Beiträge von WilliL

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
    Zitat

    Zitat von wienerin@18.08.2005 - 22:00
    hallo liebe leute,
    ich bin auf der suche nach einer externen speichermöglichkeit meiner 60cs-tracks.
    nach einer woche wanderurlaub ist das active log sicher voll.... :)


    Hallo wienerin,


    ich nutze ein altes MDA I von T-Mobile. Dafür habe ich mir ein serielles Kabel via google gesucht, inkl. Zihgarettenanzünderkabel zum laden.
    Dort speichere ich bei Touren mein 'active Log' und nutze es auch als BackUp für Routen und Wegpunkte. Als Software nutze ich g7toCE (kann kein USB!).
    Infos dazu findest du auf der HP von silvia+kurt


    Bei Palms kenne ich mich nicht aus, es soll aber auch gehen.


    Hi,
    sie wiedersprechensich nicht logisch, da dem Gerät gesagt wird, was es tun soll, wenn einer der Zustände eintrifft.
    Ext.Stromversorgung AUS (wenn die externe Stromversorgung wegfällt)
    soll es "An bleiben" oder solles sich "Abschalten" (ausschalten)


    Externe Stromversorgung EIN (wenn das Gerät externe Stromversorgung feststellt):
    soll es sich "Einschalten" oder solles nur die "Batterie laden"

    Zitat

    Zitat von Bunav@18.01.2006 - 09:59
    Offenbar kein ungewöhnlicher Wert bei den üblichen Größenangaben. Viele Speichermedien bieten etwas geringere Speicherkapazität an nach der Methode
    512.000.000 Bytes = 500.000 KB = 488 MB.


    Sollte eigentlich nicht so sein, da bei Speicherbausetinen 1k 1024 entspricht und damit 512 MByte =512*1024*1024 Byte = 536870912 Byte sind.
    Der Rest dürfte für einen Index ähnlich FAT sein.


    Hier gibt es z.B. die Softwarevarianten G7toCE. Wenn du dies z.B. nutzen möchtest, bist du an entsprechende Technik gebunden.
    Dein GPS-Gerät muss dann nur eine serielle Schnittstelle haben. Ich habe mir z.B. einen ausgemusterten MDA I besorgt (Minimale RAM Ausstattung) und ihn mit einer SD Karte erweitert. Das Serielle Kabel für den MDA habe ich mir über Google gesucht und dazu auch ein Ladekabel für Zigarettenanzünder. Für das GPS gilt das gleiche. Günster kommst du weg, wenn du alle Stecker und Buchsen einzeln bekommen kannst und alles selbst zusammenlötest.
    Wenn ich das MDA benötige, habe ich mein Motorrad oder Auto dabei.

    Hallo Karl,

    Zitat

    Zitat von Karl47b@15.01.2006 - 20:34
    Wenn man am PC in Mapsource eine lange Autorouting-Route, die z.B. nur aus Anfangs- und Endpunkt besteht, berechnet, so wird bei der Übertragung zum Gerät doch noch jede Menge an zusätzlichen Informationen (neben Anfang und Ende) über den detaillierten Streckverlauf zum Gerät übertragen.

    Wenn man einen Route als Autoroute berechnet, wird die ganze Strecke innerhalb der angegebenen Wegpunkte (WPs) berechnet. Man kann in MS auch unter den Optionen auf Luftlinienrouting umstellen. Dann erhält man auf dem 276c eine editierbare Route (in der Routenansicht des GPS ohn Autosysmbol davor). Diese muss dann am Navi berechnet werden.

    Zitat

    Denn: eine Neuberechnung am Gerät erfolgt nur dann, wenn man explizit die Route dort neu berechnen lässt (zumindest beim SPIII, möglicherweise ist der 276 in dieser Hinsicht anders).

    Nein, da ist es genau so.

    Zitat

    Dabei kann auch ein etwas anderer Streckenverlauf rauskommen.

    Man hat zwar die gleichen Karten, aber MS ist für alle Geräte gedacht und damit können gerätespezifische Berechnungsalgorithmen und Einstellungen andere Routen ergeben.

    Zitat

    Wie diese Detailinformationen korrekt bezeichnet ('Abbiegehinweise', o.ä.?) und wie die Speicherung dieser Informationen im Gerät organisiert ist, weiss ich auch nicht.

    Was die genaue Bezeichnung ist weiß ich nicht. Wie schon gesagt würde ich wegen der Missverständnisgefahr (s.o.) die von Garmin im Routen-Tab genutzte Bezeichnung "Richtungen"="Directon" wählen

    Zitat

    Aber eine Begrenzung muss ja existieren. Leider sind die Informationen von Garmin dazu (vorsichtig ausgedrückt) etwas 'intransparent'.

    Die Aussagen von Garmin sind beim 276c eindeutig max. 300 Punkte je Route (Siehe Gerätespezifikation auf der Garmin Homepage zum 276c). Diese Aussage wird häufig anders interpretiert (von mir bis gestern auch). Man bezieht die Aussage auch leicht auf WPs, was ja auch sein kann - aber nur bei einer Luftlinienroute!

    Zitat

    Andererseits hätten wir dann diesen schönen Thread nicht.

    Sehe ich auch so :D und habe dadurch einiges neues kennen gelernt. Hierbei ist unter anderem eine Macke in der Betaversion aufgefallen. Für mich weiß ich jetzt, dass ich den Rahmen bei von mir geplanten Routen nicht sprengen werde. :rolleyes:


    Hallo Gerhard,
    dafür wirst du Google Earth komplett deins5tallieren müssen.
    Bei der Neuinstallation NICHT complete anwählen, sondern CUSTOM. Im nächsten Schritt wirst du schon nach dem Pfad gefragt.

    Zitat

    Zitat von Gerd@15.01.2006 - 17:09
    Hi,


    wir sind am 8.1. von Gran Canaria zurück gekommen, wo wir 2 Wochen Urlaub gemacht hatten.
    Wer sich für die Touren interessiert -> Mail an mich gs@dtti.de , dann kommt die Mapsource-Datei als Anhang zu dir (City Navigator V7)


    Hallo Gerd,


    hört sich ja toll an. Wenn du die Tour an wob@naviboard.de mailst, wird sie unter Routen eingestellt.

    Zitat

    Zitat von Karl47b@15.01.2006 - 16:32
    Hallo zusammen,
    ist natürlich ungünstig den 276er und den SPIII (den hab' ich hier ins Spiel gebracht, Asche auf mein Haupt) in einem Thread zu besprechen.


    GPSMap276c - Marine Chartplotter
    StreetPilot III
    Wie die Namen schon sagen ist die Herkunft der beiden Geräte unterschiedlich und damit auch der Ansatz der Grundprogrammierung.

    Zitat

    Meine 'Theorie' ist wie folgt: Die Angaben von Garmin (x Routen zu y Punkten) gelten für Routen, die per Luftlinienrouting geroutet wurden. Dann müssen ja tatsächlich nur Anfangs- und Endpunkt sowie die vom Anwender sonst noch gesetzten Wegepunkte vom PC an das Gerät übertragen werden (da reichen 20-30 pro Motorradtagestour im allgemeinen sicher aus).
    Bei Autoroutingrouten müssen im Gegensatz dazu noch die Abbiegehinweise (einen beseren Namen kenne ich nicht) an das Gerät übertragen werden. Und dafür gibt es sicherlich auch eine Grenze. Ob dieses Grenze pro Route oder für die Gesamtsumme gilt, dazu gibt es offenkundig unterschiedliche Meinungen hier im Forum (bezogen auf den SPIII wohlgemerkt). (Wenn letztere Variante zutrifft, ist die Zahl halt doch nicht akademisch.)


    Hallo Karl47b,
    nur damit keine Missverständnisse auftreten :rolleyes: das 276c hat folgende Parameter:
    bis zu 3000 Wegpunkte mit Namen und Grafiksymbol
    bis zu 50 umkehrbare Routen
    Für jede Route gilt (egal ob Autorouting oder Luftlinienrouting): maximal 300 Punkte. Diese Punkte können Wegpunkte sein als auch berechnete Richtungsänderungen. Also ähnlich dem füher von vielen genutzten Roadbook.


    Der Begriff "Abbiegehinweis" kann irreführend sein, da man darunter auch die Ansagen verstehen kann (abbiegen in 1,6 km, Abbiegen in 800m, Abbiegen in 200m, jetzt abbiegen), die scheinen im Gerät berechnet zu werden, sie sind bei den Richtungsänderungen nicht aufgeführt.


    Bei längeren Touren habe ich jede Route immer als Autorouting und als Luftlinienrouting dabei (aber auch ein Minimum an Landkarten).

    Zitat

    (Wenn letztere Variante zutrifft, ist die Zahl halt doch nicht akademisch.)

    akademisch war ausschließlich auf mich bezogen, da es mich allgemein interessiert, jedoch von meiner Planungsart her für mich völlig uninteressant ist.


    Fahr einfach mal im linken Bereich vom "Komplettes Installations-Paket" mit dem Cursor drüber fahren. Da sollte sich dann der Cursor ändern. Dann klicken und der Download wird gestartet. Ggf erscheint oben im Browser ein Hinweis, das ein Pop-Up gesperrt wurde. Dort dann drauf klicken und "Datei Download" bestätigen.


    War halt nur neugierig, was sich hinter diesem Thema verbirgt und wie die Garmininformationen zu interpretieren sind.
    Ich halte es ähnlich wie du (kein Wunder, da ich von den Erfahrungen und Beschreibungenauf eurer HP profitieren konnte) und arbeite mit MUSS-Abschnitten und danach mit Alternativen. Pausen werden jedoch nicht eingplant, sondern nach "Lust", "Laune" und "Bedarf" gemacht. Dies hat jedoch Nachteile bei der GTA-Betrachtung, wenn man das Gerät weiterlaufen läßt. (In GTA Sichtbar bei Geschwindigkeit von 0,1 bis 5 km/h)

    nur zur Info:
    Wenn eine Route beim Übertragen von MS auf das 276c abgeschnitten wird, gibt es keine Info dazu. (Bei MS unter der Route TAB "Richtungen/Directions) muss im Index die letzte Zahl <= 300 sein. Mail dazu schreibe ich noch an Garmin


    Dies habe ich in der Realwelt <_< zwar noch nicht erlebt, aber in der Diskussion "graue Wegpunkte" ausgetestet.

    Die Diskussion hat mich angeregt, mit den Grenzen unter der FW 3.91 zu spielen. Im Handbuch war nirgend wo eine Information zur Zahl 1200 zu finden. Nur die Zahl 300 (Routes: 50 reversible routes with up to 300 points each, plus MOB and TracBack® modes), wobei jedoch nicht von Wegpunkten, sonden von Punkten gesprochen wird.
    In MS habe ich dann Routen mit diversen Richtungsänderungen erstellt: > 1.200, >1.000, ca 380. Diese habe ich dann an das Gerät überspielt und in einem Extraschritt (routes don't match with maps - recalculate?) auch die entsprechenden Karten auf das 276 überspielt.


    Meine Erfahrungen daraus: NIE WIEDER, denn das öffnen dieser GDB-Datei dauert länger als den Kartenindex zu erstellen (100 MB) und an das Gerät zu übertragen.


    Ergebnis:

    Zitat

    Zitat von quattrochris+14.01.2006 - 15:33--><div class='quotetop'>QUOTE(quattrochris @ 14.01.2006 - 15:33)</div>

    ist so, danach wird abgeschnitten (jedoch ohne Hinweis nach dem überspielen, dass die Route abgeschnitten wurde, auch keine Info dazu im LOG). Hier gilt die Summe der WPs (echte und unechte) plus Anzahl der Richtungsänderungen max 300 d.h. eine Luftlinienroute kann 300 echte WPs enthalten.
    [QUOTE]-Kurt-oe1kyw@14.01.2006 - 18:39
    Wenn der 276 pro Route 300 WEGPUNKTE (=Zwischenziele!) speichern kann so klingt das plausibel, ich kann mir aber nicht vorstellen das der 276er nur 300 Abbiegehinweise pro Route verträgt!
    Schon der alte SP3 kann 1.200 Abbiegehinweise speichern!

    Möglichich Erklärung: Das Gerät kommte aus dem maritimen Bereich. Da sollten 300 WPs für einen festgelegten Kurs genügen. (aus dem Hafen raus, in den Hafen rein, ein paar strategische Punkte)


    Hinweis zu den Streckenlängen bei o.a. Richtungsänderungen:
    300 - ~ 1680 km funktioniert (bei meiner Tour in diesem Jahr 3,2 Tage mit 10h/Tag unterwegs)
    abgeschnitten auf 300 Punkte
    380 - ~ 1900 km (4 Tage der Tour)
    1000 - ~ 7900 km
    1200 - ~ 10400 km
    300 - ~ 108000 km Luftlinie 437_Alpenpässe.gdb
    (km-Angaben nach MS 6.9.1 und mehrfach kontrolliert)


    mein Fazit:
    300 WP/Richtungsänderungen reichen für Mopedfahrer mehr als aus
    MS ist für Planungen von komplexer Strecken nicht optimal - Abhilfe durch Aufteilen der Daten auf verschiedene Dateien


    Nachdem ich mein Gerät auf den Urzustand zurückgestellt habe, werde ich Garmin noch informieren, dass keine Fehlermeldung beim Routenbeschneiden kommt.


    Akademisch interessiert mich der Punkt 1200 Abbiegehinweise. Wenn hiermit die Ansagen (bis zu 4 Stück je Richtungswechsel) Mrs Garmin's gemeint sind, wäre der Wert identisch. Bei den Richtungsänderungen sind ausschließlich Richtungesänderungen und keine Ansagen in der Route berücksichtigt.

    Zitat

    Zitat von blackwilli@15.01.2006 - 12:41
    Ich kann Euch ja schon mal ein wenig neugierig machen auf die Version 3.0:
    - features
    Gruß
    blackwilli


    Hallo blackwilli,
    das hört sich klasse an, mir läuft das Wasser im Munde zusammen. Es macht immer wieder Spass, sich die Touren, die man gefahren ist wieder in GTA an zu sehen, da werden sofort Erinnerungen und Sehnsüchte wach.

    Zitat

    Zitat von ottokar@15.01.2006 - 12:45
    Download: geht. "Entzippen: geht. (Wohin soll ich denn "entzippen"?)
    Wenn ich dann das Icon "GPS TracK- Analyse" anclicke erscheint folgende Meldung: (leider bin ich nicht in der Lage das Fenster hier einzubinden mangels
    einschlägiger Kenntnisse im Umgang mit Computern) also, was will mir der PC denn nun damit sagen ( XP/SP2) ?:


    Piano.. Merken, wohin entzipt wurde und dann das Setup starten. Das macht den Rest. Wenn kein Setup dabei, falsche Datei geladen.


    Dabei musst du nur aufpassen, dass du die Komplettversion herunter lädst. Blackwilli bietet zum Download 2 Versionen an: die obere ist ein Programmupgrade, das davon ausgeht, dass du schon eine Vorgängerversion installiert hast. Darunter ist das Komplettpaket, das du für die Erstinstallation benötigst. (Entpackenn, installieren, fertig)

    Zitat

    Zitat von Magnus@13.01.2006 - 22:04
    Aber wenn es denn mal einen Garmin 276C mit 2GB-Karte und CN-9 geben würde, das wäre wohl "das Beste" ...


    das glaube ich nicht :rolleyes:
    Dazu sind die Anwendungsgebiete zu unterschiedlich.. [joke] Was soll ein Marine Nutzer mit soch einem Speicherbereich? :rolleyes: Das Meer zig-fach erfassen?
    [\joke]
    Ich habe das TTR bei einem Auto bei einem Bekannten kennen gelernt und denke dass es für ihn das Richtige ist. Für mich ist es nicht das richtige. Wie Pedroo schon sagte ist es vom Konzept her ein reines Straßennavigationssystem um von A nach B zu kommen. Wenn ich eine Tour am Gerät planen möcht wird es schon ziemlich schwierig.
    Welches Gerät das Richtige ist kann man sowieso erst dann sagen, wenn genau weiß, was man will (Muss, schön-zu-haben, Blödsinn)! Für mich kam nach den gestellten Kriterien das 276c heraus, bei meinem Bekannten das TTR. Und??


    Wenn ich es richtig sehe, kommt man um den Spezialchip beim 276c wegen der BlueMapkarten nicht herum. Aber andererseits nehme ich ohne Navi auch nur Karten mit die ich brauche und keinen Europaatlas im Maßstab 1:200.000.
    Mit 256MB kommt man sehr weit. Der neue 512 MB Chip wird wohl eine Konzession an die CN.Software sein, die zu der ständig steigenden Datenflut noch zusatzinformationen gegenüber der CS enthält.


    Hallo Magnus,
    kann ich nicht mehr ausprobieren, da ich ihn zurückgegeben und bei mir gelöscht habe. Dieses Problem war bei mehreren Pässen/Passstraßen gewesen.

    Hallo Sascha,
    Super, dass es jetzt klappt und danke für die Info.

    Zitat

    Zitat von gaaarmin@13.01.2006 - 19:47
    Das Kabel Garmin auf 9pol. -> Nullmodem -> 9pol. auf PDA war insgesamt 4m das war scheinbar zu lang.

    Ups, da hat keiner mit gerechnet.
    Damit wäre dann wohl auch bewiesen, dass der COM-Eingang beim 276c gegen Messungen nicht all zu empfindlich reagiert <_<
    Vile Spaß bei Touren mit der Trackaufzeichnung.