Beiträge von ray

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Ich bin von der 2.0.9.v hellauf begeistert!:wub:
    Viele Wünsche sind in Erfüllung gegangen! :tup:



    Viele Fehler, die hier und in Compe Forum gemeldet wurden sind keine!


    Nächster Wpt. gibt es!
    Alle Felder stehen zur Verfügung!
    Man muss nur wissen wie. :p


    Alle Felder bekommt man wenn in der Auswahl auf das Unendlichzeichen klickt!
    nächster Wpt. macht doch nur Sinn wenn man Routet, also bekommt es auch nur dann gezeigt.
    Es gibt einige neue Funktionen, teilweise sind diese erst sichbar wenn man erweitere Eistellungen aktiviert.
    ....


    Also bitte erst mit der neuen Version vertraut machen, bevor Fehler gemeldet werden.
    Es hat sich viele getan, ich werde sicherlich paar tage brauchen bis ich alles gefunden habe und verstanden habe.
    NextWpt auch in OnRoad, somit Routen mit Zwischenzielen ohne Tricksen :tup:
    Mehrere Datenseiten, wenn man es wünscht
    und wer weis noch alles ....


    Bis auf Übersetzungfehler oder fehlerhafte Zeichen (^2 bei Fläche) und das bei Rotation des Displays und zwischen OnRoad und OffRoad wechselt die Schrift flöten geht habe bisher nichts gefunden.


    ray

    Thomas,
    guter Punkt.
    Da sollte man bei Compe erfragen was denen lieber ist.
    Die Entwickler lesen ja nicht umbedingt im Forum mit.


    Ich werde heute Abend mal die Beta einspielen, scheint ja keine schwerwiegenden Fehler zu haben.
    Heute geht noch mit der 2.0.2 in den schlammigen Wald.


    Ray


    Hallo Joern,
    ich habe nur paar Papierkarte, die ich gescannt habe.
    Nur von Korsika habe ich eine uralte Version für wenig Geld gekauft.
    Die Karten entsprechen 1:1 den Papierkarten.
    unter http://www.geoportail.fr kann man die Karten sehr gut beurteilen.
    Wie sich die unterschiedlichen Distributionen unterscheiden weis ich nicht.


    Wenn man nur eine kleinrämiges Gebiet braucht, bieten sich die Karten von Compe an. Compe bietet hier drei verschiedene Modelle an.
    Mich würden aber schon 4 Zonen interessieren (4*109=436,-)
    (Voges, Alps, Provence, Pyrenäen)
    (achtung ich bin vorher fälschlicherweise von 5 zonen ausgegangen!)


    Die MemoryMaps sind etwa gleich teuer wie die Compe Zones. Diese laufen aber nur mit TTQV und nicht mit Compe Land.
    http://www.memory-map.co.uk/
    http://www.memory-map-shop.com/fr/p_memorymap_main.aspx
    Das dürfte die preiswerteste Variante sein.
    Pro Zone 100,- statt 98 £. interessant sind die Bundles, diese enthalten als Zusatz die 100k Map von ganz F.
    Ob TT mit QV5 das Exportproblem nach RMAP in den Griff bekommt, sollte nicht übersehen werden!


    Als dritte Variante gibt es die Maps direkt bei IGN: http://loisirs.ign.fr/5694415/…ss-for-ign-evadeo-gps.htm Das Konzept blicke ich aber nicht ganz.


    Ich habe bisher immer getrickst und einfach mit http://www.geoportail.fr online gedanklich geplant und dann in GE/www.gpsies.de nachgezeichnet. Meinen 2-wöchigen Alpencross 2008 habe ich so komplett geplant und ich habe die Strecke meist sehr gut getroffen.


    Für die Darstellung auf den Raster-GPS würde ich sagen, hat es Gerd schon auf den Punkt gebracht:
    Kontrastreich und möglich helle Farben für Flächen. Für Linienobjekte muss dagegen eher Signalfarben gewählt werden.
    Da kommt die obige SwissMap aufjeden Fall besser als die IGN.
    In dieser Richtung sind auch die Kompass und TT Topo D 25k optimiert. Auch wenn ich deren Detailarmut und schlechte Wegeklassifizierung nicht mag.

    ray


    P.s.: ich habe nochmals wegen den Preisen der Topo F geforscht.
    Die Angaben habe ich im Text korrigiert!

    Je nach Gebiet ist es gut, wenn mehre Möglichkeiten vorhanden sind.


    Volle Zustimmung :tup:


    In deinen Bsp. ist die Informationsdichte identisch, nur die Darstellung ist anders. In diesen Ausschnitt ist die TopoSwiss optisch gefälliger und am Aventura auf jeden Fall besser erkennbar.
    Kannst du die Koordinaten nennen?


    Da punkten die Kompass-Karten auch ganz deutlich.


    Mir gefallen die IGNs aber trotzdem besser, ich mag deren Stil.
    Und über Geschmack kann man (nicht) streiten. ;)


    Ray

    gehören die franz. IGN-Karten zu 4) oder 1)?
    Das sind sowohl digital als auf Papier meine Lieblingskarten.
    Es gibt einfach nichts besseres.
    Die hochgelobten schweizer Karten sind nicht schlecht, kommen da aber nicht ran.


    Die Tobacco Karten finde ich in direkten Vergleich zur Kompass recht gut.
    F&B kenne ich nur von Teneriffa und La Palma, da sehe ich keinen Qualitätsvorsprung gegenüber Kompass.


    Kompass Karten transportieren einfach zu wenig Informationen.
    Es fehlen notwenige Geländeinformationen um Wege beurteilen zu können. Mehr Höhenlinen wären auch schön.
    Man muss sich blind auf die Einstufung der Wege verlassen.
    Welche auch nicht immer einheitlich ist.
    Vorteil der Kompass-Karten ist die gute Ablesbarkeit und die Verfügbarkeit für viele touristisch interessante Gebiete.


    In D finde ich keine der digitalen Karten überzeugend.
    Weder von MagicMaps, Top50/Top25 oder TT Topo D 25k.
    Wobei die MagicMaps noch beste von diesen Karten ist.
    Um das Gelände oder Wege beurteilen zu können, greife ich im Odenwald oder in der Pfalz auf die deutlich besseren Papierkarten zurück.


    Bei OSM gilt leider der Satz "Viele Köche verderben...". Die Vorstellung wie ein Weg zu klassifieren ist, ist leider sehr uneinheitlich.
    Geländeinformationen fehlen auch, was wohl auch nicht so leicht zu erfassen ist.


    Digital dürften Hybrid-karten die beste Lsg. sein.
    Eine lagegenaue amtliche Topokarte oder auch ein SAT-Bild kombiniert mit einer Vektorkarte mit touristischen Infos und Wegklassifizieren (ich denke da an OSM).
    Das ist die Lsg. die ich für die Kanaren anstrebe, da der OSM-Datenbestand noch dünn ist, ergänze ich diese gerade mit meinem Trackbestand, soweit ich kann.


    Ray

    Für KML->GPX gibt es viele Lsgn.


    gpsbabel, gpsconv ... und viele andere freie Tools können das.
    Das mit einen Dickschiff wie TTQV zu arbeiten, finde ich mehr als übertrieben.


    Bastle dir notfalls ein Windows-.bat-File um das die KMZs zu entpacken, umzubenennen und um die Konverterung anzustossen.


    Oder mach es einfach online mit http://www.gpsies.com/convert.do
    Da geht KMZ->GPX direkt!


    Ray

    Evt. liegt die Ursache im Ursprungsformat (>=16 bit Farben).
    PNG und TIFF muss ja nicht zwangsweise 8-bitig sein, siehe Link von Gerd.
    Wenn du nur 256 Farben haben willst, konvertiere diese am besten mit Irfanview (z.B. im Batch-modus).
    Ob man die Farbreduzierung direkt in GM machen kann, weis ich nicht.
    Aber wenn ich mich recht erinnere, schrieb Gerd mal, das man mit Irfanview sowieso ein besseres Ergebnis erreicht, im Vergleich zu GM.


    Ray

    Gerd, ungläubig muss ich deine Beobachtung vernehmen.


    Ich kann mir keinen Grund vorstellen, warum sich eine schnellere (und. evt. fehlerfreiere) SC-Card sich positiv auf dei FIX-Zeiten und den GPS-Empfang auswirkt.
    Klar beim Laden von Daten, Zoomen und Verschieben der Map sollte es auffallen.
    Erfolgt nicht die ganze GPS-Signalauswertung im SIRF3-Chip?


    Jetzt, nach einen Monat treten die ersten Lesefehler bei meiner SanDisk, Class4 16 GB-Card auf. Bei meinen beiden Transcend-Cards trat diesen Probleme früher und häufiger auf.
    (Ich habe meinen Aventura fast täglich im Einsatz (MTB, im Sommer auch RR).)
    Es kann doch nicht sien, das man die SD-Card alle 1-2 Monate formatieren muss. :confused:


    ray

    Auch wenn es OT ist, das entsprechende Infos getaggt werden ist schon wichtig.
    mtb:scale (Singletrail-Skala) ist ja nur im deutschsprachigen Raum, wenn überhaupt, bekannt.
    (http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Mountainbike)
    Die Franzosen haben ihr eigenes System (Farbskala wie bei Skipisten), welches nicht in OSM abgebildet wird.
    In I und UK scheint man auch diese Einstufung zu benutzen.


    Ob die Verbreitung der schweizer SAC Einstufungen für Wanderwege besser ist, kann ich schwer beurteilen.



    Aber gut dass du es noch einmal erwaehnst, ich werde einfach eine gepatchte JOSM Version auf meiner Seite anbieten.


    :tup:
    Wenn durch ein Tutorial aufgezeigt wird, wie leicht es geht, taggen hoffentlich mehr Biker die Wege mit mtb:scale.


    Ray

    Ich habe gestern osm2mp.pl mit austria.osm laufen lassen.
    time liefert folgende Zahlen: 10:21 min real (7:01 min user).


    Ich habe die poly.cfg und poi.cfg (mapping-Definitionen von OSM nach MP von osm2mp.pl) komplett abgespreckt und mtb_scale [0-5] eingetragen.
    Ich habe erst einmal einfach die MP-Codes 0x01-0x06 genommen, da muss ich noch schauen was an MP-Codes frei ist.
    In der Doku von cGPSmapper konnte ich auf der Schnelle nicht erkennen, welche Code noch frei sind.
    Ich dachte erst, ich hätte was falsch gemacht, da ich nur eine weisse Karte mit wenigen Linien gesehen habe.


    Daher habe ich im austria.osm die Wege gezählt die mit mtb:scale getaggt sind.
    In Österreich sind das gerade mal 0.35% der Wege :eek:
    Mit sac_scale sind 1.5% der Wege getaggt.
    Das hatte ich wirklich nicht erwartet, nachdem so viele Leute von der openmtbmap begeistert sind. Auf der Datenbasis führt Outdoorrouting sicherlich zu sehr interessanten Streckenführungen.
    Mit diesen Unix-befehlen habe ich die Zahlen ermittelt:

    Code
    grep 'mtb:scale' austria.osm | wc -l
    grep 'highway' austria.osm | wc -l

    Das bei "Highway" auch Nicht-Wege (POIs) dabei sind, weis ich.
    Selbst wenn man annimmt das es 50% der Highways POIs sind, ändern sich die obigen Zahlen nur minimal (0.35% -> 0.7%).


    ray

    Interessant, hast du vorher wie mit deine Transcend-Cards den gleichen Performancetest gemacht?


    Preislich ist die Card auch attraktiv, jetzt muss sie nur noch halten.


    ray

    Shapefiles lassen sich in Land importieren.
    Das habe ich ehrlich gesagt nie probiert.
    Wo liegt der Vorteil von Shapefiles?


    Wenn ich den Eintrag in der Aventura-Wiki richtig interpretiere müssen die Shapefiles gesplitet werden.
    Ich vermute mal das das Spliten nötig ist um unterschiedliche Properties pro Wegtyp setzen zu können. Das war zumindest bei Magellan der Grund für das Spliten.


    Da müssten @joschi_1998 und @macnetz was dazu sagen, warum sie diesen Weg über Shapefiles gegangen sind.
    (war zu langsam, Arbeit kam dazwischen)


    Ray

    Die @CLAYs von Joern_Weber und Sardinien habe ich mir angeschaut.
    Ich werde aus diesen CLAYs die Standardwerte rausziehen um sie für das Anpassen eigener CLAYs zu nutzen.
    Also solche Sache wie Farbe, Zoomeinstellung, Routinginformationen, Icons, Texte in es, en, fr und de.
    Dann hat man zumindest die Standardeinstellung.


    osm2mp.pl habe ich soweit gepatched das der Umweg über ein Drittprogramm wie GlobalMapper nicht notwendig ist.
    Bei der Konfiguration (Mapping von OSM nach MP) blicke ich so langsam durch.
    Ich denke damit bekommt man auch z.B. mtb:scale, sac_scale, route+hiking, route=mtb, ... abgebildet.
    Ich muss dann rausfinden, auf welche frien MP-Typen ich mappen kann.
    Als. Bsp. sollte man sich das Mapping von tracktype in der Konfiguration anschauen.


    Wer osm2mp.pl installieren will sollte sich neben der engl. auch die russische Wiki anschauen:
    http://wiki.openstreetmap.org/wiki/RU:Osm2mp?uselang=ru
    Man muss paar Module nachinstallieren, diese werden dort benannt.
    Die angepasste osm2mp.pl-Version, bitte dann bei mir anfordern.
    CompeGPS Land hat ein Problem mit den Leerzeichen zwischen den Wertepaare bei Polyline und Polygon.
    Auch müssen alle Koordinaten im MP-File unter Data0=... liegen.





    Aber ursprünglich hatte ich ja nur vor aus Tracks eine eigene MPV(F) zu erstellen:
    Man muss hierzu in einen MPV einfach einen weiteren Layer hinzufügen (Contextmenü).
    Man darf und sollte dabei änhliche Objekte in geschachtelte Layer unterbringen. (guter Tip von Gerd).
    Bsp.: Auf der Hauptebene einen Layer "Wanderwege" anlegen.
    Dann über die rechte Maustaste (Contextmenü) auf "Wanderwege" z.B. "Fernwanderweg", "Lokaler Wanderweg" und "Verbindungsweg" anlegen.
    Das hat den Vorteil das man den unterschiedlichen Waderwegtyp unterschiedliche Eigenschaften (wie. Farbe, ...) zuweisen kann.
    Dann geht man her und zieht einfach mit der Maus den/die Track(s) auf den passenden Layer.
    Falls die Tracks in Land unterschiedliche Farben haben, wird dies nur in Land bis zum nächsten Start von Land angezeigt.
    Diese Wege sind in Land über das Vektormodul editierbar.
    Wie das geht wird im Handbuch von Land erklärt.
    Achtung die Bezeichnung "naher Zoom" und "Ferner Zoom" sind verwirrend.
    Mit "Naher Zoom" ist gemeint, ab wann beim Reinzoom es sichtbar wird.
    Mit "Ferner Zoom", ab wann beim Reinzoom was unsichtbar wird.
    Die engl. Begriffe sind da auch nicht besser. Das ist wohl sehr ungeschickt aus den Span. übersetzt.


    Wichtig ist vorm Speichern als MPVF umbedingt erst als MPV abzuspeichern.
    Dann alle Zoomlevels ausser den Level 0 löschen!
    Dann erst als MPVF speichern.


    Ich habe spasseshalber die OSM-Map von Austria von OSM->MP->MPV->MPVF konvertiert.
    Da geht, fordert meinen Rechner (CoreDuo 2.5 GHz mit 4 GB RAM) schon.
    osm2mp.pl braucht z.B. etwa 10-15 min und 2.8 GB RAM unter Mac OS X 10.6.2 (64-bit). CompeGPS Land läuft bei mir unter XP SP2 (32-bit, 1.5 GB RAM) in einer virtuellen Maschine von Parallels 4. Land braucht etwa 900 MB RAM. Zeitdauer weis ich nicht mehr, ist aber beim Import des MPs etwa gleich schnell wie GlobalMapper.


    Was mir dabei aufgefallen ist, das Umlaute (z.B. das ß in Straße) danach von Land nicht angezeigt werden.
    Das müsste man beim Konvertieren von OSM nach MP noch mit den Codepages spielen.


    Ray

    Kontakt ist das falsche Wort.
    Ich glaube nicht das wir mit Hilfe rechnen können.
    Aber vielleicht habe ich ihn einfach auf den falschen Fuss erwischt.


    Ich werde Sachen die nicht funktionieren als Bug einstellen.
    Enwickler gehen da mit einen anderen Background dran als ein Marketingmensch.

    @extremcavers Taktik funktioniert ja auch nicht, siehe letzte Posts im Compe Forum.


    Ein Script zu schreiben, welches automatisch CLAYs modifziert, werde ich angehen.


    Gerd, kannst du mir bitte von allen VMAPs CLAYs erzeugen und zu schicken. Ich möchte die VMAPs nur ungern unter Land freischalten.
    Das eiilt aber nicht.
    Dein Excel-sheet kanst du weiterführen, wenn du Lust und Zeit hast.
    Die Daten müssen wir dann einfach umkopieren.
    Eine vernünftige Struktur der Mapping-Datei muss ich mir noch überlegen.
    Das ganze muss noch etwas in meinen Unterbewusstsein gären.
    Schliesslich soll es uns das Leben so leicht wie möglich machen.


    Ray

    Ja eine Auflistung bringt aufjeden Fall was.


    Das Format muss man noch optimieren.


    Woher hast du die Hauptkategorie?
    Diese Strukturrierung ist mir noch nicht aufgefallen.



    Neben den englischen Icon Namen, solte man jeweils eine Spalte für den Bezeichner in es, en und de vorsehen.
    it und fr und was sonst noch an Sprachen von Compe unterstützt wird.


    Die Layer-Id (Typ-Id) ist nicht fest, da können wir uns nicht darauf verlassen. Da müssen wir höllisch aufpassen.


    Was ganz gut dazu passt sind die Werte Zoom-Verhalten, Textfarbe,...
    und was uns nach und nach alles einfällt.
    z.B. der MP-Code sollte auch drin sein.


    Die Darstellung in Excel ist für den Anwender angenehm da er gleich das passende Icon sieht.
    Mir ist es nicht flexibel genug.


    Entweder XML-basierend oder mit Key-Value-Paare ähnlich dem MP-Format.


    Kleines Bsp. MP-like:


    oder als XML:


    Ich hoffe das XML ist von der Syntax halbwegs richtig.


    Ich schätze die erste Variante ist dir lieber, mir auch :D
    Evt. kannst du die erste Variante in Excel abbilden und exportieren?


    Man könnte da ein kleines Tool schreiben, was aus der entsprechenden Datei eine HTML-Seite generiert, welche die Daten in einer Tabelle anzeigt und das Icon auch anzeigt.


    Wichtiger ist aber natürlich das Tool welches die CLAY anhand dieser Daten modifiziert.


    [POLYLINE] und [POLYGON] muss man dann natürlich genauso abbilden.


    Ray

    Die habe ich zuhause, schicke ich dir dann per Mail.
    Die MP kannst du auch haben.


    Hier mal paar Bilder der Map auf den Aventura:


    Bild 1 zeigt einen POI (Trinkwasser) ohne Icon, Wanderwege (braun) und eine nicht asphaltierte Piste (braune Doppellinie mit weiser Füllung).
    Bild 2 zeigt das auch Einbahnstrassen angezeigt wird und das Icon für Parken. Bundesstrasse (rot), Küstenlinie, Landstrasse (gelb) und kleine Strase (weiss), Fussgängerzone (lila).
    Bild 3, Icon von Bank und Tanke.
    Bild 4, Icon für Einkaufen, wenn man den Zoomlevel zu hoch einstellt.


    Ray