Man sollte das einfach mal ausprobieren - ist halt individuell verschieden !
Genau, und manchmal spielen auch persönliche Vorlieben eine Rolle.
Rein rationell bieten all drei Spitzenmodelle der Handgeräte nahezu identische Funktionalitäten.
Man sollte das einfach mal ausprobieren - ist halt individuell verschieden !
Genau, und manchmal spielen auch persönliche Vorlieben eine Rolle.
Rein rationell bieten all drei Spitzenmodelle der Handgeräte nahezu identische Funktionalitäten.
Wie ist das nun in CN? Hattet ihr schon mal Probleme, daß gewisse, befahrbare Straßen dem Routing nicht zugänglich sind?
Wenn eine Straße im MapViewer oder CN enthalten ist, dann wird sie auch in der Routenberechnung berücksichtigt.
Davon abgesehen kann es sein, daß die Straße wegen Wintersperren oder dem bekannten Kehrtwenden-Bug nicht so wie gewünscht verwendet wird. Diese Probleme sind jedoch stets lösbar.
Konkret Dein Paß ist eine große Straße und wird für Vehikeltyp Fahrrad geroutet.
viele Grüße
Andreas
Ich habe die Fragen von wegen Robustheit nicht zuletzt darum gestellt,weil man von "Knarzgeräuschen" und von sich ablösenden Gummiarmierungen liest.
Ja, aber das sind Feinheiten,
die Knarzerei tritt nur bei einigen Produktionsserien auf,
und auch vom Ablösen der Gummiummantelung sind nur einige Benutzer betroffen, weil der Klebstoff sich unter bestimmten Umständen verflüssigt.
Bei anderen Geräte gibt es eben andere Feinheiten und Schwächen. Beim 60er klagen einige beispielsweise über unterschiedlich präzise Gummitasten und bei dauerhafter Benutzung über die Abnutzung der Tastenbeschriftung.
Ich finde diese Dinge nicht so kaufentscheidend.
viele Grüße
Andreas
Ich überlege gerade zwischem dem Vista HCx und dem doch empflindlich teureren 76CSx hin und her.
Hallo Wolfgang,
Wanderen und Standortbestimmung?
Welche Funktion des GPSmap 76 CSx läßt Dich denn überlegen, den nicht unerheblichen Aufpreis zu bezahlen? ![]()
1. Muß das Gerät schwimmen können?
2. Brauchst Du eine serielle Schnittstelle oder einen externen Antennenanschluß?
3. Bis Du bereit, dafür eine kürzere Batterielaufzeit und die nicht unerhebliche größere Gehäuseform in Kauf zu nehmen?
4. Möchtest Du darauf verzichten, das Gerät beim Wandern mit einer Hand bedienen zu können?
viele Grüße
Andreas
Ist es Kundentäuschung, wenn sich der Kunde täuscht?
Hallo Uwe,
mir wurde auf Nachfrage gesagt, daß die Bedingungen für die Beschaffung der Quelldaten im Grunde immer noch so ungünstig ist wie zuvor. In Deutschland muß Garmin die Daten von jedem Bundesland zusammenkratzen und -kaufen, und jeder liefert unterschiedliche Aktualität und Qualität.
Abgesehen von der optischen Aufwertung muß ich anerkennen, daß auch ganz neue Mehrwerte in das Kartenmaterial eingebracht wurden. Beispielsweise sind jetzt alle Kreuzungen als Knoten kodiert, oder inhaltlich wurden die Radfernwege digitalisiert und eingebunden.
In der Summe muß jeder selbst wissen, ob ihm die v2 einen Neukauf wert ist. Von den Schummerungen sieht man auf den Geräten ja nix, und zumindest ich nutze die Topo im Vergleich zu den Straßenkarten nur in einem von zehn Fällen.
schönes Wochenende
Andreas
Früher, ohne SIRFIII oder Mediatek Chipsatz war die Situation sicher anders. Da hat die Antenne des 60er sicher deutliche Vorteile gegenüber den Patchantennen der Etrexe gehabt.
Hallo Uwe,
da gab es aber auch gegenteilige Beobachtungen, daß die Patchantennen besser arbeiten würden, zumal die eher typische Anwendung in nahezu waagerechter Ausrichtung stattfindet.
Mein Eindruck nach direktem mehrfachen Vergleich des 60CSx und Vista Cx war, daß sich der Empfang auch schon bei diesen Modellen nicht so viel nahm wie oft behauptet wurde. Natürlich hat kann man eher zufällige Beobachtungen in die eine oder die andere Richtung machen, darf aber dabei nicht vergessen, welche Rolle es spielt, wie aktuell der Almanach in den Vergleichgeräten ist und wie lange das Gerät in den letzten Stunden/Tagen benutzt wurde.
Ich denke, daß die Antennenform für die Praxis eine ziemlich untergeordnete Rolle spielt.
schönes WE
Andreas
Ich habe bisher angenommen, dass ein Unternehmen nur dann als POI eingetragen wird, wenn es dafür bezahlt („umsonst ist der Tod, anderes kostet…“).
Meines Wissens hat Navteq hier bisher nur aus eigenem Interesse Daten eingebunden, um POI als Mehrwerte anbieten zu können.
Die können aus unterschiedlichen Quellen stammen und sind beispielsweise bei den Hotels sicher ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Ich selbst habe Punkte, die ich als POI wichtig fand, schon über den MapReporter gemeldet. Nach welchen Kriterien die Daten überprüft und Entscheidungen über die Einbindung getroffen werden, ist mir nicht bekannt, aber ich habe auch noch nicht gehört, wie man dafür löhnen könnte.
Von einigen Gastwirten weiß ich mit Sicherheit, daß für ihren Eintrag nicht tätig geworden sind, geschweige denn wußten, daß ihre Adresse in digitalen Karten nachgewisen wird.
viele Grüße
Andreas
mein nächstes Navi hol ich mir bei ALDI.
Bei einem neuen Gerät würde ich über ein robustes Gerät nachdenken, mit dem man auch detaillierte Routen mit zahlreichen Zwischenzielen planen kann.
Denn die Eselssteuer sollte man nicht mehr als einmal bezahlen. ![]()
Ziemlich blöd dachte ich. Weiß da jemand wie man das Problem lösen kann?
Das ist vermutlich eine Frage Deiner Kompaßeinstellung.
Hast Du den Kompaß angeschaltet?
Ist der Kompaß auch kalibriert gewesen?
Wenn beides zutrifft:
Welche Geschwindigkeit hast Du für die Kompaßnutzung eingestellt?
Welche Verzögerung hast Du für die Umschaltung eingestellt.
Die GPS-Positionsänderung taugt nur in Bewegung zur Richtungsanzeige.
Wenn die Geschwindigkeit zu niedrig eingestellt und der Empfang schlecht ist, kann eine tanzende Positionsbestimmung für das Drehen der Karte verantwortlich sein. --- Dann sollten die Einstellungen so gewählt werden, daß der Kompaß kontinuierlich genutzt wird.
Wenn keine Störung des Kompaß von Außen vorliegt, müßte es nach Überrpüfung dieser Einstellungen klappen.
Die Lösung kommt in Form eines neuen Geräts, Firmwareupdates für alte Geräte kommen nicht.
Ich mag keine Prognosen abgeben, aber aus Erfahrungen mit US-Softwareentwicklern weiß ich, daß keine Lösung immer wahrscheinlicher wird, je länger die Antwort "we are working on it" lautet.
Ich denke auch, daß ein Teil des Problemes ist, daß man das gewünschte Verhalten nicht als die allgemein übliche Interpretation dieser Funktion versteht, obwohl ja auch andere Hersteller implementieren.
Das man nicht einfach auf einen früheren Stand zurückgeht ist ein Indiz dafür, das entweder das Programmiererteam oder die Routingengine nicht mehr die alte ist, also nicht mehr identisch mit den ersten C-Modellen.
Es wäre natürlich dumm, wenn es nur eine Lösung für den Zumo gibt, denn de fakto werden eine ganze Reihe weiterer Geräte als Motorradnavigatoren genutzt. Dagegen spricht auch, daß Garmin bestimmte Grundfunktionen über die Modellreihen hinweg einheitlich hält. Der Router gehört m. E. dazu, und ich glaube nicht, daß Garmin verschiedene Routingengines pflegen wird.
Wir werden ja sehen. ![]()
Den größte Verbesserung gab es zwischen Etrex S/W und den C-Geräten. Zwischen C und Cx hat sich zwar auch was getan, aber lange nicht so groß wie mit dem Sprung zu den H-Empfängern
Ich denke, die qualitativen Unterschiede sind recht gut zu erfassen, die Bedeutung in der Praxis für Neueinsteiger eher nicht.
Meine Erfahrung ist, daß es mit den Cx-Modellen und der aktuellen Signalqualität auf dem Fahrrad oder Motorrad praktisch keine Ausfälle gibt. Im Gegensatz zu früher (S/W) trackt der Empfänger auch im Laubwald weiter.
Auch im Auto habe ich trotz Abschattung durch das Dach auf der Autobahn oder Langstreckenfahrten praktisch immer Empfang gehabt. Vor wenigen Tagen hatte mein Cx auch innerorts im hügeligen Thüringen noch eine gute Positionsbestimmung, wohingegen ein im Auto eingebautes Blaupunkt-Gerät stellenweise ausgestiegen ist.
Auch im Wald hatte ich bei den letzten Anwendungen keine Unterbrechungen, obwohl ich zu Fuß unterwegs war und das Gerät "nur" im oberen Rucksack-Innenfach lag.
Anders sieht es innerorts, insbesondere zu Fuß in großen Städten oder engen Altstadtgassen aus. Hier kommen die Geräte ohne H-Empfänger einfach an ihre Grenzen, und wenn man Ausfälle in der Aufzeichnung nicht in Kauf nehmen will, muß man dem HCx eben den Vorzug geben.
Aber diese Diskussionen und Überlegungen werden sich mit dem Verschwinden der Cx-Modell aus dem Angebot erledigen.
Und das ist definitiv FALSCH !
Ich nehme an, Du kennst die laufende Diskussion um die Autobahn- und Fernstraßenvermeidung?
Wie Du siehst haben schon andere die Workarounds ausprobiert, entweder mit Deiner Option Fahrrad, oder mit Mautstraßen, Kürzere Strecke und weiß ich nicht noch was. Ich übrigens auch.
Meine Beobachtung ist halt, daß einige Benutzer die Tricks vor langer Zeit schon probiert und die Nachteile erkannt haben, und andere sind eben erst darauf gekommen. C' est la vie. ![]()
Du liest wohl nur sporatisch hier
Steh schon seid Freitag hier im Thread
Sorry, habe ich übersehen. ![]()
Anbei die Stellungnahme von Garmin Deutschland zum Problem: ...
Hallo zusammen,
der MapViewer zeigt nun auch die neuen Topo Deutschland-Produkte online.
Ich habe die Updatemöglichkeiten auf der IFA am Garmin Stand angesprochen, mit Verweis auf die Diskussionen hier, und angeregt, die Updatemöglichkeiten für frühere Käufe der Topo Deutschland v1 vor August 2000 nochmal zu überdenken.
Wie auch immer, jeder mag selbst entscheiden, sich mit dem Anliegen nochmal an Garmin zu wenden, oder einfach zu entscheiden, ob man die Kosten für das neue und später vermutlich auch nicht update-fähige Produkt ausgeben möchte.
viele Grüße
Andreas
Ist denn noch keiner von Euch auf die Idee mit den Ausschlüssen gekommen!?
Ja, klar, aber die Ausschlüsse funktionieren nur auf wenigen der Komfortmodelle, und auch da ist die Frage, was beu Firmware- und Kartenupdates passiert oder passieren kann.
Auf den meisten anderen Modellen wird diese Funktion nicht unterstützt.
Ich habe noch nie gute Erfahrungen damit gemacht, systembedingte Probleme mit kreativen "Tricks" zu lösen. Am Ende hat man sich nur selbst eine Grube geschaufelt, weil man die Folgen der Nebeneffekte garnicht absehen kann.
Es ist einfach nicht daran zu löten, daß die Autobahnvermeidung auf den aktuellen Geräte aus den zwei bekannten Problemen nicht funktioniert.
Das heißt im Klartext:
1. Spontan vom Gerät berechnete Landstraßentouren sind auf den aktuellen Empfängern definitiv nicht möglich.
2. Vernünftige Touren erhält man nur, wenn man diese in MapSource vorplant und die bevorzugte Strecke mit Routenwegpunkten fixiert.
Da man auf dem 278 ganz vernünftige Eingabemöglichkeiten hat, kann man sowas durchaus auch mal auf dem Gerät machen.
Gibt es jemanden unter Euch der ein solches Gerät im besagten Einsatz hat? Oder halt nur am Fahrrad und der sagen kann obs für's Auto auch taugen könnte?
Hallo Philipp,
Es kommt auf den Anwendungsschwerpunkt an:
Ich finde die kompakten eTrex Cx/HCx-Modelle für die Planung und Durchführung von Fahrradtouren optimal, und ich benutze es auch oft im Auto. Das Routing tut auch da seinen Dienst, voarsusgesetzt, man mag auf Sprachausgabe und Luxusfeatures wie TMC etc. verzichten.
Preistipp: Venture Cx, Leistungstipp: Vista HCx mit Kompaß und Höhenmesser, wenn man auf die Auswertung der Aufzeichnung Wert legt.
Wenn der Anwendungsschwerpunkt im Auto liegt, ist das Quest 1 eines der wenigen mir bekannten Geräte mit Sprachausgabe, das man auch auf dem Fahrrad benutzen mag. --- Die meisten anderen Geräte wären mir auf dem Fahrrad zu klobig.
Alternativen zu Garmin gibt es, allerdings kenn ich keine Lösungen, auf denen man so effektiv mit auf dem Rechner vorgeplanten Routen arbeiten und Routen mit vielen expliziten Zwischenzielen verwalten kann.
viele Grüße
Andreas
Probierts aus, ihr werdet staunen
Ja, spätestens, wenn der Router auf eine für KFZ gesperrte Straße führt. ![]()
Der Autorouter benutzt den eingestellten Fahtrzeugtyp zwecks Anwendung der gemäß StVO zulässigen Wegbenutzungen und Verkehrsregeln.
Routing nach falschen Vehikel ist von daher keinesfalls empfehlenswert, auch wenn die Ergebnisse subjektiv im einigen Fällen wie gewünscht zu sein scheinen.
Hallo zusammen,
wohin soll es führen, das Thema Autobahnvermeidung ständig neu aufzurollen, außer, daß die restlichen Benutzer den Überblick verlieren?
Schon der bisherige Sammelthread besteht zu 90 % aus Rauschen, und obwohl sowohl die Ursachen als auch der aktuelle Status schon treffend beschrieben sind, gelingt es vielen Neueinsteigern nicht sich einen Überblick zu verschaffen. --- Wie auch, bei Threads mit > 100 Beiträgen hat kaum noch jemand die Disziplin zurückzublättern und den Stand der Dinge nachzulesen.
Stand der Dinge ist, daß Garmin an einer generellen Lösung arbeitet, ohne Terminzusage. Die Lösung wird es sicher nicht nur für einzelne Geräte geben, und dann sicher auch explizit kommuniziert werden. Von daher hat es keinen Sinn dauernd nachzugucken oder zu fragen, ob sich schon vielleicht schon was getan hat. Hat sich nicht. Im Westen nichts neues. ![]()
viele Grüße
Andreas
ich dachte, dass garmin die cx-geräte nicht mehr vorrätig hat und hoffte dass man einen hcx als ersatz bekommt.
Dat Denken soll man die Pferde überlassen. Die ham' die jröß'ren Köppe. ![]()
Zum speichern brauchst Du nicht unbedingt nen PDA (jedenfalls nicht wenn Du die Geschwindigkeitsinformationen der Trackpunkte nicht benötigst). Das Gerät kann 15 Tracks intern abspeichern.
Ja, ist aber nicht gleichwertig, weil ein gespeicherter Track nicht die volle Qualität des Active Log besitzt.
Abgesehen davon vergißt man das auf Reisen schnell, und das Active Log ist schnell überschrieben, so daß man dann ein ärgerliches "Loch" in der Reiseaufzeichnung hat.
Die endlose Trackaufzeichnung auf den Geräten mit Speicherkarte ist schon sehr nützlich. Einzig die Art, wie es als Balkon in der Firmware drangestrickt wurde ist nicht vorteilhaft, denn insbesondere für Neulinge ist nicht transparent, wann und wo was als Track log aufgezeichnet wurde:
Active Track, Saved Track, GPX Track Log on Chip plus die Begrenzungen von Active Log und Saved Tracks im internen Speicher --- das ist alles nur künstlich verkompliziert.