Beiträge von Alpsee

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Skyperkid, der USA-Besuch ist nun schon einige Zeit her. Viele haben fleißig gepostet, aber gibt es ein konkretes Feedback auf die diversen Punkte? Könntest du vielleicht mal ein Resümee zusammenfassen? Vielen Dank!
    Ich stehe halt immer noch vor der Frage ob ich kaufe, später kaufe oder gar nicht kaufe.


    Servus,


    ich hab ein Austauschgerät seit Anfang September. Dieses kam von Garmin.de über meinen Händler. Kein Knarzen mehr. Hat Regen,Schnee,Sonne und Kälte in den Dolomiten anstandslos mitgemacht.
    Leider hat man ind er aktuellen Softwareversion 2.6 am GPS-Empfang rumgedoktert. Das Ausbeuelen in manchen Kurven , sowie Abweichung im Wald ist schlimmer geworden gegenüber 2.5 .


    Trotzdem kann man es nutzen. Für die Landvermessung war und ist es nicht geeignet.

    Hallo,


    ich möchte mir ein gpsmap 62st anschaffen. die knarzproblematik hat mich bisher haber abgeschreckt das gerät gleich zu kaufen. auf navifuture habe ich nun gelesen, dass das knarzen bei den geräten, die ab september ausgliefert wurden nicht mehr vorhanden sein soll. könnt ihr das bestätigen?
    über eure hilfe würde ich mich freuen,


    viele grüße
    flin flon


    Ich hab von navifuture.de Anfang September ein Austauschgerät erhalten.
    Dieses knarzt nicht, auch nach drei Wochen harten Einsatz in Dolomiten , mit Sonne, Schnee,Regen, Kälte ist das Gerät einwandfrei.

    21H0xxxx haben die Gerät alle wenn du ein 62st hast. Das hat nix zu sagen und ich bleib dabei, dass Garmin bis heute nix geändert hat an den Gehäusen.


    ...tja so sind wir Franken halt.....


    Ich kann nur mich nur wiederholen, das Gehäuse hinterläßt einen deutlich stabileren Eindruck als mein Vorgängergerät. Das Gehäuse gibt auch nicht nach wenn man es seitlich kräftiger drückt.
    Das Gerät stammt von Garmin Deutschland, da die Freischaltcodes umgeschrieben wurden.

    Das halte ich für ein Gerücht, da Garmin an den Gehäusen bis heute nix geändert hat und das auch nicht machen will.


    Nachdem ich mein Austauschgerät in der Hand halte kann ich das BEstätigen. Das ganze Gehäuse ist in der Hand stabiler. Vielleicht lag es einfach am Granulat für die Schalen...

    So mein Austauschgerät ist da. Kein Knarzen mehr. Die Seitenwände wirken in der Hand auch stabiler. Diese geben nicht mehr leicht nach, wie beim Erstgerät.
    Nun wollt ihr die Nummer wissen :confused:


    21H0XXXX.


    Danke meinem Onlinehändler.


    Meins geht zurück an Garmin. Tauschgerät kommt von Garmin.
    Mir schwant nix gutes, wenn ich Deine Antwort lese.

    Die ersten Händler reagieren und bieten an die Geräte vor dem Versand zu testen und nur Geräte zu verschicken die nicht knarzen. Wie die das allerdings machen wollen bei fast 90 % aller Geräte die karzen!! Da wird Garmin also bald einen erheblichen Rücklauf von den Händern bekommen. :confused:

    Ich wette mal, dass wird Garmin dazu bewegen das Problem abzustellen. Also der Rücklauf wird das bewirken, nicht die Leute die sich in den Foren darüber aufregen. :D


    Mein Händler prüft jetzt auch alle Geräte der ersten Auslieferung. Bin gespannt was dabei rauskommt mit meinem Gerät. Geht jetzt nach Rücksprache mit dem Händler auch zur Prüfung.

    Hm, so krasse Abweichungen habe ich eigentlich nur in äußerst schwierigem Gelände (enges Flusstal mit hohen Felswänden und noch unter Laub).

    Aufgrund der 62er-Diskussion habe ich allerdings in den letzten zwei Wochen das Verhalten meines 60CSx (Sirf) beim Kurvenfahren genauer beobachtet, insbesondere bei idealen Empfangsbedingungen auf freiem Feld (sowohl beim Radfahren als auch Auto und mit und ohne externe Antenne). Ergebnis eigentlich überall recht eindeutig dahingehend, dass auch das 60CSx (Sirf/Trackaufzeichnung 1s) Kurvenbäuche hat :o, egal, ob langsam gefahren oder schnell, mit Auto oder Rad, mit oder ohne externe Antenne.

    Von daher ist es vielleicht nicht unbedingt ein Genauigkeitsproblem, das man an einem spezifischen Chipsatz festmachen kann (Sirf<->Cartesio). Eher eine Frage der Signalverarbeitung der Software, vielleicht muss man in der Geräteklasse, über die wir hier reden, das auch hinnehemen, weil es einfach nicht genauer geht:confused: Spezialisten an die Front!;)


    Ich hab mir letzt Woche mal zahlreiche Tracks meines 60er aus den vergangenen Jahren angeschaut. Im dichten Laubwald, engen, tiefen Tälern, steilen Felswänden geht die Genauigkeit zurück wie beim 62er.
    NUr dieses Ausbeulen der KUrven macht der 60er nicht so stark.


    Dann schlepp mal dein Gerät schön mit auf dem Kungsleden, Dolomitenhöhenweg etc. .


    Mein aktuelles Nokia 97 mini macht bei 4 h Dauer GPS schlapp und erkennen tut man im Freien auch kaum was.

    Servus,


    ich wollte eigentlich hier nix mehr schreiben.
    Aber nehmt bitte zur Kenntnis, daß außerhalb dieses Forum es auch Leute gibt, die mit dem 62er ganz zu Frieden sind. z. B. in meinem Bekanntenkreis.
    Am meisten"nervt", daß der 62er manchmal die Kurven sehr ausufernd darstellt.


    Ich persönlich schätze den 62er zum Wandern und Radfahren, kein MTB, sehr positiv ein. Ich bin froh , daß ich kein Oregon mehr nutzen muß. Insbesondere die guten Ablesbarkeit bei fast jedem Licht,Akkulaufzeit gegenüber dem OR, sowie das Handlung mit den Short-Tasten empfinde ich unterwegs als sehr angenehm.


    Da aber jeder andere Gewohnheiten hat, werde ich niemanden mehr irgendein Gerät empfehlen.


    Insgesamt steht ich aber dem Laden Garmin skeptisch gegenüber. Immer wieder meist alter Wein in neuen Schläuchen.Seit dem 60er bis heute zum 62er hat Garmin im Outdoorgeschäft nur Lifestylegeräte produziert, die man draußen kaum nutzen kann, insbesondere wegen der Ablesbarkeit.


    Leider haben die Mitbewerber auch nichts wirklich neues überzeugendes entwickelt. Die Outdoornavigation steckt noch in den Kinderschuhen in den nächsten Jahren. Ob die Spanier mit den TwoNav mal eine ernsthafte Konkurrenz werden für Garmin muß man abwarten. Eigentlich ist es traurig , daß es keine überzeugenden Mitbewerber gibt für Garmin.


    Die Nüivs sind einfach in meinen Augen Mist,eine effiziente Autonavigation mit tex toSpeech hat Garmin noch nie beherrscht.


    Schönes Wochenende


    Nein, ich hab die nicht verwechselt. Sicher ist die Abweichung in dem Abschnitt extrem vom 60er. Ich will nur zeigen auch der 60er neigt zu krassen Abweichungen. Hier handelt es sich um ca. 1 km von 26 km Strecke. Ich bin äußerst skeptisch , daß man mit dem 60er Landvermessung für OSM durchführen kann.


    Ich bin gespannt wie der 62er sich in den Dolomiten verhält Mitte September, wenn es entlang hoher Felswände geht. Da haben bis jetzt alles GPS-Geräte versagt, sprich mich 500 m weiter freischwebend 600 m über dem Tal positioniert.

    Hallo Frank,


    wenn Du die Geräte direkt nebeneinander hast, hat jedes nur "halben" Empfang. :) Du musst die Strecke zwei Mal wandern, jeweils nur mit einem Apparat.


    Gruß
    Andreas


    Nee, das war mein letzter Vergleich jetzt. Man kommt sich ein bisl bescheuert vor, ständig mit mehreren GPS-Geräten am Lenker, oder Hose irgendwo lang zu marschieren.

    Servus,


    heute mal meine Stammrunde in der Umgebung von Erlangen gemacht zu Fuß.
    Die Tour ist amtlich vermessen, da NW-Strecke.
    Tourdaten:
    60er 11,1 km und 178 Hm
    62er 11,0 km und 189 Hm
    amtl. 11,1, km und 190 Hm


    Die Tour führt anfangs durch dichten Laubwald, dann kurz über freies Gelände und führt dann durch dichten Laubwald in ein enges Tal. Von dort geht es durch Laubwald hinauf auf eine Hochfläche. Später geht es unter Laubwald weiter in eine Senke, von dort verdichtet sich der Laubwald bis zu einer Hochfläche. Auf dieser geht es lang , um dann durch zeitweisen dichten Laubwald zum Ausgangspunkt zu kommen. Also Schwerstarbeit für einen GPS-Empfänger. Auf dieser Strecke hat schon der Aventura Schwächen gezeigt ( 80 m Abweichung ) , sowie der OR450 ( 40 m ),
    Der 60 er mit Software 4.0, Sirf III und Trackaufzeichnung auto, der 62er Trackaufzeichnung "normal" .
    Beide Geräte hingen am Hosengürtel.


    Anbei Kartenauschnitte mit der TOPO2010 erstellt, da hier alle Weg dargestellt sind.


    Roter Track = 62er
    Mangenta Track 60er


    1. Bild
    Im dichten Waldbereich behält der 62er die Position auf den Weg. Der 60er hat hier Abweichungen um die 30 m.


    [Blockierte Grafik: http://www.centralbahnhof.de/Vergleich1.JPG]


    Der 60er nimmt die Kurve zu kurz, der 62er etws zu groß, anschließend ist mal der eine und der andere genauer.
    [Blockierte Grafik: http://www.centralbahnhof.de/Vergleich2.JPG]



    Bild 3:
    Anfangs der 62er genauer, später mal der ,mal der andere.
    [Blockierte Grafik: http://www.centralbahnhof.de/Vergleich3.JPG]


    Bild 4:
    Abstier ins enge Tal, der 60 er ist anfangs besser, bei freien Sichtkontakt sind beide sofort TOP.


    [Blockierte Grafik: http://www.centralbahnhof.de/Vergleich4.JPG]


    Bild 5:
    Auch hier in einer engen Senke und dichter Laubwald, der 60er ist hier näher Weg als der 62er.


    [Blockierte Grafik: http://www.centralbahnhof.de/Vergleich5.JPG]


    Bild 6:
    Im Aufstieg hält der 62er die Position besser anfangs, driftet dann auch etwas ab.


    [Blockierte Grafik: http://www.centralbahnhof.de/Vergleich6.JPG]


    Bild 7:


    Der 60er driftet anfagns vom Weg weg, im dichten Wald ( links kommt er dann an die echte Position wieder ran.


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    Bild 8:
    Der 62er hält die Posiiton des Tracks insgesamt besser.


    [Blockierte Grafik: http://www.centralbahnhof.de/Vergleich8.JPG]


    Bild 9:


    Auch hier im Waldbereich ist der 62er genauer.


    [Blockierte Grafik: http://www.centralbahnhof.de/Vergleich9.JPG]


    Bild10:
    Der60er "schmiert hier rund 40 m von der eigentlichen Position ab. Was mich doch ehr erstaunt hat, aber dieses Verhalten hatte ich bei einer anderen Tour mit beiden Geräte schon mal so erlebt.
    [Blockierte Grafik: http://www.centralbahnhof.de/Vergleich10.JPG]


    Fazit für mich:


    Die Legende, sprich der 60 er hat genauso seine Empfangsprobleme wie der 62er. Im Grunde genommen nehmen sich beide Geräte nichts


    Der 62er neigt bei hohen Geschwindigkeiten dazu bei scharfen Kurven diese sehr großzügig auszufahren.
    Den 62er als nicht gebrauchsfähig zu bezeichnen wegen diesem Verhalten, emfinde ich als ehr übertrieben. Sicher ist FineTuningbedarf vorhanden, aber lassen wir die Kirche mal im Dorf.


    Wir waren am Wochenende in den Bergen. Bei teiweisen wifrigen Wetterverhältnissen hat sich der 62 bewährt.Ablesbarkeit unterwegs im Regen, im tristen grau gut, bei Sonne super.
    Ich konnte keine Unregelmäßigkeiten beim GPS-Empfang erkennen. Der 62 zeigte ein ähnliches Verhalten wie mein 60er früher. Es gibt ein paar Stellen , da ist der 60er präziser , an anderen Stellen ist der 62er genauer.


    Die ganze GPS_Empfangdiskussion ist Erbsenzählerei nach den Erfahrungen die ich mit dem 62er inzwischen sammeln konnte.
    Was richtig nervt ist derzeit die Höhenmesserfunktion. Auch wenn man nicht die Tasten bei Tour dauern drückt , kommt auf einer Tagestour um die 40% Abweichung nach oben hin raus. Der Senso scheint sehr empfindlich eingestellt zu sein. Ansonsten ist das Gerät im Gelände besser zu bedienen dank der Tasten , als ein Oregon. Mir hat es Freude bereitet und freu mich, daß der ORegon nur noch stille Reserve ist bei mir.

    Das es sich um Profigeräte handelt wurde hier noch nie behauptet und das verlangt ja auch keiner.
    Wenn man sich ein neues Auto kauft, sollte das aber auch nicht schlechter sein als das alte. Die Toleranz der User ist eben unterschiedlich.
    Sachliche Kritik sollte doch aber noch erlaubt sein.
    Vielleicht sollte sich Garmin um die Qualität der Geräte einfach wieder mehr Gedanken machen, es sind ja nicht nur die Outdoorgeräte mängelbehaftet.
    Wenn User hier teilweise die Arbeit von Garmin verrichten ist das traurig und sollte nicht zur Regel werden.


    Das ist doch bei allen Herstellern so. OB TomTom, NAvigon, Compe, GIOVE, Nokia etc. .