Beiträge von hubi85120

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Weiß nicht wo du da immer Probleme hast

    Trotz des 5,5 Zoll Displays mit seinem Platzbedarf, ist der sichtbare Kartenausschnitt bei eingeblendeten Daten an der Seite rechts nicht größer als beim 4,3 Zoll 396. Als Belohnung darf man sich dann auch noch mit den Segnungen des neuen Datenspeichermodus ärgern. Für mich ist das Gerät eine Fehlkonstruktion.


    Aber als schlechtes Lösungsbeispiel behalte ich ihn trotzdem

    Derlei Probleme hatte ich anfangs auch mit dem Montana 700 beim Biken und Wandern. Die einfachste Lösung war für mich uf all diesen Web-Kladderadatsch wie Kurviger zu verzichten und direkt in BC mit dem passenden Profil zu planen.

    Einfach eine Route Start/Ziel beginnen und die damit gezeichnete Route auf meinen Wunschverlauf zu ziehen. Final dann diese Route mit dem Profil „Direkt“ ablegen, in eine GPX exportieren und in das Verzeichnis Garmin/GPX auf der SD Karte des Geräts ablegen.


    wenn die Route dann am Gerät aufgerufen wird, erfolgt eine Erstberechnung - passt sie, dann ists gut, ansonsten mit weiteren Shaping Points in BC auf den Wunschverlauf ziehen. Und erneut Export und Kopie ins Gerät.

    Positiver Nebeneffekt - wird von der Route abgewichen, wird nur bis zum nächsten Shaping Point neu berechnet, der Rest geht dann wie geplant wieder weiter.


    Bei meinem Zumo 396 und Drivesmart 61 brauchts den Umweg über Export nicht - das sind noch gute Garmins, die sich hervorragend mit BC verstehen.

    Hab zwar noch ein XT aus einen Gerätetausch mit dem Zumo550, aber das Mistding nehme ich eigentlich nur zur Hand, wenn ich mir wieder klar machen will, warum ich meine bewährten Altgeräte so hege und pflege.


    Sorry, aber aus meiner Sicht ist alles was nach dem 396 kam eigentlich nur für die Tonne. Ausnahme ist der Montana700, als mE nur softwareseitig milde Evo zum Montana600. Garmin kann es leider nicht mehr.

    denn das ist doch definitiv nicht der Grund fürs Sterben von Basecamp!

    doch, ist es schon - Apple hat bereits 2020 angekündigt bei Apps, die nicht nativ für MacOS geschrieben sind einen Riegel vorzuschieben. Garmin nutzt bei Express und Basecamp noch die alte Softwarearchitektur, die auf der Kompatibilität für Intel CPUs aufsetzt. Diese Methode sperrt Apple mit MacOS 28 ab September 27 aus. Bereits seit 2025 stellt Apple im Übergang Rosetta und ab MacOS 27 Rosetta 2 bereit.

    Aber dieser Weg der Emulation ist ab MacOS 28 aus technischen Gründen versperrt, da dann die Betriebssystemsarchitektur voll auf die eigenen Prozessoren abstellt und keine Kompatibilität für die alten Intel Systeme bereithält.


    Garmin wurde, wie alle anderen auch, über diese Umstellung vorgewarnt, hat aber bislang keine native MacOS Variante von Express beigestellt, will das aber laut dem US Garmin Forum im kommenden Jahr, vor MacOS 28 leisten.

    Nur für Basecamp ist dann Ende, weil Garmin dafür nichts mehr liefern wird - Basecamp ist von Garmin seit Jahren abgekündigt - da wird nichts mehr kommen.


    Schuld an der Misere ist also Garmin, die seit 2020 nicht auf die Forderung von Apple native Versionen zu liefern, reagiert hat.

    Dass sich Apple für den für sie wichtigen Architekturwechsel von den schweizer Schnarchnasen nicht aufhalten lassen will und kann, sollte verständlich sein.

    as ist irgendwie sehr schade

    das ist richtig, aber aus meiner Sicht verständlich. Denn anders als bei IPad/IPhone mit APP-Store, gab es dieses Regulativ bei MacOS nicht - da konnte jeder "Furz und Feuerstein" Apps für den Mac kreieren, die sich nicht an Konventionen halten und somit das Gesamtsystem in der weiteren Entwicklung schleichend instabil und angreifbar machen.


    Dass Apple diese Zöpfe abschneiden will/muss ist nur verständlich. Und lange genug ist dieses zukünftige Abschneiden in der SW-Branche auch bereits bekannt.


    Meine Hoffnung ist immer noch, dass ein SW-Anbieter in den Sattel von BC springt und das Thema Kartenfreischaltung, zumindest mit den Karten des angesteckten Geräts löst. Er hätte jedenfalls auf einen Schlag einen interessierten und tahlungswilligen Kundenstamm weltweit den er aquirieren könnte.

    Man darf dabei nicht vergessen, dass dieses Thema über kurz oder lang auch Win betreffen wird, weil sich MS die Abwärtskompatibilität irgendwann mal nicht mehr leisten kann.


    Warum Garmin so dumm ist und diese "gemähte Wiese" nicht selbst nutzt, verstehe wer will. Scheinbar wird in Schaffhausen (CH) kein Geld gebraucht - redesign auf Apple Mx-nativ und Abomodell für BC - preiswerter gehts nicht.

    Bescheuert ist dann dei Meldung schon jetzt

    Kann man nehmen wie man will - zum einen als Hinweis, dass immer noch Apps auf dem Mac sind, die Gefahr laufen weggeknipst zu werden und zum anderen wird so indirekt Druck auf säumige Softwarehersteller aufgebaut, endlich native Apps zu liefern.


    Für BC wird nichts mehr kommen, aber Garmin hat in einer Supportanfrage schon zugesichert rechtzeitig ein echtes Mac-Express zu liefern.


    Und wenn jetzt noch ein SW-Anbieter ein „Basecamp-NEW“ zu bauen, dann kann der sich auf eine Vielzahl wechselwilliger Kunden weltweit freuen.

    wenn ab Spätherbst IOS 28 für Mac zur Verfügung steht

    IOS ist IPhone

    IPadOS ist IPad

    MacOS ist Mac


    nicht durcheinander bringen


    Und, im Herbst kommt erst MacOS 27, damit läuft Rosetta 2 und damit zB das aktuelle Express und Basecamp dann aber noch - kritisch wird es erst mit MacOS 28 ab Herbst 27. Bis dahin muss man mit der Systemmeldung leben.

    das 276Cx ist aber auch nicht neuer als der Z595

    Updateangebot der 2027.20 weg.

    dito - allerdings hat ein AEG beim Mac gereicht.


    btw - seit vielen Jahren wünsche ich mir, dass ich die Installation der Cyclops Daten dauerhaft abschalten kann, weil sie letztlich nur einer illegalen Funktion zugehörig sind, die ich eh nicht nutze. Zudem ist der Nutzwert der Daten dem Experiment zu "Schrödingers Katze" vergleichbar.

    hab gestern bei 5 Geräten 2027.20 installiert - bei keinem war der Verlauf identisch. Bei einigen gab es Abbrüche aus unerfindlichen Gründen. Es waren auch einige Neustarts des Rechners erforderlich.


    Erschwerend kam hinzu, dass mittendrin eine Express version 7.29.1.0 für MacOS installiert werden sollte und danach die Anzeige verfügbarer Updates zeitweilig verrückt spielte. Meine Vermutung ist auch, dass Express in den Versionen 29.0 und 29.1 fehlerhaft ist und vergißt, was es tun wollte, so dass nur ein Rechnerneustart wieder die Wogen glättet - bis zum nächsten Aussetzer.


    Und schiebt es bitte nicht der Hitzewelle zu ;) - der Mist dafür ist schon früher gemacht worden.


    Es ist meine persönliche Vermutung, aber mir dünkt, dass Garmin sich schleichend von Express verabschieden möchte und die Updates auf ein anderes Medium schieben möchte. Selbst auf die Gefahr hin, Altkunden zu vergraulen. Bei BC war/ist es ihnen ja auch egal.

    Mit Qmapshack komme ich irgendwie nicht zurecht, daher habe ich es inzwischen mal wieder gelöscht.

    dito


    ohne das Tool werten zu wollen, aber es setzt nach meiner Wahrnehmung in der Nutzung einfach zuviel Bereitschaft voraus, sich mit Kartentechnik etc. zu beschäftigen.


    Mapsource und Basecamp waren perfekt für mich - konnte Garmin Karten einbinden, meine Touren planen und die Planungen, zusammen mit den erzeugten Objekten - Routen, Tracks, WPs - für meinen Bedarf gut verwalten, so dass eine weitere Nutzung in anderen Planungen möglich war.

    Und das zusammen mit dem unschlagbaren Vorteil, dass die Karten und erzeugten Objekte wunderbar mit meinen Garmin Geräten austauschbar sind.


    Wie ich das mit einem QMS erreichen könnte ist mir schleierhaft.


    Aktuell und für die nächsten anderthalb Jahre läuft BC noch auf dem Mac. Danach hab ich mit dem alten MBair eine Behelfslöung. Und sollte das mal nicht mehr reichen, kommt Parallels mit einer Web-isolierten Win7 Installation drauf - Web hab ich bei BC eh noch nie direkt benötigt. Und damit komme ich gut bis zum Ende meines Garmin-Daseins zurecht.


    Finde es zwar doof, solche Klimmzüge machen zu müssen, nur weil die Garmin-Entscheider ein beliebtes Tool ersatzlos wegwerfen und kein aussenstehender Entwickler in der Lage oder willens ist, in die entstehende Lücke zu springen, aber egal, Lösungen gibts immer.

    gibt's beim Mac-OS keinen Kompatibilitätsmodus, so wie in Windows, der auch ältere Software in neuerer OS-Umgebung laufen lässt?

    doch, gibt es schon - das ist Rosetta und Rosetta2 - aber für die Mac-Version 28 (nicht schon 27) und Folgende wird dieser Weg aus anderen Erwägungen heraus aufgegeben, so dass native Intel-Anwendungen unter neuen MacOS-Versionen ab 28 nicht mehr lauffähig sind.


    Siehe hierzu das in diesem Beitrag hinterlegte Apple-Support Dokument

    unter der nächsten Systemversion (27?) nicht mehr laufen wird.

    das hat Apple unglücklich formuliert - es betrifft erst MacOS 28, also hast du über die aktuelle Version 26 und die für das nächste Jahr kommende Version 27 Luft.

    Wobei ich sicher bin, dass es von Garmin für Express eine Version für die neueren Prozessoren geben wird - in verschiedenen Ländern stellt Apple einen Gro0teil der Home-Computer, so dass sich Garmin für sein zentrales Tool zur Software und Kartenverteilung eine Lösung bauen muß.


    Problematosch wirds mit BC - da ist definitiv nichts mehr von Garmin zu erwarten. Und auch mit Alternativen sieht es ziemlich mau aus, so dass nur wenige Möglichkeiten bleiben, wenn man diese Garmin Web-Apps nicht nutzen will (was ich im Übrigen verstehen kann!!!).


    Für mich selbst hab ich da eine Lösung - hab einfach mein altes MB air mit Intel I5 reaktiviert - da es nicht ins Internet muß, weil ich die wenigen Datennovellierungen von meinem Mac mini oder dem MB-Air-M1 per Netzwerk direkt übertrage. Und zur Planung und Transfer auf das Navi reicht das alte Air dicke. Auch wenn das noch unter BigSur läuft.


    Für andere bleibt da wohl nur eine Parallels-Inst mit Win und Win-BC auf dem Mac. Oder gleich so einen low-budget Win-PC.


    Sorry, wenn ich das jetzt so hart formuliere, aber es ist ein Sch... Spiel, wenn man BC kennen und schätzen gelernt hat und das ganze Online-Gedöns am liebsten dahin tun möchte, wo die Sonne niemals scheint.

    Nur eins ist für mich auch klar - als überzeugter Mac-Nutzer, bekommen mich auch diese Probleme nicht auf die "dunkle Seite" (Win).

    obwohl mein mini M1 aktuell ist, bekomme ich eine derartige Meldung nicht. Allerdings erhalte ich den Hinweis, dass native Intel-Anwendungen zur Ausführung Rosetta 2 von Apple benötigen, wobei das bei dem Versuch der Installazion einer derartigen Intel-App zu installieren zu einer automatischen Installation von Rosetta führt. Und dies wird auch per Meldung angezeigt



    PS:

    weitere Infos dazu auf der Apple Support Seite


    Intel-basierte Apps auf einem Mac mit Apple-Chip verwenden - Apple Support (DE)
    Rosetta ermöglicht einem Mac mit Apple-Chip, Intel-basierte Apps auszuführen. Die Unterstützung für Rosetta wird in einer zukünftigen Version von macOS…
    support.apple.com