Hallo Chris,
> Muss nochmal in nen Shop gehen und nen verkäufer löchern.
Hmmm, was versprichst Du Dir davon? ![]()
viele Grüße
Andreas
Hallo Chris,
> Muss nochmal in nen Shop gehen und nen verkäufer löchern.
Hmmm, was versprichst Du Dir davon? ![]()
viele Grüße
Andreas
Hallo Bruno,
> Wenn ja, wäre dann die Frage was man will, sauberer Track oder
> Orientierung.
Ja, das ist ja auch einer der Gründe, warum die Meinungen über beide Empfänger so unterschiedlich ausfallen.
Ein konkreter Vergleich für einen Anwendungsfall ist immer anschaulich und nichtssagend zugleich: Wenn ich die Vorteile des SiRFstarIII zeigen will, brauche ich nur durch eines der engen Täler im Harz zu fahren. Wenn ich die Vorteile des PhaseTrac12 zeigen will, schaue ich mit das Tracklog im Stand, oder die Daten im Reisecomputer an.
Bei den Diskussionen spielt die Rechtfertigung der eigenen Kaufentscheidung im Regelfall eine weit größere Rolle als die Unterschiede für die Navigation oder Orientierung in der Praxis. Einige Ausnahmen ausgenommen.
viele Grüße
Andreas
Hallo,
> Die Mehrheit der Ablehner (egal ob Navi an sich oder Sprachausgabe) hat
> selbiges -auf dem Motorrad!- noch nie ausprobiert hat.
> Die Befürworter hingegen kennen systembedingt normalerweise beide
> Möglichkeiten und sind deswegen "qualifizierter" (in diesen Punkten!) ![]()
Welchen Sinn hat es, Öl ins Feuer zu gießen, wenn die Diskussion zu nichts führt?
Der nächste Anheizer wird dem widersprechen und behaupten: Die "visuelle" Fraktion ist mit GPS 12 und gelbem eTrex groß geworden und hat generell mehr Erfahrung, die "Audio"-Fraktion besteht sowieso nur aus DAUs, die ohne ihre "Steffi" nicht mal zum Dorfcafé finden ![]()
So gibt dann ein Wort das andere...
viele Grüße
Andreas
Hallo Bernhard,
> Die Diskussion Phase12 vs SIRF-III könnte man auch so überschreiben:
> des Guten Feind ist das Bessere.
Ja, wobei frühere Diskussionen ja ergeben haben, daß es stark nutzungsabhängig ist, ob der SiRFstarIII oder doch der aktuelle PhaseTrac12 die besseren Ergebnisse liefert.
viele Grüße
Andreas
Hallo,
> Warum ich das hier so breit erzähle? Ich frage mich, ob ich ein
> unglücklicher Einzelfall bin, oder habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Sicher wird auch die GPS GmbH bei Serviceanfragen Prioritäten setzen.
Wie immer man das auch finden mag, dabei werden einige Anfragen schlichtweg nicht bearbeitet.
Mögliche Gründe: Anfrage ist eine FAQ oder durch Handbuchnutzung lösbar, Anfrage verspricht keinen Umsatz, Anfrage verursacht Klärungs- und Bearbeitungsaufwand --- Person ist aber nicht als Kunde registriert, Anfrage betrifft Beratungsbedarf, der über die üblichen Serviceleistungen hinausgeht, "Luxusprobleme", Unternehmen sieht sich nicht zuständig.
Wenn Du trotz Eingangsbestätigung bei Mailanfragen binnen 3 Tagen bis zwei Wochen keine Antwort bekommen hast, ist die Anfrage wahrscheinlich durch's Rost gefallen. Das kann triviale Gründe wie Nachlässigkeit oder Überforderung der bearbeitenden Person haben, trotzdem aber würde ich das eigene Anliegen nochmal zu überprüfen.
Fragen zu Nutzungsrechten sind IMHO bei Garmin direkt besser aufgehoben. Es ist aber durchaus auch möglich, daß Garmin selbst kein Interesse hat, Nutzungsrechte zu erteilen und dazu ebenfalls keine Stellung nimmt.
viele Grüße
Andreas
Hallo,
> Ausserdem soll es mich auch wenn ich die Tour verlasse wieder zurück auf
> die Tour bringen können.
Das kann es nur, wenn Du die Neuberechnung auf dem Gerät zuläßt.
Wenn Du die zuläßt, mußt Du die Route eindeutig definiert haben.
Natürlich kannst Du Routen Deines Vaters verwenden, wenn er das bereits getan hat, oder Du mußt etwas nacharbeiten. Das ist aber immer so. Wenn Daten gut strukturiert sind, hat man wenig Arbeit. Wenn aus Unwissenheit nachlässig gearbeitet wurde, muß man eben nachbessern.
Aber da es sich um Deinen Vater handelt, könnt Ihr Euch ja abstimmen, wie die Routen ausreichend eindeutig definiert werden sollten.
Gleich was die Technik noch bringt, wenn man eine bestimmte Strecke mit dem Motorrad fahren will, muß man diese Tour durch Zwischenziele festlegen. Dann brauchst Du auch nix auf dem Gerät überprüfen. --- Ich selbst setze die genannten Geräte schon längere Zeit ein.
viele Grüße
Andreas
Hallo,
was bringt die Diskussion eigentlich noch neues, außer Zwischenergebnisse und ein Kopf-an-Kopf-Rennen bei einer nichtrepräsentativen Umfrage? ![]()
viele Grüße
Andreas
Hallo zumal,
> Wenn ich nicht über Autobahnen fahren möchte ist das in der Regel die
> bessere Wahl
Das kann man bei einer Spontanfahrt mal so machen, funktioniert aber m. E.zur Tourenplanung nicht zuverlässig.
Erstens kann die Strecke über die Autobahn die kürzeste sein, dann führt Dich das Ding doch wieder über den "Highway".
Zweitens kann kürzeste Strecke zu kuriosen Abkürzungen über den Acker, unbefestigte Wege oder kopfsteingepflasterte Gassen führen, weil ohne Rücksicht auf die Fahrkomfort radikal der kürzeste Weg ausgesucht wird.
Die Suchfunktionen liefert hierzu auch einige Threads und Tips, wie man eine Autobahnfreie Strecke zuverlässig über Zwischenziele definiert.
viele Grüße
Andreas
Hallo,
> Keines der beiden Geräte kann am PC vorbereitete Routen exakt abfahren!
Das können sie problemlos, wenn man seine Route richtig erstellt, so daß die Berechnungsergebnisse auf dem PC und dem Gerät identisch sind. --- Es gab schon div. Threads dazu, wie man das macht.
Was sie nicht können, ist eine vorberechnete Route abfahren. Das ist zwar nützlich, aber nach meiner Erfahrung auch nicht zwingend nötig, wenn man gut definierte Routen hat.
Markus, ich möchte ungern Kaufentscheidungen abnehmen.
Aber wie gesagt, für den Zweck weiß ich nicht, warum Du über das 60er nachdenkst, wenn das Display nicht nennenswert mehr bringt und Du für eine serielle Schnittstelle und einen etwas empfindlicheren Empfängerbaustein doch erheblich mehr Geld bezahlst.
Wie gesagt, schau' Dir beide Geräte im Laden an. --- Beide machen fast dasselbe, und trotzdem wird Dich die Handhabung des einen oder anderen nach wenigen Minuten überzeugen.
viele Grüße
Andreas
Hallo,
> Wie "versorgt" man die am besten?
Wir leben ja im Zeitalter der Markup-Standards, und von daher kann die Antwort nur GPX lauten.
Wenn man was mit Standardprozessoren lesbares und validierbares wie GPS hat, sollte man alle archaischen Formate hinter sich lassen.
Den GPX-Standard sollte jeder akzeptieren, und wie er oder sie den weiterverarbeitet, würde ich nicht von vornherein zu Deinem Problem machen lassen. Was Deine Hilfsbereitschaft ja nicht ausschließt.
Ansonsten kann man ja mal abwarten, wieviel Feedback es zu anderen Formaten gibt, und ob überhaupt Probleme auftreten.
viel Erfolg
Andreas
Hallo Markus,
> Beim Venture habe ich halt bedenken dass mir das Display zu klein ist und
> ich nix mehr erkennen kann.
Bedenken lassen sich nur durch Ausprobieren klären: Gerät in der Hand am ausgestreckten Arm halten: Abbiege- und Kartenansicht sollten in Zoomstufen 50 m bis 200 m gut lesbar sein (in meinem Fall kein Problem).
In Sachen Ablesbarkeit nehmen sich eTrex und GPSmap allerdings nicht viel: Eher geringfügig unterschiedliche Anzeigegröße bei ähnlicher Anzeigedichte (dpi) und dazu noch zur Größe entgegengesetzte Displayqualitäten.
> Da mein Vater schon den Streetpilot 2610 nutzt könnte ich wohl da die
> Software irgendwie mitnutzen, doch das habe ich noch nicht so ganz
> verstanden.
Ganz einfach: Wenn er die Straßenkarten aus City Select oder City Navigator hat, berichtigt das zu Freischaltungen für zwei GPS-Empfänger.
Allerdings entwertet eine Zweitfreischaltung die Software gänzlich für einen später möglichen Verkauf, und auch im Hinblick auf weitere Fragen zu den Lizenzbestimmungen ist zu überlegen, ob Du nicht lieber ein eigenes Kartenprodukt kaufst.
viele Grüße
Andreas
Hallo Thomas,
> Oder reicht es, ein Konto auf eigenem Namen anzulegen, und die beiden
> Freischaltcodes unter Mapsource Unlock / Code (aus früherer
> Produktfreischaltung) hinzufügen?
Anstatt meines Namens verwende ich (für City Navigator) einfach den Gutschein-Code/Kundennummer als Login für den myGarmin-Account, so daß ein Weiterverkauf meines CityNavigators unkompliziert möglich ist.
Im Verkaufsfall bekommt der Käufer dann einfach die Info über mein Login, und beim Wechsel brauchen nur die persönlichen Daten geändert werden. --- So muß ich weder den Anbieter um einen unerwünschen oder undurchführbaren Accounttransfer bitten, noch meinen Namen verkaufen.
Bei City Navigator bietet sich m. E. der Gutschein-Code/die Kundennummer an, weil der auch bei Gerätewechsel wegen Defektes und den obligatorischen Software-Updates unveränderlich bleibt.
Bei der TOPO Deutschland düfte die Seriennummer optimal sein, allerdings ist sie etwas unhandlich.
Bei mehreren Produkten habe ich dann logischerweise auch mehrere Accounts.
Natürlich kann man jedes unpersönliche Login verwenden, aber die eine Produktidentifikation ist natürlich eindeutig.
viele Grüße
Andreas
Hallo,
> 11 Biker sind pro Sprachaussage, 13 benötigen sie nicht.
Danke für's Auszählen. --- Das zeigt nur, daß man sich die individuellen Bedürfnisse für jeden Fall, also Menschen und sein Motorrad, ansehen muß ![]()
viele Grüße
Andreas
Hallo Markus,
wenn Du ein kleines GPS ohne Sprachausgabe möchtest, ist ein aktuelles eTrex-Modell optimal (IMHO). Der Abbiegeanweisungen sind gut zu erkennen, vorausgesetzt Du hast nicht ohnehin Probleme mit dem Gucken und kommst auch von der Ergonomie her mit einem GPS in Mobiltelefongröße klar.
Wenn Du Sprachausgabe möchtest, wäre das Quest (nicht Quest II) die nächstbeste Wahl.
Nochmehr Komfort hättest Du bei den Konsolengeräten wie GPSmap 276C/278 oder dem zumo, die sich ja offenbar preislich ausschließen.
Die Frage eTrex Cx-Modell oder GPSmap 60 Cx/CSx ist naheliegend und wird oft gestellt, da sich die Geräte funktional kaum unterscheiden und sehr ähnlich sind.
Neben der Bauform ist der Empfängerchip zurzeit einer der wesentlichen Unterschiede. Nach meinen Erfahrungen brauchst Du ihn auf dem Motorrad aber im Regelfall nicht, zumal er die Batteriestandzeit um 1/3 reduziert, aber wenn Du den schnelleren SiRFstarIII bevorzugst, dann hilft vielleicht die Info, daß eTrex-Modelle etwa nach der CeBIT mit demselben Chip erscheinen sollen, wobei es hierfür noch keine verbindliche Ankündigung durch den Hersteller gibt.
Nimm' einfach beide mal in die Hand und schaue, welches Dir besser gefällt.
Hier nochmal die Pros & Cons im Detail:
eTrex Venture/Legend/Vista C/Cx
+ dezent, handlich und klein
+ durch wenige, seitlich liegende Knöpfe sehr gut einhandbedienbar
+ effiziente Bedienung mit Clickstick
+ sichtbar besserer Anzeigekontrast bei Hintergrundbeleuchtung
+ auf dem Zweirad optimaler Empfang in waagerechter Position (Patchantenne)
+ deutlich längere Standzeit als GPSmap-Modelle
+ unterstützt auch Lithium-Primärbatterien (energizer e2)
+ Luftdrucktrendaufzeichnung auch beim Cx-Modell
-- kleinere Anzeigefläche
-- auf den Zweirad sind seitliche Knöpfe schlechter als obenliegende Knöpfe bedienbar
-- Tasten nicht beleuchtet, allerdings seitlich liegend und gut fühlbar
-- kein externer Antennenanschluß
-- keine serielle Schnittstelle (kein DGPS etc.)
-- Cx-Modell ohne SiRFStarIII, rechnet etwas langsamer als GPSmap-Modelle
GPSmap 60 C/x/CS/x
-- etwas unhandlich mit störender Stummelantenne
-- kopflastig und nicht sicher einhandbedienbar
-- unpräzise Tasten
-- geringerer Anzeigekontrast und keine höhere Auflösung trotz größerer Anzeigefläche
-- optimaler Empfang in senkrechter Position (Helixantenne)
-- höherer Stromverbrauch bei den Cx-Modellen
-- unterstützt keine Lithium-Primärbatterien (energizer e2)
-- Luftdrucktrendaufzeichnung fehlt beim Cx-Modell
+ größere Anzeigefläche
+ auf dem Zweirad montiert durch obenliegende Knöpfe besser bedienbar
+ Tastenbeleuchtung
+ externer Antennenanschluß
+ serielle Schnittstelle
+ Cx-Modell mit SiRFStarIII
Und hier gibt's nochmal eine Entscheidungshilfe zum Nachlesen:
Navigation mit dem GPS auf dem Zweirad (Fahrrad oder Motorrad)
(Ich selbst benutze das eTrex Vista Cx, kenne aber auch das eTrex Venture Cx, GPSmap 60CSx und Quest recht gut.)
viel Erfolg
Andreas
Hallo Peter,
> danke für die Erklärung. Heisst dann aber für mich, dass ich nicht wirklich
> vergleichen kann, die Tabelle bei garmin.de nicht unbedingt informativ.
Die Tabelle ist schon informativ und besagt, welche oder wieviele Regionen Du bei dem betreffenden Produkt in den Speicher bekommst.
Die unterschiedlichen Speicherangaben besagen nichts über die Detaildichte aus, denn die ist bei allen Straßenkarten einer Version stets identisch.
Egal ob MetroGuide, City Navigator oder City Navigator NT --- die Inhalte an Straßen und Zusatzinformationen sind identisch.
Gruß
Andreas
Hallo Helmut,
> Im ausgeschalteten Zustand fließen immer ca. 20 mA, dadurch sind die
> Batterien nach einigen Tagen entladen.
Im augeschalteten Ruhestrom habe ich mit meinem einfachen Digitalmultimeter keinen Ruhestrom messen können.
Wie hast Du denn den Ruhestrom bestimmt? Interessant wären Angaben zum Meßgerät, gewähltem Meßbereich und wo Du am Gerät abgreifst.
viele Grüße
Andreas
Hallo Helmut,
dann messe ich heute Abend mal bei drei Geräten nach, aber vorbehaltlich dieser Messung erscheint mir 20 mA zuviel und ich hoffe, daß Dein Gerät keinen Defekt hat.
Im Normalfall dürfte das Gerät nicht mehr Strom aufnehmen als eine vergleichbare elektronische Uhr oder ein digitales Barometer. Der Verbrauch dürfte sogar geringer als die Selbstentladung sein.
Abgesehen davon, wenn Du längere Liegezeiten bei Deinem Empfänger hast, solltest Du die Akkus erst vor dem Gebrauch einsetzen, oder Du verwendest neue Zellentypen wie Sanyos eneloop, die kältetauglich und lagerfähig sind.
viele Grüße
Andreas
Hallo Helmut,
ich messe gerne mal nach, kann es aber aus dem Gebrauch heraus nicht bestätigen. Ich verwende Akkus (Sanyo NiMH 2300), und das Gerät ist auch nach tage- und wochenlangem 'rumliegen noch betriebsbereit.
Auch mit Luftdrucktrendaufzeichnung und Uhr sind die eTrexe sogar über Monate noch betriebsfähig.
Welche Batterien verwendest Du denn, und nach wievielen Tagen ist Dein Gerät auch mit vollen Zellen entladen?
viele Grüße
Andreas
Hallo Uwe, hallo zusammen,
prima beschrieben, da brauch' mal nicht soviel tippen ![]()
Ob die aktuellen oder neuen SiRFstarIII-eTrexe zu bevorzugen sind, hängt m. E. davon ab, welche Rolle die Standzeit und der Radcomputer spielt, beziehungsweise, wie genau man die ermittelten Daten nimmt.
Für die Straßennavigation würde ich nicht unbedingt auf eventuelle SiRF-Modelle warten. Für manche MTB- und Offroad-Fahrer mag sich das Warten eher lohnen (IMHO).
Ein anderer Aspekt ist, ob die Geräte Neuerungen oder Einschränkungen gegenüber den aktuellen Geräten haben, und wie die Weiterentwicklung läuft. Mag sein, daß bei den neuen Geräten dann mehr läuft.
Chris, schau einfach auch mal auf das, was beim 60 Cx/CSx diskutiert wird. Die etwas nervöse Positionsbestimmung ist eine Sache, der Zeitpunkt der Abbiegevorschau und einige andere Details weitere Stichworte, die Du hier rechierchieren kannst. Wenn diese Dinge verbessert werden, dann spricht aus dem voraussichtlich höheren Preis alles für die neuen Modelle.
viele Grüße
Andreas
Hallo,
die Tonausgabe gibt es tatsächlich erst seit dem C-Modellen, und natürlich in den Cx-Modellen.
Einstellbar sind etwa 20 Tonfolgen für Meldungen, Tastenton Stromversorgung, Abbiegeankündigung und -vorgang (ohne Differenzierung der Richtung. Außerdem kann das Gerät mit einer Einstellung vorübergehend auf stumm geschaltet werden (bored in a meeting? :)).
Da ein einfacher Piezolautsprecher verwendet wird, ist die Lautstärke nicht einstellbar und auch begrenzt. Je nach eingestelltem Ton piept, trillert oder zwitschert das eTrex mehr oder weniger deutlich. Die Töne sind zu Fuß gut hörbar, gehen aber bei Umgebungsgeräuschen schnell unter, beispielsweise im Auto- oder Motorradbetrieb, oder sogar bei Fahrtwind auf dem Rad.
Die Batterielaufzeit habe ich beim alten Vista mit etwa 12 (Normalbetrieb) bis 24 Stunden (Stromsparmodus) in Erinnerung. Gute Akkus oder Lithiumbatterien haben, wenn ich mich noch richtig erinnere, immer zwei bis drei Tage auf dem Mopped gereicht.
Die aktuellen Cx-Modelle laufen in der Tat nochmal spürbar länger, wobei die Unterscheide zwischen Stromspar- und Normalmodus nicht mehr so deutlich sind. Mit den Sanyo NiMH 2300 habe ich mal 28-32 Stunden bestimmt.
Wenn Deine Laufzeit knapp ist, probier' es mal mit hochwertigen Zellen.
Bei kalten Wintertagen könnten kältetaugliche Zellen wie die neuen Sanyo eneloop (Akkus für den Regelbetrieb) oder die energizer e2 Lithium (ein Satz Primärzellen für den Notfall) für Dich noch interessant sein.
viele Grüße
Andreas