Ich weiß nicht, warum die Leute immer so wild drauf sind, Routen aus dem MTP zu verwenden. Gut, man kann sich da einen Vorschlag machen lassen, wenn man nicht in der Lage ist, auf einer Generalkarte die gelben und weißen Strecken zu identifizieren, noch dazu wenn sie mit grüner Farbe als "landschaftlich reizvoll" gekennzeichnet sind. Das dann in MapSource zu übertragen dauert nicht mehr als ein paar Mausklicks und fertig ist die Laube. Und dann hab ich eine Route mit Abbiegeanweisungen und ohne überflüssige Zwischenziele auf dem Navi.
Ich finde das eine sehr wertvolle Anregung, da die Ausgabe kein gutes Beispiel für die Plazierung von Zwischenzielen ist. Die daraus resultierenden Probleme führten hier ja schon mehrfach zu Fragen.
Es spricht sicher nichts dagegen, die berechneten Routen als Anregung für die Eingabe in MapSource zu verwenden. Ob das optimal ist, kommt auf die persönlichen Bedürfnisse an. Der MTP bedient den Bedarf, Motorradrouten mit bestimmten Eigenschaften zu konsumieren, ohne sich einen großen Kopf machen zu müssen. Man kann aber auch Spaß daran finden, sie die Arbeit aktiverer Routenplanung zu machen. Die Streckenführung ergibt sich dann u. a. aus den Sehenswürdigkeiten auf der Strecke, die man recherchiert und als Ziele gesetzt hat. Die weiteren Streckendetails sind dann leicht intuitiv oder wie von Handi vorgeschlagen zu bestimmen. Zur Eingabe der Wegpunkte ist dann MapSource allein ausreichend und weitere Software m. E. nicht unbedingt hilfreich.
viele Grüße
Andreas