Beiträge von trailsurfer

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    .......Die Probleme, die wir hier besprechen, sind so schwer nachzustellen, dass sie kein Kunde vor dem Verkauf bemerkt. Geschweige denn vor dem Verkauf entscheiden kann, ob diese Fehler später für ihn relevant sind. Und wie viele neue Kunden glaubst Du lesen hier mit?.......


    Wenn sie hier nicht lesen, könnten wir ja anfangen Kommentare im Amazon zu versenken.
    Da gehen ja auch Garmin-Geräte über den Tresen und viele Käufer schauen sich dort die Kommentare zum Produkt an. Wie kaufentscheidend das ist, vermag ich nicht einzuschätzen, aber die Nähe der Kommentare zum Produkt, nur einmal kurz scrollen, ist doch kaum zu toppen.


    Ein Verkäufer im Laden käme da ganz schön ins schwitzen, wenn er während der Beratung eines Neukunden von einem halben Dutzend Altkunden umlagert wäre, die dem Neuen gleich mal erzählen wie die Realität ausschaut.


    Im current.gpx tauchen solche Punkte definitv nicht auf. Bei der Berechnung der Distanz werden "Boguspunkte" dann trotzdem berücksichtigt.
    Die current.gpx entsteht ja erst beim Umschalten auf den Spanner-Modus, also beim Anschluss an einen USB-Host. Dabei wird ein interner Log-Speicher berücksichtigt und die Daten werden in xml-Struktur als current.gpx generiert. So müssten dann die "falschen" Punkte im internen Log-Speicher vorhanden sein um bei der Berechnung der Trackdistanz diesen Fehler zu verursachen.

    Aber das wissen wir doch eigentlich, dass man bei allen Garmins darauf aufpassen muss, dass nach dem Anschalten erstmal ein paar gültige Positionen einlaufen müssen und dann erst das Tracklog und der Tripcomputer zurückgesetzt werden, weil sonst Boguspunkte mit dabei sind. Oder?


    Von älteren Firmwareversionen und auch von anderen, mir verfügbaren Garmin-Geräten kenne ich das so nicht. Die tatsächliche Gesamtdistanz war nur dann nicht okay, wenn Tracklogs durch Aus-/Einschaltvorgänge unterbrochen wurden und während dieser Unterbrechungszeit Ortsveränderungen vorgenommen wurden. Dabei wurden die Ortsveränderungen durch Luftlinien überbrückt und zur Gesamtdistanz hinzu adddiert.


    ......weil sonst Boguspunkte mit dabei sind. Oder?


    Es müssten dann aber nicht relevante Punkte im gpx-File dazu passen, oder ? Die sehe ich jedoch nicht. Die einzelnen Punkte im Tracklog liegen ausnahmslos auf der tatsächlich gefahrenen Strecke.


    Vor der heutigen Heimfahrt werde ich den Trackspeicher nach dem Fix löschen und erst dann die Aufzeichnung starten.
    Werde dann hier berichten :)

    Sah bei meinem Oregon650, seit Firmware 3.50 und unverändert auch in der aktuellen Version 3.60, dass beim Wegschreiben der Trackaufzeichnung die Gesamtdistanz nicht korrekt berechnet wird.
    Beispiel: Eine Strecke von ca. 12 km wird im Gerät mit 1060 km angegeben. Der Track selbst wird richtig dargestellt.
    Auch beim Speichern des Tracks wird diese falsche Angabe nicht verändert.


    Wird diese Trackaufzeichnung mit Basecamp betrachtet, so wird der falsche Wert für die Gesamtstrecke übernommen, steht so ja auch im gpx-file drin.
    Erst wenn der Track bearbeitet wird, etwa durch Löschen des ersten Punktes berechnet Basecamp neu und die Distanz stimmt.


    Der Fehler entsteht also offensichtlich im Oregon beim Speichern der Trackaufzeichnung nach current.gpx


    Anzeige des aktuellen Tracks mit der falschen Distanz von 1060 km. Richtig wäre 12 km.



    Trackdistanzfehler nach Speichern des Tracks



    Falscher Eintrag der Distanz [m] im current.gpx


    ... der Frosch hat schlicht und ergreifend das falsche Gerät gekauft; das Edge 800 ist ein Fahrradcomputer und hat, damit die Karte dann im Stand nicht dreht, eine Static Navigation implementiert und die, wie er richtig erkannt hat, bei Geschwindigkeiten < 1,9 km/h wirksam wird....


    ...genau das wollte er sich ja nicht erklären lassen, darauf hat der Frosch_Peter ja explizit hingewiesen.
    Siehe hier ( 8.Abatz )

    Muss ihn mal jemand küssen, den Frosch ?
    So könnte sich dann Prinz_Peter das Gequake des Frosch_Peter mal aus aus einer anderen Perspektive betrachten.
    Egal wie, der Peter könnte auch mal nachlesen, was ein "Board" ist. Dabei wird er feststellen, dass es keinerlei Ansprüche bezüglich einer kompetenten Antwort gibt und dass sich die User so gut es geht selbst helfen, es also durchweg freiwillige Leistungen sind.
    Bei Frust zu einem Produkt, sollte ausschließlich der Hersteller "bemüht" werden.
    Also schick Deinen Edge nach München und verlange ein Gerät, dass so funktioniert, wie Du es vor dem Kauf in den technischen Spezifikationen gelesen hast. Darauf hast Du einen Anspruch.

    Würde ich den eBay-Verkäufer fragen, ob er das zugehörige Telematik-System auch noch "beschaffen" kann. Sitzt bei den Fahrzeugen in denen so etwas verwendet wird, meist LKW, irgendwo in der Kabine verbaut (angeschraubt). Kann also nicht ganz so leicht "besorgt" werden :mad:
    Vermutlich hast Du lediglich ein Terminal, also ein Bedienteil zu dem eigentlichen Navi gekauft.


    Würde ich mit dem gleichen Verkaufstext auf den Du eingestiegen bist, wieder in die Bucht legen.


    Sind die Fotos von Dir gemacht worden. Gab es in eBay keine besseren Fotos, welche mehr Aufschluss über das Gerät zulassen ?
    Seltsamer deal.

    Noch mal zurück auf Los:



    Die Zwischenstopps sind Briefkästen.
    Ampeln, Schwätzchen mit Frau Maier und sonstige Stopps sollen nicht als Zwischenstopp angesagt werden.


    Dem NAVI muss also beigebracht werden, was ein Zwischenstopp mit Briefkasten ist.
    Das ginge bei der Erstaufzeichnung durch Aufnahme der Briefkastenstandorte als Wegpunkt.
    Danach muss eine Route mit diesen Wegpunkten erstellt werden. Das geht eigentlich nur auf einem PC mit Karte und kompatibler Verbindung zu dem noch zu definierenden NAVI.
    Mir ist kein Navigationssystem bekannt, welches nach dem Abfahren einer bestimmten Strecke von sich aus wüßte, wie die Zwischenstopps zu behandeln sind. Meint: Es ist in jedem Fall eine spezielle Aufbereitung der Route oder eines Tracks mit den Standorten der Briefkästen erforderlich.



    Grundsätzlich kann mit Unterstützung von GPS jeder geografische Punkt bis auf wenige Meter genau angesteuert werden. Das reicht sicherlich aus, um einen Briefkasten zu finden und ist zunächst unabhängig vom verwendeten Kartenmaterial. Geht mit jedem Navi.
    Anders bei der Routenberechnung des Navi's, da hält sich das Gerät an das "erlaubte" Strassennetz. Ein in der Pampa stehender Briefkasten kann dann via Routenberechnung nur erreicht werden, wenn die "Fortbewegungsart" im Navi auf Fußgänger oder auch Radfahrer umschaltbar ist. Dazu bräuchte es dann noch eine Karte, welche die zu erreichenden Wege "routingfähig" beinhaltet. Das ist heute bei den meisten topografischen Karten der Fall.


    Bei Deinem Vorhaben, eine von Dir abgefahrene Briefkastenstrecke an Kollegen weiter geben zu wollen, erfordert die Aufzeichnung ( Track ) der Strecke, dabei sollten die Kästen als Wegpunkt jeweils manuell im NAVI gespeichert werden.
    Daheim muss die Fahrstrecke passend zum NAVI des Kollegen nachbearbeitet werden. Das muss in Deinem Fall eine Route sein, da Du ja die Sprachansage nutzen möchtest. Outdoor-GPS können zwar auf Routen navigieren haben aber meist keinen Lautsprecher, muss bei der Auswahl des passenden NAVI's also berücksichtigt werden.

    Trackaufzeichnung wäre hier der passende Ansatz. Ein aufgezeichneter Track kann an einen anderen "Navigator" weitergegeben werden. Wenn auf dem Track noch Wegpunkte für die Briefkästen gesetzt werden, wäre das Nachfahren leicht machbar.
    Wie das mit dem Uralt-Medion funktioniert, lässt sich feststellen, wenn klar ist, welches Medion Du verwenden möchtest.


    Alternativ dazu kann die Dir bekannte Strecke auf einer Karte ( am PC ) als Route eingetragen werden. Diese Route liesse sich dann, abhängig von dem Navi, welches Dein Kumpel verwendet, weitergeben.


    Bringt man die Aufzeichnungen mal auf GoogleEarth, so ist zu erkennen, dass der Oregon teilweise deutlich besser auf der "Strasse liegt" als der Vista.


    Siehe Kreisverkehr in Nottuln. Ausschnitt aus Deiner Fahrt. Fahrrtrichtung war identisch, von Ost nach West, Nord ist oben.
    Magenta = Oregon, Türkis = Vista


    Bei Navigation am und mit dem Rennrad zwischen den Füßen, ist die Wahl der Magentaspur die Variante, welche nicht zwangsweise in die Klinik führt :) Demnach als archvierter Track die bessere Wahl.



    Würde Dir empfehlen, weitere GPS-Geräte ( "echte" Outdoor-Empfänger ) mit Deinen Ansprüchen zu vergleichen.
    Nach den Fragen, die Du hier stellst,wird deutlich, dass Du hohe Erwartungen an die Funktionalität hast. Kaum vorstellbar, dass Dich dann der "fenix-Winzling" zufrieden stellen kann :)