TTQV 4 erstellt beim Export für den Aventura ganz klar RMAP-Dateien, da ist deine Aussage falsch.
Da irrst du dich leider.
Lies mal mal im TTQV-Forum nach, TT steht die Probleme ein, kann aber keine Lsg. liefern.
Der RMAP Export funktioniert in QV nur eingeschränkt.
Es sind nur kleinräumige Exports möglich, mehr wird von TT auch nicht zugesichert.
In einigen Installationen sind größere Exports möglich, es ist ungeklärt was der Grund dafür ist.
Einige Kartenformate (MemoryMap, MagicMaps) lassen sich nicht korrekt exportiert. Auch das kann man im TTQV-Forum nachlesen.
Allein aus diesem Grund kommt man an Land nicht vorbei.
Bei wem der RMAP-Export mit QV funktioniert solll sich glücklich schätzen, denn das ist keine zugesicherte Funktion.
Gerd, du schreibst gerne Schlußworte 
Aber ich könnte nicht mit reinen Gewissen einem Neueinsteiger TTQV empfehlen. Das mag sich hoffentlich mit QV5 ändern.
Land hat genauso wie QV seine Fehler und Nachteile, das hatte ich bereits vorher geschrieben.
Mercartor Projektion bei GeoTiff oder ECW ist eines der davon.
Ein Poweruser wird TTQV, GlobalMapper und CompeGPS Land einsetzen.
Und damit das Maximale heraus holen.
Aber das kann man von keinen Neueinsteiger verlangen.
Zurzeit würde ich eine Neueinsteiger CompeGPS Land empfehlen.
Ist deutlich leichter zu erlernen und bietet mehr Funktionen als QV ST bei gleichem Preis.
Wer dann in die Kartenerstellung einsteigen will, dem würde ich dann zum Kauf vom GlobalMapper raten. Es kann im Bereich Kartenbearbeitung deutlich mehr als CompeGPS Land oder TTQV PU.
Ich sehe durchaus Vorteile auf Seiten von TTQV.
QV macht insgesamt einen stabileren Eindruck (hängt sich aber auch gerne mal auf), und bietet eine bessere Performance.
Dem Support durch die dt. Community würde ich als klaren Vorteil sehen.
TT reagiert relativ schnell auf gemeldete Bugs, Kleinigkeiten werden sofort behoben.
QV kann mehr Kartenformate, das stimmt.
Aber MagicMaps ist aufgrund der dunklen Farbgestaltung für den Aventura unintertessant.
Es bleibt nur die Topo10 für BW und Bayern und die Austria Top 50 übrig, falls man diese einsetzen will.
Wer bereits Kartenprodukte hat, muss sich daran orientieren und dies als Entscheidungskriterium wählen.
Du nennst die Datenbank vom QV als Vorteil, mag sein.
Ich arbeite tagtäglich mit Datenbanken und das seit Jahren. Das Konzept von QV konnte mich nicht wirklich überzeugen, liegt evt. daran das Access nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten der Datenverwaltung bietet.
Dem Import von meinen 60CSx-Tracks habe ich wieder verworfen.
Ohne massive Nach-/Vorbearbeitung der Daten ist das nicht sinnvoll möglich. Basisfunktionen wie kumulierten Höhenmeter fehlen erstaunlicherweise 
So nebenbei, auch CompeLand bietet die Möglichkeit Daten in einer Access Datenbank zu versenken.
Wer bereits TTQV besitzt, hat sich sich an die UI gewöhnt. Ein Grund für eine Wechsel zu CompeGPS Land sehe ich nicht.
Aber durchaus ist es sinnvoll QV mit Land zu ergänzen, da paar Sachen nur nur mit Land möglich sind. Wenn man das nicht braucht auch gut.
Für Neueinsteiger, ist die Lage längst nicht so klar.
Aufgrund der leichteren Erlernbarkeit und besseren Bedienbarkeit sehe ich Vorteile auf Seiten von CompeGPS Land.
Hier kann ich nur raten sich die Demo-Versionen beider Produkte anzuschauen und selbst zu entscheiden.
Ray