Beiträge von andreas.wernicke

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Hallo zusammen,



    und danke erstmal für die weiteren Eindrücke.


    Die Displays beider Geräte sollte man sich einfach ansehen und für sich bewerten. Wie ja im Hinblick auf die Pixelzahl und Fläche richtig errechnet wurde, liefern beide Gerätereihen eine ähnliche Informationsdichte auf etwas unterschiedlicher Displayfläche.


    Wie Uwe richtig errechnet hat, wenn man beide Geräte nebeneinanderhält, sind die Unterschiede gering. In der abschließenden Bewertung gibt es offenbar individuelle Unterschiede. --- Wie auch immer, wer schlecht sieht oder die Kartenplots der Handgeräte für die Nutzung am KFZ/KRAD zu simpel findet, wird vermutlich erst mit einem 268C/278 oder einem anderen Konsolengerät glücklich werden. Unter den Outdoor-Handgeräten ist die Anzeigequalität der Garmins dennoch ungeschlagen, oder?


    Der wesentliche Faktor für den Stromverbrauch bei dem GPSmap 60/76 Cx/CSx dürften die schnelleren Prozessoren sein. Da die Displays --- wie der Kontrastunterschied vermuten läßt --- möglicherweise von unterschiedlichen Lieferanten sind, kann man Unterschiede wie Fläche und Helligkeit nur schwer mit der Laufzeit in Verbindung bringen.


    Die Laufzeit meines Vista Cx habe ich mit gebrauchten Sanyo NiMH 2300 zwischen 28 h (mit Kompaß im Normalmodus) und 32 h (ohne Kompaß im Sparmodus) gemessen.


    In der Tat, mit dem alten Vista kam man im Normalbetrieb mit Kompaß und sehr guten Primärbatterien kaum über 12 h. Hier hat sich viel getan.


    MOB-Funktion ist eine gute Ergänzung, Danke.


    Danke auch für die Info zu den Lithium-Primärzellen (energizer e2).



    schönes Wochenende


    Andreas

    Hallo,



    ich finde die Idee schonmal gut, Platz für lange Dämpfer durch Umlenkung und horizontale Lage der Elemente zu schaffen.


    Die Frage ist nur, ob solche augeklügelten Dämpfungen überhaupt sinnvoll sind, wenn man nicht vorab mal eine Analyse der Amplituden und Frequenzen macht, die bei den verschiedenen Zweiradnutzungen tatsächlich auftreten? --- Wichtig ist doch, daß die Dämpfer da wirksam sind, wo das System in Resonanz geraten zu droht.


    Die Alternative hat Andreas L schon genannt. Eine pragmatische Lösung über den Daumen, indem man das Gerät inj einer weichen Tasche oder auf einem Schaumstoffpolster lagert.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    > beim VistaCx gibt es noch eine "Database: Marine Point Database" ...


    Ja, möglicherweise sind aber nur die Produktinfos ungleich strukturiert, denn in der Aufzählung der GPSmap 60 CSx Features findet sich auch "Internal memory is preloaded with a marine point database", oder?


    Um nochmal auf mein Post Scriptum zurückzukommen: Sind die Lithium-Primärzellen jetzt uneingeschränkt einsetzbar, oder gibt es auch nach Firmware 2.70 noch die hier diskutierten Spannungsprobleme?



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    > Warum GARMIN das nicht getan hat, wird wohl immer ein Geheimnis
    > bleiben.


    Ich habe das immer so verstanden, daß das nicht geht, weil der alte Filter mit den weniger gedämpften Signalen zu gleicher Qualität führen würde.


    Ein effektiver Filter müßte "Ausreißer" zuverlässiger bewerten, und vermutlich müßte man zu jedem Signal nicht nur die Daten, sondern auch noch die Empfangsstärke bewerten. Möglich, daß der alte Filter das nicht tut, weil Reflexionen ja schon vom Empfänger gedämpft werden, oder?



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    ich möchte nochmal empfehlen, sich nicht mit Erwartungen auf neue Empfängerbausteine verrückt zu machen. Es ist ja so, daß die aktuellen Geräte überaus leistungsfähig sind und im Regelfall auch sehr gut empfangen, besonders die eTrex-Modelle mit Cx. --- Gerade Garmin bringt pausenlos neue Geräte 'raus, und man könnte ständig weiterwarten.


    Kaufentscheidungen muß man irgendwann treffen und sich Zeit für eigene Erfahrungen nehmen, sonst gibt's möglicherweise gerade im Urlaub vermeidbare Enttäuschungen und Aha-Effekte.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Uwe,



    danke für Deine Kommentare, die ich gerne einarbeite und wo nötig nochmal nachfrage.


    Kopflastig verstehen wir offenbar unterschiedlich: Ja, sicher ist das Gerät vom Schwerpunkt her ausgewogen. --- Was hier gemeint war ist, daß ich das Gerät beim Versuch einhändiger Bedienung sehr weit unten anfassen muß, um noch mit dem Daumen oder anderen Fingern derselben Hand arbeiten zu wollen. Dann hält man das Gerät IMHO unsicherer als man es normalerweise zum Ablesen (mittig) halten würde, und es wird kopflastig. Ein Problem, was vielen von guten Mobiltelefonen mit großer Anzeige aber kleiner Tastatur bekannt sein wird.


    Auf Büchern wie dem von Uli Benker oder Webefotos sieht man ja oft, wie ein 60er typischerweise gehalten wird (und ich es auch instinktiv in die Hand nehme). Wie man es dann bedient (lieber mit der zweiten Hand), wissen die 60er-Nutzer ja selbst am besten.


    Den Unterschied in der Displayqualität sieht man IMO recht deutlich bei eingeschalteter Hintergrundbeleuchtung. --- Aber auch hier gilt: Nicht glauben, sondern selbst vergleichen.


    Hermanns Kommentare zum 76er führen zu einer weiteren Verbesserung: Das meist stiefmütterlich vernachlässigte 76er verdient sicher eine eigene Spalte, bei denen u. a. die AFAIK detaillierte Basemap und Schwimmfähigkeit als Eigenschaften zu nennen sind. --- Danke :)


    Die mitunter unterschiedlichen Bewertungen zeigen ein anderes Problem der Gegenüberstellung auf: Eigentlich muß man jeden Punkt erläutern und kann den Bewertungskasten erst als Zusammenfassung am Ende bringen (was auch schon geplant ist).


    Bei einigen Punkten gibt es m. E. sowieso keine Festelegung, ob es sich um ein Pro' oder Con' handelt.


    Beispielsweise die größere Anzeigefläche bei gleicher Auflösung. Ist eigentlich kein Vorteil und führt sicher auch zu der schwächeren Brillianz und den mitunter als schwammig beschriebenen Konturen. Andererseits, wer schlechter sehen kann, wird das größere Display der 60er trotzdem dankbar sein.


    Beispielsweise auch die Tastenbeleuchtung. Die unbeleuchteten seitlichen Tasten der eTrexe sind im Handbetrieb ohne Nachteile und klicken sogar besser, auf dem Zweirad jedoch sind sie schwerer zu erkennen und insbesondere mit Motorradhandschuhen auch nicht einfach zu bedienen.


    Beispielsweise auch die Performance versus Laufzeit. Auch hier wird jeder anders bewertet, welche Eigenschaft für ihn oder sie schwerer wiegt.


    Gleiches gilt auch für den Empfängertyp. Auf dem MTB bewerte ich das 60er mit dem empfindlicheren Empfänger höher, auf dem Rennrad kann es wichtiger sein, daß Tracklog und Reisecomputerdaten nicht durch Driftprobleme beeinflußt werden, die für diese Bausteine typisch sind.


    > ich identifiziere mich weniger mit meinem Gerät, vielmehr liebe ich es
    > abgöttisch.


    Ja, ist ja auch okay :) Wer ein 60er kauft, ist häufig auch Technikfan und sehr begeisterungsfähig. --- Wer ein eTrex benutzt eher Minimalist, optimiert gerne viel Leistung auf kleinem Raum, und neigt manchmal zu Understatement. Soviel zur hobbymäßigen Kundengruppenanalyse :)



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    > Mich würde dazu interessieren, ob diese mit einem Sirf III - Chipsatz
    > überhaupt möglich ist.


    Ja, der Chipsatz liefert nur die "rohen" Signale. Die Auswertung der Signalfolgen und Positionsberechnungen erfolgen m. W. im weiteren.


    Die Ephemeriden- und Almanach-Daten werden ja im GPS-Gerät gespeichert, egal mit welchem Empfängerbaustein das Gerät arbeitet.


    Die Handegeräte GPSmap 60/76 Cx/CSx arbeiten mit SiRFstarIII und haben die typische Satellitenseite mit Höhenangabe und geschätztem Positionsfehler.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Rainer,



    > und der jetzige Phasetrac-Empfänger hat nichts mit dem zu tun aus dem
    > "letzten Jahrtausend", außer dem Namen. Der wurde auch ständig
    > verbessert, genauso wie der Sirf. Der SirfI, SirfII und jetzt SirfIII. Beim
    > Phasetrac hat Garmin die Verbesserungen nicht explizit beworben, war aber
    > bei jeder Etrex-Gerätegeneration leicht festzustellen.


    Ja, das ist genau der Unterschied: Beim SiRF wurde ähnlich wie bei intel inside auf eine Logogampagne gesetzt. Das entsprechende Logo ist in jedem Flyer und auf jeder Verpackung abgebildet und zum Synonym für "jederzeit Empfang haben" geworden. Mit entsprechenden Verkaufserfolgen...


    Es geht ganz einfach darum, den Markt mit ständig neuen Navigationsgeräten in Bewegung zu halten. Vorbild ist der Mobiltelefonsektor. Leute, die heute noch mit einem GPS 12 oder gelben eTrex 'rumlaufen, müssen den Herstellern ein Gräuel sein :)



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Uwe,



    > Nimm halt mal eins in die Hand und schau dir an, wo der Schwerpunkt
    > liegt, anstatt ungefiltert zu zitieren.


    Die Liste ist nicht zitiert, sondern zusammen mit anderen Nutzern verschiedener Modelle von mir erstellt.


    Die Hinweise auf Kopflastigkeit und Einhandbedienbarkeit kommen unmittelbar von einem einem 60er Nutzer, der zuvor ein Legend hatte und mit beiden Geräte mehrjährig genutzt hat. --- Wir haben beide Geräte in bezug auf verschiedene Eigenschaften wiederholt verglichen, und da ich beide Geräte in der Tat schon mehr als einmal in der Hand hatte, bin ich in diesem Punkt mit ihm einer Meinung.


    Abgesehen davon ist es implizit, daß Faktoren wie Größe, Gewicht und Handlichkeit subjektiv bewertet werden, und deswegen empfehle ich anstelle eines konkreten Modells auch stets in ein Fachgeschäft zu gehen und sich beide Bauformen selbst anzusehen.


    > Was mich an der Liste stört und schon immer gestört hat - sie ist nicht
    > annähernd objektiv, unvollständig, wertend und faktisch falsch.


    Ist es ich nicht eher so, daß Dich dieser Beitrag stört, weil Du Dich mit dem Deinem Gerät extrem identifizierst? :)


    Die Motivation so eine Auflistung zu machen ist ganz einfach, daß ständig nach Entscheidungshilfen zu speziell diesen beiden sehr ähnlichen Modellreihen gefragt wird, was wiederkehrend zu einem Sammelsorium an unsortierten und zufälligen Einzelantworten führt, die noch viel weniger vollständig, wertungsfrei und in der Summe eher verwirrend sind.


    Konstruktive Anregungen, die die Gegenüberstellung verbessern, nehme ich gerne entgegen und bitte ausdrücklich darum. --- Vorausgesetzt, es handelt sich um begründete und nachvollziehbare Beiträge.


    Daß eine Breitseite von wortschwere Adjektiven und unbegründete Gegenbehauptungen wie "faktisch falsch" nicht die Liste, sondern sich selbst widerlegen, wird Dir mit etwas Nachdenken einleuchten, oder? :)


    Geht es darum, andere unbedingt von dem Gerät zu überzeugen, von dem man selbst überzeugt ist?


    Oder ist es nicht sinnvoller auf Faktoren hinzuweisen, die man beim Neukauf gerne beachtet hätte, aber übersehen würde, weil sie sich nur nicht aus den Produktbeschreibung, sondern erst mit Erfahrung und Praxis ergeben?


    Im übrigen sind alle drei Garmin x-Serien absolute Spitzenmodelle unter den Handgeräten, mit denen man sicher nicht viel falsch machen kann (IMHO).



    viele Grüße


    Andreas

    Hast Du schon mal versucht, die Route offline, also mit abgeschaltetem GPS-Empfang zu planen? So mache ich das mit dem 276C jedenfalls immer und die geplante Route wird erst im Bedarfsfall nach dem ersten Fix aktiviert. Mein PC oder mein Notebook, an denen ich zumeist plane, haben überhaupt keinen GPS-Empfang.


    Jup, zum Planen braucht man eigentlich keinen Kontakt zu den "Außerirdischen" :)

    Hallo Jörg,



    > Welche Vorteile gegenüber dem vista CX bietet neben dem Empfang das
    > 60 CSX noch ?


    Neben den äußerlichen Unterschieden hat es noch einen Antennenanschluß und eine serielle Schnittstelle.


    Beide Geräte sind funktional sehr ähnlich. Hier eine Auflistung der mir bekannten Details, die als Vor- oder Nachteile genannt werden.


    GPSmap 60 C/x/CS/x


    + größere Anzeigefläche
    + auf dem Zweirad montiert durch obenliegende Knöpfe besser bedienbar
    + Tastenbeleuchtung
    + externer Antennenanschluß
    + serielle Schnittstelle
    + Cx-Modell mit SiRFStarIII
    -- etwas unhandlich mit störender Stummelantenne
    -- kopflastig und nicht sicher einhandbedienbar
    -- unpräzise Tasten
    -- geringerer Anzeigekontrast und keine höhere Auflösung trotz größerer Anzeigefläche
    -- optimaler Empfang nur in senkrechter Position (Helixantenne)
    -- höherer Stromverbrauch bei den Cx-Modellen
    -- unterstützt keine Lithium-Primärbatterien (energizer e2)
    -- Luftdrucktrendaufzeichnung fehlt beim Cx-Modell


    eTrex Venture/Legend/Vista C/Cx

    -- kleinere Anzeigefläche
    -- auf den Zweirad sind seitliche Knöpfe schlechter als obenliegende Knöpfe bedienbar
    -- Tasten nicht beleuchtet, allerdings seitlich liegend und gut fühlbar
    -- kein externer Antennenanschluß
    -- keine serielle Schnittstelle (kein DGPS etc.)
    -- Cx-Modell ohne SiRFStarIII, rechnet etwas langsamer als GPSmap-Modelle
    + dezent, handlich und klein
    + durch wenige, seitlich liegende Knöpfe sehr gut einhandbedienbar
    + effiziente Bedienung mit Clickstick
    + sichtbar besserer Anzeigekontrast bei Hintergrundbeleuchtung
    + auf dem Zweirad optimaler Empfang in waagerechter Position (Patchantenne)
    + deutlich längere Standzeit als GPSmap-Modelle
    + unterstützt auch Lithium-Primärbatterien (energizer e2)
    + Luftdrucktrendaufzeichnung auch beim Cx-Modell



    viel Erfolg bei der Auswahl


    Andreas


    PS: Gibt es die Spannungsprobleme bei Lithium-Batterien noch, oder ist das mit Firmware 2.70 vollständig behoben.

    > Also was für eine Rolle spielt es, wenn der Empfänger eine Position mit einer
    > Abweichung von +/- 5 m angibt ?


    Mein Reden :) Es ist für die Navigation in der Praxis kein Unterschied, ganau so wenig wie die Positionskorrektur durch WAAS/EGNOS, und in den meisten Fällen spielen auch die Empfängerbausteine eine untergeordnete Rolle.


    Deswegen laßt doch jeden selbst entscheiden, was für den individuellen Anwendungsfall besser ist. Der eine möchte immer eine Position ablesen können, die andere will ein brauchbares Tracklog ohne Drift und repräsentative Tourendaten im Reisecomputer.


    Toms Vergleich illustriert m E. sehr schön, wo beide Empfängertypen ihre Stärken und Schwächen haben.

    Hallo,



    > Reicht die Basiskarte zur Navigation mit dem Fahrrad bzw. zu Fuß durch
    > die Stadt. Bzw. kann ich damit eine Standort Bestimmung machen um
    > dann z.B. zum Ausgangpunkt zurückzufinden? So z.B. in Budapest.


    Wie Uwe richtig geschrieben hat, das geht mit jedem Gerät.


    Navigieren von geplanten Touren geht doch mit Kartendarstellung erheblich besser. Als Arbeitskarte reicht die Basemap i. A. aber nicht.


    Wenn Du primär asphaltierte Straßen fährst, dann ist ein Gerät mit Autorouting und City Navigator optimal.


    Wenn Du hauptsächlich Offroad unterwegs bist, dann kannst Du nur nach Luftlinierouten navigieren, oder Tracks nachfahren. Dann brauchst Du eigentlich kein Autorouting und als Karte liefert die Topo mehr Details, aber eben nicht für Europa, sondern nur ein Land.


    Ich habe mein Bundle auch von GPS24, eTrex Vista Cx mit KFZ-Kit, und mittlerweile beide Karten, also City Navigator und Topo.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    > Die Seite die Du empfiehlst ist sehr informativ. Doch was ist Deine eigene
    > Meinung dazu?


    Ich motiviere ungern Kaufentscheidungen, aber ich selbst benutze ein eTrex Vista Cx ein m. E. kleinste und leistungsfähigste Lösung mit Autorouting (habe ich auch mal im Bundle gekauft).


    Wenn Du auf Kompaß und Höhenmesser verichten möchtest, dürfte das Venture Cx im Bundle mit City Navigator die preisoptimierte Lösung sein.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    > Das worauf ich bei GARMIN warte, ist nicht irgend ein Altgerät das mit
    > neuem Chipsatzt verkaufsfreundlich aufgepeppt wird.


    Ja, ein wichtiger Punkt und m. E. die größten Baustellen wäre ein Aufhebung der Einschränkungen auf den internen Speicher und ein überarbeitetes Datenmodell, ohne die wirren Unterschiede zwischen MapSource und den Geräten, oder den verschiedenen Geräten selbst.


    Damit rechne ich aber in 2007 nicht mehr.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    der liebe Rainer hat schon nicht unrecht, die Frage eTrex oder 60er für's Rad wird alle paar Tage neu gestellt, und wenn die Spanne der eigenen Überlegungen noch vom gelben eTrex bis zum teuersten x-Modell reicht, kannst Du da sicher noch selbst etwas eindampfen :)


    Eine persönliche Hilfestellung: Navigation mit dem GPS auf dem Zweirad.


    eTrex Venture Cx im Bundle ist sicher ein Preistip.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo Jörg,



    > etrex vista cx mit altem Empfänger = nicht mehr Stand der Technik


    Wir haben hier schon mehrfach diskutiert, daß es sich beim PhaseTrac12 und SiRFstarIII einfach um unterschiedliche Empfängerbausteine mit verschiedenen Stärken und Schwächen handelt, und daß die PhaseTrac-Technik genauso weiterentwickelt werden, ohne daß dies so gezielt wie bei SiRF beworben und vermarktet wird.


    Insofern ist die Aussage unzutreffend.


    Ein empfindlicher Empfänger kann bei Offroad-Touren durch Wälder und Täler Vorteile haben, auf dem freien Land ist das egal. Der SiRFstar ist aber nicht nur empfindlicher, sondern auch nervöser in der Positionsbestimmung, was zu einigen Nebeneffekten im Tracklog oder Reisecomputer führen kann.


    Wie auch immer, bei der Frage ob 60 CSx oder Vista Cx für's Rad finde ich die Unterschiede in der Baugröße, Handhabung und Preis viel entscheidener.


    Sicher wäre es sinnvoll zu warten, welche Modelle 2007 noch kommen, aber wenn es im Mai schon losgehen soll... Du solltest Dir auch hinreichend Zeit zum Einlesen und für mehrere Praxistests lassen.



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo,



    > wenn'st aber mit GPS mit 15 Mopeds im Bauerhof stehst wird's ärgerlich


    Ja, die Toleranz der Mitfahrer gegenüber Abbiegefehlern oder einfach auch Kartenfehlern ist mitunter erschreckend gering. --- Dabei gab's die Fehler und Mißgriffe schon immer, nur früher hat niemand darüber geredet.


    Zu noch übleren Diskussionen kann es kommen, wenn ein Mitfahrer auch einen Empfänger hat...



    viele Grüße


    Andreas

    Hallo zusammen,



    kleiner Zwischenbericht und Neuigkeiten: Der Fehler wurde Garmin von mehreren Stellen berichtet, und an Andreas L. gibt es eine Rückfrage dazu, da Garmin die Probleme nicht nachvollziehen konnte.


    Tatsächlich ist es so, daß der Bug primär in den neuen Kartenausgaben auftritt:


    1. Alle fünf mir bekannten Stellen scheitern in CN 8,


    2. Bschlabs-Pfafflar scheitert offenbar in CS 7 und CN 8,


    3. Passo Stelvio-Trafoi scheitert im Kartenmaterial MG 6, CS 7 und CN 8.


    Mit älteren Karten kommen diese unvermittelten Umwege nicht vor, oder es sind zumindest keine Fälle bekannt.


    Vermutlich hängt der Fehler nur von der Kartenversion ab und nicht von Produkt, also MetroGuide, City Select oder City Navigator.


    Es gibt auch keine Hinweise darauf, daß die MapSource-Version eine Rolle spielt. Der Fehler tritt mit älteren und der aktuellen Version 6.12.2 auf.



    viele Grüße


    Andreas