Beiträge von Sardinien

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    bei derart historisch angelegten Karten gehe ich grundsätzlich von Lageungenauigkeiten aus. Werde deinem Wunsch entsprechen und dem Autor einige Ungenauigkeiten mitteilen. Egal, die Karten vermitteln trotzdem einen schnellen visiuellen Eindruck wie kaum eine von diesem traumhaften Gebiet in dem wir vor Jahren ohne GPS im November fast alleine unterwegs waren.

    Übrigens: in 3D wirken die Karten noch besser am Bildschirm und genügen für eine grobe Planung. Mehr brauchts eigentlich auch nicht in diesem voll erschlossenem Gebiet.

    Einem Neueinsteiger sollte durchaus vermittelt werden, dass Karten Ihre Tücken haben können und GPS Outdoornavigation ein sehr gutes Hilfsmittel ist. Denke gerade an meine ersten Erfahrungen 2006 mit der Topov1 in Österreich zurück.

    Ist bei der Planung und im Gelände hilfreich um die Lagegenauigkeit einer Karte zu wissen. Wenn 4 Maps aus unterschiedlichen Quellen das gleiche Ergebnis zeigen und 1 Map an vielen Stellen stark abweicht, kann man von Lageungenauigkeit sprechen. Das zu wissen hilft dem Fragesteller vielleicht bei seiner Planung gewisse Abweichungen richtig einzuschätzen.

    Hallo Judo,
    hier ein Vergleich so einer Stelle, wo in der v4 und in der RasterTopo25 kein Wegverlauf ist. So richtig lagegenau kommen mir die Kartenblätter nicht vor. Doch den eingezeichneten Wegen würde ich schon vertrauen. Ich habe diese Maps+Topov4+Topo25 in meinem Planungsprogramm integriert und kann die Garmin-Maps als Overlay anzeigen. Erleichtert die Planung.

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    Andreas würde sicherlich in dem Fall ein Route vorschlagen und ich ein Track-Routing mit vielen Punkten, sonst verliert man auf dem kleinen Display im Gelände rasch den Überblick. Einfach testen welche Version dir passt.

    Hallo Gert,

    eine Gliederung drängt sich vielleicht schon auf, wenn die neuen Geräte dazukommen. Es soll eventuell ein >5Zoll Gerät in IPX7 kommen.

    Die Schreiber sollten, sofern das Naviboard überhaupt noch Platz für eine weitere Gliederung ermöglicht, deutlich unterscheiden zwischen TwoNav allgemein bzw. gerätespezifisch.

    .
    Ob man 500 Zwischenziele in einer Onroad Route braucht, überlasse ich Deiner Expertise. Routing in Twonav ist nach meiner Meinung einfach nur schlecht


    Nachdem die VMAPS für Australien/Neuseeland zur Verfügung stehen ist vielleicht der Hinweis interessant, dass in TwoNav sehr gut ON/Offroad Routen gemischt werden können. Etwas das für den einen schlecht ist, kann für den anderen zum Idealfall werden.

    Navigiere ich zu einem Onroadziel und verlasse die vorgesehene Route in den Offroadbereich, sucht sich die Software automatisch immer wieder den nächstmöglichen Einstiegsbereich in die Onroadroute ohne zu murren.
    Mit guten Rastermaps ist dies ein Weg ohne viel Planungen individuell ans Ziel geführt zu werden.

    Liegt das Ziel 50 m neben der Straße und ich möchte sofort weiternavigieren, genügt ein Klick auf den Button in der Symbolleiste.

    Das normale Luftlinienrouting ist, für den der es bedienen kann, perfekt gelöst in 6 verschiedenen Modi.

    Hier ein Video mit Hypermaps von D. Die Arteeffekte kommen vom Videoscreener.

    http://www.mediafire.com/?29669akudk4y1ib

    eine recht interessante Seite:

    http://octapc.com.au/category899_1.htm


    durch die neue Map Erkenntnis für TwoNav habe ich meine Beiträge in diesem relevanten Bereich abgeändert.

    Mit TwoNav ist für Australien und Neuseeland Hybridnavigation (Rastermaps -8 Bit NormalMaps/24Bit Satmaps zusammen mit einer Onroad RoutingMap incl. Poi's) vorhanden.

    MOBAC wird in einer der nächsten Versionen (geht jetzt schon für Java Kundige) direkt die RMAP Erzeugung unterstützen. Dann können Tile-Maps mit dem IMPGENERATOR direkt zu einer Großmap verbunden werden ohne aufwändige Konvertiererei.

    Fazit:
    der Thread hat einige elementare Unterschiede zwischen TwoNav und Ozi aufgezeigt und die von manchen nicht erkannten Möglichkeiten der HyperMAPS und Hybridnavigation transparenter und für jeden nachvollziehbar, dargestellt. Verbissenheit sehe ich darin keine, sondern transparente Information für Navi-User.

    Ein Aspekt vielleicht noch:
    lege ich die Routenpunkte zu weit auseinander, ist die Aussagekraft der Streckenlänge und ein mögliches Höhenprofil nicht aussagekräftig und beim Radeln könnte die Orientierung velorgehen auf dem kleinen Display.

    Mit dem 60er bevorzugte ich das Trackbackrouting. Man kann sich dazu einen großen Track auch ins ACTIVE LOG laden. Je nach Anwendung haben beide Systeme ihre Vorteile.

    Wer das zumüllen des Display's mit zu dichten Routenpunkten vermeiden will, zeigt diverse Tracks zusätzlich mit genauem Streckenverlauf als Vektorkarte an, Darstellung kann über Typefile angepasst werden, und schon sind die Speicherprobleme des 60er minimiert. So ging ich bei Reisen ohne PC Möglichkeiten vor und hatte keine Speicherprobleme.

    Das 60er, meiner hat noch den Sirf III, ist nach wie vor für manche Anwendungen ein Top Gerät. Mit ein paar Tricks auf der Höhe der Zeit.

    Hier noch 1 Screen mit 8 Bit und Skalierung eins. Damit hat ganz D 13 GB in Tiles und ist blattschnittfrei in TwoNav und CGPSL anzeigbar. Auf Smartphones spielt die Dateigröße eine wichtige Rolle. Wer sich RMAPS erstellt, sollte an die zur Zeit noch gültigen SDHC 4 GB Beschränkung für Smartphones denken. Werden diese Tiles mit dem Textfile-IMPGENERATOR (ohne viel Einarbeitung zu bedienen) verbunden, kann stets eine indivduelle Großmap mit ausgezeichneter Darstellungsperformance erzeugt werden. Es müssen nur die bis zu 4 GB großen Tiles vorgehalten werden. Übrigens kann die Auswahl und der Transfer dieser Tiles auf das Notebook bzw. Smartphone mit CGPSL erfolgen.

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    Hallo Stallion,

    von der TTQV 5 Software würde ich zum jetzigen Zeitpunkt abraten. Die Software ist noch im Betastadium.

    Die TwoNav Tablet-Version würde ich mit Ozi-Alternativen vergleichen.

    Weshalb TwoNav Tablet?
    >sehr einfach zu bedienen
    >SatMap Tiles können leicht zu einer großen Karte zusammengesetzt werden, in die HotSpots -höher aufgelöste Gebiete- integriert werden ohne Aufwand. Eben Hypermaps. Viele die dagegen schreiben schätzen vielleicht den Funktionsumfang falsch ein. Habe ich in Grenzgebieten keine Boardmittel blattschnittfreie Maps zu erzeugen, lege ich den Zoomlevel so minimal auseinander, dass per Zoomtastenklick die andere Map im gleichen Maßstab auftacht.
    >das überblenden mit der Australien/Neuseeland Routing VMAP -oft sind cleane Satmaps ohne integrierte Straßen besser-
    >in der Tablet können ebenfalls Routen online Hybrid geplant werden bei GPS Verbindung (geht nicht in der CGPSL
    >sehr gutes, stabiles Tracklogging
    >WPT werden per Klick gespeichert
    >CGPSL kann in der kostenlosen Version für viele nützliche Dinge mitbenutzt werden



    Es gibt noch andere Tools als Mobac für Satmaps - auf die Güte und Auflösung kommt es an. Ob für größere Gebiete von Legalität gesprochen werden kann?

    Ich bin kein Australienkenner. Sollten WMS Server zur Verfügung stehen, kommt das Mega-Raster Tool Globalmapper ins Spiel. Vordergründig kostet das Tool Geld, doch effektiv spart es Zeit und Nerven und Devisen.

    In TwoNav verwendet man gewöhnlich für Satmaps (24 Bit Bilder) das ecw Format in WGS 84/UTM und einer Kompression bis max 1:15. 1:5 verwende ich. Dann sind wir wieder bei den Großkarten. Mobac kann auch neu RMAP, das müsste man vergleichen mit ecw.

    Grundsätzlich gilt:
    helle, kontrastreiche Maps sind allgemein und in der Sonne speziell viel besser abzulesen. Das gilt im Besonderen für Satmaps. Hier kann eine Nacharbeit lohnen mit Batch-Verarbeitungstools.


    Egal ob Ozi,TwoNav, oder ..... auf die Maps kommt es an.
    Vielleicht findest du hier passende: http://octapc.com.au/category899_1.htm

    Jede Einschätzung von uns Usern ist subjektiv. Die Funktionsumfänge sind teilweise so groß, dass es fast unmöglich erscheint, dass eine Person in die Tiefen jedes Systems vordringt.

    hier ein Vergleich von Sportiva Screens mit der TTQV Topo D 25K in orignal Screenauflösung. Die Map wurde mit Skalierung 2 erzeugt.




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    Jürgen,
    es wäre schön wenn du Screens von einer Topo 25 von 25 % und 300 % hier einstellen könntest. Das interssiert sicherlich viele, wie das auf dem 2.7" Zoll Display rauskommt. Jede Rastermap hat ihren geeigneten Zoombereich. Richtige Mulitlayermaps aus Vektoren und Rasterbildern sind noch nicht vorhanden.Zur Übersicht für den Fragesteller:

    >Ozi kann keine Hybridnavigation.
    >Onroad muss ein anderes Programm aktiviert werden
    >keine Trackroadbooknavigation
    >Keine indivduelle Karten-Zoomsteuerung
    >Keine Kompassausrichtung der Karte
    >Keine Tracks in Ozi mit barometrischer Höhe.

    Das Beispiel der Großmap habe ich gebracht ob deiner Kritik an der Performance der RMAP. Hat der Fragesteller ecw Satmaps in einer für die Navigation tauglichen Auflösung, sind für ein Teilgebiet von Australien in der Größe von Italien ca. 160 GB beisammen. So utopisch sind meine Größen-Vorstellungen nicht.

    Sicher ist das Lowrence Gerät eine Option für den Fragesteller. Doch ein Outdoorgerät ohne Kompasskartenausrichtung wäre für mich nicht das richtige im Gelände. Übrigens ist ein großes Display für die schnelle Orientierung in unbekanntem Gebiet sehr wichtig. Je nach Anwendung erfüllt ein Smartphone schon einiges an Navigationsmöglichkeiten. Da Australien oft viel Sonne hat,die Gegend um Perth ist ein recht gutes Surfgebiet, wird die Auswahl schwierig. Der Sportiva kann in der Sonne ohne Hintergrundbeleuchtung perfekt abgelesen werden und erzielt dabei Laufzeiten über 15 Stunden mit Trackaufzeichnung und Navigation und das bei 2 Stunden Ladezeit.

    Zitat


    Zitat von moona
    Welche Einstellungen sind notwendig:
    + onroad Bildschirm immer an
    + offroad Bildschirm nach 30s aus



    beim HTC HD2 ist dies automatisch so, ohne dass dies einstellbar wäre. Gelegentlich schaue ich mir die GPS.ini vom HD2 an.

    Der Fragesteller möchte die Software neben dem Handy auch in einer Tablet-PC Version betreiben, da spielen Dateigrößen keine Rolle.

    Welche Karten verwendet Ozi beim Onroadrouting? Navteq oder Teleatlas?

    Wie sieht es mit der RoadbookTracknavigation aus, dies könnte den Fragesteller interessieren.

    Stelle bitte einen Screen von der Topo D 25 oder10 zum Vergleich von Ozi und TwoNav in einer hohen Zoomstufe hier ein. Ich lasse mich gerne überzeugen von Tatsachen. Dies ist sicherlich auch für den Fragesteller interessant.

    Bis jetzt unterstützt wohl Ozi und TwoNav keinen Barometer und Kompass in deinen Outdoorgeräten bzw. in Smartphones. Neueinsteigern ist das nicht immer bewusst. Für langsame Outdooraktivitäten, Trekking, Skitouren... kann das elementar für eine schnelle Orientierung incl. Kartenausrichtung im Stand sein. Auch ist es interessant ein aussagfähiges Höhenprofil der zurückgelegten Strecke zu betrachten. Compe-Geräte können dies . Vielleicht auch für den Fragesteller interessant. (Idee 3)

    Hypermaps:
    ich habe 30 Karten-Tiles unterschiedlicher Pixelweite auf dem Rechner. Wie steuert Ozi vor Ort automatisch welche Karte ich ab welchem Zoom anzeigen möchte und ab welchem Zoom sich Vektoroverlays ein- und ausschalten.

    Kreisverkehr - Onroadnavigation:
    war die letzten beiden Monate ca. 10.000 km mit der VMAP in Europa unterwegs. Meine Kreisverkehre stimmten perfekt, doch ich im möchte nicht ausschließen, das hier und da Fehler vorkommen. Hatte ich noch bei allen Navigationslösungen. Mich nervt das Gelaber auf Bundesstraße recht- und links halten. Auf jeden Fall ist in fremden Gegenden die Onroad-Hybridnavigation perfekt. Fahre mal durch Marokko mit Satmaps und Onroadrouting. Dein Frust mit TwoNav muss schon tief sitzen, wenn man den Vergleich mit dem etrex beim Onroadrouting heranzieht. Ich kenne die Garmin-Navigation vom 60er und Xt.

    Wer andere Software schlecht redet und auf genaue Fragestellungen nicht eingeht, sollte nicht andere als verbissen bezeichnen.

    Die Qualtität beim Rasterkartenzoomen und die Performance ist bei Ozi deutlich besser als bei Twonav.



    Welche Version von TwoNav und welche Rastermaps hast du zuletzt getestet um solch eine Aussage treffen zu können? Schon mal mit TwoNav durchgezoomt mit Hypermaps
    200K/100K/50K/25K/10K inkl. Autorouting Vektormaps bei hoher Geschwindigkeit und laufender Navigation auf einem Tablet PC? Da wird Performance gefordert, die TwoNav klaglos erfüllt. Perfekte Nachführung dieser massigen Daten ohne nenneswerten Lag.

    Kann Ozi Rastermaps in einer Größe von 200 GB durchzoomen ohne Verzögerung und diese in 3 D anzeigen? Selbst das schnelle verschieben mit den Pfeiltasten geht problemlos.

    TwoNav kann mit kleinen und großen Maps sehr gut umgehen. Vielleicht in Ozi Geocaching testen mit allen verfügbaren Spoilerbildern im Vergleich zu TwoNav.

    Geht in Ozi eine automatische Onroad-Route mit z.B. 500 Zwischenzielen. Wird in Ozi automatisch das Tracklog nach Tag/Monat/Jahr aufgezeichnet?

    Ganz praktisch ist in TwoNav die Verknüpfungsmöglichkeit zu Wegpunkten von PNG/JPG/PDF/MP4/TXT/HTML... mit automatischer Anzeige. Für TTQV4 Anwender geht das vollautomatisch incl. Daten-Übertrag auf die SDHC/PC und der automatischen Textfilegenerierung des TTQV-WPT-Infofeldes.

    Die Two-Nav Hybrid-Navigation auf meinem HTC HD2 mit 4.3" Zollbildschirm mit Spurassistent ist absolut praxistauglich. Die ruhige Kartenausrichtung in Fahrtrichtung ist dabei sehr gut.

    Wird ein Track, der auch als Roadbook verfeinert werden kann, zur Navigation herangezogen, stellen >10000 Punkte keinerlei Probleme dar. Dabei wird immer die Entfernung zum Roadbook Ziel (incl. eigene Icons) und die zum Endpunkt angezeigt. 100.000 habe ich noch nicht getestet. Sollten aber in TwoNav Tablet PC kein Problem sein.

    Hallo,
    für Länderprojekte in hochauflösenden Maps kommt einiges an Daten zusammen. Für gute Qualität taugt ecw (könnte ja direkt eingelesen werden) oftmals nicht, hier eine Lösung:
    >Mapkatalag liest in GM 5000 Kacheln gleicher Größe ein
    >Export dieser Maps in Mercator und Gridding 60/1 (60 Maps in horizontalen Streifen in gleicher Pixelanzahl)
    >die ausgegebenen Tiles schwanken zwischen 500 MB und 3 GB
    >die Teils setzte ich für die 4 GB Grenze mit TTQV-PU zu einer passenden qtl zusammen, die via Mercator und dem Einlesen des GM tfw Files kalibriert wird
    >Ausgabe RMAP TTQV 256 Farben (CGPSL und TTQV 5 können nur 16 MIO und dauern erheblich länger als die 4er. Qualitätrangfolge RMAP: TTQV4,TTQV5,CGPSL)

    Hallo Jürgen,
    leider geht der Export einer Rastermap zusammen mit diversen Vektoroverlays in TTQV 5 nur kleinräumig, deshalb habe ich mir jetzt eine RMAP erzeugt mit zusätzlichen Poi's/Höhenlinien und dezenten Wander- und Wirtschaftswegen, die größtenteils enthalten sind, aber doch nicht alle. In der Topo 2010 sind einige Wege mehr enthalten, doch auf die musste ich leider durch die 5er bedingt verzichten. Mit dem Eergebnis bin ich sehr zufrieden. Kurz bin ich erschrocken wegen der Lagegenauigkeit, als ich in TwoNav die VMAP drüberlegte in Kalldorf. 10 m Abweichung. RMAP stimmt jedoch, die VMAP hat diese Abweichung. Navteq stimmt an dieser Stelle perfekt.

    Für Wanderungen bzw. freien Touren ist eine Hypermap aus Topo 10/25K sicherlich erste Wahl, da die 25er auf manche Naturmerkmale verweist, die sonst keine Karte bietet und nicht generell abweicht.

    Dateigröße 2,9 GB RMAP mit enthaltenen Poi und Vektorlines