Beiträge von ray

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Ein Beispiel das ein PDA erfolgreich über mehrere Monate am MTB (AlpenX, etc.) eingesetzt werden kann, findest Du z.B. in diesen Thread:
    http://www.mtb-news.de/forum/showthread.php?t=276199


    Das Anzeigen von Rasterkarten ist ein sehr starkes Argument.
    Nachteil ist sicherlich die Akku-Laufzeit, hier sollte man mit mindestens 2 Akkus hantieren.
    Ich würde bei der Wahl eines PDA, hauptsächlich auf dei Akkulaufzeit schauen, und gleich klären ob Ersatzakkus existieren/kosten.
    Die Wasserdichtigkeit ist für alle PDAs ein lösbares Problem.
    Weiterer Vorteil ist, dass das Handy eingespart werden kann, bei eintsprechender PDA-Wahl.


    Wenn man sich die klassischen GPS-Hersteller anschaut ergibt sich folgendes Bild:


    Garmin: die neuere X-Generation kann inzwsichen fast unbegrentzt Vektorkarten auf der Speicherkarte mit sich führen.
    Es gibt Topo-Karten für D, A, CH und F.
    Die Qualität ist im Vergleich zu Rasterkarten grottenschlecht und nicht zur Planung geeignet.
    Es können unbegrentzt viele Tracks auf der Speicherkarte gesichert werden.
    Aber NUR 20 Tracks mit je 500 Punkten können zum nachfahren genutzt werden.
    Für einen einwöchigen AlpenX reicht das, aber nicht für mehr.
    Ein weiterer Nachteil, ist das Garmin-Geräte nicht umbedingt erschütterungsfest sind (siehe Threads in diesen Forum!).
    Vorteilhaft ist sicherlich der Einsatz von Mignonzellen, sprich in der Not können auch Batterien eingesetzt werden.


    Magellan: Vektorkarten können auf der Speicherkarte mit sich geführt werden.
    Es gibt Topo-Karten für D und F. Qualität der Karten ist vergleichbar mit denen von Garmin.
    Das kartenangebot ist deutlich kleiner als bei Garmin.
    Vorteil ist sicherlich das Tracks nicht nur auf der Speicherkarte gesichert werden können sondern auch wieder geladen werden können, um diese nachzufahren.
    Ist daher eher als Garmin-geräte für mehrwöchige Einsätze geeignet.


    ZUm Thema Mignon-Zellen oder herstellerspezifischen LithionIon-Akku habe ich inzwischen meine Meinung geändert.
    Da Digitalkameras, Handies, ... einen dazu zwingen ein Netzteil mit sich zu führen, kann man sich ein universelles Netzteil (z.B. bei http://www.netzgeraet.de/index1.html, das Vanson) zulegen, welches (fast) allle Spannungen der Geräte unterstützt.
    Da Mignon-Zellen nicht im Gerät geladen werden können, käme ein Ladegerät zum Gepäck dazu.


    Wenn sich die Akku-Laufzeiten bei PDA noch weiter verbessern gibt es keine Argumente für spezielle Handgeräte von Garmin oder Magellan.
    Das Anzeigen von Rasterkarten ist im Outdoor-Einsatz ein eindeutiges Killer-Argument.


    Ray


    Übrigens: Leide ich an Halluzinationen oder hab ich die Tage dem Whisky zu tüchtig zugesprochen? Ich dachte, Du hättest bereits früher auf Post 188 geantwortet. :confused::confused:

    Jola


    Kann ich schwer sagen, wieviel Whisky du trinkst ;):lol:


    Ja auf Post 188 hatte ich in Post 189 geantwortet.
    In Post 192 habe ich nur den zeitlichen Ablauf angerissen.


    An CRS-Daten komme ich über http://www.gpsies.de oder "MagicMaps 3D Austria" ran, nur Orginal-Daten vom Gerät wären nicht schlecht.


    Ray

    Veteranen-Treffen ;),
    ihr seid ja gut drauf :D



    Sodele, was neues zu gpsconv.pl 0.11.2:
    Im Format Top 50-Overlay (OVL) werden jetzt Waypoints gelesen und geschrieben.


    Hier mal eine Übersicht aller unterstützen Formate:
    Magellan Meridian/Mapsend (.txt): Tracks(i,o), Waypoints(i,o)
    Magellan eXplorist (.log, .upt): Tracks(i,o), Waypoints(i,o)
    GPX (.gpx): Tracks(i,o), Waypoints(i,o)
    Google Earth (.kml): Tracks(i,o), Waypoints(i,o)
    PCX5 (.trk, .grm, .wpt): Tracks(i,o), Waypoints(i,o)
    Top50 Text-Overlay (.ovl): Tracks(i,o), Waypoints(i,o)
    SwissMap50 Overlay (.smo): Tracks(i,o)
    G7T (.g7t): Tracks(i,o), Waypoints fehlen noch
    Kompass (.tk): Tracks(i,o), Waypoints fehlen
    IGN Randon (.rdn): Tracks(i,o), Waypoints können nicht unterstützt werden
    Garmin Text Export (.txt): Tracks(i,o), Waypoints fehlen noch
    NMEA (.txt, .nmea): Tracks(i,o)
    MagicMaps 3D Text-Export: Tracks(i,o)


    Ich hoffe ich habe nichts vergessen :rolleyes:


    Geplante Formate und Funktionen:
    Garmin Course (.crs): Tracks und evt. Waypoints (brauche Beispiele!)
    MagicMaps 3D (.ikt). Tracks und Waypoints
    Garmin Trainigscenter (.tcx): Tracks und evt. Waypoints (brauche Beispiele!)


    Auf Jolas Wunsch, kommt zuerst CRS dran.
    Dann IKT, da dies das Standardformat von MagicMaps 3D 2.0 ist.
    Das Ausdünnen von Tracks steht dann bei mir auf der Wunschliste.
    Dann Erzeugen von HTML-Ausgaben zum Einbinden von GoogleMaps auf die eigene Webseite.
    Unterstützung von Routen (Track nach/von Route konvertieren), schauen wir mal. Bisher sehe ich keinen Nutzwert bei Routen.


    Ich lasse mich aber auch überzeugen andere Formate zu implementieren.


    Ray

    gpsconv.pl 0.11.1 Optimierung des Setzen der Linienfarbe, -dicke der Tracks für das Format "IGN Randon" (rdn).
    Kleine Optimierung bei den Tracknamen für alle Formate.
    Für das Format KML, wird für jeden Track eine unterschiedliche Farbe gesetzt, selbst wenn diese in separate Dateien geschrieben werden.
    Auch lautet der Container der Tracks in GoogleEarth nicht mehr "gpsconv.pl", sondern wie der Dateiname.


    ray

    Zur Planung am Rechner von Radwandertouren reicht sicherlich von der Auflösung her die Top50-Serie aus. (kenne nur die alte CD-Version)


    Aber in der MagicMaps 3D-Serie ab der Version 2.0 sind z.B. Fernradwanderwege enthalten.
    Die Auflösung von 1:25.000 ist für dich sicherlich uninteressant.
    Auch die 3D Darstellung ist nur eine nette Spielerei.


    Evt. hilft es, die grottenschlechten ADFC-Papierkarten neben den Rechner zu legen, da sind wohl die meisten Radwanderwege erfasst, und teuer sind diese Karten auch nicht.


    Ray

    Hi Ray, MTB Marathon Kiedrich am Sonntag...das war ich der Dich angesprochen hatte ;)


    Hi Jens,
    Ich weis, du hast ja gemerkt das ich einen Moment gebraucht habe, bis ich dich einordnen konnte.
    Aber so kurz vor den Start, war ich in Gedanken nicht ganz bei der Sache.


    Fand ich super :)


    Hast du deinen eXplorist 600 noch?
    Und wie ist der Mara gelaufen?


    Ray

    gpsconv 0.11.0 und GPSCONV-GUI 0.11.0 unterstützen jetzt das Format "IGN Randon" (-> .rdn).


    Es gibt noch paar Ungereimtheiten beim Schreiben des Formates "rdn", diese werde ich demnächst beseitigen.
    Aber so funktioniert es schon.


    Der Datenaustausch mit IGN Randon ist leider etwas umständlich:
    Ich habe die IGN Randon Corse unter
    C:\Programme\gps\IGN Rando\ installiert.


    Die Tracks sind unter
    C:\Programme\gps\IGN Rando\CORSE\Randonnées
    zu finden.
    Hier müssen auch zu importierende Tracks hinkopiert werden.


    Ray


    Hi manu-84,


    das ist das Standard-NMEA-Format.
    z.B. kann mein KOnverter gpsconv eine Text-Datei mit solchen Daten konvertieren.
    Als Quellformat nimmst du NMEA und als Zielformat wählst du einfach .tk (Kompass).


    Ray


    P.s.: gpsconv findest du über den Link in meiner Signatur.
    Kostet keine 500 €/$, sondern ist Freeware.

    Vista CSx hat den Vorteile das du, falls du dir mal Karten kaufst, diese auf die Speicherkarte legen kannst.


    Weiterer Vorteil ist das während deiner Tour der ActiveLog (Track) auf die Speicherkarte automatisch gesichert werden kann.


    Der 60CS kann die aktuelle Aufzeichnung nur verhuntzt sichern (auf 500 Punkte reduziert und ohne Zeitinformation).


    Ray

    Also ich habs mal ausprobiert.


    Die Version 1.4 hat ebenfalls die Beschänkung 2 Schritte nach Osten und 0 nach Süden.


    Ich habe es dann mit MapCapt 1.6 getestet anhand der Seite www.geoportal.fr


    Als erstes wählt mal man die Position der Scroll-Pfeile der Navigation aus.
    MapCapt braucht die Position um die entsprechenden Mausclicks ausführen zu können.


    Dann wählt man den Bereich der Karte aus der im Browser sichtbar ist.
    Hier sollte man den Bereich so wählen, das die Karte überlappende Elemente wie der Navigationsbereich nicht enthalten sind.


    Danach wählt man einen Referenzpunkt in der Mitte aus (Before), dann Taste "Scroll" klicken", dann "After" und den Referenzpunkt wieder anklicken.
    MapCapt erechnet daraus die Verschiebung die durch das Scollen entstanden ist.
    Man kann dann noch die Wartezeiten einstellen, diese sind abhängig von der Übertragungsrate (eignere Anschluss und Server der Online-Map).
    Pro Webseite können diese Settings gespeichert werden.
    In der Demo-Version kann die "Number of x/y steps" nicht verstellt werden!


    Tip: Umso grösser die Bildschirmauflösung ist umso besser, Browser-Fenster maximieren.


    Fazit: das ganze funktioniert recht gut.
    Nur die Demo-Version ist wirklich nur zum Ausprobieren geeignet.


    Ray

    http://users.skynet.be/hofinger/MapCapt.html


    das ist sicherlich ein nützliches
    Tool für gerade mal 5 € um maps.google.com, www.viamichelin.com, www.randmcnally.com, www.geoportail.fr, online-Maps automatisch runterzuladen und zusammen zu fügen.


    Einzige Beschänkung, die ich sehe ist die max. Auflösung von 10.000*10.000 Pixeln.


    Die Testversion kann nur 2 Abschnitte horizontal laden.


    Ich muss es noch testen, aber es hört sich gut an.


    Kennt jemand andere vergleichbare Tools?


    Ray


    P.s.: Die lautet noch mal die Map-Portal-Seite der Kanaren (zumindest La Palma), ich habe leider den Link verloren :(

    Für sowas bin ich immer zu haben.
    Wollen wir dazu einen Fred in groundspeak starten?
    Vielleicht gibt es dann noch mehr mails :D


    Klaro, macht das Sinn.
    Vielleicht kennst du den Spruch "Kunde nervt!".
    Auf der Basis können wir aggieren.


    Jlacky, hat aber wahrscheinlich schon recht mit seiner Einschätzung.


    Um GPX-Files zu Lesen müsste auf den GPSR ein XML-Parser implementiert werden (händisches Parsen ist auch denkbar). Das dürfte Garmin nicht so leicht fallen.


    Da hat es Magellan deutlich einfacher (Magellan-GPSR können seit den letzten Jahrtausend Tracks/Routen/Waypoints von der Speicherkarte lesen), da Magellan ein NMEA-Derivat als Format für die Daten einsetzt.
    Feste Datenstrukturen sind einfacher zu händlen.


    Neben den Parsen hat Garmin mindestens noch ein weiteres Problem:
    Nur der ActiveLog kann Tracks mit vielen Punkten (10000) aufnehmen.
    Für die software-technologischen steinzeitlichen Saved Trackes mit 500 Punkten müsste erst über einen Zwischenspeicher, die Tracks auf 500 Punkte reduziert werden.


    Inzwischen bezweifle ich das bei Garmin jemand arbeitet, der was von dynamischer Speicherverwaltung versteht.


    Ray