Beiträge von andreas.wernicke

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Genau, und hier findet man auch eine vernünftig argumentierte, rationale Erklärung zu der Sache:
    http://www.naviboard.de/vb/showpost.php?p=153587&postcount=9


    Die Erklärung klingt plausibel, trifft aber zumindest in diesem Punkt nicht zu, da es ältere Modelle gibt, auf denen es auch mit aktueller Firmware geht. Beispielsweise mein altes eTrex Vista C, vergl. frühere Threads.


    In den aktuellen Modellen ist einfach ein anderer oder veränderter Router d'rin. Das merkt man nicht ad hoc, aber an einigen Details und weiteren Fehlern, mal abgesehen von leicht unterschiedlichen Optionen:


    Beispielsweise funktioniert Kürzere Strecke auf vielen aktuellen Geräte nicht mehr für Fußgänger (Kürzere Strecke ist oft länger als Schnellere Strecke).

    Wenn immer der gleiche Text gesendet wird hat das nicht die selbe Wirkung wie individuelle Texte.


    Hallo zusammen,



    ich würde auch von sichtbar abgesprochenen Aktionen abraten, die als SPAM verstanden werden könnten.


    Wer kann, schreibt eben an den techsupp bei Garmin UK und evtl. in Kopie an Garmin US,


    wer das nur in Deutsch sicher formulieren kann, schreibt eben an die info-Adresse von Garmin Deutschland.


    Ein Beispiel als MapSource-Datei in Anlage macht die Sache anschaulich. Screenshots sind fast genausogut. Dazu gehören natürlich unbedingt auch exakte Angaben mit welchem Modell, Firmware und MapSource gearbeitet wird. (Bei unvollständigen oder nicht nachvollziehbaren Bug reports wird selten nachgefragt, und das Feedback landet im Mülleimer.)


    Strategisch ist es auch nicht schlecht, die Sache als Frage zu formulieren, beispielsweise: Wie muß man die Einstellungen kombinieren, damit die Route ohne Autobahn, aber über Landstraßen und eben nicht nur über Nebenwege berechnet wird?


    Der Verweis auf ältere MapSource-Versionen und frühere C-Modelle, bei denen das einwandfrei funktioniert, ist auch nicht schlecht. Nur damit man nicht abgespeist wird, das sei wegen des Kartenmaterials nicht möglich.


    Bei Rückfragen und abspeisenden Ausreden unbedingt nachhaken: --- Warum geht es denn bei den alten Modellen? Und wieso kann MapSource Autobahn und Landstraßen in der Darstellung farblich differenzieren, wenn es der Router bei den Vermeide-Optionen nicht können soll.


    Ich selbst habe übrigens schon min. zwei Feedbacks geschrieben, seit es das Vista Cx und für mich erkennbar dieses Problem gibt.



    viel Erfolg


    Andreas

    Meine Frage: Wie sieht ist mit der Antennenleistung der eTrexe gegen die Map-Geräte aus?


    Hallo Günther,



    welche eTrex-Modelle im Vergleich mit welchen GPSmap-Modellen? --- Es sind mehrere Gerätegenerationen bekannt:


    1. S/W-Modelle mit altem PhaseTrac12-Empfänger,


    2. C-Modelle mit stark verbessertem PhaseTrac12-Empfänger,


    3. Cx-Modelle mit nochmal verbessertem PhaseTrac12-Empfänger. Angeblich haben auch alte Modelle aus aktueller Produktion diese neuen Empfänger.


    4. neu angekündigte eTrex H/HCx-Modelle mit neuem, hochempfindlichen Empfänger, der qualitativ vermutlich am ehesten mit den SiRFstarIII-Modellen vergleich bar sein werden.


    5. GPSmap-Modelle mit SiRFstarIII-Empfänger.


    Die SiRFstarIII-Modelle haben den empfindlichsten Empfänger und werten noch reflektierte Signale in schlechten Empfangssituationen aus. Vorteil: fast immer Empfang, Nachteil: höhere Stromaufnahme, nicht prinzipiell bessere Positionsgenauigkeit und mitunter Driftprobleme, die allerdings bei den Garmins nicht so gravierend ausfallen wie bei einigen anderen Produkten.


    Die aktuellen eTrex Cx-Modelle haben in den praktischen Navigationssituationen ebenfalls einen sehr guten Empfang und kaum noch Abrisse. Ausnahmen sind Anwendungen, die regelmäßig in abgeschatteten Situationen wie sehr hoher Bebauung oder dichtem Wald etc. stattfinden. Für den Backofen reicht es natürlich nicht.


    Abgesehen davon, daß die meisten Leute ihren Backofen auch ohne GPS finden: Es ist natürlich im Sinne des Meßprinzipes äußerst zweifelhaft, wenn Empfänger in derart unmöglichen Situationen noch Positionen anzeigen, obwohl die Messungen zu nahezu 100 % aus reflektierten Signalen bestehen (IMHO).



    viele Grüße


    Andreas

    Kann ich nun von dieser Map auch Karten-Kacheln - Straßen, Flüsse etc. - auf ein kartenfähiges Gerät laden?


    Hallo Günther,



    ja, aber auf dem Gerät ist die R&R nur anzeigbar und nicht routingfähig.


    Wenn Du auf ein aktuelles Gerät mit Kartenplotter umsteigen willst, würde ich auch über eine aktuelle MG, oder bei Bedarf für Autorouting auf dem Gerät über eine aktuelle CS nachdenken.



    viele Grüße


    Andreas

    Daraus eine Wetterprognose erstellen zu wollen halte ich für sehr gewagt.


    Hallo zusammen,



    sicher beruht eine professionelle Wetterprognose auf mehr Informationen als dem Luftdruck, aber die Luftdruckmessung in Verbindung mit der Trendaufzeichnung ist in den mir bekannten Garmin-Modellen mindestens so informativ wie ein gutes Digitalbarometer, und mit der Luftdruckentwicklung der letzten Stunden hat man sehr gute Anhaltspunkte über die Wetteraussichten vor Ort.


    Mitunter sind die eigenen Werte aussagekräftiger als ein grober regionaler Wetterbericht, besonders in den Bergen oder auf Inseln.


    Die Kalibrierung bezieht sich nur auf die Korrelation von Höhe und Luftdruck. Die Luftdruckmessung an sich und der Druckplot ist auch ohnedies von gleichbleibender Qualität.


    Wie schon erwähnt wurde: leider unterstützen Garmins SiRFstarIII-Modelle die Trendaufzeichnung nicht mehr, und offenbar tut sich da auch in der Firmware nix. --- Hoffen wir, daß man bei den neuen HCx-Modellen nicht auch auf dieses kleine, nette Feature verzichten muß. :)



    viele Grüße


    Andreas

    Muß ich mich da beim 60CSx damit abfinden, oder mache ich da noch was falsch ?


    Das sind doch mal klare Angeben zur Anwendung. :)


    Wie schon beantwortet wurde, werden auf den Handgeräten auch behelfsmäßige Routenwegpunkte angezeigt.


    Deswegen empfehle ich als Zwischenziele für Autorouten nur drei Kartenmerkmale zu verwenden:


    1. POI und Wegpunkte im Sinne von echten Zwischenzielen für Pausen-, Tankstops und Sehenswürdigkeiten.


    2. Die Ortsknoten, die Du auf Deiner bevorzugten Strecke ohne unnötige Abbiegungen überfährst (also die meisten kleinen Dörfer),


    3. wenn das zur eindeutigen Definition der Wegstrecke nicht ausreicht: Kreuzungen, mit denen sich die gewünschten Streckenteile eindeutig festlegen lassen.


    Nicht zu empfehlen sind wahllose Wegpunkte auf der Straße. Erstens trifft Du mit etwas Pech bei zweispurigen Straßen auch mal die Gegenfahrbahn, und zweitens sind sinnleere Zwischenziele mitunter verwirrend.


    Kreuzungen sind deswegen unkritisch, weil sie bei der Ansage einfach unter den Tisch fallen: Die Abbiegeanweisung hat Priorität. Das ist ja effektiv das von Dir gewünschte Verhalten.


    Ortsknoten werden auch angezeigt, was bei der Orientierung an entsprechenden Orts- oder Ortsausgangschildern eher nützlich ist (IMHO).

    Namen will. Mein erster Ansatz war, an Kreuzungen nur noch Wegpunkte zu setzen, wenn ich wirklich abbiegen muss.


    Das ist die vorteilhafteste Lösung (IMHO), und so gehe ich auch vor.


    Je weniger Wegpunkte, desto weniger Konzentration ist nötig. Deswege setze ich auch nur dort Wegpunkte, wo eine Aktion erforderlich ist, beispielsweise Abbiegen.


    Natürlich müssen genügend Wegpunkte da sein, damit die Sache eindeutig ist. Es gib da so Grenzfälle wie Weggabelungen mit Hauptweg u. Nebenweg.


    Verabschiede Dich ganz von dem Gedanken, daß eine Luftlinien-Route den Konturen des Weges folgt, und der Richtungszeige immer exakt dem Straßenverlauf entspricht. Es geht auch ohnedies.


    Es ist übrigens äußerst nützlich, daß bei behelfsmäßigen Routenwegpunkten der Name des Kartenmerkmales angezeigt wird.

    Und wir vergessen nicht, daß wir es mit einem US-amerikanische Unternehmen zu tun haben. :)


    Die meist betont verbraucherfreundliche Rechtssprechung in Deutschland oder der EU ist in den USA ist oft nicht übertragbar, und selbst wenn der Gerichtsstand hier ist, ist sowas außerordentlich schwer einzuklagen.


    Insofern bringt die Diskussion nicht wirklich weiter. Arbeitet soweit es geht mit geplanten Routen, und schreibt zahlreich, aber freundlich Kundenfeedbacks an Garmin. --- Darin sehe ich die einzigen Chance konstruktiv weiterzukommen.

    Lösen lässt sich das nur wenn ich das Routing komplett abbreche, die Route nochmals aus der Liste auswähle und berechnen lasse. Dann passt´s.


    Ja, daß ist auch meine Erfahrung, siehe Antwort in Beitrag #2.


    Der Router kann ja nicht wissen, was Du vorhast, und für einen manuellen Eingriff fehlt eine Funktion zum Zwischenziel überspringen.

    ich habe ein 60 cx...Das Logging war eingeschaltet bei der Fahrt. Aber wie komme ich an die Daten ran?


    Gerät als Wechsellaufwerk (USB mass storage) aktivieren (via Hauptmenü > Einstellungen > Schnittstelle),


    Dateien liegen auf dem Laufwerk, pro Tag eine Datei mit dem Tagesdatum als Dateinamen. --- Diese GPS-Dateien kannst Du einfach in MapSource öffnen.

    Wie er dabei aber die Qualität der Karte auslesen will, bleibt mir bisher immer noch ein Rätsel.


    Das wird er garnicht können. --- Es wird einfach so sein, daß die Firmware Basiskarte und Detailkarten unterscheiden kann und diese Information sowohl für die Information "Overzoom" im Kartenmaßstab als auch die Faktorierung des Genauigkeitskreises verwendet.


    Möglicherweise benutzt das System dazu nur ganz primitiv die Kartennamen und behandelt "Basemap" und "Worldmap" anders als den Rest der Kartenwelt.

    Bei meinen Versuchen mit dem Vista Cx zum Einfluss der CN-Straßendaten auf die Positionsbestimmung bei schlechtem Empfang trotz deaktivem "lock on road" ist mir das tatsächlich mal aufgefallen.


    Was natürlich auch möglich ist, daß der Genauigkeitskreis beim Dead reckoning vergrößert wird, wenn das Gerät die Position sozusagen nur noch durch Extrapolation "rät", bevor es den Abriß des Satellitenempfanges "zugibt". --- Das hätte dann aber nicht unmittelbar etwas mit Lock-on-road zu tun.

    Dummerweise lässt sich sowas immer schwer belegen, weil die einzige Aufzeichnung im adrenalinvernebelten Hirn steckt...


    Ja, aber ich gebe zu bedenken, daß der Genauigkeitskreis oft etwas schwankt, eigentlich dauernd. Es braucht nur ein Satellit verdeckt oder sichtbar werden, oder ein reflexion spielt Dir einen Streich.


    Wenn es etwas mit Lock-on-road zu tun haben sollte, dann müßte man den vergrößerungseffekt reproduzieren können. Ist das möglich, oder sind es eher zufällige Beobachtungen?


    Der Sinn des Kreises ist ja ein Positionsfeld anzuzeigen, in dem man sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit befindet. Ich vermute, daß er auf der Basemap einfach faktoriert wird, weil es sonst zu verwirrenden und somit widersprüchlichen Informationen zwischen Position und den sehr ungenauen Straßenkonturen käme. Aber beobachten wir mal weiter.

    Dann sind sie mit dem tollen Formfaktor und der guten Batterielaufzeiten doch fast unschlagbar ;)


    Ja, doch die Marketingstrategen werden uns die Freude nicht machen, daß ein einziges Modelle alle Anforderungen erfüllt. Kleine Unzufriedenheiten und regelmäßige Modellwechsel sind vermutlich erwünscht.


    Ich denke, wer die Minimalform und lange Laufzeit bevorzugt wird auch weiterhin Zugeständnisse an die Performance und Komform machen müssen. Nennenswerte Performancesprünge dürften auf Kosten der Laufzeit gehen, und obwohl die Router der aktuellen Modelle gleich sind, verweist Garmin bei anspruchsvollen Fragen gerne darauf, daß für regelmäßige Straßennavigation andere Serien zu bevorzugen sind. --- Als Zweiradfahrer sehe ich das keinesfalls so, denn wie gesagt, bis auf Displaygröße und Rechengeschwindigkeit kann man alle Routingprobleme auch auf den Handgeräten lösen.


    Fehlendes TMC und mangelnde Unterstützung der Routenvermeidungen sind da keine überzeugenden Einschränkungen, zumal manche "Großen" sie ja auch nicht beherrschen. Mehr noch, die für Urlaube wichtige endlose Trackaufzeichnung gibt's bisher nur auf den Handgeräten der Cx-Reihe. :)

    Genau! Das wurde bisher nicht versucht, oder zumindest das Resultat hier nicht veröffentlicht.


    Das ist die Situation, die ich in Beitrag #37 beschrieben habe: etwa 1 km weg von der nächsten Straße auf der Basemap, ohne und mit Lock on road:


    Wie geschrieben, der Zusammenhang scheint mir umgekehrt zu sein: Der Kreis wird nicht vergrößert, bis er an die Straße reicht, sondern die Position springt auf die Straße, sobald diese sich im Kreisradius befindet.


    Wie schon früher mal geschrieben: Das ganze hängt noch von der Bewegungscharakteristik ab: Bei fahrzeugtypischer Bewegung wird eher, und zu Fuß tendentiell nicht auf den Straße eingerastet.


    Auf der Basemap ist der Radius systematisch um ein vielfaches größer als ohne Karte oder mit Detailkarten.

    Meiner Erfahrung nach ist das Etrex für die Navigation in der Grossstadt kaum geeignet.


    Welches eTrex? S/W-, C- oder Cx-Modelle.


    Ich möchte darüber hinaus noch die Anwendung differenzieren: Beim Motorradfahren, also in Nähe der Straßenmitte hatte ich auch mit den alten Modellen eher wenig Probleme. Mit den neuen Geräten noch weniger, vorausgesetzt ich lasse mir am Start die Zeit für einen vernünftigen Fix.


    Als mobiler Stadtplan zu Fuß habe ich sogar mit den aktuellen Modellen immer wieder schwachen Empfang und das Gerät betreibt Dead Reckoning. In der Summe kann ich mich aber sehr gut orientieren und damit sehr gut leben. Dafür habe ich eines der kleinsten Geräte und eine gute Bedienbarkeit. Situationen wie Manhatten, oder auch die Gassen von Altstädten mit eng stehenden Fachwerkhäusern sind negative Ausnahmen.


    Wer öfter in derart engen Häuserschluchten navigiert, ist ein Kandidat für die neu angekündigten HCx-Modelle. :)

    Mich nervt das ewige Kalibrieren auch und daher ist das Ding jetzt aus. Vermissen tue ich ihn nicht wirklich.


    Na ja, im Stand ist die Kompaßrichtung auf dem Zweirad sicher ein Mehrwert. Beispielsweise beim Wiederlosfahren, oder wenn man an einer Weggabelung steht und sich neu orientieren will.


    Wenn man den Empfänger nicht einigermaßen eben in der Halterung hat, dann stellt man das System eben so ein, daß bis zu einer Mindestgeschwindigkeit die GPS-Richtung verwendet wird, was sicher zuverlässiger als ein nicht kalibrierter oder schräg montierter Kompaß ist.


    Auf dem Rad oder zu Fuß bietet sich etwa Schrittgeschwindigkeit oder 1/2 bis 2/3 davon an, und darunter lasse ich nach 5 Sekunden den Kompaß arbeiten.

    Ich glaube kaum daß ein Händler ein Gerät, welches über ein Jahr alt ist, einfach so austauscht.


    Das hängt vom Händler ab, und mitunter auch vom Kunden.


    Wenn man beim günstigesten Versandanbieter gekauft hat, wird man seltenr mehr Service bekommen als gesetzlich gefordert ist.


    Ein guter Fachhändler sollte seinen Preis damit begründen können, daß er bei Reklamationen unkompliziert ein Austausch- oder mindestens ein Leihgerät liefert und die Kunden nicht auf langen Reparaturzeiten schmoren läßt.


    Bei den kleinen Modellen sollte jeder Händler kulant sein, weil die Reparatur im Regelfall sowieso auf einen Austausch hinausläuft. Bauformen wie eTrex, Forerunner, oder Foretrex sind ja soweiso nicht dafür ausgelegt, daß man viel darin 'rumschrauben kann. :)

    Das ist das ETREX-Display um Welten besser bei ähnlicher Auflösung und kleineren Abmessungen.


    Hallo zusammen,



    der Unterschied tritt am stärksten hervor, wenn man die Modelle beider Serien mit eingeschalteter Hintergrundbeleuchtung vergleicht.


    Die Anzeigequalität ohne Beleuchtung hängt in der Tat bei allen Farbanzeigen stark von der Umgebungsbeleuchtung ab. Bei schräg von vorn einfallendem Licht hat man ohne Beleuchtung kaum Kontrast, bei von hinten oben einfallendem Sonnenlicht treten die Kontraste so gut wie mit Beleuchtung hervor.


    Ich finde, daß es bei den aktuellen eTrexen bei schlechten Empfangsbedingungen ein erheblicher Unterschied ist, einen Fix zu bekommen oder die Position zu halten: Einen Fix bekommt man nur unter mehr oder weniger guten Bedingungen und in einer Häuserschucht sicher sehr schlecht, aber wenn man erstmal den "Kontakt" hatte, gibt es auch im Wald oder in schmalen Straßen kaum noch Abbrüche wie bei den alten S/W-Modellen. Davon abgesehen, Manhatten ist sicher ein Anwendungsfall bei dem man mit den SiRFstarIII-Modellen Vorteile hat. --- Vermutlich bekommt man dort sogar einen Fix, auch wenn die Position nicht immer in der richtigen Straße angezeigt wird.


    Die Patchantenne mit ihrer Ausrichtung auf den waagerechten Empfang finde ich einfach zweckmäßiger als eine Optimierung auf eine vertikale Ausrichtung des Gerätes, die im Alltag einfach untypisch ist (IMHO).



    viele Grüße


    Andreas