Beiträge von mike_hd

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Ich benutze die Eneloops seit ein paar Wochen im 60cx. Schön ist, das Akkus, die auf Halde liegen die Kapazität sehr gut halten.
    Was mir aufgefallen ist, die Ladestandanzeige des 60cx bleibt bis kurz vor Schluss bei 4 Strichen um dann kurz vor Ende der Akkus rechts schnell 3-2-1- zu spielen ;) Laut Restkapazitätsanzeige meines Ladegerätes nach Entlade/Ladevorgang dieser Akkus, ist dann auch nicht mehr wirklich viel drin.


    Den Effekt habe ich bei den Eneloop auch festgestellt. Einstellung am Gerät natürlich NiMH.
    Ist wohl eine Eigenschaft dieser Akkus.

    Danke für die Hilfe. Ich glaube es verträgt keinen Schweiß. Hitze, Sonne usw. ist wohl kein Problem, aber beim Joggen in der Hand gehabt und schon ging es los.

    Ich werde es mit dem doppelseitigen Klebeband versuchen. Habe auch schon an Silicon gedacht. Das könnte auch funktionieren.


    Mit doppelseitigem Klebeband mache ich das auch und zwar "tesa extra stark klebend".

    Wird wohl auch schwierig so etwas zu finden.


    Höhendaten gibt es in Form der SRTM-Daten in verschiedenen Auflösungen. Daraus könnte man im Prinzip weltweite Höhendaten für's Garmin anfertigen. Bisher ist mir aber nicht bekannt, ob es etwas schon gibt. Wenn nicht, wäre es trotz der vorhandenen Daten ne ganze Menge Arbeit.


    Dann gibt es noch bei DCW (Digital Chart of the World) alle möglichen Daten.
    Sind aber relativ ungenau und müsste man auch erst mal Garmin-Daten daraus machen.



    Im übrigen sind in der gerade neu aufgelegten Garmin Worldmap nun auch die Höhenlinien drin.

    Mike, die Karten der Landesvermessungsämter wurden mit amtlich geprüften DIN-Norm-Schreibwerkzeugen auf Präzisionspapier der BPA (Bundespapieranstalt) aufgebracht und vom Bundesvermessungsamtsnotar notariell beglaubigt. Dann hatten sie die Messtischblätter. Aber irgendwann musste jemand mit der Hand am Arm diese ganzen fast unlesbaren Papierberge in Vektordaten umwandeln, und das war eine Menge Arbeit, weshalb der Erwerb der Vektordaten sicher eine hohe finanzielle Vorleistung erfordert hat. Überschlage mal, was es Dich kosten würde, alle Karten von Deutschland zu kaufen, in Papierform, und daraus 500MB an Vektordaten zu generieren. Vor allem die Zeit! Wenn ich mir überlege, ob etwas teuer ist oder nicht, überlege ich immer: Was würde es mich kosten, Geld, Zeit und Nerven, die Sache selber herzustellen. Und da würde ich schon bei EINER dichten Kachel kapitulieren, es sind aber...800. Ich mache ja gerade Editierversuche an einer Kachel. Hat mich schon Abende gekostet, ist aber immer noch nicht so geworden, wie ich es mir vorstelle. Vor dem Hintergrund meine ich, die TopoD ist nicht zu teuer. Da hat nicht ein Mann ein paar Wochen gearbeitet, einen Compiler angeschmissen, und von da an nur noch Gewinne eingefahren. Da stecken Mannjahre an Arbeit dahinter. Ein Mannjahr kannst Du mit 50-100.000 Euro ansetzen.
    Horst


    Klar, dass die Topo D relativ günstig ist, sage ich ja auch.
    Und dass von den LVA ne Menge Arbeit drin steckt, um Vektordaten zu erzeugen ist auch klar.
    Allerdings machen die diese Arbeit sowieso und haben vor allem eine ganz andere Datenbasis. Denke nicht, dass die die Papierkarten 1:1 nachgezeichnet haben.


    Auf der Seite der LVA Rheinland-Pfalz gibt es eine PDF, mit der man schön die Unterschiede zwischen den alten Rasterkarten und den neuen Karten auf ATKIS-Vektordaten-Basis erkennen kann.


    Die jenigen, welche die Topo D erzeugt haben (die GPS GmbH), haben aber nicht so sehr viel Arbeit damit gehabt, da sie auf fertige Vektordaten zurückgreifen.


    Und ich weiss zu gut wieviel Arbeit im Vektorisieren drin steckt, hab selber schon einige Topo-Karten gezeichnet. Kann man sich gerne auf meiner Web-Site herunterladen. Die Topo-Karte an welcher ich derzeit arbeite ist 18x16km² groß und wird bald so groß wie eine Topo D-Kachel (24x22km²) sein.


    Im übrigen sind diese Vektor-Daten in D tatsächlich wesentlich günstiger zu bekommen als im übrigen Ausland. Man braucht nur mal die Preise der Garmin-Topos vergleichen.

    und finde deshalb, dass z.B. eine TopoD richtig billig ist. Da steckt eine riesige Menge an Arbeit dahinter...


    Eher nicht, da die Vektordaten von den Landesvermessungsämtern gekauft wurden.


    Eher nicht, da die Vektordaten von den Landesvermessungsämtern gekauft wurden.


    die Arbeit der Landesvermessungsämter muss aber bezahlt werden.


    ... bezieht sich auf eine riesige Menge Arbeit ... und das ist es nicht.

    Falls Du die img mit Mapedit öffnen kannst, ist eine beliebige Weiterverarbeutung,teilen usw. möglich.


    Eine 1GB IMG kann man mit MapEdit nicht öffnen, weil kein PC der Welt genügend Arbeitsspeicher hätte.
    Bei einer 600MB IMG wollte MapEdit 34 GB Arbeitsspeicher ...


    Es gäbe aber eine andere Möglichkeit:
    Mit sendMap die IMG (am Besten Kopie davon) vom PC öffnen, einen Großteil rauslöschen und wieder auf dem PC speichern.
    Ist die Datei klein genug, klappts mit MapEdit.

    DXF aus MapSource (in UTM gespeichert) lässt sich einwandfrei im CAD-System öffnen. Wegpunkte sind Punkte und Linien sind Plylinien.
    Dann können auch ungewöhnliche Aufgaben gelöst bzw. ausgetüftelt werden, und das in höchster Präzision.


    DXF ist übrigens kein Plotter-Format (das ist HPGL, übrigens auch ein Vektor-Format) sondern lediglich von AutoCAD ein Data Exchange Format.

    Das ist eine schöne Schei.... Die höchste Kompetenz dazu hat wohl p.st.. Deshalb die Frage an Dich, ob Du dazu vielleicht eine Ursache weist. Sind es nur fehlende Polygone im Typfile oder was prinzipielles?.
    morgen1


    Das muss was prinzipielles der NT-Karten sein, wenn es mit normalen Karten funktioniert.
    Ist wohl die Frage, wann genau die gepacken Karten entkomprimiert werden.


    Gibt es überhaupt ein TYP-File, welches mit NT-Karten mitgeliefert wird?

    Damit sind TypSets für die unterschiedlichen geräte, wie ALAN, Garmin. NaviTel usw. gemeint. Es meint nicht Dateien mit den userdefinierten Typsets.


    Ah, ok.


    Kann man eigentlich diese TypSets erweitern, z.B. ein Polygon 0x60 definieren?


    Und wäre es möglich MapEdit so zu modifizieren, dass die Darstellungen eines userdefinierten Typsets in MapEdit angezeigt werden?


    Michael Sotin zeigt ja, dass da einiges möglich ist.