende
Du schreibst weiter oben, dass Du in den Sextner Dolomiten unterwegs warst. In den Sextner gibt es einige Stellen, wo bis jetzt jedes GPS-Gerät ausgerastet ist bei mir. Egal ob Garmin oder TwoNAv.
Sehr krass ist die Situation mit dem Empfang unterhalb der Zsigmondyhütte vom Fischleintal kommend. Das setzt sich weiter fort in dem Kessel vor dem Zwölfer und auch Richtung Büllelejochütte. Erst wenn man zu den Pässen kommt wird es wieder genauer mit dem Empfang. Ist auch abhängig vom Wetter. Inversionen fördern diese Ungenauigkeiten ist meine Erfahrung. Selbst der 64er bringt hier Abweichungen von teilweise 500 m zu eigentlich Postion. Ganz krass war mal der OR450 mit 5 km Abweichung . Auch der Weg vom Pragser Wildsee zum Seekofel ( Im Bereich Nabliges Joch an den steilen Felswänden wo der Weg direkt unterhalb der Felswände entlang führt ) hat so einige Stellen, wo man verzweifelt mit dem GPS.