Beiträge von andreas.wernicke

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...


    Ich bitte mal um Verständnis für das Vollzitat, aber dieser Beitrag dokumentiert eine bestimmte Geisteshaltung so treffend, daß er vor einer Nachbearbeitung geschützt werden muß :)


    Die Krönung ist: "Leider ist ja Selbstjustiz verboten,...". --- Dem möchte ich nichts hinzufügen außer einen Eintrag in meine Ignorieren-Liste.

    Hallo Norbert,



    ja, es ist frustrierend, daß das Verhalten immer mehr dazu führt, daß kleinteilige Regeln geschaffen werden, die letztenendes wie eine Entmündigung der Menschen wirken.


    Dein Beispiel mit den Kaugummis zeigt auch: Je detaillierte die Vorschriften werden, desto mehr Widersprüche erzeugen sie, und wenn sie nicht durchgesetzt werden, verpuffen sie ohnehin wirkungslos.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    > Wenn sowieso nur 10% der Straßen Radwege haben, von denen nicht
    > einmal alle benutzungspflichtig sind, was soll dann der ganze Aufstand?


    Das frage ich mich auch ;)


    > Ich bin zwar Nichtraucher verstehe aber trotzdem nicht, was ein
    > Rauchverbot auf einem nicht überdachten Bahnsteig soll.


    Das war mit Sicherheit eine Reaktion auf das Verhalten vieler Fahrgäste, die ihre Kippen stets in hohem Bogen ins Gleisbett schnippen.


    Die Reinigung der Gleise im Bahnsteig-Bereich kostete in meiner Heimadtstadt nach früheren Angaben der BVG ca. 4 Mio Euro jährlich.



    viele Grüße


    Andreas

    Eine sehr ausführliche und erklärende Statistik zum Thema Radunfälle in Berlin...


    Was würde der von Dir zitierte Winston Churchill wohl zu Deinem kurzfristigen Sinneswandel zur Interpretation von Statistiken sagen :)


    Wo könnte man denn mit der Suffursachenbekämpfung effektiv ansetzen, wenn die zweitstärkste Gruppe mit 14 % und stärkste Gruppe mit 73 % sticht?

    In seinem letzten Posting gesteht Andreas doch mehr oder weniger ein, dass die Radwege sich zwar zum Fortbewegen eignen, aber nicht um eine (Ausgleichs)sportart auszuüben.


    Da hast Du Dich verlesen, im Text steht auch ausdrücklich, daß "derartige Radwege ohnehin selten geeignet [sind], wenn man das Fahrrad zur Fortbewegung nutzt [...]".


    Die Idee der Radwege stammt aus den 20er und 30er Jahren, und auch später gebaute Radwege wurden meist nicht anders gebaut, und seitdem haben sich Bedürfnisse und Verhikel nicht nur beim KFZ weiterentwickelt.


    Und es kann ja wohl kaum angehen, dass die Straßen als "Sportarenen" zweckentfremdet werden. Dann muss man sich halt einen entsprechend abgesperrten Platz suchen.


    Müssen auch die wenigen Rennradfahrer nicht, wenn die Radwege nicht benutzungspflichtig sind.


    Im übrigen könnte Dich Deine Argumentation auch erhebliche Sympatien bei den Motorradfahrern und der Sportwagen-Fraktion kosten :)


    Wie soll jemand Ernst nehmen, daß Sport auf öffentlichen Straßen zu verbannen ist, wenn Du in Deinem Footer "CBF 1000" zu stehen hast? :)


    Nur nochmal zur Erinnerung: Wir reden über benutzungspflichtige Radwege, und nur etwa 1/10 der Straßen hat überhaupt Radwege, inklusive der nicht benutzungspflichtigen.

    Hallo,



    > Gibts das denn, und was darf man für ein 3/4 Jahr altes Vista CX mit
    > Standartzubehör zahlen.


    Der Begriff internationale Version ist umgangssprachlich und damit ist unklar, was der Anbieter meint.


    Offiziell spricht Garmin von Geräten mit werkseitig installierter atlantischer und pazifischer Basiskarte. Bei denen mit sog. Atlantic Basemap ist Deutsch auch voreinstellbar, und außerdem sollte auch eine übersetzte Bedienungsanleitung der GPS GmbH dabei sein.


    Du darfst für ein Vista Cx soviel zahlen, wie es Dir wert ist, aber bitte nicht mehr als den Neupreis :)


    Beispielsweise bei GPS24 bekommst Du ein "deutsches Modell" inkl. 1 GByte schon ab 378 Euro, mit 1 GByte und City Navigator ab 499 Euro. --- Da wird Dein Anbieter schon etwas mit den Zähnen knirschen.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Norbert,



    In vielen Punkten hast Du recht, zum Beispiel der drohende Verkehrskollaps in den Ballungsräumen. Auch das Radwege mit mäßiger Geschwindigkeit zu befahren sind. Ich habe Dich hier im Forum als objektiven Menschen kennen gelernt. Sei ehrlich, fahren alle maximal 12,5 Km/h


    Nur zur Präzisierung: Bei dem Wert handelt es sich um AFAIK um die Höchstgeschwindigkeit, für die Radwege im Durchschnitt ausgelegt sind.


    Die allermeisten der typischen Radwegbenutzer wie Gelegenheitsradfahrer, Komfortfahrer, Kinder und ältere Menschen "radeln" ohnehin nicht schneller, oder können es auch garnicht.


    Wie richtig angemerkt wurde: Wer auf solchen Radwegen trotzdem nennenswert schneller fährt, muß bei Unfällen auch mit einer Teilschuldzuweisung oder Schadensersatzminderung rechnen.


    Von daher sind derartige Radwege ohnehin selten geeignet, wenn man das Fahrrad zur Fortbewegung nutzt, oder zum sportlichen Ausgleich fährt, eventuell noch in der Gruppe.


    Selbst die meisten Rennradfahrer fahren durchschnittlich nur zwischen 25--30 km/h und können damit nichtmal in einer 30-Zone über dem Richtwert fahren. Für die meisten Radwege wäre das aber zu schnell, und das erklärt neben dem Gruppenaspekt, warum so viele ambitionierte Radfahrer bei nicht benutzungspflichtigen Radwegen die Fahrbahn wählen.


    Wie eine weitreichende Sanierung und der Ausbau von Radwegen finanziert werden soll, ist m. E. völlig ungeklärt. Es hapert ja schon daran, die wenigen benutzungspflichtigen Radwege zu überprüfen und wo nötig tätig zu werden, obwohl das Gesetzt dies ja schon seit 10 Jahren vorschreibt.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo zusammen,



    Dann entwickle ich das Format so, dass ich spaeter z. B. neue Datenfelder hinzufuegen kann, aber trotzdem abwaertskompatibel bleibe.


    Ja, an genau sowas dachte ich. Die für Wegpunkte, Routen und Tracklogs nötigen Informationen müßte man in einer Konzeptionsphase schon einigermaßen vollständig bestimmen können.


    Welche Informationen in einer ordinären Kontaktinformation mit Adresse (POI) stecken können, kann man auch in einem Anlauf ermitteln.


    Fehler in der Analyse sind immer möglich, aber eine Formatänderung von MPS nach GDB oder gleich nativ auf GPX hätt' man's im Sack haben können.


    Meine Bemerkung war schon ein wenig polemisch, aber bei Garmin paßt da leider wenig zusammen:


    Namenslängen, Kommentarlängen, Groß-/Kleinschreibungunterstützung, Umlautunterstützung, Länger der Kommentare und Unterstützung von Zeilenschaltungen. --- Die klassische Probleme der 70er und 80er Jahre evolutionären EDV in einem Software-Produkt von 1999--2007.


    Weitere Probleme:


    Die Wegpunktsymbole sind ein planloses Sammelsorium. Die Pixel nicht immer assoziierbar, und kaum Unterstützung von abstrakten Kartensymbolen, wie wir sie seit Jahrzehnten kennen (Kirche, Ruine etc.). Software und Geräte sind i. d. R. nichtmal zur Hälfte kompatibel in den Symbolen.


    Man kann selbst Symbole zeichnen, aber sie werden nicht in der Datei eingebettet und liegen wie tote Hunde unter "Eigene Dateien" 'rum. Wer Dateien austauschen will, kann diese Möglichkeit vergessen.


    Die Routingoptionen sind nicht Bestandteil des Datenmodelles. IMHO ein schwerwiegender Designfehler! --- Der Benutzer muß ein halbes Dutzend Optionen in Software und Gerät manuell synchron halten, und selbst wenn er das tut: Gerät und Software sind auch hier nicht kompatibel, so daß die Neuberechnung von Autorouten Glückssache ist. --- Wir kennen die zahlreichen Diskussionen um die überraschenden Nebeneffekte.


    Das waren die Schattenseiten, die mir auf Anhieb einfielen. Zum Glück haben die Geräte eine Reihe von schätzenswerten Stärken, wegen der die meisten Kunden trotzdem bei der Stange bleiben :)



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Norbert,



    > Wie sagte schon Churchill: Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst
    > gefälscht habe.


    Du stellst Dich lieber an eine Kreuzung, und machst dort selbst Beobachtungen von Radfahrern :)


    Ich finde kritisches Hinterfragen durchaus sinnvoll, insbesondere wenn die Interpretationen von Lobbyisten kommt, habe aber immer noch kein stichhaltiges Argument gelesen, warum bast und ausgerechnet die Polizei ihre Statistiken fälschen sollen.


    Warum es kein Tempolimit für Fahrräder gibt? --- Möglicherweise weil dieser Punkt in den Unfallursachen insgesamt keine entscheidene Rolle spielt.


    Im Gegensatz zu uns Motorradfahrern oder sog. sportlichen Kraftfahrern rasen Rennradfahrer sich selbst und andere noch viel seltener zu Tode.


    Deine Argumente sind ja nicht falsch, aber Gewichtung und Wertung erinnern an die Klagen der Fischer, die sich darüber beschweren, daß ihnen die Reiher die Teiche leerfressen :)


    So führt die Diskussion auf Nebenschauplätze, die mit dem drohenden Kollaps, Staus und Getöteten im Straßenverkehr sehr wenig zu tun haben.


    Nebenbei, Radwege sind nur mit angemessenen Geschwindigkeiten zu befahren. Nach bisherigen Interpretationen sind das 12,5 km/h.


    Rennräder mit geeigneter Ausstattung sind im Straßenverkehr zulässig. Anders als Skater haben sie geeignete Bremsen und auch die StVZO-gerechte Ausstattung mit Klingel und Beleuchtung ist kein Problem.


    Wir fahren als Rennradfahrer in unserer Rennradgruppe rücksichtsvoll und nicht weniger regelgerecht als in der von mir organisierten Motorradgruppe.


    Ansonsten haben wir als Motorradfahrer in unserer Gruppe auf mehreren 10 Tkm Touren mit Rennradfahrern keine Probleme gehabt, viel mehr mit Sonntagsfahrern, sonstigen unaufmerksamen Verkehrsteilnehmern und, nicht zu vergessen, eigene Teilnehmer, die nicht in der Gruppe fahren können.


    Das liegt möglicherweise daran, daß Rennradfahrer ihre Touren bevorzugt auf gut asphaltierten, aber wenig befahrenen Nebenstrecken planen. Dort gibt's auch selten Radwege, weswegen die Rennradfahrer für die Radwegdiskussion ohnehin eine untergeordnete Rolle spielen.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Michael,


    > Und genau da ist es aber auch hanebüchen, wie hier in der Diskussion
    > Statistiken (die ich bisher noch gar nicht gefunden habe) - missbraucht
    > werden.

    Man findet nur, was man sucht :)

    http://www.berlin.de/imperia/m…kehrsopferbilanz_2006.pdf

    Besondere Beachtung verdienen die Seiten 2 Fehler von Radfahrern und 3 Fehler gegen Radfahrer in der Risikogruppe Radfahrer.

    > Aber ich akzeptiere auch das mit der Unfallhäufigkeit im innerstädtischen
    > Bereich nicht als Argument: denn es lässt ja auch darauf schliessen, dass
    > die betroffenen Fahrradfahrer nicht vorausschauend gefahren sind,
    > sondern nach dem Motto - ich hab ja Recht.

    Meines Wissens ist es so, daß die Opfer an Radweg-Knotenpunkten oft Kinder und ältere Menschen sind. --- In diesem Zusammenhang verweise ich nochmal auf mein voriges Posting.



    viele Grüße

    Andreas

    Hallo zusammen,



    ja, unsere Fahrradschulungen und Fahrschulausbildungen sind schon okay, nur klappt es nicht immer mit der Bereitschaft zum lebenslangen Lernen, und offenbar fehlt mitunter sogar der Willen zur gegenseitigen Rücksichtnahme.


    Dabei wird es m. E. gerade Internetnutzern relativ leicht gemacht, denn mit Google lassen sich die aktuellen Veröffentlichungen der zuständigen Stellen und Polizei schnell finden, und das in Wikipedia zum Thema Straßenverkehr gesammelte Wissen ist weit besser als sein Ruf. --- Es erfordert nur etwas Bereitschaft, die Dinge nachzulesen, und natürlich muß jeder auch immer wieder seinen inneren Schweinehund überwinden, denn natürlich ist Vorurteilpflege immer bequemer als die Argumente vermeintlich "Andersdenkender" nachzuvollziehen und darauf einzugehen.


    Wie Carlo, Paul-Josef und einige andere richtig geschrieben, mit ein paar alten Tugenden würde es oft besser klappen:


    Mehr auf die eigenen Fehler achten, und nicht auf die der anderen.


    Rücksicht gewähren, und nicht nur einfordern.



    ein schönes Wochenende


    Andreas

    Hallo zusammen,



    da auf gegenteiligen Erkenntnisse keine Hinweise mehr kamen:


    Allgemeine Zweifel an Statistiken und deren Interpretation werden erst dann zu stichhaltigen Argumenten, wenn man sie inhaltlich treffend begründen kann. --- Ansonsten sind sie leider nicht mehr als ein rhetorisches Mittel.


    Viele der nachgefragten Differenzierungen finden sich übrigens in den Berichten der bast, sobald man sie nachliest, oder auszugsweise in den Vortragsfolien von Bernd Sluka.


    Offenbar gibt es weder bei den zuständigen Behörden noch bei der Polizei oder sonstwo Erkenntnisse, die für die vermutete Radwegsicherheit sprechen. Vielmehr zeigen die Erhebungen der Polizei, die selbstverständlich auch die in Frage gestellten Faktoren wie Unfallstelle, Unfallursachen und Schuldfragen registrieren, daß die in den 20er und 30er angedachte, aber erst 1976 vollständig durchgesetzte allgemeine Radwegbenutzungspflicht zwecks "Entmischung des Straßenverkehrs" nicht wie erwartet zur Sicherheit beiträgt. Insbesondere für innerstädtische Radwege mit vielen Kreuzungspunkten gibt es die zitierten gegenteiligen Erfahrungen.


    Darüber hinaus deuten die seit Aufhebung der allgemeinen Radwegbenutzungspflicht 1997 erhobenen Zahlen darauf hin, daß eine kontinuierliche Sichtbarkeit und regelmäßige Präsenz auf der Fahrbahn zur mehr gegenseitiger Beachtung und Unverfallmeidung führen. Eine Erkennnis, die die Motorradfahrer kaum überraschen dürfte, denn die fatalen Folgen von aus den Augen, aus dem Sinn erfahren motorisierte Zweiradfahrer und Kraftfahrer ja selbst mit jedem Saisonbeginn, wenn nach der Winterpause wieder die ersten Moppeds auf dem Asphalt unterwegs sind.


    Und eben deswegen wurde die allgemeine Radwegbenutzungspflicht von 1976 genau deswegen schon 1997 wieder aufgehoben.


    Wie auf der zitierten Veröffentlichung der Polizei nachzulesen ist, haben diese Erkenntnisse auch außerhalb der "Radlobby" bei den zuständigen Stellen nach jahrelangen Diskussionen zum Umdenken geführt, und unter anderem auch diese Tatsache erhöht die Glaubwürdigkeit der Erhebungen.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    ich empfehle, für jede Kundennummer/Gutscheincode ein eigenes Konto anzulegen.


    Dann kann man die betreffende Software auch ohne Gerät oder seinen guten Namen verkaufen. Die persönlichen Daten kann man immer ändern, solange man die neutrale und auch bei Updates eines Kartenproduktes unveränderliche Kundennummer als Login verwendet.


    Bindet man einen My Garmin Account hingegen an Geräte oder Personen, wird man nach meinem Verständnis der Verwaltung immer Probleme bekommen, wenn ein Teil verkauft wird, oder wenn die Kiste mal hopps geht und ausgetauscht werden muß (neue Geräteseriennummer, nicht änderbar).


    Die Geräte registriere ich übrigens nicht extra, ist für Updates der Straßendaten nicht nötig und Besitz kann man auch anders nachweisen.


    Nebenbei, Freischaltcodes u. ä. speichere ich mit allen Angaben in einer Datei mit der Sicherung des Software Mediums (Disketten, CD-ROM, DVD-ROM) auf einer Archivplatte. --- Auf Garmins Server soll sich nur Garmin verlassen müssen, und ich will mich nicht allein auf mein Passwortgedächnis oder meinen E-Mail-Account verlassen :)



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Klaus,



    gute Frage, wobei diese Dinge je nach Anwendungsfall und mitunter auch individuell unterschiedlich gelöst sein werden.


    Meine bevorzugten Einstellungen für die Straßennavigation auf Zweirädern aller Art sind:


    Zwei Datenfelder auf der Kartenseite, links Entfernung bis zum nächsten Zwischenziel, rechts Reststrecke (manchmal auch Restzeit oder Ankunftszeit). Ein Blick aufs linke Feld zeigt, wann ich die nächste Abbiegeanweisung erwarten darf.


    (Auf der Kompaßseite verwende ich zum gelegentlichen Wandern oder auf Wasser Steuerkurs und Peilung.)


    Autozoom aus, denn die Umschaltung und Bildaufbau stört meist dann, wenn man was sehen will.


    Dafür fahre ich nach Kartenseite in etwa 80 m (innerorts) bis 200 m (Autobahn) Zoomstufe, je nach Detail- und Übersichtsbedarf.


    Abbiegevorschau in Kartenansicht auf etwa 50 m Zoom (Werkseinstellung).


    Empfehlungen zu den weiteren Karteneinstellungen:


    Ich bevorzuge genordet, weil ich oft das gedruckte Kartenbild im Kopf habe und kein Problem habe, das gedanklich auf die Fahrtrichtung zu drehen. Aber das macht jeder anders.


    Detail auf Maximal.


    Auf Str. zeigen aus, denn die Funktion kann bei Empfangsproblemen Ärger machen (wurde hier schon mehrfach diskutiert).


    Zielfahrt-Linie für die gelegentliche Offroad-Navigation steht auf Peilung.


    Alle anderen Einstellungen auf Auto und Schriftgrößen auf Mittel.


    Marinefarben und Tiefenangaben auf Land immer aus.


    Das war's von mir. Bei Bedarf einfach nach Erläuterungen fragen, falls die Suchfunktion nix zu dem betreffenden Punkt hergibt.



    viel Erfolg


    Andreas

    Hallo Martin,



    > hatt das schon einer ausprobiert wenn man als Typ LKW und dann
    > Mautstrecken vermeiden wählt??? dann müßte mich Steffi doch über
    > Bundesstraßen schicken, oder etwa nicht?


    Mit anderen Vehikeln zu routen als man fährt ist doch nur ein Krücke. Selbst wenn es an der einen Stelle funktioniert, schießt Du Dir an der anderen damit ins Bein, da kaum zu überblicken ist, welche Verkehrsregeln und Wege für welche Fahrzeugtypen beim Routing einbezogen werden.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Stephan,



    > ich habe gerade bemerkt, daß meine neu installierte Mapsource-Version
    > 6.12.3 standardmäßig im GDB-Format Version 3 abspeichert.
    > Weiß jemand von Euch, wofür das gut sein soll ?


    Genau weiß das nur der Hersteller. Im allgemeinen machen häufige Formatänderungen aus Benutzersicht nur unnötige Umstände und zeugen davon, daß das Format nicht richtig durchdacht ist.


    Die Änderung des MapSource-Formates ist auf neue Felder oder erweiterte Feldinhalte zurückzuführen, die teilweise schon gennannt wurden.


    Eine direkte Speicherung in GPX ist ein guter Gedanke, da das Format viel transparenter ist als MapSource. Doch leider lassen sich in GPX nicht alle Informationen speichern, und das Speichern ist von der Handhabung her umständlicher.


    Wenn Du die aktuelle MapSource-Version nutzt, wirst Du vermutlich um die Speicherung in der aktuellen Formatversion in der Praxis nicht herumkommen (IMHO).


    Ältere Versionen unterstützen nicht alle Informationen, und wer weiß schon sicher, wann er eine Funktion benutzt, die die ältere Version nicht unterstützt. Von daher hat das Arbeiten mit alten Formaten nur im Zusammenhang mit alten Versionen Sinn, abgesehen von der Konvertierung für Programme oder Nutzer, die nur ältere Formate unterstützen.


    Zum Thema Formate und GDB findest Du weitere Infos unter dem Titel GDB, MPS, GPX als natives Speicherformat?



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Uwe,



    > Die Entmischung rückgängig zu machen würde aber einen Wust von
    > anderen Probleme mit sich bringen.


    Wie schon mehrfach geschrieben gibt es diese "Entmischung" doch schon seit über 10 Jahren nicht mehr.


    Und wenn in Berlin nur 10 % der Straßen mit Radwegen ausgestattet sind, und von diesen 10 % nur noch ein begrenzter Teil benutzungspflichtig ist, was soll denn da zusammenbrechen?


    Ich weiß nicht, was Ihr in anderen Städten beobachtet, aber in Berlin und mir bekannten Orten bewegen sich die Radfahrer überall in der Stadt, und nicht nur und auch nicht besonders auf Hauptstraßen mit Radwegen. Nicht benutzungspflichtige Radwege werden, je nach Lage oder Zustand und Typ des Radfahrers, vielfach oder nicht mehr durchgehend benutzt. --- Und tatsächlich, laut Bundesanstalt für Straßenwesen: Getötete im Straßenverkehr gibt es heute im vereinigten Deutschland weit weniger Todesfälle auf dem Rad als noch vor Jahren in der alten Bundesrepublik bei weniger starker Verkehrsdichte und mit allg. Radwegbenutzungspflicht.


    > Kritik an der Auslegung der Unfallstatistik kann man schon üben, da
    > wichtige Informationen für die sichere Interpretation fehlen.
    > Mit großer Wahrscheinlichkeit sind die Radwege an Straßen hoher
    > Radfahrerdichte gebaut worden.


    Ja, zumindest an verkehrsreichen Straßen, und solche Radwege sind typischerweise viel besser beampelt und ausgebaut als sekundäre Radwege.


    Du siehst, es gibt plausible Argumente in beide Richtungen, aber wozu sich in der Auslegung der Nachkommastellen verlieren (bildlich gesprochen), wenn die Werte vor dem Komma eine eindeutige Sprache sprechen?



    viele Grüße


    Andreas

    Abgesehen davon: Eine Grundsatzdiskussion ist beendet, wenn das dir passende Resumee bei Wikipedia steht? :confused:


    Du stellst meinen Beitrag auf den Kopf, denn ich habe nicht mit Wikipedia argumentiert, sondern mit den Veröffentlichungen u. a. der Berliner Polizei. Ähnliche Erfahrungen lassen sich für Köln, München und Wien finden.


    Weitere Belege finden sich beispielsweise in mehreren Berichten der Bundesanstalt für Straßenwesen, wie in Jürgens Quellen zitiert.


    Die Behauptung, man könne Statistiken verbiegen ist ein Nullum, oder kannst Du nachweisen, daß ich falsch zitiert habe, oder kannst Du erklären, warum die Polizei und Verkehrsbehörden zu dem zitierten Fazit kommt?


    Ich maße mir auch nicht an, eine Diskussion für beendet zu erklären, aber wer in einem Dialog ernst genommen werden will sollte zeigen, daß er die Argumente und Quellen gelesen haben, die er widerlegen will.


    Also bitte, welche Erhebungen kannst Du nennen, die die Sicherheit auf Radwegen belegen, und wo sind diese Quellen anerkannt?

    Hallo Norbert,



    > Es mag sein, dass es vielleicht etwas weniger Unfälle durch abbiegende
    > Kraftfahrzeugführer gibt, dafür steigen die Unfälle wegen zu geringem
    > seitlichen Abstand. Typische Milchmädchenrechnung.


    Die zitierten Erhebungen der Polizei zeigen 80 von 100 getöteten Radfahrern auf Radwegen an, wobei die Radwege nur 10 % der Gesamtstrecke ausmachen. --- Wie Du siehst, treffen beide Annahmen nicht zu.


    Oder hast Du Quellen, die das Gegenteil belegen?


    Und welche Informationen hast Du darüber wieviele Radfahrer welche Meinung zu Radwegen haben?



    viele Grüße


    Andreas