Beiträge von Alpsee

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

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    Wenn ich das Gerät einschalte und 1,5 km sofort weggehe, habe ich nach diesen 1,5km bzw. 20 Minuten noch immer keinen Fix. - obwohl ich genug starke Satelliten sehe.


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    Tja, da ist mein Gerät mit der 2.1 anders. Wenn ich im Fahren das Gerät einschalte, hat der Ave den Fix nach spätestens 5 Minuten.Aktuellstes Betriebssystem drauf.
    Gestern abend war mein Ave leider das Gerät, was am längsten gebraucht hat für den Fix. :(


    Im Freien ohne Bäume oder Schluchten kan man nicht meckern, 1a die GPS-Position,aber sowie Objekte ins Spiele kommen, die dias Signal ablenken können... .



    Beim Testen im Haus , waren die GPS_Empfänger deaktiviert.
    Aber es kann doch nicht sein, wenn ich 600 m bereits unterwegs bin, daß die Position im Wald so abweicht.
    Die 20 Minuten Einlaufzeit bin akzeptire ich nicht, da nehm ich dann meeinen 60CSc wieder und verzichte lieber auf die Rasterkarten. Schade das Garmin den 60CSx nicht weiter entwickelt hat Richtung Rasterkarten.


    Eigentlich geht es mir ja nicht um die Trackaufzeichnung, sondern ich möchte sehen, wo ich bin. Und gestern das eine Stück war schon verwirrend.
    Klar kann ich mich ohne GPS orientieren, aber wozu hat an dann so ein Gerät ? Bei anderen Schwächen wäre ich nicht so kritisch, aber wenn der GPS_Empfang bei einigen Bedingungen nicht sehr gut ist, ist das für mich ein Kaufentscheidungskriterium. Sowas bekommt man aber est im lLaufe der ZEit abe rmit. Die ersten Erahrungen in den Bergen war auch sehr positiv, aber hier überzeugt mich der GPS_Empfang nicht immer.
    Ich geb zu , daß ich da von meinem 60CSx verwöhnt war bis jetzt.


    Da haben wir etwas gegensätzliche Erfahrungen.
    Die Empfangsungenauigkeit gab es beim Aventura schon im letzten Spätsommer ( eit Ende Juli Besitzer vom Ave ) hier in der Fränkischen, nicht im alpinen Gelände !
    Anhand meiner Nordic Walking Strecke, wo ich zur jeder Jahreszeit den Aventura mitlaufen lassen habe, erkennt man sehr gut den Zusammenhang zwischen Laub im Sommer und derzeitiger Witterung.
    Im Spätsommer / Herbst waren die Ungenauigkeiten größer als derzeit auf dieser Strecke. Aber auch jetzt sind sie im Waldbereich immer noch da, nur nicht so gravierend wie zur Laubzeit. Der oft parallel laufende Forerunner ist da genauer !


    Text korrigiert.
    Mein Aventura und der 60CSx haben die derzeit aktuelle Version,
    die anderen haben auch die aktuellesten Versionen meines Wissens auf dem Gerät.


    Diese Waremlaufzeit löst aber definitv nicht ds Problem bei uns hier im Mischwald und den engen Tälern.. Ich hab dies auch schon erlebt, wenn der Aventura 1 h GPS-Empfang hatte, selbst dann weicht die GPS-Position hier in der Fränkischen teilweise um 100 m ab. Ichhatte Situatioen, wo der Foreunner im egngen Tal noch Empfang hatte und der Aventura bereits Empfangsabriß.


    Das stört mich am Gerät am meisten, daß ich in unser Region, Fränkische, Fichtelgebirge , Bayerischer Wald, im Bereich enger Täler und Laubwald schlechte Positionsangaben vom Aventura erhalte.


    Ich hab schlimme Befürchtungen, wenn erst der Blätterwald ich wieder voll entfaltet hat.


    Warum nicht 2 Sekunden ? Wird es mit 3 oder 5 Sekunden besser ?
    Alle Geräte waren vorher im Haus ca. 1 h in Betrieb , ohne GPS-Empfang. Der Oregon hatte wohl ab und zu kurzzeitig Empfang ( Waren im Dachgesschoß )
    Trageposition in der hand.
    Wir haben keine externe Antennen, könnne diese also nicht verwenden.

    Servus ,


    gestern war mal wieder GPS-Stammtischtreffen. Vertreten waren diesmal:
    Aventura, SATMAP10 Active, ORegon 450 T , 60CSx und Mynav 600.
    Vom Display her hat der Aventura am besten gefallen. Bei 20 % Beleuchtung und düster grauen Himmel, überzeugte er in diesem Moment am besten.
    Aber Ziel war es die GPS-Empfangsgenauigkeit im Wald zu testen.
    Leider hab nicht vom jedem Gerät die Tracks da. Ich hab jetzt, da der Aventura mein Hauptgerät ist, den Aventuratrack mit dem neuesten Oregon 450 T verglichen. Wir ihr seht auf GE ging es teilweise durch "dichten" Wald.
    Und genau in diesem Bereich weicht der Aventura fast 80 m ab von der Route.Wie ist das erst im Sommherhabljahr , wenn die Wälder hier wieder eine dichten Blätterwald haben ?
    Die Trackspur des 60CSx ist minimal etwas besser als die vom Oregon. Das ganze ist aufbereitet auf Google Earth zu sehen unter diesem Download.


    Verhalten SATMAP / Mynav größere Abweichung im Wald wie der Oregon und 60CSX, aber besser als der Aventura.
    Wenn das Wetter mitspielt, gibt es vielleicht einen größeren Test im Freien, dannallerdings nur mit Aventura /SATMAP / Oregon.


    Die Rasterkartendarstellung auf dem Oregon fand ich nicht so doll. Nur bei einem gewissen Maßstab war die KArte klar zu erkennen. Da ist man ganz schön verwähnt vom Aventura.


    Kann ichn nur bestätigen, mit dem Batterie-Adapter ist das ein Gesäß-Vernügen.
    Nicht zu empfehlen eigentlich.



    Reines Touchscreen, keine Tasten mit den man kurz mal WP erstellen kann oder schnell ZOOM betätigen kann. Immer auf dem Display "rumhämmern".
    Anscheinbar braucht die LIfestyle-Gesellschaft sowas. Trift aber ja alle Hersteller. Jedenfalls scheint er aber besser gegen Regen geschützt zu sein.
    Displaygröße wie der Oregon. Ich hab mich so an das große Display gewöhnt, der Oregon kam mir heute schon wie so ein Miniaturgerät vor. Da ist man doch nur am Karten scrollen.

    Servus,
    etwas OT, abe rmit Beziehung zur Hangneigungskarte.
    Anhand des Lawinenunglückes am Riedberger Horn mal die Hangneigungskarte. Links das Wannenhorn, am rechten Bildrand Riedberger Horn, Blickrichtung vom Ochsenkopf Richtung Süd. Nach den Fotos muß die Auslöse knapp unterhalb des Wannenkopfes erfolgt sein, also im roten Bereich des Hanges, was > 30 Grad Neigung entspricht. Aufgrund des Lawinenberichtes und dieser Hangneigungskarte müßte diese Gebiet tabu sein bei dieser Lage. Aber leider unterschätzen viele diese "kleinen" Berge.
    Im KOpf vieler herrscht vor, Lawinen gehen nur im hohen Gebirge runter.


    Aber nochmal ausdrücklich:


    Diese Hangneigungskarte kann wichtige Daten zur Hangneigung liefern für die Routenwahl, muß aber im Bezug zum Lawinenbericht beachtet werden. Sie kann für erfahrende Tourengeher ein weiteres Hilfsmittel zur Tourenwahl sein. Letztendlich aber ist die Lage vor Ort auschlaggebend
    Vorab ein Auszug aus dem Lawinenbericht vom 4.2.2010, also am Tag des Unglücks.
    "Beurteilung der Lawinengefahr:
    Es besteht im bayerischen Alpenraum oberhalb 1600m eine erhebliche Lawinengefahr. In tieferen Lagen ist die Lawinengefahr mäßig, steigt aber im Tagesverlauf auf erheblich an.


    Gefahrenstellen, an denen Lawinen ausgelöst werden können, liegen in eingewehten Hangzonen und kammnahen Steilhängen der Hangrichtungen Nord über Ost bis Süd sowie in triebschneebeladenen Rinnen und Mulden. In diesen Bereichen ist bereits bei geringer Zusatzbelastung, also durch einen einzelnen Skifahrer, eine Schneebrettauslösung möglich.


    Föhnbedingte starke Erwärmung und Sonneneinstrahlung lassen in mittleren Lagen die Gefahr der Selbstauslösung von Lockerschnee- und Schneebrettlawinen aus triebschneebeladenen Einzugsgebieten ansteigen. Bei Durchschlagen auf die bodennahe Schwimmschneeschicht können auch große Lawinen entstehen. Auf steilen Grashängen kann der Schnee am Boden abrutschen. In höheren Lagen sind aus felsdurchsetzten Steilhängen Lockerschneelawinen zu erwarten"


    Dazu die Hangneigungskarte für diesen Bereich:
    [Blockierte Grafik: http://www.centralbahnhof.de/Hangneigungs.jpg]


    [Blockierte Grafik: http://www.centralbahnhof.de/hangneigungs.jpg]

    Hallo,
    ich habe mir mal die Lawinenunglücke auf der entsprechenden Seite des DAV angesehen und bin seither extrem vorsichtiger. Dachte nie, dass an einigen beschriebenen Stellen Lawinen abgehen.


    In der Tat, besonders der am Riedberger Horn. Wobei die Hangkarte genau an dieser Stelle mit über >30 GRad HAngneigung angezeigt wird.Also bei LWS 3 sollte man in so einen Hang nicht mehr reinfahren. ICh kenn die Gegend, da denkt man zuerst, eh ist ja alles harmlos, aber auch diese 200 Hm, haben es in sich. Gerade am Grat bilden sich herrliche Schneebretter zum Bolgental hin.


    Details zum Unglück hier:
    http://www.lawinenwarndienst-b…elle_neu/unfall.php?ID=64


    Wobei ich die Hangkarte nur als ein Hilfmittel bei Tourenplanung testen wollte. Morgen vielleicht mehr.


    Was soll sich bei den POI's verbessern ? So lange Teleatlas verwendet als Strassenkarte. Die POI-Qualität einer TOPO V-Map wird man sowieso nicht erreichen, es sei denn die Spanier bringen solch eine TOPO auf den Markt.


    Das mit den Touschscreendisplay wird wohl noch so bleiben, da ja Lifestyle-Geräte im GPS-Bereich angesagt sind.


    Insgesamt erscheint mir das ganze um den Aventura noch sehr auf die Fliegerei konzentriert.


    Mein Erfahrung ist, daß der 60Csx im Laubwald länger fixiert bleibt auf der realen Position. Konnte ich mehrmals im vergangnen Herbst testen. Zum Orgegon hab ich leider keinen Vergleich.


    Bei Garmin wären wir alle hoch zu Frieden ^^
    Garmin scheint sich ja langsam zu öffnen Richtung freie Nutzung von Rasterkarten. Damit werden dann die Karten neu gemischt. Irgendwann gib es dann den großen Bruder zum Oregon den Eagle 5000 .:rolleyes:

    Nachtrag 9.2.2010.


    Nachdem ich heute den Orgegon 450T gesehen haben, inclusive Vorführung der CustomMaps-Möglichkeit, weiss ich erst, was ich hab vom Aventura so richtig.:D



    Servus,


    nach einem halben Jahr Aventura-Nutzung hier mal meine persönlichen Eindrücke zusammengefasst. Das Gerät wurde für Wanderungen und Radtouren genutzt. Einsatzgebiet waren die Allgäuer Alpen , sowie die Fränkischen Mittelgenbirge, wie Frankenwald / Fränkische Schweiz / Oberpfalz.Davor Nutzung des 60CSx.


    1. Mit Rasterkarten sich zu orientieren empfinde ich als sehr angenehm. Teilweise benötigt man keine Routenplanung, da man den eingezeichneten Wanderwegen folgen kann. Klar, der Nachteil ist, daß man keine POI-Verwaltung hat, und das die Kartenschrift teilweise auf dem Kopf stehen kann, wenn man die Nordung ausgeschaltet hat.


    2. Die Speichermöglichkeit von Routen/Trackpunkte/Wegepunkte ist größer als bei Garmin und ist nur beschränkt anhand der Leistungsfähigkeit des Aventuras, weil irgendwann der Arbeitspeicher schlapp macht.


    3. Das offene Kartensystem ist beinruckend, man ist nicht mehr speziell von einem Kartenhertseller abhängig. Hier scheint Garmin langsam nachzuziehen.


    4. Handlickeit des Gerätes ist für diese Größe erstaunlich angenehm, der MYnav600er ist dann etwas klotziger noch in der Hand. Mit der TwoNav-Tasche kann man das Gerät prima am Rucksackriemen befestigen.


    5.Routing:
    Das Routing im OFFRoad_modus ist gut, die Orientierungsanzeigen, sowie die Datenleiste mit variabler Datenfeldereinstellung gut.


    6. Tracking-Modus ( Trackback:
    Hier stürzt das Gerät teilweise ab, man sollte jeden Track vor dem Back in eine Route unwandeln.


    7. Wegepunktmanagement
    Da es keine mir bekannte V-MAp in TOPO-Qualität gibt für den Aventura muß man hier selber die Pflege starten. Das WP-Management scheint auch noch nicht so richtig ausgereift zu sein, wie man hier im Forum auch nachlesen kann. Excellente WP-Erstellung ist nur über Hilfstools / Software möglich.


    8. V-Map ( Teleatlas ) POI
    Aventura verwendet leider Telealtas. Schon zu TomTom-Zeiten stand ich mit diesem Kartenhersteller auf Kriegsfuß. Nun scheint CompeGPS auch noch davon eine Light-Version erstellt zu haben. Jedenfalls ist das Autorouting im ONRoad-Modus für mein Vertändnis nicht gut gelungen. Ans Ziele kommt man aber immer. Die POI-Sammlung ist sehr dürftig, wenn ich diese mit meinen NavTeq-Karten von Navigon vergleiche.
    Im Vergleich zur TOPO V2 von Garmin geradzu ärmlich.


    9. Lautsprecher:
    Die Lautsprecher sind von der lautstärke einfach ein Flop.
    Im Freien versteht man irgendwelche Hinweise nicht, auch im Auto ( Prius )
    kommt die Ansage sehr schwach am Ohr des Fahrers an.


    10. Display:
    Wie alle Touschscreendisplays hat auch dieser seine Schwächen bei Sonnen licht. Man erkennt nur schwer Konturen auf dem Display, Abhilfe schfft etwas die Hintergrundbelechtung, wenn diese auf über 60-70% eingestellt ist.


    11. Energieverbrauch:
    Energiefresser ist das Display. An einem sonnigen Tag ist nach 7 - 9 h Hintergrundbeleuchtung mit 60-70% Ende im Gelände. Zum Glück kann man aber das Display manuell, oder nach zeit abschalten. Iedeal z. B. beim Wandern, da man das Gerät ja nicht ständig anschaut, nur an wichtigen Stellen. Mit dieser Lösung hab ich schon 16 h betriebsdauer geschafft.


    12. SAT-Empfindlichkeit:
    Ein Thema was mich innerlich zerreißt. Im Hochgebirge hat der Aventura sehr genaue Aufzeichnungen durchgeführt, auch noch in Nadelwald.
    In meiner Gegend, mit Mischwald, zeigte der Aventura in den Mischwaldgebeiten Abweichungen von teilweise 150 m zum eigentlichen Standort während der Vegatationsphase. Derzeit ist die Genauigkeit bedeutend besser. Schaun mal mer, wie es Sommer wieder sein wird.


    13. TripComputer:
    Dieer ist mit seinen vielfältigen freien Einstellungen derzeit überdurchschnittlich und liefert gute Auswertungsmöglichkeiten für einen Track


    14. Kompass:
    Beim Aventura muß man den Kompass ( 2 Achs ) vor jeder Tour eichen. Ansonsten ist die Richtungsanzeige bei kleinen Geschwindigkteiten ( wandern ) nicht korrekt, der Cursor springt im Stillstanddazu auch noch hin und her Dies hab ich beim 60SCx nicht so empfunden.


    15. Support:
    die Spanier haben zwar ein eigenes Forum, aber dort sollte man zumindest Englisch beherrschen. Dank TTQV wird aber diese Gerät in Deutschland unterstützt und dank der TTQV-Software ist das Gerät für die alltäglichen Naviaufgaben gut nutzbar.


    Auf dem ONROAD-Mosud geh ich nicht weiter ein, da ich diesen kaum nutze sinnvoll.


    Auch dank der kräftigen Unterstützungen einer Mitglieder hier im Forum, ist der Aventura gut ins Laufen gekommen.


    Fazit:


    Insgesamt ein gutes Gerät, der aber leider im Mischwald- und Schluchtenbereich beim SAT_Empfang Schwächen zeigt. Ebenso enttäuscht die POI-Verwaltung der Teleatlaskarten, da diese wohl schlecht aufbereitet wurde.


    Für die nahe Zukunft ist für mich entscheidend, wie der SAT_Empfang hier in meiner Region sein wird im Waldbereich. Sollten wieder Abweichungen von über 100 m sein wird die GPS-Neugier siegen und auf dem AMrkt nach neuem Ausschau halten.


    Soweit mein persönliches Fazit zum Aventura.

    Nein, nur zum spielen.
    Fürs ernsthafte Routing verwende ich das fix eingebaute.
    Ich verwende den Aventura nur outdoors, und da er mir beim simplen mitloggen (Hold-Taste war gedrückt) bei den letzten Schitouren bereits zwei mal abgestürzt ist und nur mit der heißen Nadel (Reset) wieder zum Leben erweckt werden konnte, hat der Verkaufsgedanke wieder mal Oberhand gewonnen.
    Schau ma mal.


    LG, bp


    ?? Beim Loggen ? Da funktionert meiner, aber beim Routen ist er schon mal abgestürzt und dann war auch die Trackaufzeichnung weg.
    Leider übezeugt mich der Sat-Fix nicht. Sowie ich im Gelände im Waldbereich mich befinde, oder Tälern, wird der Ave ungenauer als der 60 CSX. Was ist erst im Frühjahr / sommer wieder, wenn der Blätterwald voll ausschlägt ? :eek:

    Aus gegebenem Anlass: 6 LW-Tote in 1 Wo !!!!!
    Alpsee
    Sag das bitte nicht zu laut ! - es könnte fatale Folgen haben :o


    Dafür eignet sich NUR das "Schneeprofil" und der Hausverstand ! ! !
    http://www.oeav-obergailtal.at/PDF/Schneeprofilaufnahme.pdf


    Ciao Hannes


    Du hast Recht, Text geändert, trotzdem eine zusätzlich interessante Hilfe zur Einschätzung des GEländes. Den Lawinenwarnbericht sollte man eh vorher lesen und eine Schulung ist meiner MEinung nach unbeingt notwendig , wenn man sich im freien bergigen alpinen Gelände im Winter bewegen will.


    Interessant .


    Servus Gerd,


    ich steh immer noch auf dem Schlauch. Wenn ich auf den Bildlink klicke im Infofeld bei QV öffent sich der PictureViewer. Ich kann da nix einfügen ?:eek::confused:


    Hier in Franken routet der Aventura an einigen Stellen etwas anders als die handelsüblichen Autonavis. Könnte aber auch an den Teleatlaskarten liegen, weil mal ein TomTOm-Gerät den selben Blödsinn damals geroutet hat.