Beiträge von andreas.wernicke

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Kurz vor Font Christiane soll man rechts abbiegen.
    Die ersten 1.5 Kilometer sind noch geteert, bis zu einer Kreuzung wo diverse Schotterwege abgehen, dann beginnt der Schotterweg.

    Ich sehe gerade das in MapSource die Strasse als durchgezogenen Linie eingezeichnet ist. Im Routing auf dem Gerät ist aber von "biegen sie ab auf unbefestigte Strasse" die Rede.


    Hallo Volker,



    leider ist die Sache immer noch nicht eindeutig. Allerdings hast Du in einem anderen Thread geschrieben, daß Du den Schieberegler auf Wenig befahrene Straßen bevorzugen stellst.


    Das ist möglicherweise nicht empfehlenswert.


    Mit Schnellere Strecke für Auto/Motorrad biegt er in der Tat vor Font Chritiane ab.


    Mit dem Schieberegler auf Mitte bleibt er auf einer als befestigt eingezeichneten Straße, die vor der Gaststätte Le Nano wieder auf die N94 führt.


    Mit dem Schieberegler links biegt er auf eine parallel laufende unbefestigte Straße ab und kommt erst fast am Ortsausgang von La Vachette raus.


    Ich denke, daß Problem liegt in der Angabe von widersprüchlichen Optionenen, und das Gerät entscheidet nach nicht bekannten Prioritäten, ob Wenig befahrene Straßen oder Unbefestigte Straße vermeiden wichtiger ist.


    Wenn das so ist, dann ist das ein Grund mehr den Schieberegler auf Mitte lassen.


    Wenn es nur um eine falsch eingezeichnete Straßenbeschaffenheit geht, ist das eben ein Fehler und kann mittels Navteq MapReporter berichtet werden.



    viele Grüße


    Andreas

    Ich frage mich sowieso, was hier die Leute alles vorher planen müssen.


    Mein letzte Anwendung der Topo war eine Fahrradtour entlang des Berliner Mauerweges. Zwar ist der immer besser ausgeschildert, aber die Wegführung ist komplex, und man kann sich an vielen Stellen verfransen, und man verpaßt leicht die Gedenkstellen entlang des Weges.


    Planung heißt hier einfach, den beschriebenen oder in den Kartenausschnitten dargestellten Weg in eine effektive Luftlinienroute übertragen. Das geht mit der Topo Deutschland v2 besser als mit der v1, weil nun alle Kreuzungen selektierbare Objekte sind, und außerdem ist das Kartenbild einfach besser, was die Wiedererkennung von aus anderen Karten zu übertragenen Punkten aus gedruckten Karten deutlich erleichtert.


    Planung heißt für mich persönlich auch, meine Freizeit sinnvoll auszunutzen. Wenn ich so eine Radtour mit kulturellem Schwerpunkt mache, möchte ich nicht dauernd neu orientieren müssen, oder die Hälfte der Dinge verpassen, die auf dem Weg liegen, weil ich nichts davon wußte. Planung einer Motorrad- oder Fahrradtour bedeutet für mich auch Spaß bei der Recherche und Auseinandersetzung mit dem Reiseziel, und noch wichtiger, mit den Dingen, die auf dem Weg liegen. Meine Mitfahrer verlassen sich jedenfalls mittlerweile gerne auf von mir vorgeplante Touren. --- Natürlich kann man auch spontan navigieren, und wann ich das eine oder andere mache, ist einfach stimmungsabhängig. :)



    viele Grüße


    Andreas

    Allerdings ist ein eTrex mit Clickstick nicht mehr über diesen zu bedienen. Bei Modellen mit Fronttastatur ist es gut möglich.


    Hallo zusammen,



    im Hinblick auf die nicht unerheblichen Preisunterschiede zwischen eTrex und 60er stellt sich mir die Frage, ob man seine Kaufentscheidung vom Aquapac abhängig machen will, oder ob es auch Alternativen gibt?


    Ich paddle nur gelegentlich, und bin nur selten in der Nähe von Salzwasser. Allerdings hat sich das Gerät als absolut zuverlässig erwiesen, und mein eTrex wird regelmäßig "gebadet" oder einfach mal abgespült, wenn es beim Outdoor-Einsatz mal wieder zuviel Dreck und Nässe abgekriegt hat. :)


    Überbordsicherung oder Sinkschutz ist auch mittels der Leine möglich, und ein Schwimmer an der Leine ist gar keine schlechte Idee.


    Macht Ihr Eure Empfänger am Boot fest, oder tragt Ihr die am Körper? Eine Fahrrad- oder Softcasehalterung in Ableseposition würde sich doch anbieten, oder?



    viele Grüße


    Andreas

    Speicher ist durch nichts zu ersetzen außer durch mehr Speicher.


    Bei den Preisen für GB-Karten und Kärtchen ist das eine der unverständlichsten Entscheidungen von Garmin.


    Das Zitat ist sehr treffend. :)


    Wenn Garmin die Handgerätereihen mal entrümpeln würde, könnte das Ressourcen für wirklich interessante Weiterentwicklungen freisetzen.


    Der Festspeicher wurde ja schon zu Zeiten des Vista C kritisiert, und die neuen HC-Modelle sind nichts anderes als der alte Wein in neuen Schläuchen: ohne Autorouting, aber mit neuem Empfänger. Wenn man überlegt, daß hier seitenlange Threads für ein "paar Euro" Preisunterschied entstehen... Dabei würde ein einfaches Gerät ohne Karte für Geocacher und ein Spitzenmodell mit allem Drum und Dran reichen.


    Man darf ja nicht vergessen, daß es zudem noch die nahezu funktionsgleichen GPSmap 60 und 76 Cx/CSx gibt...



    viele Grüße


    Andreas

    Man kann den Kompass nicht nur fix ausschalten (falls man damit nicht zurecht kommt), sondern auch ein Geschwindigkeitslimit von z.B. 3km/h setzen, ober dem der Kompass automatisch deaktiviert wird?


    Weiters würde mich der Energieverbrauch interessieren.


    Ja, Du kannst einstellen, ab welcher Geschwindigkeit und Zeit mit dieser Geschwindigkeit der Kompaß deaktiviert und die GPS-Richtung verwendet wird.


    Der Energieverbrauch spielte noch beim ersten Vista S/W eine nicht unerhebliche Rolle, und ohne Kompaß und im Stromsparmodus lief das Gerät fast doppelt so lange. Seit den Cx-Modellen spielen die Features und Modi nur noch eine untergeordnete Rolle und beträgt etwa 10-20 %, mehr nicht.


    Die Angaben gelten für den stationären Betrieb, d. h., in Bewegung fallen die Unterschiede noch geringer aus.



    viele Grüße


    Andreas

    hat nun jemand mal nen Screenshot vom nüvi mit Topo ?


    Für mich macht die Topo Deutschland v2 vor allem die Planung am PC komfortabler.


    Auf den Empfängern bleibt von dem tollen Kartenrendering am PC nur wenig übrig, und wenn es an den zu vergleichenden Stellen keine inhaltlichen Änderungen gibt, unterscheidet sich die Darstellung von v1 und v2 nur wenig.


    Auf der anderen Seite kann man mit der v2 kann wegen der um ein vielfaches größeren Datenmenge nicht mehr komfortable Topo Deutschland und die Straßendaten zahlreicher Länder auf einer 2-GByte-Speicherkarte unterbringen.



    viele Grüße


    Andreas

    imho scheisskompass, habe ihn immer abgeschaltet.


    Ich benutze ihn zur Richtungsfindung, vor allem im Stand. Nach meinen Erfahrungen müßte er für die meisten Geocacher und Wanderer ausreichen.


    Zur Richtungsfindung im Stillstand brauche ich ihn ja nur kurz einmigermaßen eben halten und ablesen, und dann weiß ich, wie meine Blickrichtung im Relation zur Karte oder angezeigten Route ist.


    Bei einer Peilung lese ich ich genauer ab, aber auch nur einen kurzen Moment.


    Ohne Kompaß --- oder zusätzlichen Magnetkompaß, den ich auch gerade halten muß --- ist beides nicht ohne weiteres möglich.


    In Bewegung reicht mir die aus der Positionsänderung generierte Richtungsanzeige aus und der Kompaß kommt Kraft des gesetzten Geschwindigkeitlimits garnichtmehr zum Einsatz, d. h., auch wenn ich das Gerät nicht gerade halte, gibt es keine Probleme mit der Richtungsanzeige.



    viele Grüße


    Andreas

    Gegen sinnlose Abkürzungen über Parkplätze ect. ist man oft machtlos, und ohne Meldung bleiben solche Schikanen im Kartenmaterial.


    Mit welchem Gerät und welcher Optimierung erlebt man denn solche Kapriolen?


    Sowas kenne ich nur, wenn man nach Kürzere Strecke optimiert, und das sollte man als Berufs-Kraftfahrer nun ganz gewiß nicht tun.


    Bei Optimierung auf Kürzere Zeit folgt die Navigation doch stets den Hauptverkehrsstraßen, von Ausnahmen mal abgesehen.


    Die Rückmeldung ist vorbildlich. So kommen solche Schwächen immer seltener vor.



    viele Grüße


    Andreas

    Da ich im Kanu gerne den Aquapac benutze ist es für mich interessant ob man das Etrex auch im Aquapac gut bedienen kann oder ob das mit den seitlichen Bedienknöpfen schwierig/unmöglich ist...?


    Hallo Martin,



    ich paddle nur gelegentlich, aber da bekommt mein eTrex weit weniger Wasser ab als auf mancher Moppedtour, und von daher würde ich es ohne Schutzhülle benutzen.


    Oder sprechen besondere Gründe für so ein Aquapac?



    viele Grüße


    Andreas

    Verkehrsschild warnt : Vertraue nie deinem Navigationsgerät .

    http://www.channelpartner.de/k…esungen/246181/index.html


    In Großbritannien wurden kürzlich die ersten offiziellen Verkehrsschilder aufgestellt, die davor warnen, dem GPS-Navigationssystem blind zu vertrauen. Die Hinweistafeln befinden sich in einem Dorf in Wales. Hintergrund der neuen Tafeln ist, dass viele Lkw-Fahrer von dem eigenen Navigationssystem auf Routen geleitet wurden, die für die großen Fahrzeuge nicht zu bewältigen sind. "In den vergangenen sechs Monaten blieben auf der betroffenen Strecke mehr als ein Dutzend Lkw hängen", berichtet der Verkehrsplaner Mark Simpson, der die Idee zu den Schildern hatte.


    Was für ein Unsinn: Statt die Unpassierbarkeit einer Teilstrecke für die betroffenen Vehikel explizit auszuweisen, wird vor der Benutzung des Navi gewarnt. Dazu sind die Piktogramme noch mehrdeutig.


    Schilder zu Flugscharen. :)



    viele Grüße


    Andreas

    die 60-X-er schreiben doch die Tracks als GPX-Datei auf die SD-Karte. Da wird doch (????) bei jeden Trackpunkt neu gespeichert. Da komme ich doch ganz schnell auf deine Zahlen. Kann man davon ausgehen, das bei ausgiebiger Nutzung des Gerätes so eine Karte nur ein Jahr hält?


    Hallo Winfried,



    ich denke, Garmin konzipiert die Hardware für min. 2-3 Jahre Nutzungsdauer.


    Abgesehen davon, daß es ja ein Problem der Speicherkarte ist, werden die Tracks möglicherweise noch verzögert geschrieben, und auf jeden Fall werden auch nicht immer dieselben Speicherzellen beschrieben.


    So schnell kommen also nicht 10.000 und schon garnicht 1.000.000 Speicherzyklen zusammen.


    Darüber hinaus werden Schreibzugriffe bei den besseren Systemen verifiziert, und als defekt erkannte Zellen ausmaskiert, so daß der Benutzer von eventuellen Problemen nichts mitbekommt.


    SanDisk und Toshiba machen das bei den CF-Controllern so. Bei microSD ist AFAIK kein vollständiger Controller mehr on-Chip, und ich weiß nicht, ob die Speicherzugriffe innerhalb des Garmin GPSr genausogut abgesichert werden wie bei den alten CompactFlash-Speicherkarten.



    viele Grüße


    Andreas

    Ich tippe einfach
    mal, dass bei einem Anschaffungspreis > 300Euro und bei Kartenpreise >100Euro einfach bei 90% der Käufer die erwartung da ist, dass das dann auch funktioniert.


    Da liegst Du sicher richtig, aber das ist das Problem der Individuen. Wie heißt es so schön: If there is no experience, there's a huge learning curve.


    Auf dem Rad, speziell Touten- und Rennrad, sehe ich das Autorouting als großen Gewinn und die Probleme weniger dramatisch. Wie beim Motorrad routet man ja selten planlos von A nach B, sondern wird, wenn man eine schöne Tour machen will, die Route in MapSource mit Routenwegpunkten verankert vorplanen. Das Autorouting hat so kaum Chancen "Müll" auszuspucken, aber ich bin davon entlastet, alle Abbiegepunkte im Detail durchzuplanen. Kein Vergleich mit dem doch erheblichen Aufwand eine sinnvolle Luftlinienroute zusammenzustellen.


    Auf Autorouting mag ich heute nicht mehr verzichten, mal abgesehen davon, daß es viele weitere Einsatzzwecke gibt, beispielsweise im Auto, oder wenn man mal einen Bekannten als Beifahrer leiten muß etc.



    viele Grüße


    Andreas

    • e-Trex Summit HC
    • e-Trex Vista HCX

    Mein Verwendungszweck wäre Hauptsächlich Geocachen, Wandern und Radtouren.


    Bei den Preisunterschieden würde ich über die stark begrenzten HC-Modelle garnicht mehr nachdenken. Im Grunde sind die Dinger funktional und technisch auf dem Stand von vor drei Jahren oder mehr, nur mit neuem Empfängerbaustein.


    Das Vista HCx kann mit den aktuellen Kartenvolumen > 1 Gbyte umgehen und bietet einfach mehr Wert für's Geld: Autorouting, Speicherkarten und deutlich längere Standzeit. Damit sind auch weitere Nebenanwendungen möglich. Das ist mein aktueller Kauftip für Deine Zwecke.


    Wenn Du etwas sparen und auf Höhenmesser und Kompaß verzichten magst, kommt noch das Legend HCx in Frage, oder als Restposten das Legend Cx mit einem weniger empfindlichen Empfänger und dafür noch mehr Laufzeit als bei den aktuellen HCx-Modellen.



    viele Grüße


    Andreas

    wie ist es beim internen flashspeicher?

    ich denke mal es es da auch keinen geschwindugkeitsvorteil bringt, da es ja auch chips sind denen es egal ist wie fragmentiert die daten sind, oder?

    kann der flashspeicher auch wie eine speicherkarte durch häufiges beschreiben "zertstört" werden?


    Ja, klar, der interne Speicher und die Speicherkarte basieren auf gleicher Flash-Speichertechnologie.


    Flash-Speicher funktioniert dauerhaft, ist aber nur begrenzt oft beschreibbar. Zwar wirst Du die min. Zehntausende bis zu einer Million von Schreibzyklen bei normaler Lebensdauer des Empfängers garnicht ausnutzen, aber einzelne Zellen können auch mal wesentlich früher hopps gehen, und es hängt vom Speicherkartentyp ab, ob mit solchen Zellen umgegangen werden kann, ohne daß es zu Fehlfunktionen kommt.


    Konkret beim internen Speicher des Garmins weiß ich nicht, wie er funktioniert, aber da er nicht als USB-Laufwerk adressierbar ist, kommt eine Defragmentierung oder sonstige direkte Zugriffe garnicht in Frage.



    viele Grüße


    Andreas

    Aber so finde ich es doch sehr merkwürdig, das einem das Gerät auf unbefestigte Strassen schickt obwohl man das nicht wünscht.


    Hallo Volker,



    solche literalen Beschreibung sind unglaublich schwer nachvollziehbar. Col d'Izoard, Briancon, Susa... bis man weiß, was Paß und was ein in MapSource suchbarer Ort ist... dauert ohne Ortskenntnis mit Google und Wikipedia 'ne Viertelstunde, und bei mir routet er immer noch über Briancon.


    Warum nicht einfach mal eine gezippte MapSource-Route einstellen, die das Problem zeigt?


    Ansonsten: Der Garmin-Router erlaubt keine mit den Ausschließen- oder besser Vermeide-Optionen kein Aussortieren von unerwünschten Wegen. Unter bestimmten Bedingungen, wenn beispielsweise keine andere Lösung gefunden wird, muß man damit rechnen, daß die unerwünschten Lösungen übrigbleiben und doch geroutet werden.


    Leider kann ich das Problem nicht nachvollziehen und näher eingrenzen. Aber auf dieser Strecke sind noch Nebenwirkungen durch Kehrtwenden vermeiden oder Paßsperren möglich. Bei mir routet MapSource von Süden nämlich wegen einer Sperre garnicht über die D902, sondern macht einen Umweg über die N94.



    viele Grüße


    Andreas

    vielleicht gibts ja sowas für mich


    Hallo,



    ich fürchte, hier im Forum haben nur wenige Erfahrungen mit der Navigation großer Vehikel.


    Du kannst auch bei einige Konsumprodukten und den Garmin-Straßennavigatoren LKW als Vehikel einstellen und es werden gewisse Paramater berücksichtigt. Du kannst dabei sicher nicht individuellGewicht und Maße Deines Busses eingeben. Ich habe auch noch nicht gehört, daß es bei anderen Lösungen so explizit geht. Aber da fehlt mir Möglicherweise auch nur der Bezug zu Deiner Anwendung.


    Ansonsten schau' mal nach Map & Guide Truck, das man auch als Version für sogenannte Pocket-PCs bekommt. Es kann auch nicht schaden, bei einige großen Herstellern wie Garmin mal direkt anzufragen.


    Blitzerdaten sind so eigentlich nicht zulässig, und wenn mußt Du die Dir selbst beschaffen und auf das Gerät laden. Herunterladen kannst Du Dir die als POI für "Gefahrenstellen", so nennt man die Dinger nun.



    viele Grüße


    Andreas

    Also hat jemand einen Tipp (oder noch besser Trackaufzeichnungen für Garmin) für mich?


    Das Fliegende Spaghettimonster bewahre uns vor dem Tag, an dem es sowas gibt. Die letzten Oasen der Erholung für jeden gleich ohne Mühe und Wertschätzung zum Download verfügbar. Seek & Destroy. :)


    Nein, im Ernst, sowas wirst Du nirgendwo flächendeckend finden. Aber mit Blick in die Karte bekommt man bei der Tourenplanung schnell ein Auge dafür, welche Wege dafür in Frage kommen. Wenn der Weg dann in MapSource für Auto/Motorrad berechnet wird, ist er meist auch befahrbar.



    viele Grüße


    Andreas

    Moin Gemeinde, ich suche ein Navi, welches ich sowohl im Auto, als auch auf dem Fahrrad und beim Wandern nutzen kann. Was empfiehlt der geneigte Juser?


    Genau diese Frage wurde kürzlich schon diskutiert, bitte mal suchen oder die Rubriken durchblättern.


    Antwort ist vom Anwendungsschwerpunkt abhängig. Geräte zum Wandern oder Fahrradfahren sollten ja klein sein, eTrex-Modelle oder Quest 1. Nebenbei auch im Auto brauchbar.