Man muss zuerst das DRM in der Firmware des Gerätes stilllegen. (brinkster)
Eventuell funktioniert auch der Basecamp-Hack. Das hatte, zu mindestens früher, auch eigene JNX Dateien signiert.
Man muss zuerst das DRM in der Firmware des Gerätes stilllegen. (brinkster)
Eventuell funktioniert auch der Basecamp-Hack. Das hatte, zu mindestens früher, auch eigene JNX Dateien signiert.
TomTom bietet seine Software auch als App an. Offline.
Mein Wunsch wäre, die Implementierung Route-Formats mit den Garmin "Extensions" analog zu Basecamp, so dass man Routen zwischen QMS und Basecamp
verlustfrei importieren/exportieren kann.
Wenn es so einfach wäre, hätte ich es gleich richtig gemacht. Aber es scheitert an diesen Zeilen:
Das ist ein Hash und keiner außer Garmin weiß, wie er sich zusammensetzt. Damit ist eine vollkommene, funktionierende Unterstützung der Garminrouten schicht nicht machbar. Und bevor ich meine kostbare Freizeit in ein Feature investiere, das nie richtig funktionieren wird, mache ich es lieber überhaupt nicht. Ich müsste sonst wieder und wieder erklären, warum es nur ein wenig geht. "Geht nicht" ist kürzer.
Für mich ist das Thema Routen durch. QMapShack implementiert die dröge Spezifikation von GPX. Mehr nicht. Wenn jemand wirklich Lust hat daraus mehr zu machen, bitte nur zu. Unterstützung und Rat gibt es gerne. Bisher hat nur jeder, wenn es darum geht wirklich was funktionierendes zu implementieren, den Schwanz eingezogen. Ist halt ein Thema in das man einige Monate lang etliches an Freizeit investieren kann.
Na, dann rate du, wer der der genaueste war.
Ich rate nicht
So ein Experiment ist fruchtlos.
Nö, der Sirf hat im Stand 'ne Drifft wie Sau. Die Diskussion, warum ein stationärer Vergleich nichts bringt, ist ebenso antiquiert wie die Geräte... mein Gott! Magellan! Das ist ja schon fast Nekromantie.
Mit QGis oder QMapShack kannst Du Geländemodelle einlesen und darstellen, bzw punktuell die Höhe auslesen. Wenn das mit Kanonen auf Spatzen geschossen ist, kannst Du natürlich auch GDAL direkt benutzen.
In QMapShack kannst Du Dir das Profil deines Tracks anzeigen lassen. Bei geladenen Höhendaten wird zu dem das Profil aus diesen Daten angezeigt.
Es wäre eigentlich als Wander-Navi gedacht. Und als Notnavi für den Fall dass das Motorrad-Zumo mal aussteigen würde. Es ist sicher nicht gedacht, damit ganze Tagesetappen oder Ferien zu fahren.
Musst du selber wissen. Routennavigation hat es. Die Verantwortung im Strassenverkehr liegt bei dir.
Doofe Frage: Kann man auf das 66s auch eine Strassenkarte laden und das Gerät zur Strassennavigation brauchen?
Abbiegeansage brauche ich keine, ich fahre zumeist nach der angezeigten Karte.
*bezieht sich nur auf: Strassennavigation = Autonavi
Wenn es für Dich kein Problem ist im Verkehr ein Navi mit Briefmarkendisplay zu benützen. Ich persönlich würde das als "fahrlässig" bezeichnen.
Stell Dir einfach vor Du warst abgelenkt, weil das Display so klein war und Du genauer hinschauen musstest, um den Abbiegehinweis zu verstehen und dabei hast Du jemanden verletzt. Wenn Du der Meinung bist, dieser Person den wahren Grund für den Unfall ins Gesicht sagen zu können, dann mach es. Wenn sich da Skrupel regen, oder du eine Lüge in Erwägung ziehst, dann lass es besser bleiben.
Du hast nur Glück, dass die Änderung klein war. Sonst hätte ich das Thema bestimmt weit geschoben ![]()
Viel ist da nicht zu verstehen. Karten wie die Speichenkarte oder OpenMTB nützen einfach mehrere Linien übereinander. Zum Teil um Wege zusätzlich mit Information zur Wegbeschaffenheit zu markieren.
Garmin braucht das nicht, weil die ihr Format weiterentwickelt haben. Diese Erweiterungen sind aber nicht öffentlich bekannt. Also wird der bekannte Teil soweit es geht ausgenutzt.
QMS hat bisher nur bei der ersten Linie, die dem Cursor am nächsten ist, allen Text eingesammelt. Jetzt schaut es, ob es noch mehr Linien gibt die genauso weit entfernt sind. Ich interessiere mich eigentlich schon seit Jahren nicht mehr für Vektorkarten. Dementsprechend bekomme ich es nicht mit wenn was "fehlt". Aber wenn es so einfach zu lösen ist, ziehe ich es gerne nach.
Ein "Experte" muss keinen abgeschlossenen MINT Studiengang haben
Man wird dazu indem man sich mit der Materie beschäftigt und Erfahrungen sammelt. Dem steht die Einstellung entgegen, dass alles irgendwie halbwegs "idiotensicher" zu machen sein muss. Das kann Linux, so wie es aufgestellt ist, nicht liefern. Und will es auch nicht.
Wie schon etwas weiter oben gesagt ist "Testing" durchaus ein Weg, um bei Debian an aktuelle Pakete zu kommen. Birgt halt auch das Risiko, dass mal kurzzeitig was bricht. Dann muss man sich zu helfen wissen. Also auch nicht unbedingt das Gelbe vom Ei für die "Ich will doch nur..." Fraktion.
Könnte man sicherlich im Code aufbohren. Zieht dann einen ganzen Rattenschwanz an Änderungen mit sich. Du kannst es gerne als Feature Request auf der Home Page hinzufügen. Dann gerät es nicht so einfach in Vergessenheit. Ob sich jemand darum kümmert kann ich aber nicht garantieren.
Im Readme ist tatsächlich ein kleiner Fehler drinnen. Wer bis zum Ende liest bekommt aber die richtige Information. Die Readme Datei beschreibt, so wie es verlangt wird, den Kern des Compilierens und berücksichtigt keine distributionsspezifischen Vorbereitungen.
Debian stinkt tatsächlich als Stable Release. Debians "Update-Politik", falls man das Übel so nennen kann, ist ein Release alle paar Jahre. Dazwischen bleibt alles stabil im Sinne von: auf der selben Version. Das sind in der Linuxwelt Jahrhunderte. Deswegen benutzt kaum jemand Debian direkt. Solche Distributionen wie Ubuntu oder Mint versuchen ein wenig gegenzusteuern, letztlich bauen sie aber auf Debian auf. Sprich es hapert an der Basis. Ich persönlich halte überhaupt nichts von Debian und benutze schon seit Jahren SuSE.
Veralteter Kram von Debian und seit neuestem ein sich erratisch änderndes Windows produzieren den Löwenanteil am Supportaufkommen.
Die Doku behandelt keine fertigen Installationen, weil das nicht in der Verantwortung des Projektes liegt. Auch das ist ein grundlegendes Prinzip bei Linux. Sämtliche binären Pakete werden von Dritten beigesteuert. Und bei denen liegt auch der Support.
Und ja, Linux richtet sich nach wie vor an Experten. Ich halte überhaupt nichts von den immer wiederkehrenden Artikeln in der Presse, die Linux als die Viel-Besser-als-Windows-Alternative für lau preisen. Das ist aus Benutzersicht schlicht und ergreifend falsch. Wer nicht bereit ist viel zu recherchieren, selbständig sich Sachen zu erarbeiten und komplexe technische Zusammenhänge zu verstehen, wird früher oder später sehr frustriert ein. Wenn man keinen wirklichen guten Grund hat Linux zu benutzen, sollte man es bleiben lassen. Windows reicht eigentlich für das was man so machen will.
Und noch ein gut gemeinter Rat ![]()
In der Linux-Welt ist es nicht angedacht eine einmal installierte Distributionsversion auf dem System zu halten bis sie stinkt. Die eigentliche Erwartung ist, dass man bei einem neuen Distributionsrelease dieses zeitnah installiert. Wenn man von Anfang an sauber gearbeitet hat und /home eine eigene Partition ist, ist das keine große Sache.
Warum ist das besser? Distributionen halten die Grundlegenden Bibliotheken für ein Release stabil und bessern nur noch aus. Und wenn Software eine aktuellere Bibliothek benötigt, kann diese nicht mehr für den jeweiligen Releasestand angeboten werden. Klar, man kann auch hier flicken und frickeln, wenn man sich auskennt. Nur kennen sich die meisten nicht aus und zerschießen sich dabei ihr System.
Deswegen ist es einfacher, wenn man immer mit den Distributionsreleases Schritt hält.
Eine Alternative sind Testing Versionen. Das ist quasi das "cutting edge" einer Distribution. Bei SuSE heißt das Tumbleweed und beschreibt es ganz gut. Hier rollen die Versionen der einzelnen Pakete weiter und weiter. Das kann aber kurzzeitig auch ganz schön in die Hose gehen. Was dann temporär zu einem Ausfall von Programmen führt. Also auch nix für den Noob ohne Ahnung.
Also bitte im eigenen Sinne und um Andere nicht mit ollen Versionen die Zeit zu stehlen: Immer auf dem aktuellsten Distributions Release arbeiten.
Es wäre schön, wenn Du unsere Geduld aber auch nicht überstrapazierst, indem Du dich pfeilgrad nicht an das hältst, was auf der von Dir zitierten Seite steht. Bitte gehe genau so vor wie es dort steht. Und wenn dann was nicht funktioniert bespreche das mit dem Autor der Seite.
Schlimmer geht immer. Aber nach oben sind halt auch Grenzen gesetzt. Wenn man im Garmin Format halbwegs gute Linien im alpinen Gelände haben will, dann wird die Datei schnell unhandlich. Gerade bei steilen Flanken bieten die zum Teil grob quantisierten Garminkarten nur noch wirre Linien. Punktuell mag das mit dem nötigen Aufwand besser gehen. An eine gute Topokarte kommt man trotzdem nicht heran.
Anderseits spielt das auch keine Rolle, wenn man sich auf größeren Wegen bewegt. Dann ist eher das etwas aufgeräumter Vektorformat, das weniger Details in der Umgebung hervorhebt, von Vorteil.
Wegen den PDF Dateien: GDAL hat eine PDF Treiber:
https://www.gdal.org/frmt_pdf.html
Wenn der funktioniert sollten sich die Daten doch in jedes andere Format umwandeln lassen.
Ok, falsch ausgedrückt
Die Software zum Erstellen der Höhenlinien, die üblicherweise bei freien Karten, basierend auf OSM, benutzt wird, ist Mist.
Wenn das 64er es mitmacht, warte lieber auf eine zukünftige Generation, deren GPS Empfänger auch das L5/E5 Band unterstützen. Haste mehr davon.