Beiträge von Alpsee

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...



    Dann sind ja Opel und Nokia die nächsten Kandidaten die es vom Markt fegt.
    Im Outdoorbereich der ja relativ umfangreich ist von den Gewerken her wird Garmin schon bestehen Automotiv ist dann schon fraglicher.

    Die Frage ist doch auch wie das Smartphone sich weiter entwickelt.
    Mit der den derzeitgen Gerätegenrationen kann man in freien Gelände nicht glükcklich werden, Die Argumente wurden mehrfach genannt. Ablesbarkeit, Akku etc. Aber ist es ja wie mit den Outdoorklamotten. wenn ich seh wie Großstädter heute Ihre Tatzenkleidung &Co sogar im Kino verwenden, wundert mich gar nichts mehr in puncto Smartphone.

    So lange die Akkus der Smartphones so schnell schlapp machen, wird es Garmin im Outdoorbereich noch geben. Interessant wird es , wenn es Outdoorsmartphones gibt mit einer vernünftigen Akkuleistung, die auch mal einen Tag übersteht. Weiterhin muss der GPS-Empfang deutlich besser werden.
    Beim KFZ wird einfach gelockt auf die Strasse, aber mein Galaxy S2 hat einen schlechten GPS-empfang im Outdoorbreich von der Genauigkeit.
    ZU Bedenken ist auch, dass die Smartphones derzeit ihren Höhepunkt erreichen vom Verkauf her. In fünf Jahren wird es den Smartphones so ergehen wie den PNA-Navis. Irgendwann werden die Anwender von der 80%-Sinnlosigkeit der Apps überzeugt sein und dann back to the Roots.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass im Fischleintal / Innerfeldtal
    ( alles Südtirol ) irgendein Mobilfunkunternehmen einen Sendemast aufstellt, damit eine begrenzte Schar von Möchtegernwandern, die sonst dort den Weg nicht finden, Online Karten auf das Gerät gespielt bekommen.

    Wie meinst Du das genau?



    Radtouren planen außerhalb der "markierten Wege" ist nach vielen Planungen für mich äußerst problematisch. Wenn ich cih fast genauso viele Zwichenpunkte setzen muß wie bei einer Luftlibnienroutingplanung ist das Feauture für mich sinnlos.
    Beispiel: Radtour von Strullendorf nach Markt Ebracht.
    Die Planungsroutings schafft es nicht die Route auf dem der ehemaligen Bahntrasse, jetzt Radweg , durchgängig zu routen. Teilweise will diese Planung das Tal verlassen , um 15 km später wieder ins Tal zurückzukommen. selbst mit vielen Zwischenpunkten klappt es kaum auf der Bahntrase das Routing zu fixieren. Konkurrenzprodukte wie Tourexplorer V6 schaffen dies besser.


    Anders ist es mit Wanderrouten im Alpenbereich, da klappt das ActiveRouting besser und macht dann sogar Spass. Kritisch wird es , wenn viele Wege vorhanden sind wie in Ballungsräumen, da kann man es echt in die Tonne treten. ebenso kritisch sind die vielen falschen Wegekategorein abschnittsweise, die manchmal herrliche Umweg produzieren bei der Routenplanung. Insgesamt hinterlässt dieses Feature gemischte Gefühle bei mir.
    Mit weiteren diverse Beispielen die ich gemacht habe, will hier jetzt nicht nerven. Für meine Anwendungszwecke bin ich trotz allem mit meinem 62er zu Frieden, bis auf die Höhenmetersummierung derzeit.

    Moin,


    beim den Entwicklungsschritten von Garmin können wir noch lange warten auf bahnbrechende Entwicklungen von Garmin.
    Derzeit sonnt sich das Garminteam mit dem activRouting, was leider nur mangelhaft funktioniert. Der Rest war bis jetzt nur alter Wein in neuen Schläuchen.
    Die eigentliche Software wurde nie weiterentwickelt. Die Datenfelder die man wählen kann gibt es schon seit vielen Jahren in jedem Gerät wieder.
    Das eigentliche Feature ist, dass Garmin nach vielen Jahren es schafft, das die Auswertung nicht mehr funktioniert, wie aktuell mit dem Datenfeld"akkum. Höhenmeter" . Also hier auf was grandioses warten wäre töricht meiner Ansicht nach. Da gibt es eher in Rom einen neuen Papst.

    Dann ändere doch mal in bc unter Dienstprogramma>Option>Aktivitätsprofil (Bergsteigen) bei Höhenmodus die Einstellung Stadard (default voreingestellt) auf geringerer Anstieg und berechne neu;)
    [Blockierte Grafik: http://www10.pic-upload.de/thumb/21.06.12/ldfzna3519g1.jpg]



    Dann erstelle mal eine Route von Brauneck Talstation zur Tutzinger Hütte.
    Einmal mit Wandernprofil, dann mit Bergsteigen.
    Man erkennt den Unterschied.
    Bergsteigen über dienausgesetzten Achselköpfe, Wandern führt unterhalb entlang der Achselköpfe entlang auf den etwas sicheren Weg für Wanderer.
    Auch an anderen orten funktionert es es git. Bergsteigen funktioniert nciht so gut im Mittelgebirgsraum.

    Hallo ghost,



    User, die keinen Wert auf vernünftige, individuelle, offline Rasterkarten und hybride Navigation legen, die ohne sonderlichen Aufwand auf die Geräte kommen, benötigen kein TwoNav Gerät.


    Erstaunlich , genau das bietet mir aber Garmin.
    OFFROAD mit Vektorkarte, teilweise Routingfähig , wer es braucht, dazu Rasterkarten. Sicher ist Custom Map etwas piesilig, aber mit Birdeye Select bekomm ich 4000 km² als Rasterkarte auf das gerät.Dazu noch nutzbar OSM-karten. Also was will man mehr. Vielleicht außerhalb Europas etwas anders, aber, ein Bekannter war mit OSM in Usbekistan und war total zu Frieden mit der Karte und seinem einfachen Garmingerät
    Eigentlich hatte ich mir sowas von Compe erwartet.


    Regnerische Grüße aus derzeit Grödener Tal :rolleyes:
    unterwegs mit Hybridnavigation GPS62 - TOPO Transalpin 2012 Pro und Südtirol Birdeyeselect.

    Moin ,


    nach meinen ersten Prüfungen hat sich einiges getan auf der TOPO 2012.
    Aber es sind auch neue Fehler hinzugekommen, ganz aktuelle Dinge die bis zu einem Jahr zurückliegen in ihrer Entstehung, liegen noch nicht vor auf der karte bei mir hier. Gemischte Gefühle zu diesem Produkt.
    Enttäuschend die geringe Anzahl der bekannten Radwege.
    Z.Bsp. Die Radwege "Bayernetz für Radler" fehlen zahlreich. Nur die großen sind drauf.
    Ehrlich gesagt lohnt sich das Geld nicht, es sei denn man steht auf "activ Routing" . Da ich die DVD vorerst nicht registirere, kann man die karte ja wieder abstossen, sprich verkaufen.:D

    Keine Ahnung woran es liegt. Es ist jetzt schon mein zweites 62s und beide haben sich identisch verhalten.
    Wie schon bereits geschrieben haben wir einen 25 km mit 2x 60CSx (S), Oregon 300 und 62s gemacht und fast alle haben deutlich unterschiedliche Werte angezeigt von gesamt 350 Höhenmeter bis 900 Höhenmeter. Einstellungen überall vergleichbar. Das ist doch Mist und gerade in den Bergen unbrauchbar. Kaum ist der Empfang ein wenig schlechter, spinnen die Nicht-Sirf III-Geräte.



    Kann ich nicht so bestätigen. Wir waren 2011 mehrfach in den unterschiedlichsten Bergregionen ( Zermatt / Nauders / Werdenfelser land / Sextener Dolomiten ) unterwegs. Die Trackaufzeichnungen waren seit dem Frühjahr sehr gut. Sicherlich gibt es mal kurz Abweichungen , wenn man an senkrechten Felswänden lang muss.
    Eine Stelle ist allerdings brutal. An der Ostwand des Einserkofels entlang zu Zygmondihütte. Da rastet der 62er rund 2 km lang aus. Zum Trost auch der 60er hat das JAhre vorher schon so gehabt. Muss an den Felsformationen in dem Tal liegen.

    Ich verstehe dein Gejammer nicht. Der Kompass funktioniert einwandfrei, wenn er zuvor kalibriert wurde. Und die Höhenaufzeichnung ist inzwischen prima. Ich habe erst vor kurzem einen Vergleich zwischen dem Sportiva, dem 62er und 60er hier im Forum eingestellt.

    http://www.naviboard.de/vb/sho…php?p=423296&postcount=13

    Ich finde im Vergleich schneidet das 62er wirklich gut ab.



    Kann ich nur bestätigen.Der 62er arbeitet einwandfrei inzwischen und macht Freude mit dem Gerät unterwegs zu sein. Bin froh ,dass ich nicht mehr auf dem Sportiva setze.
    Wenn Du soviel Kummer hast, mal einschicken zu Garmin.

    Hallo,


    ich kann Kiozen nur bestätigen. Two Nav ist eine bessere Software als die von Garmin, aber das war es leider auch. Der Sportiva mit dem kleinen Display ist für die meisten Männerhände schwer zu bedienen. Solche schmalen Finger hat man leider nicht. Mit Sonnencreme, Schweisstropfen wirkt das Display matt fettig und die ABlesbarkeit ist noch schlechter, wie ich aus eigener Erfahrung erlebt habe.
    Die Ablesbarkeit ist nur mit Hintergrundbeleuchtung besser als beim 62er.
    Planbarkeit ist auf dem Display wirklich fummelkram, auf dem Aventura ist das wegen der Gerätegrösse noch ne feine Sache.Die Trackaufzeichnung war deutlich schlechter als bei meinem 62er, insbesondere wenn es unter den deutschen Mischwald entlang ging.
    Rasterkarten in Kombination mit einer Vmap von Garmin, oder Openstreet einfach genial ,wenn man einen Fabel hat. Deutlich besser im Outdoorbereich als der Sportiva.
    Ich hab meinen Sportiva deswegen wieder verkauft. Compe hat es leider nicht geschafft ein echtes Outdoorgerät bis jetzt auf dem Markt zu bringen. Wenn wunderst, da Compe in erster Linie eine Programierbude ist meines Wissens.


    Herzlichen Dank für das Update vor der kommenden Sommersaison. Wir grübeln gerade in welche Ecke es uns diesmal verschlagen soll. Die Karte ist immer wieder eine Grundlage dafür.