Beiträge von hubi85120

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    dass ich mit Gigabit Glasfaser vollen Speed

    bei uns im Ort hat vor 5 Jahren die allseits bekannte Deutsche Glasfaser mit ihren kompetenten Subunternehmen den Zuschlag für den Glasfaserausbau bekommen - bislang bezieht da noch keiner Daten darüber.

    Das Ergebnis, wenn wissensbefreite Kommunalpolitiker sowas im stillen Kämmerlein entscheiden - von tuten und blasen keine Ahnung - wobei da wahrscheinlich noch die Frage käme, was "tuten" ist.


    Hab mich daher vor 4 Jahren zu DSL per Supervectoring bei der Telekom entschieden und nicht bereut. Das ging ohne Umbau, weil mein Hausanschluss weniger als 300m vom nächsten Verteilerknoten entfernt ist, nur die Fritzbox musste ich tauschen, weil die bisherige mit der Rate nichts mehr anfangen konnte.

    Von den zugesicherten 250Mbit/s kommen bei mir stabil gar 297Mbit an - das reicht dicke um den Kartendownload in 20 Min zu erledigen.

    zusätzlich besteht die Möglichkeit den XT per Smartphone mit der Garmin Drive App zu koppeln und so zusätzliche Infos wie Tankstellen und aktuelle Preise, Wetterdaten für die Route und Verkehrsinfos in Live zu beziehen - und eben nebenbei auch Radarinfos.


    Du solltest hier nur das elfte Gebot beachten und dich nicht erwischen lassen. Wobei bei der befugniskastrierten deutschen Polizei kaum was zu erwarten ist - anders sieht das im EU Ausland aus. Die wissen da über solche Funktionen bescheid und greifen da auch je nach Anlass schmerzhaft durch.


    Für mich selbst benutze ich seit vielen Jahren einen Radarwarner der sekundenaktuell bereit gestellt wird - in Form der auffälligen weiß-roten runden Schilder mit den Zahlen drauf - die sehe ich, verstehe sie, auch wenn sie recht oft nicht primär zu meinem Schutz da sind und halte mich dran. Der Erfolg - bin in den letzten 20 Jahren nur 3x geblitzt worden und auch da nur im 6km/h Bereich.

    Nebenbei hab ich in der Zeit auch viel von der Umwelt gesehen, weil ich nicht durch die Suche nach verdächtigen Installationen, davon abgehalten wurde - die Einhaltung von Regeln gibt auch Freiräume.

    und viel Grünfläche

    habe mir für das Auto selbst was kreiert und gerade die Grünflächen nicht angetastet - grün steht bei Garmin neben Sportplätzen auch für Naturschutzgebiete. Und gerade die Info der Naturschutzgebiete ist mir wichtig, da hier anhalten verboten ist und teuer sanktioniert wird.


    Wichtig war mir auch für die aktive Route weg vom Telekom-Design zu kommen und habe daher dieses Merkmal deutlich breiter als die Straßen und und kräftig dunkelblau festgelegt - so ist die Route selbst mit einem flüchtigen Blick schnell zu erfassen

    zumal Cyclops das Montana nicht betrifft - Radarfallen sind dem egal.


    Hab übrigens erstmals das 700i nicht direkt angeschlossen, weil mich dieser dämliche Firmwareupgradezwang nervt - hab mir einen Stick vorbereitet und auf den das Kartenupdate herunter geladen, da durfte Express dann auch gerne die neue Firmware drauf spielen. Und danach die drei Dateien im Montana von Hand getauscht.

    Hat super geklappt.

    Diese verbleibt immer im internen Speicher

    dann bleibt da wohl nur ein Eingriff ins Dateisystem des Montana um die loszuwerden. Da du dir das aber nicht zutraus - ist auch nicht wirklich gefahrlos, hast du für dich nur die Möglichkeit die alte Topo-Karte im Montana zu deaktivieren, damit sie nicht stört.

    Dazu in den Einstellungen/Karte/Kartenmanager den Schiebeschalter bei dieser Karte auf Aus stellen - dann stört sie wenigstens nicht die aktuelle Topo. Und anschließend über Express in der Kartenverwaltung die aktuelle Topo neu installieren lassen.



    Und vielleicht findet sich ein Windows-Kundiger, der dir da die Hand führt um das Relikt selbst zu löschen.

    Wenn ich dann die Topoactive neu upgrade

    Upgraden kannst du immer wieder - hast du zum Löschen der Karte in der Kartenverwaltung den Haken in der Checkbix entfern und dann auf anwenden geklickt.


    Wenn es eine Logik zum Löschen gibt, dann hat das Express intus. Und möglicherweis musst du sogar den Löschvorgang zwei,al durchführen, damit beide Versionen gelöscht werden. Nach jedem Löschvorgang das Gerät von Express trennen und sicherheitshalber auch Express beenden.


    Danach kannst du mit der Kartenverwalrung in Express die aktuelle Topo Version wieder installieren.


    Kann dir da leider keine Bilder dazu liefern, weil ich die Topo nicht mehr nutze - ist aus meiner Sicht von der Gestaltung der der Darstellung von Straßen und Wegen her so mies geworden, dass ich sie mir nicht mehr antue.

    Mir gelingt es nicht die alte zu entfernen.

    Hast du schon mal über die Kartenverwaltung in Express den Haken für die Topo-Karten entfernt, also Topo komplett deinstalliert und den Montana vom Rechner getrennt?

    Was wird dann in der Express-Kartenverwaltung angezeigt, wenn du den Montana wieder ansteckst?

    da kannst auch ein beliebiges anderes Bild einstellen - PNG, 800x600, Name=device_image.png, muss im Verzeichnis ApplicationSupport/Garmin/express/registerddevice unter der ID des jeweiligen Geräts stehen - Verzeichnisnamen sind für MacOS, sollten aber sinngemäß auch unter Win vorliegen


    PS: kuck, und schon wird aus dem XT was Vernünftiges 8)

    der Zugriff auf editierbare Dateien normalerweise auf genau eine Person/App beschränkt, damit nicht gegensätzliche Einträge/Löschungen etc. erfolgen können.

    in den letzten knapp 20 Jahren mit Garmin konnte ich das bislang gut geregelt bekommen, ohne dass hierzu der Datenzugriff kastriert werden musste. Von daher finde ich das schon recht nervig.

    Gut, ich hab One-Commander auf meinem Mac und von daher ginge auch MTP, aber einfacher ist es mit Mass-Storage. Bei mir greift eh immer nur eine Anwendung das Gerät zu - Express läuft nur wenn es gebraucht wird und in Spotlight sind meine Garmin ausgeklammert. Und dass ich vorher trennen muss, hab ich bisher immer auf die Reihe bekommen..


    Ich finds als überflüssige Bevormundung, von daher hat Android und Win bei mir eh Hausverbot.

    daher blicke ich auch mit Sorge auf das Thema Routenplanung/Trackverwaltung am PC.

    kann ich nachvollziehen - meine Lösung für mich ist meine Altgeräte so zu behandeln, dass sie lange genug noch durchhalten und mir damit auf die ein oder andere Weise Karten für Basecamp bereitstellen.

    Nutze heute bereits am Mac eine SD-Kartenbereitstellung als virtuelles Gerät mit Karten des Montana für meine Rad- und Wandertouren - da ist kaum ein Zeitunterschied zu lokal installierten Karten.

    Und hoffentlich entdeckt in Zukunft ein Anwendungsentwickler, dass hier eine zunehmend unbesetzte, aber zahlungswillige Nische entsteht.

    Wäre schön blöd von Gramin wenn man die funktionierende Logik der Karteninstallation

    meine Vermutung ist aber, dass wir uns zunehmend auf solche "Fallstricke" einstellen müssen. Da Garmin ja seit einiger Zeit die Unterstützung von Basecamp eingestellt hat, besteht aus ihrer Sicht kein Grund mehr einen Download bereit zu stellen - zumindest bei den neueren Geräten.

    Im Gegenteil - voelleicht verspricht sich Garmin ja einen Zusatzumsatz durch die Verlagerung der Planungstätigkeiten der Kunden auf Apps / Webtools durch Verkauf von Features an die Kunden bzw dem User-Data-Mining.

    das Problem dass sich mein 700i nicht mehr mit meinem Laptop verbindet

    heute hat es mich auch erwischt - nach dem Anstecken an den Rechner kommt weder das Gerät noch die SD-Karte als Datenträger. In Garmin Express wird das aber alles gefunden. Mehrfach mit Neustarts probiert - bleibt dabei.


    Da die einzige Änderung in der letzten Zeit das Update auf 22.70 war, habe ich kurzerhand die Firmwaredatei von 13.20 - die letzte Version, die wirklich störungsfrei funktionierte, alles was danach kan war immer irgendwo Mist - in das Garmin Verzeichnis der SD Karte kopiert und neu gestartet.


    Gerät macht einen Downgrade auf 13.20 und alles funktioniert wieder. Danach nur noch die Sicherung der Profil- und GPX-Dateien rein kopiert und noch ein paar kleiner Einstellungen geändert - und siehe da, das Montana funktioniert wieder wie es soll.


    Hätte nie das Update auf neuere Firmware durchführen dürfen - never chang a running system. Wobei ich jetzt auch über einen USB Stick mit der GarminDevice.XML einen Weg gefunden hab, wie ich über Express Kartenaktualisierungen bekomme, ohne dass mir Express ein Firmware Update reindrückt und mir so den Montana versaut.

    Dazu einfach einen USB-Stick in FAT32 formatiert, ein Verzeichnis Garmin drauf angelegt und die GarminDevice.XML vom Montana da rein kopiert. Wenn jetzt ein Update ansteht, dann werden die Karten auf dem Stick geladen, von wo aus ich sie auf das Montana übertrage. Und wenn Garmin glaubt mich mit einem Zwangsupdate der Firmware beglücken zu müssen, dann wird die entsprechende Datei auch schadlos auf dem Stick übertragen.


    Ist schon irgendwie seltsam, dass der Kunde Wege finden muss, damit einem Garmin ein gutes und funktionstüchtiges Gerät nicht zerschießt.

    schau mal auf deinem alten Rechner nach - Garmin legt die Installer Datei der gerade installierten Version in eine Bibliothek ab. Beim Mac ist das in der Library unter Application Support / Garmin / Express / Appupdates - würde mich wundern, wenn das unter Win nicht auch vorliegen würde.


    Nebenbei - hab grad bei meinem Mac nachgesehen - für den XT ist diese Funktion unter 7.24 noch vorhanden. Das scheint also ein "Feature" für den XT2 oder Win zu sein, oder es ist bei deinem neuen Rechner noch etwas "vergriesgnaddelt"




    PS: auf diese Art sichere ich mir übrigens bei jedem Expressupdate die alten Expressversionen bis zur nächsten "bug-freien" Version zurück

    braucht es dazu alle paar Jahre einen neuen Stecker?

    angesichts der dürftigen Transfergeschwindigkeiten - zB beim Kartenupdate - oder den mageren Ladeleistungen von Mini-USB und der Handlingskrücke Micro-USB finde ich jetzt den USB-C Stecker schon als Segen - insofern ein klares Ja von meiner Seite.

    Und wenn dieser Stecker in Zukunft bei vielen Geräten obligatorisch ist, begrüße ich das ebenfalls.


    Einen Grund für einen frühzeitigen Gerätewechsel sehe ich für mich darin aber nicht.