Beiträge von nordlicht
Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test
Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich?
Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
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das Tool ist Shareware.
ja, funktioniert aber auch so vollständig und beim Übersetzen von Kalibrierungen (auch Batch) gibt's keine Wasserzeichen. Teste es einfach mal, wenn's korrekte Orux-Karten erzeugt und du bei Orux bleiben willst, würde ich auch die 11€ dafür anlegen.
Das Format von Compe (also die Kalibrierungs-datei .imp) kann wohl bisher noch keiner lesen?
Außer MAPC2MAPC kann Global Mapper imp-Dateien lesen, zumindest steht das in den Release Notes für die Version 9.01.
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Hallo Gerhard,
hier sind die MyNav-Geräte Exoten, die Chance auf eine weiterführende Antwort ist eher klein. Der erste Weg wäre, dich an den Händler zu wenden, der dir Gerät und Karten verkauft hat. Falls das nicht weiterführt, kannst du dich noch mal im augenscheinlich sterbenden MyNav-Forum mit dem Problem melden, dort habe ich auch die g.stecker@giove.biz gefunden, einem der MyNav-Entwickler bei Giove, an den du dich auch wenden kannst, er spricht deutsch.
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Hallo Anton,
ich bin zwar auch Wessi, aber ich kann dir trotzdem weiterhelfen:
proektcija koničeskaja ravnoprimeščutočnaja = abstandstreue Kegelprojektion
Die russischen Muttersprachler mögen mir meine vielleicht nicht ganz konforme Transliteration verzeihen.
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Achtung, diese LSg. ist Windows-Only, da sie eine DLL von Compe verwendet.
Mal sehen, wie lange das steht. Die GPL ist damit imho auch verletzt.
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Gibt es eine Lsg. um Kartne ins passende Formate (Kalibrierungsfiles?) zu bringen ode rwie müsste eine Lsg. ausschauen?
Hallo Ray,
OruxMapsDesktop kann laut Webseite Ozi-Karten in Orux-karten wandeln:
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Hallo Dieter,
wenn ich dich richtig verstehe, ist die barometrische Höhe des Etrex im Verlauf des Tracks um 14 m gedriftet, wenn die barometrische Messung stabil gewesen wäre, wäre die barometrische Höhe am Ende genauso hoch wie am Anfang gewesen.
Die möglichen Ursachen für die Abweichung reichen von wetterbedingten Luftdruckschwankungen bis zu thermischer Drift des verwendeten Sensors und der Elektronik, beeinflussen kannst du davon nichts. Eine grundsätzliche Betrachtung zur barometrischen Höhenmessung findest du hier.
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Das Entfernen der tfw und das neue Abspeichern der tif (Anton) wirken: ...Aber das Ergebnis ... ist noch viel schlechter als mit der Ozi map:
Hallo Walt,
an den Geotiff-Header in der Tiff-Datei hatte ich nicht gedacht, wenn der vorhanden ist, ignoriert GM die anderen Kalibrierdaten. Importiere die nackte originale Tiff-Datei und gib, wenn GM dich nach Projektion und Datum fragt, Greek Grid und GGRS87 an, dann wird es vermutlich passen. Wenn dir das Ergebnis nicht gut genug ist, kalibriere die Karte neu. Nachprüfen kann ich das alles im Moment nicht, mein GM-Rechner steht ein paar Kilometer weit weg.
Die cal-Datei hilft hier zwar nicht, enthält aber ein paar interessante Infos:
...
;Touratech QV 3.0.96
...
info = 12 = C:\greece87\trans\siros87.tif 13/7/2005 4:39:14 ìì
...
datum1 = 10 = EGSA87# 6378137# 298.257223563#-200# 75# 246#i. E. Greek maps from ANAVASI
...das bedeutet:
- die cal-Datei ist mit einer aus heutiger Sicht antiken Version von TTQV aus dem Jahr 2004 erzeugt worden, möglicherweise sogar für eine andere Version der Kartendatei.
- die referenzierten Kartendaten sind ähnlich alt: 13. Juli 2005
- in TTQV ist die Karte mit dem griechischen Datum (EGSA87 = GGRS87) kalibriert worden, was nicht mit der Ozi-map-Datei zusammenpaßt, die WGS84 als Datum enthielt. Vermutlich ist an den Daten zu dieser Insel im Laufe der Jahre mehrmals rumgeschraubt worden, ohne die Abhängigkeiten zu prüfen und sauber zu halten.
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Hallo Walt,
im fraglichen TTQV-Ordner befinden sich nebst der tif nur eine tfw und die cal.
vermutlich zieht GM dann das Worldfile vor, aber den Fall habe ich noch nicht ausprobiert. Schiebe das Worldfile mal woanders hin, falls GM dann die cal-Datei nicht liest, poste die bitte hier.
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Aber Achtung bei großen Maps oder dem Beispiel Syros, wo nur punktuelle Verzerrungen vorhanden sind. Mein Vorschlag zielt auf kleine Abänderungen ab, welche nicht die an sich stimmige Map in alle Richtungen verzieht und ein Chaos hinterlässt.
Offensichtlich hast du dich mit dem Feature von GM noch nicht befaßt. Das Rectifying von Global Mapper ermöglicht den Ausgleich von Unstimmigkeiten in jeder Größenordnung, falls dabei irgendein Chaos entstehen sollte, befindet sich die Ursache zwischen Tastatur und Rückenlehne.
Viele Wege führen nach Rom
Niemand wird dich abhalten, einen langen und umständlichen Umweg zu nehmen. Ich verschwende aber nicht gern meine Zeit und nutze lieber die Möglichkeiten von Global Mapper.
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Deinen Ansatz eine Karte zu splitten, danach punktuell genau zu kallibrieren, und danach wieder zusammen zu setzen finde ich sehr gut.
Hallo Peter,
mit Global Mapper ist das überflüssig. Man kann so viele Kalibrierpunkte setzen, wie man braucht oder möchte, je mehr, umso besser zupft GM anschließend das Bild zurecht. Die Funktion heißt nicht umsonst "Rectify", ich nutze das auch, um aus großen Scans die Geometriefehler rauszurechnen, in dem Fall setze ich je nach Größe bis 20 bis 30 Kalibrierpunkte, manchmal auch noch weit mehr.
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Hallo Walt,
Das weckt eine weitere laienhafte Verständnisfrage: Ich habe diese Karte auch in einer TTQV-Version mit dazugehöriger .cal. Ich dachte, GM würde diese .cal automatisch einlesen und gut ist.
Würde es auch tun, wenn keine map-Datei vorhanden wäre. Wenn beide da sind, wird die map-Datei vorgezogen.
Stattdessen teilt mir GM vor dem Laden der Karte mit, Projektion und Datum dieser Geotiff könnten nicht ermittelt werden. Warum? Sind diese Daten in der Geotiff bzw. in der .cal nicht enthalten?
Der Geotiff-Header deiner Datei enthält nur die Angaben aus dem Worldfile, also keine vollständige Georeferenzierung, Projektion und Datum fehlen.
Deine CD scheint auch relativ alt zu sein, ich habe von Anavasi ein besseres Kartenbild in Erinnerung.Wenn ich im folgenden Dialogfenster Transverse Mercator und GGRS87 eintrage und als kmz exportiere, erscheint die Karte an einem völlig falschen Ort (im Mittelmeer oberhalb von Tunesien statt in den Kykladen).
Dann stimmt vermutlich der Bezugsmeridian nicht. Da deine Karte mit Lat/Lon und WGS84 kalibriert ist, hatte ich die Projektionsparameter explizit hingeschrieben, damit du die Projektion mit dem WGS84-Datum benutzen kannst.
Was muss ich da noch ergänzen oder korrigieren und woher entnehme ich die entsprechenden Angaben?
Die korrekte Projektions- und Datumsangabe in GM wäre "Greek Grid" und "GGRS87 (Greece)", damit könntest du die Karte mit dem aufgedruckten Gitter neu kalibrieren. Für die europäischen Systeme gibt es die entsprechenden Parametersätze hier.
Antons Meinung bezüglich OSM als Referenz teile ich nicht. Nach meiner Erfahrung sind die OSM-Daten, was Straßenverläufe betrifft, inzwischen zuverlässiger als die kommerziellen Daten von Navteq und Teleatlas, die immer noch Daten enthalten, die händisch von amtlichen Papierkarten übernommen und nicht abgefahren wurden. M.W. greifen inzwischen sogar Vermessungsbehörden gelegentlich auf OSM-Daten zurück, um eigene Löcher zu stopfen.
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Die Karte selbst kommt in einer Mercatorprojektion nicht so verzerrt wie in Lat/long.
Nein. Wenn die Karte gut aussehen soll, muß sie ins nationale griechische System reprojiziert werden: Transversal Mercator, 24° Ost, k=0,9996. Das nationale Gitter ist ja sogar drauf.
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Hallo Walt,
Edit: habe das mal mit OSM überlagert und ein deckungsgleiches Straßennetz bekommen, was aber auch bei deinem Vergleich so zu sein scheint. Das würde bedeuten, daß die Karte zwar lagerichtig ist, aber die Geländeangaben nicht immer so ganz den tatsächlichen landschaftlichen Gegebenheit entsprechen:
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...hast mir heimtückischerweise verschwiegen, dass es zur Bedienung des BT747 eines Studiums bedarf* ^_^.
Nö, Lesen reicht: http://haase.bt747.org/gps_ge/bt747_anleitung.html

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Eingabe von Fährverbindungen kann GMaps, Beispiel:
http://maps.google.de/maps?f=q…ear=Craignure+-+Oban&z=11
Man kann in der Karte auch einfach einen Punkt auf die Fährlinie setzen.
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Ich weiß nicht ob das jetzt ein juristischer Werbetrick ist um das Wort Geschwindigkeits-Radar-WARNER zu umgehen?
Nein, das ist was anderes, was es woanders schon lange gibt. Die Straßendaten von Navteq und Teleatlas enthalten auch die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten für den jeweiligen Straßenabschnitt, und da bei der Verarbeitung des GPS-Signals auch die momentane Geschwindigkeit mit abfällt, kann man ein Signal (z.B. Ansage "Achtung, Geschwindigkeit beachten!") ausgeben, wenn die höher ist als die zulässige Geschwindigkeit. Mit Radarwarnung hat das nichts zu tun.
Sind die überhaupt in Deutschland noch verboten?
ja.
Man liest ja nun öffentlich schon so viel davon.
Was nichts an der Illegalität ändert.
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Mobac ist mit der neuen 1.9 beta wieder online, die Sache scheint vorläufig ausdiskutiert zu sein.http://sourceforge.net/project…orum/861096/topic/4470412