Beiträge von hubi85120

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Was für Wunder der Technologie erwartest Du?

    und trotzdem ist es ein Standard, der weiter entwickelt wird und störungsfrei in unterschiedlichen Einsatzszenarien funktionieren muss. Das ist zwar sicherlich keine Raketenwissenschaft, aber auch nicht so trivial wie Klopapier.

    ann wohl nicht auf dem Stand von heute.

    eigentlich nicht - es ist nur ein Aufmerksamkeitshascher, dass die führenden Entwickler der Standards auch das Thema Umwelt und Gemeinsamkeit in ihre Lastenhefte aufnehmen müssen. Wo bisher nur die Technik im Fokus war, ist jetzt eben für zukünftige Entwicklungen mehr zu beachten.


    Andererseits können die Entwickler der Standards auch davon ausgehen, dass abgeschlossene Standards dann auch tatsächlich genutzt werden, ohne mit Altstandards konkurrieren zu müssen.

    Generell 12V (24V?), 2A (2.5A?), USB C, ... fertig.

    da würden dann aber einige Notebookkäufer Tränen in die Augen bekommen, weil die Npminalleistung bei manchen Notebooks nicht mal zum Betrieb reicht.


    Finde den Ansatz daher schon ok - verpflichtender Anschluss um die Kabelflut einzudämmen, aber um verschiedene Leistungsstufen bei Netzteilen wird man nicht herumkommen. Aber man kann ja mehrfach nutzen - zB mit meinem 60W PD-Netzteil lade ich sowohl Macbook, als auch IPad, eReader oder DJI mini 3 Combo-Pack. Und bei Nichtgebrauch hängt das QI-Pad fürs IPhone dran.

    was ich interessant finde ist die Frage ob die Folgegeneration dieselbe Firmware verwendet, oder ob mit den neuen Geräten die SW-Bastelei der Garmin Entwicklung an den „alten“ Montanas ein Ende hat.


    Wäre schön, wenn endlich eine Kartenaktualisierung möglich wäre, ohne dass Garmin ein laufendes Gerät mit buggy Firmware zerschießt.

    aber wie mir scheint, hat Garmin da bei den neuen Modellen einen ordentlichen Schluck aus der Preispulle genommen. Wollen mal hoffen, dass davon ein gehöriger Schluck in die Verbesserung der Entwicklungsprozesse reinläuft und der Support endlich vernünftige Infos bekommt.


    Btw - weiß jemand ob es irgendwo für das 750i Abverkaufsaktionen gibt - würde mir gerne noch eines mit Kamera sichern und das jetzige 700i als Backup behalten. Theoretisch ist die Änderung des Anschlusses eine kleinere Änderung, aber wer weiß was die Garmin Entwicklung damit wieder für ein Faß aufgemacht hat.

    Wünsche allen Forenbesuchern ein gesundes und zufriedenes 2025


    Und dem Team vielen Dank für die Bereitstellung der Plattform und die geleistete Arbeit

    Das klärts - Danke


    Dann ist das Agieren im Garmin Shop aber nicht zu verstehen. Wobei das natürlich auch nur eine Fortführung der Nachlässigkeiten - sh. zB Garmin Express der letzten zwei Jahre - dieses Hauses sein kann ;(

    meine "Weisheit" hab ich aus der Veröffentlichung des EU-Parlaments. Und mein Verständnis war, dass das auch für D bindend ist.

    Zumal sich das von dir zitierte Funkanlagengesetz eben nur auf Funkanlagen bezieht - die Verordnung betrifft aber wesentlich mehr Kategorien, wie zB Kamera, Walkman, mobile Navigeräte etc.


    Wie schon geschrieben - u.a. hat Apple bereits reagiert und alle Non-USB-C Geräte aus dem Verkauf genommen und bei Garmin im Shop ist auch beim Montana die Einkaufsmöglichkeit weg - ausser dem vermutlichen Fehler beim 750i


    Aber vielleicht interpretiere ich die Verlautbarungen auch falsch, dann helft mir bitte gerne auf die Sprünge.

    Geräte die vor dem 28.12.2024 produziert waren, dürfen weiterhin verkauft werden

    Dann verstehe ich nicht, warum Apple in seinem Web-Shop und in den lokalen Shops alle Altgeräte mit Lightning aus dem Verkauf genommen hat. In allen Publikationen ist aktuell zu lesen, dass die Übergangsfrist heute endet.

    Hallo Zusammen


    Im Zusammenhang mit der Verpflichtung zum USB-C Anschluß - hat jemand eine Info, wie es mit dem Montana 700/750 weitergeht?


    Ab heute greift ja die EU Verordnung, dass bestimmte elektronische Geräte bei Neukauf mit einem USB-C Ladeanschluß ausgerüstet sein müssen - darunter fallen auch explizit mobile Navigationssysteme. Was bedeutet das für den Handel, dürfen Lagergeräte im Händlerlager mit Altanschluß noch verkauft werden? Zeit genug war ja dafür. dass sich der Handel drauf einstellt, denn immerhin ist die Verordnung mit Frist zum heutigen Datum seit 2022 bekann gemacht.


    Bei Garmin selbst im Shop ist nur noch das 750i bestellbar - dabei könnte es sich aber auch um einen Shopfehler handeln, denn 700 und 700i kann nicht mehr dem Warenkorb zugeführt werden.


    Wäre schön, wenn da ein Wissender was dazu sagen könnte.

    Für mich ist die beste Verbindung immernoch die Lightning von A……. Ja gehört nicht hierher aber alles andere ist anfällig. Auch USB C überzeugt mich def. nicht.

    :dafur: :8


    Da wird dir eine faire Lösung angeboten, da bin ich sicher…..

    kann ich bestätigen - mein aktueller M700i ist inzwischen das dritte Tauschgerät, aber das läuft seit gut einem Jahr - abgesehen von den Versuchen der Garmin-Oberen das Gerät durch mangelhafte Firmware oder zweifelhafte Express- und Kartenupdates zu stören.

    Sonst noch eine Idee?

    möglicherweis hat dir auch ein Update des PC-Systems Störungen an der Dateifreigabe für den Wechseldatenträger, den das Montana an deinem Rechner einnimmt, verursacht.


    Bin schon zu lange von Win weg, aber vielleicht kann dir da ein Win-Kenner Hinweise geben, wie diese Zugriffe frei gestellt werden können.

    gerade installiert - auf dem Montana nicht zu gebrauchen, da alle Wege und Straßen nur noch extrem dünn angezeigt werden. Am etrex ncoh übler - da stopt der Startprozess beim Laden der Karten.


    Hab sie jetzt wieder runter geworfen und nutze jetzt nur noch meine Cycle Map

    das Niveau der Hobbyentwicklung

    denke nicht, dass die Entwickler selbst das verursachen - meiner Erfahrung nach, kann ein Entwickler nur das tun, was sein Management zulässt. Und wenn der eben keine Ressourcen für ausgiebige Tests bekommt, dann ists Essig.


    Schuld ist da mE der Projektleiter der seinen Job nicht ordentlich macht, der unfähig ist über den Tellerrand zu schauen und aus den Supportmeldungen seine Schlüsse zieht. Schlüsse die bei entsprechender Sichtweite ganz klar aufzeigen, dass der Blick auf den Fehöer alleine nur die halbe Wahrheit ist. Das Problem fängt schon viel früher an - bei der Gestaltung der Entwicklungsprozesse, der Zusammenarbeit mit dem Support und vor allem dem Testmanagement.


    Und gerade beim Testmanagement hat Garmin in der Vergangenheit viel richtig gemacht und zB ein Beta-Programm mit Endkunden als Tester dazu genommen aber halt inzwischen einschlafen lassen. Was läge also näher, als engagierte Nutzer, wie zB aus einem Forum, direkt über den Support anzusprechen und ein Garin-Express Release als Beta testen zu lassen - unter Kundenbedingungen, mit unterschiedlichster Clientarchitektur, PNAs und Zielsetzungen - und dann anschließend die Ergebnisse systematisch zu analysieren.

    Positiver Nebeneffekt - Garmin bekäme eine Vielzahl von praxisorientierten Testfallbeschreibungen mit der Definition der Clientarchitektur Frei-Haus und hätte sogar die Möglichkeit für gezielte Tests einzelne Beta-Tester mit deren Hard-/Softwarekonfigurationen direkt anzusprechen. Und das ohne einen eigenen Umfangreichen Testpark betreiben zu müssen, allenfalls die Kosten für ein benefit-Programm für die Tester.

    Aber wer nicht will (oder weiß), der hat schon.


    Das verzögert zwar möglicherweise ein Releasedatum um ein paar Wochen aber mir persönlich wäre eine stabile Version später lieber als so eine Bugsammlung verfrüht.


    Aber das vergeigt leider der Projektleiter und nicht der Entwickler.