Nach der Change History der Firmware wohl nicht.
Beiträge von mike_hd
Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test
Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich?
Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
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Echt 1.000? Mir bietet er max immer 500 an? Muss man was einstellen oder beachten
Jo, 500 steht bei der PQ als Vorgabe drin, einfach 1000 eingeben. -
ok, das sollte wohl auch mittels Basecamp gehen. Aber welche Daten würdest Du denn benutzen, wenn Du eine europa-weite und routing-fähige Karten haben willst, die man mit Mapsource oder Basecamp auf dem GPS installieren kann?
Die AiO Basemap Europa, da ist ein Installer mit dabei. -
Die 25$/Jahr sind gut angelegt (Cachebeschreibungen/PQ (bis 500 Caches in einem Rutsch runterladen)).
Mittlerweise bis 1000 Caches.ZitatGibts bei opencaching nicht auch cachebeschreibungen (für lau)

Richtig, aber als GPX runterladen und auf's Gerät kopieren, direkt auf das Gerät funktioniert nicht. -
Viel helfen kann ich Dir nicht, aber folgendes:
- es ist schon richtig, man kann nicht viel verkehrt machen, einfach die heruntergeladene Datei entpacken und die gmapsupp.img ggf. umbenennen (.img bleibt) und auf das Gerät/Speicherkarte in den Ordner \Garmin kopieren.
- fertige Kartensätze verwende ich nicht, sondern installiere sie immer in MapSource, daher die eingeschränkte Hilfe.
- versuche mal eine andere Karte z.B. nur Deutschland, ob das Problem damit auch besteht.
- die Kartengröße bzw. der Zuwachs kann verschiedene Ursachen haben:
Ersten der wachsende Datenbestand, was aber sooo viel nicht ausmacht.Zweitens werden von keiner Garmin-Karte alle OSM-Daten verwendet (das machen noch nicht mal die online-Renderer), daher können ev. bishe nicht genutzte Daten verwendet worden sein.
Drittens hängt die Kartengröße auch davon ab, wie die Zoomeinstellungen und Anzahl der Levels sind. Da können gerne mal deutlich größere Karten erzeugt werden, bei gleichen Dateninhalt.
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die ohnehin schon schlechte Bildqualität beim Ore300 wird dadurch nicht besser.
Beim Oregon 300 kann man mit einer glatten Displayfolie einen etwas besseren Kontrast erreichen. Aber es ist schon richtig, die Displays der aktuellen Geräte (450/550) sind deutlich besser, auch wenn es natürlich noch etwas besser sein könnte. -
sollte man den Touchscreen nicht mehr bedienen. Entsprechend sieht die Oberfläche heute aus. Die Lesbarkeit hat dadurch etwas gelitten.
Na, eine Display-Folie ist ja wohl Pflicht, die kann man austauschen, wenn sie verkratzt ist. -
Die von Dir beschriebenen Probleme beim 60er kenn ich durchaus von Geräten von Freunden, das kommt also durchaus vor.
Beim Oregon 300 hatte schon einiges mitgemacht und ist ein paarmal runter gefallen, auch auf harten Boden. Spuren davon sieht man so gut wie gar nicht.
Das Touchscreen ist von der Bedienung her super, wenn man es in die Tasche steckt, muss man es natürlich sperren.
Ich trage es meist am Karabinerhaken entweder am Rucksack, oder am Gürtel. Bzw. mit einem Lanyard um den Hals. -
Das Problem ist, dass das .jnx-Format nicht bekannt und wohl gut verschlüsselt ist. Und ein Hack wäre wohl auch nicht legal.
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MapSource Fix behebt Dein Problem.
Die OID-Karte verwende ich nicht, aber versuche mal die All-in-One oder die Kleineisel, bzw. Computerteddy.
Bei den Karten funktioniert der Installer normalerweise ohne Probleme. -
Wenn überhaupt könnte das über eine CSV-Datei gehen.
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Naja, ein ganzes Land braucht man in der Regel ja nicht, sondern nur die Bereiche, welche interessant sind.
So rechnet Garmin sicherlich auch. Früher wurden sie geschlagen, weil man die Topos nicht für Regionen bekommt, sondern immer nur als ganzes Land.
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Das Nüvi 550 mit der AiO ist auch nicht in der Lage eine Route von Oldenburg nach Heidelberg zu berechnen. Selbst bei einer kurzen Route welche durch einen Tunnel hier in der Nähe gehen sollte, hat die AiO versagt: keine Straßen in der Nähe.
Wenn man OSM im Auto richtig nutzen wollte, wäre wohl eine Straßenedition nötig. Eigentlich komisch, dass es das nicht explizit gibt, Rad-, Velo- MTB-, Reit- und Wander-OSM gibt es, schlicht für Straße optimiert nicht.
Dabei ist ja gerade das Straßennetz am weitesten erfasst.
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Korrekt, nur der MTK.
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Vermutlich gibt es keine Lösung mit der OSM-Karte. Eine Route kann nur eine gewisse Anzahl von Abbiegehinweisen enthalten, und bei den OSM-Karten werden sehr viele davon erzeugt. Bei Deiner Route wird dann diese Anzahl überschritten und das Gerät kann sie nicht vollständig berechnen.
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Es nützt Dir zwar nicht viel, aber in der Garmin Topo D v1-2010 sind keine nenneswerten Abweichung festzustellen.
D.h. aber, dass ATKIS-Daten aus 2003 schon korrekt waren.
Übrigens ist OSM teilweise ziemlich schlecht dort.
Und das FR205 zeichnet wirklich sehr gute Tracks auf. -
Größeres Problem könnte sein, wenn der Internet-Cafe/Hotel-Rechner mit Linux läuft ...
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Oliver mag durchaus recht haben, so habe ich das noch nie betrachtet.
Für eine Rasterkarte braucht es im Prinzip nur einen aufgemotzten Bilderbetrachter, für eine Rasterkarte einen Algorithmus, der aus den Vektordaten ein Bild berechnet.Bei den Straßenkarten war das noch einfach, aber bei den aufwendigen Topos heute, kann das schon anders aussehen.
Die Datenmengen sind bei einer Rasterkarte natürlich um ein x-faches größer. -
Hilft zwar nicht, aber die Kleineisel OSM hat ja auch SRTM-Höhenlinien "eingebaut". MS zeigt sie nicht, bzw. unter allem anderen an, in BaseCamp und dem GPSr ist es korrekt. Nur die Labels tauchen in MS auf, wenn man drüber fährt.
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Jo, das wurde mit einem Firmware-Update besser, frag mich aber nicht welches.